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    <title>campa.at - Ich bin WIEN.</title>
    <link>http://www.campa.at/home/blog/showblog/281</link>
    <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bist du für Respekt und Toleranz, für Freiheit und Gerechtigkeit, für ein Miteinander, für Solidarität und Menschlichkeit und für den sozialen Frieden - dann bist wohl auch du WIEN! Herzlich willkommen...</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:38:20 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 13:21:15 +0100</lastBuildDate>
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      <title>campa.at - Ich bin WIEN.</title>
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    <item>
      <title>24-Stunden-U-Bahn wird gut vorbereitet umgesetzt</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2347</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;\"Der Wunsch der - vor allem jungen - Wienerinnen und Wiener nach einem 24-Stundenbetrieb an den Wochenenden wird umgesetzt. Dazu haben sich Bürgermeister Michael Häupl und die Wiener SPÖ mehrfach bekannt. Im Gegensatz zur ÖVP, deren Spezialität es ist, Maßnahmen vom Zaun zu brechen und dann aufgrund mangelnder Vorbereitung zurück zu rudern, wird der verlängerte U-Bahnbetrieb aber konsequent und genau vorbereitet\", erklärt heute, Mittwoch, der Wiener SPÖ-Jugendsprecher, LAbg. Peko Baxant.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;\"Alleine die Neuordnung des Nachtbusnetzes am Wochenende bedarf behördlicher Verfahren, die nicht über Nacht durchgeführt werden können, zudem braucht es hier zusätzliches Personal etc.\" Verwundert zeigt sich Baxant über die Kritik von JVP-Kurz an dem angeblich verkündeten 30-Minuten-Takt: \"Ich weiß nicht woher die Kollegen ihre Informationen haben, denn weder seitens der Stadt Wien noch seitens der Wiener Linien hat es hier bereits eine Festlegung gegeben. Eine Entscheidung hierüber wird Gegenstand umfangreicher Detailplanungen sein\". &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;&lt;span style=\"\\\"&gt;\"Wie naiv ist die JVP zu glauben, dass der 24-Stundenbetrieb der U-Bahn am Wochenende per Knopfeindruck eingeführt werden könntefragt sich Baxant, erteilt aber den verlautbarten Plänen, die Wiener Nachtbusse sollen auch bis nach Niederösterreich fahren, eine klare Absage: Wenn sie das wollen, bringen sie die Wiener Linien sicher und bequem bis zur Wiener Stadtgrenze, den Rest besprechen Sie bitte mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll.\"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Unverständlich sei auch die Kostenberechnung der JVP. Die Behauptungen, die Kosten der 24-Stunden-U-Bahn am Wochenende beliefen sich auf lediglich eine Million Euro pro Jahr seien realitätsfremd und zeugen deutlich von der Ahnungslosigkeit der ÖVP. Wenn diese Kalkulation stimmen würdn, würde das bedeutet, dass - angesichts rund 100 Nachtbetrieben und rund 100 Stationen - für den Betrieb einer Station pro Nacht gerade mal 100 Euro zur Verfügung stünden. Das sich das nicht ausgehen könne, sei offensichtlich. \"Die angebliche Wirtschaftspartei ÖVP kann weder rechnen noch hat sie Ahnung vom Betrieb des Wiener Nahverkehrs, sondern kann die Stadt nur schlecht reden\", schließt Baxant.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:56:48 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>MORGEN: \"101010 - WIEN-TALK-FLEX\" zum Thema Demokratie und Qualität</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2332</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir=\"ltr\"&gt;Gibt es zu viel oder zu wenig an Demokratie? Hat die Bevölkerung genug Möglichkeiten, sich als Souverän zu Wort zu melden und Gesetze mitzubestimmen? Muss die repräsentative Demokratie durch weitere direkt demokratische Instrumente ergänzt werden? Diese und ähnliche Fragen werden am morgigen Mittwoch ab 19.00 Uhr im Flex im Rahmen der Veranstaltungsreihe \"101010 - WIEN-TALK-FLEX\" thematisiert. An der Diskussion werden die Journalistin Julia Ortner, die DJane Sweet Susie, sowie der Demokratieexperte Gerhard Schuster teilnehmen. Moderiert wird der Abend von Gemeinderat Peko Baxant, Jugendkoordinator der SPÖ Wien. Anschließend sorgt DJ 2 Late für einen beschwingten Veranstaltungsausklang. \"101010 - WIEN-TALK-FLEX\" ist eine Initiative der Wiener SPÖ Bildung und der Jungen Roten, die bis zum 10. Oktober 2010 - dem Datum der Wiener Wahl - an jedem 10. des Monats stattfindet. Die VertreterInnen der Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir=\"ltr\"&gt;&lt;strong&gt;101010 - WIEN-TALK-FLEX: Demokratie! Qualität?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;span style=\"font-size: x-small; font-family: Helv;\"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir=\"ltr\"&gt;Diskussion mit:&lt;br /&gt;Julia Ortner, Journalistin, &lt;br /&gt;Sweet Susie, DJane, &lt;br /&gt;Gerhard Schuster, Demokratieexperte. &lt;br /&gt;Moderation: Labg. Peko Baxant, Jugendkoordinator der SPÖ Wien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit: Mittwoch, &lt;strong&gt;10. Februar 2010, 19.00&lt;/strong&gt; Uhr &lt;br /&gt;Ort: &lt;strong&gt;Flex&lt;/strong&gt;, Abgang Augartenbrücke, 1010 Wien&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:36:53 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Regionalgeschäftsstelle AMS Wien Jugend eröffnet</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2272</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das AMS Wien Jugendliche ist die einzige Regionalgeschäftsstelle österreichweit, die ausschließlich junge Menschen betreut. Hauptaufgaben des AMS Jugendliche sind Lehrstellenakquisition- und Vermittlung mit Schwerpunkt Überbetriebliche Lehrwerkstätten und die Betreuung von Jungen Erwachsenen unter 21 Jahren. "Am neuen Standort am Gumpendorfer Gürtel 2b kümmern sich 100 AMS- MitarbeiterInnen darum, dass die jungen Menschen so schnell wie möglich einen fixen Arbeitsplatz, eine Lehrstelle oder eine passende Qualifikation erhalten", erklärte AMS-Vorstand Herbert Buchinger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Jahreshälfte 2009 hat die Arbeitslosigkeit von Jugendlichen besonders stark zugenommen. Wien hat seit Ende 2008 mit zahlreichen Maßnahmen auf die für junge Menschen zunehmend schwierigere Situation reagiert. Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner betonen den Stellenwert, den Wien der Ausbildung für alle Wiener Jugendlichen beimisst. "Wien hat nicht nur ein Konjunkturpaket in Höhe von beinahe einer Milliarde Euro geschnürt, sondern gleichzeitig ganz bewusst die Ausbildung unserer Jugend in den Mittelpunkt bei der Krisenbekämpfung gestellt. Dass die Wiener Jugendmaßnahmen wirken, zeigt der nachhaltige Rückgang der Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen im Herbst 2009, alleine im Dezember um minus 20 Prozent", so Häupl und Brauner. Insgesamt gibt es in Wien keine einzige Lehrstelle, die nicht öffentlich gefördert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;AMS Jugendliche&lt;/strong&gt; für Arbeitsuchende unter 21 Jahren&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gumpendorfer Gürtel 2b&lt;br /&gt;1060 Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:10:56 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alle Infos zur Wiener Volksbefragung</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2261</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstinformation für BürgerInnen unter &lt;a href="http://www.wien.gv.at/xlink/http://www.wahlen.wien.at" target="_blank"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;www.wahlen.wien.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; online&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vom 11. bis 13. Februar 2010 findet in Wien eine Volksbefragung statt. Für die Durchführung dieser Volksbefragung hat der Gemeinderatsausschuss für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal die finanziellen Mittel genehmigt. "Mit der Volksbefragung haben die Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit, die Zukunft ihrer Stadt mit zu gestalten," unterstreicht die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger. Erstinformationen für die BürgerInnen sind bereits unter&lt;a href="http://www.wien.gv.at/xlink/http://www.wahlen.wien.at" target="_blank"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;www.wahlen.wien.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; online abrufbar, "weil für uns optimales KundInnenservice oberste Priorität hat", so Frauenberger.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Welche Fragen werden gestellt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Folgende fünf Fragen können bei der Volksbefragung beantwortet werden:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;1. Sind Sie dafür, dass in Wien die Möglichkeit geschaffen wird, neue HausbesorgerInnen (mit modernem Berufsbild) einzustellen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2. Sind Sie für ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen in Wien?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;3. Soll in Wien eine Citymaut eingeführt werden?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;4. Sind sie dafür, dass die U-Bahn am Wochenende auch in der Nacht fährt?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;5. Sind Sie dafür, dass es in Wien für sogenannte "Kampfhunde" einen verpflichtenden Hundeführschein geben soll?&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wer ist in Wien abstimmungsberechtigt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Abstimmen dürfen alle ÖsterreicherInnen, die bis zum 13. Februar 1994 geboren wurden und ihren Hauptwohnsitz spätestens am 4. Jänner 2010 in Wien begründet haben. AuslandsösterreicherInnen sind bei der Volksbefragung nicht stimmberechtigt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wie kann abgestimmt werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Alle Stimmberechtigten erhalten spätestens bis Anfang Februar per Post ihre persönliche Stimmkarte und den amtlichen Stimmzettel zugeschickt. Die Stimmkarte und der Stimmzettel können für die Abstimmung in einer Annahmestelle verwendet werden oder alternativ für die Briefabstimmung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wo und wann kann abgestimmt werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In Wien werden rund 110 Annahmestellen eingerichtet. Unter anderem in allen Magistratischen Bezirksämtern aber auch an Verkehrsknotenpunkten und in einigen Einkaufszentren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Annahmestellen sind im Befragungszeitraum zu folgenden Zeiten geöffnet:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Donnerstag, 11. Februar 2010 von 8.00 bis 20.00 Uhr &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Freitag, 12. Februar 2010 von 8.00 bis 18.00 Uhr &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Samstag, 13. Februar 2010 von 8.00 bis 18.00 Uhr&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei der Abstimmung in einer Annahmestelle werden die Stimmkarte (inkl. dem amtlichen Stimmzettel und dem weißen Kuvert) und ein amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein,...) benötigt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Briefabstimmung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer im Befragungszeitraum nicht in einer Annahmestelle seine Stimme abgeben möchte, hat die Möglichkeit, mit einer Stimmkarte per Brief abzustimmen. Der ausgefüllte Stimmzettel und die ausgefüllte Stimmkarte müssen dazu bis spätestens 21. Februar 2010, 14.00 Uhr, per Post bei der zuständigen Wahlbehörde einlangen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Was tun, wenn jemand die Stimmkarte nicht erhalten hat?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;WählerInnen, die ihre Stimmkarte nicht per Post erhalten haben, können bis zum 10. Februar 2010 schriftlich (E- Mail, Fax oder formloser schriftlicher Antrag) bzw. bis zum 13. Februar 2010 persönlich beim zuständigen Wahlreferat des Magistratischen Bezirksamtes ein Duplikat der Stimmkarte beantragen. Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen sind bei der Stadtinformation unter der Telefonnummer 01/525 50 oder im Internet unter &lt;a href="http://www.wien.gv.at/xlink/http://www.wahlen.wien.at" target="_blank"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;www.wahlen.wien.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:46:10 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Volksbefragung zu 24h U-Bahn</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2243</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Auf Initiative von Bürgermeister Michael Häupl findet vom 11. bis 13. Februar 2010 erstmals seit 19 Jahren wieder eine Volksbefragung in Wien statt. Der Gemeinderat hat dazu in der heutigen Sitzung den von der SPÖ eingebrachten Antrag beschlossen. Die Volksbefragung umfasst insgesamt fünf Fragen. Die Themen reichen von der Citymaut über den 24-Stunden-Nachtbetrieb der U-Bahn am Wochenende, von einem flächendeckenden Angebot an Ganztagsschulen bis zur Wiedereinführung der Hausmeister und der Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins für Kampfhunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;Gerade diese Fragen werden sehr emotional diskutiert. Aus diesem Grund soll, so Bürgermeister Häupl, "der Souverän - das Volk - das entscheidende Wort sprechen". Die Wiener Stadtregierung wird die Ergebnisse der Volksbefragung als Arbeitsauftrag akzeptieren und umsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die fünf Fragen:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;1. Sind Sie dafür, dass in Wien die Möglichkeit geschaffen wird, neue HausbesorgerInnen (mit modernem Berufsbild) einzustellen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Sind Sie für ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen in Wien?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Soll in Wien eine Citymaut eingeführt werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Sind Sie dafür, dass die U-Bahn am Wochenende auch in der Nacht fährt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Sind Sie dafür, dass es in Wien für sogenannte "Kampfhunde" einen verpflichtenden Hundeführerschein geben soll?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:25:34 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>!!!Hilf' mit!!! MORGEN, ab 16 Uhr: Fest der Adressenlosen in der Wiener Stadthalle</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2234</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Dieses Jahr findet bereits zum 12. Mal, das "Fest für Adressenlose" in der Wiener Stadthalle statt. Als Zeichen von Solidarität und Miteinander werden am Mittwoch, dem 16. Dezember 2009, mehr als 1.000 Menschen - mit oder ohne Adresse - erwartet, um ein besinnliches Weihnachtsfest der ganz besonderen Art zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hilfe beim Getränke ausgeben, Weihnachtssackerl packen uvm. ist immer gerne gesehen! Es geht um einen guten Zweck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ort: 15., Wiener Stadthalle, Halle E, Vogelwaidplatz&lt;br /&gt;Zeit: Mittwoch, 16. Dezember 2009, 16 bis 20 Uhr&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:40:13 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lichter gegen Gewalt! - Mittwoch, 9.12. um 17.30h vor dem MQ</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2222</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am 10. Dezember enden die "16 Tage gegen Gewalt an Frauen". In diesem Zeitraum kämpfen weltweit zahlreiche Institutionen und Organisationen für die Anerkennung von Frauenrechten als Menschenrechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Thematik Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein Tabuthema, obwohl jede fünfte Frau in Österreich körperliche Gewalt in einer Partnerschaft erfährt! Im Jahr 2008 wurden in Wien 1.883 Wegweisungen zum Schutz von durch Gewalt bedrohten Frauen ausgesprochen. Der 24-Stunden Frauennotruf verzeichnete im letzten Jahr 7.633 Beratungen. Und in den vier Wiener Frauenhäusern wurden 557 Frauen mit ihren 514 Kindern betreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frauenorganisation der SPÖ-Wien veranstaltet eine Abschlusskundgebung zu den "16 Tagen gegen Gewalt an Frauen":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lichter gegen Gewalt"&lt;br /&gt;9. Dezember 2009, 17:30 Uhr&lt;br /&gt;Wiener Museumsquartier, Haupteingang &lt;br /&gt;Museumsplatz 1, 1070 Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen!!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:58:39 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>EXKLUSIV: 10% RED CARD Ermäßigung am Fort Shredderland</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2202</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Tms Rmn;"&gt;&lt;span style="font-family: Tms Rmn;"&gt;&lt;span style="font-family: Tms Rmn;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"&gt;Wir fahren los - Snowboarden mit Fort Schredderland. Von Freitag den 11- bis Sonntag den 13. Dezember erlebt ihr was es heisst, wenn wir es krachen lassen! Und mit deiner RED CARD erhältst du exklusiv 10 Prozent Rabatt auf alle Packages! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"&gt;Wenn du eine RED CARD besitzt und mitfahren möchtest schick uns bitte eine Mail an &lt;strong&gt;ichbinwien@spoe.at&lt;/strong&gt;. Weitere Infos und Anmeldung ohne RED CARD auf  &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.schredderland.at/"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"&gt;www.schredderland.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:17:13 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Volles Haus bei Präsentation des</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2174</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Rund 1.000 junge WienerInnen fanden sich Freitagabend gemeinsam mit PolitikerInnen der SPÖ im Wiener WUK ein, um die Präsentation des "Ich bin Wien" Hip-Hop Collabo-Tracks live zu erleben. Auf der Bühne standen die namhaften Wiener Hip-Hop Größen Deph Joe, Funke, A.Geh, MAdoppelT, Dauawizzy, MTS, StvdB, Kid Pex, Fii, Sebokill, Sial, Esrap, MSMC, Krieger des Lichts, Rapetent, Deep Equique &amp; Taktikah und D-Code.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rap-Collabo-Song mit Video unter dem Motto "Ich bin Wien" wurde von der SPÖ-Wien gemeinsam mit der Austrian DJ Federation sowie dem HipHop Magazin The Message produziert und ist als eine Hommage an die Stadt zu verstehen. Im Vorfeld bestand die Möglichkeit für junge KünstlerInnen ihre eigenen Werke einzusenden, wovon sich eine Auswahl nun auf dem "Ich bin Wien" CD-Sampler wieder fand. Der von den eingangs genannten MusikerInnen gemeinsam gestaltete Collabo-Track samt Video sowie alle Beiträge des "Ich bin Wien"-CD Samplers wurden bei der Releaseparty erstmals live präsentiert. Dieses Event ließen sich auch hochrangige PolitikerInnen der SPÖ nicht entgehen. Neben dem Initiator LAbg. Peko Baxant standen auch Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Stadträtin Sandra Frauenberger sowie SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas auf der Bühne um ihre Wertschätzung für die Veranstaltung und die KünstlerInnen auszudrücken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hier ist das Wien-Gefühl fassbar. Bunt und lebendig, so ist Wiens Jugendkultur. Junge Wienerinnen und Wiener bekennen sich zu ihrer Stadt, mit all ihren Stärken und Schwächen. Es zeigt sich, dass Musik verbindet und das beste Mittel gegen Fremdenfeindlichkeit und Hetze ist", so der Initator der Veranstaltung, SPÖ Wien Jugendkoordinator LAbg. Peko Baxant. "Ich finde es sehr positiv, dass so viele Wiener Hip-Hop Acts gemeinsam für Toleranz und Weltoffenheit eintreten. Ich denke, wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein, sowohl was den Song und das Video betrifft, als auch die Party heute", zog Thomas Brödl von der Austrian DJ Federation Bilanz und verwies auch auf die herausragende Resonanz im Internet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rapper Funke war es wichtig anzumerken, dass in dem Song kein parteipolitisches Statement verpackt ist, sondern sich die verschiedensten KünstlerInnen eingefunden haben um die Liebe zu ihrer Stadt zum Ausdruck zu bringen. Dialektrapper A.Geh erklärte seine Motivation bei der Aktion mitzumachen damit, dass seine Art von Musik einfach gut ins Konzept gepasst hätte und nannte die Initative der SPÖ Wien schlicht und ergreifend "ein leiwandes Hip-Hop Projekt". Künstler Deph Joe ortete die Stärke des Gemeinschaftsprojekts darin, ein Zeichen gegen Hetze zu setzen: "Ich habe auch einen so genannten Migrationshintergrund, bin aber hier geboren und komplett integriert. Wir alle sind Wien, und das sollten wir die Bevölkerung auch wissen lassen", so der selbstbewusste Rapper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas zeigte sich ebenso von der Release-Party begeistert: "Die KünstlerInnen, die Gäste, die Musik und der gesamte Abend zeigen wie einzigartig Wien ist. Wien ist zu wertvoll, um es Rechtspopulisten, die uns mit billigen Raps und schlechten Reimen zumüllen, zu überlassen. Es ist schön zu sehen, dass viele junge Menschen bereit sind sich für unser aller Stadt einzusetzen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die für Integration zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger freute sich über die gute Stimmung auf der Party: "Den ewig gestrigen Hassparolen, positive und realen Bilder entgegenzusetzen, so wie das die Releaseparty ?Ich bin Wien? macht, ist unverzichtbar gerade auch im Kampf gegen den Alltagsfaschismus. ?Ich bin Wien? spricht die Emotionen an und zeigt, dass die Jugend Vielfalt lebt und in ihr genau aus diesem Grund Wien lebt" , so Frauenberger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zahlreichen BesucherInnen waren sichtlich angetan von der energiegeladenen Atmosphäre im Wiener WUK, wo bis in die frühen Morgenstunden ausgelassene Stimmung herrschte. Zum Abschluss konnten die Gäste auch noch den Sampler sowie die neuen "Ich bin Wien"-Earplugs mit nach Hause nehmen. Die CD kann auch kostenlos unter &lt;a href="mailto:ichbinwien@spoe.at"&gt;ichbinwien@spoe.at&lt;/a&gt; bestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:34:02 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-11-22 16:34:02-2174</guid>
    </item>
    <item>
      <title>DJANE WORKSHOP</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2143</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag 21. und Sonntag 22. November 2009&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Jeweils 14.00 bis 18.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;ega – Windmühlgasse 26 – 1060 Wien&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Du bist weiblich, findest elektronische Musik leiwand und hast dich schon immer für’s auflegen interessiert, nur leider hat es sich bis jetzt noch nicht ergeben genaueres darüber zu erfahren? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dann bist du beim &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;DJANE WORKSHOP im ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  richtig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Samstag, 21. November&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  bekommst du einen &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Crashkurs in Rhythmus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; - sowie &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Tonlehre&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; . Klarerweise gibt’s auch eine &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Einführung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  in das &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;know how &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;des &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;technischen Equipments&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  und eine &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Einleitung in serato&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; .&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Sonntag, 22. November&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  geht’s &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;ans Üben ran an die Turntables&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; . Als besonderes Special hat sich &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;DJane Pandora&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; , eine Bekannte der heimischen und internationalen Szene als Gast angesagt. Mit ihr könnt ihr eure gemachten Erfahrungen austauschen und auch bewährte Tricks von ihr abschauen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Teilnehmerinnengebühr für beide Tage beträgt 25 Euro.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Um Anmeldung wird gebeten: &lt;a href="mailto:ichbinwien@spoe.at"&gt;ichbinwien@spoe.at&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:11:17 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-11-05 20:11:17-2143</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SJ Wien: Uni-Milliarde jetzt!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2131</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Sozialistische Jugend Wien unterstützt Forderung von Bürgermeister Häupl. &lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Die heute Forderung von Bürgermeister Dr. Michael Häupl nach einer Uni-Milliarde ist für die Sozialistische Jugend Wien das Gebot der Stunde. Die Universitäten leiden schon seit Jahren an chronischer Unterfinanzierung, die AkademikerInnenquote ist viel zu niedrig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Helv" size="2"&gt;&lt;font face="Helv" size="2"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Stefan Jagsch, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Wien, dazu: "Statt über Zugangsbeschränkungen nachzudenken, sollte ÖVMinister Hahn endlich die Forderung nach einer Uni-Milliarde aufgreifen und für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten sorgen. Wir brauchen nicht weniger Studierende, sondern mehr. Die34 Reserve-Millionen, die er nächstes Jahr aufgrund gestiegener Kosten möglicherweise ohnehin in den Universitätsbetrieb hätte pumpen müssen, sind ein Hohn für alle Studierenden und Lehrenden.Der freie und unbeschränkte Bildungszugang ist ein gesellschaftliches Gut, für das die Studierenden und SchülerInnen auch weiter kämpfen werden - beim bundesweiten Aktionstag kommenden Donnerstag, 05November 2009."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face="Helv" size="2"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:59:40 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-11-03 15:59:40-2131</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2124</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;"Die Wiener SPÖ hat eine Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz gestartet", erklärte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Mittwoch.  "Diese Maßnahme wurde notwendig, weil die schwarzblaueBundesregierung im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz ersatzlos abgeschafft hat und seitdem keine neuen Hausbesorger mehr aufgenommen werden können. Die Mieterinnen und Mieter haben nicht vergessen, dass sie es ÖVP und FPÖ zu verdanken haben, dass heute kein Ansprechpartner mehr vor Ort ist. Mit diesem Akt haben ÖVP und FPÖ ein für alle Mal klargestellt, dass sie gegen die Interessen der Gemeindebaumieterinnen und -mieter arbeiten. Eben weil wir aus Befragungen wissen, wie sehr die Menschen sich einen Ansprechpartner direkt im Gemeindebau wünschen, setzt sich die Wiener SPÖ bei der Bundesregierung dafür ein, wieder die gesetzliche Grundlage zu schaffen, damit Hausbesorger eingestellt werden können", so Deutsch weiter.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Die Unterschriftenaktion sei notwendig, um dadurch den öffentlichen Druck auf die Bundes-ÖVP zu verstärken, ihre Blockadehaltung aufzugeben, unterstrich Deutsch: "Eben weil die ÖVP diese wichtige Maßnahme für mehr Wohnzufriedenheit konsequent abblockt, werden wir die Wienerinnen und Wiener entsprechend informieren und mobilisieren."&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Der Hausbesorger soll den aktuellen Anforderungen entsprechen, so Deutsch: "Vor allem wird er sich als Ansprechpartner vor Ort um alle möglichen Belange und Anfragen von Mietern kümmern. Selbstverständlich bleibt die Entscheidung, ob Hausbesorger eingestellt werden, den Mietern vorbehalten."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Abschließend hielt der Landesparteisekretär fest: "Die Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz gliedert sich in eine ganze Reihe von Maßnahmen für den Gemeindebau: Gleich ob Sanierungen, Kontrolle der Hausordnung oder noch mehr Service-die Wiener SPÖ weiß, was den Mietern wichtig ist und handelt dementsprechend! So sieht lösungsorientierte Politik für die Menschen aus!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Unterschreiben kann man auch online auf &lt;a href="http://www.wien.spoe.at"&gt;www.wien.spoe.at&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:53:40 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-29 12:53:40-2124</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien schafft Ausbildungsplätze!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2123</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Die Wiener ÖVP fällt seit Jahren nur dadurch auf, dass sie die Stadt Wien schlecht redet, ohne konstruktive Vorschläge einzubringen. So etwa auch, wenn es um das Thema Ausbildung geht. Tatsache ist: Durch die erfolgreichen Maßnahmen der Wiener SPÖ-Stadtregierung hat sich die Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen im September im Vorjahresvergleich um mehr als 900 reduziert. Einen Rückgang bei den lehrstellensuchenden Jugendlichen gibt es nur in Wien. Die Aufstockung der Plätze in den Lehrwerkstätten um 1.000 Plätze gemeinsam mit dem AMS wirkt. Es stehen nun 4.500 Plätze zur Verfügung. Außerdem fördert Wien die Ausbildung von LehrausbildnerInnen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Für 18- bis 25-jährige Jugendliche hat die Stadt ebenfalls zielgerichtete Angebote: das kostenlose Nachholen von Bildungsabschlüssen wird vom Wiener ArbeitnehmerInnen Fonds (waff) gefördert. Auch können Jugendliche in Wien eine Lehre mit Matura gratis nachholen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Ganz anders die Situation unter Schwarz-Blau: Lehrstellen im öffentlichen Bereich wurden sukzessive abgebaut, bestehende Lehrlingsstiftungen abgeschafft und durch Kurse ersetzt, die den Jugendlichen keine Aussicht auf Lehrabschlüsse geboten haben. Ohne die Initiative Wiens wäre eine Trendwende bei der Sicherung der Ausbildung für Lehrstellensuchende nicht geglückt. Wien hat bereits frühzeitig die Einführung der vollwertigen Lehrausbildung in den Lehrwerkstätten vorangetrieben. Die Alternative zu den von der ÖVP und FPÖ kritisierten Wiener Lehrwerkstätten wären tausende Jugendliche ohne Job. Für die Wiener SPÖ ist das inakzeptabel, denn jeder arbeitslose Jugendliche ist einer zuviel!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:49:50 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-29 12:49:50-2123</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Studentenproteste müssen Gehör finden!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2117</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Vor dem Hintergrund der heutigen Demonstration unter dem Motto "Freie Bildung für alle" stellten der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch und der Wiener SPÖ-Jugendkoordinator, LAbg. Peko Baxant klar: "Die Studentenproteste sind nur allzu verständlich. Das Chaos, das Johannes Hahn vor seinem Abgang nach Brüssel hinterlässt, ist gewaltig: Übervolle Hörsäle, elendslange Wartelisten und unzureichende finanzielle Mittel für eine zeitgemäße Ausstattung der Universitäten. Da ist es kein Wunder, dass die Uni Wien im Ranking der Top 200-Standorte vom 115. auf den 132. Platz zurückgefallen ist. Angesichts dieser Katastrophenbilanz konservativer Hochschulpolitik dürfen die Anliegen der Protestierenden nicht länger ignoriert werden! Eines ist dabei ganz klar: Mit der SPÖ wird es sicher keine Rückkehr zu Studiengebühren geben. Schikanen und Hürden sind keine moderne Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert." &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: large; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: large; font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Grundsätzlich gebe es zu wenig Studienplätze und Lehrpersonal, unterstrichen Deutsch und Baxant: "Es kommt darauf an, die Bedingungen an den Unis zu verbessern. Nur über die Wiedereinführung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen nachzudenken, ist ein Armutszeugnis. Es wird Sache der künftig zuständigen Ministerin oder des Ministers sein, die österreichischen Unis im Ranking wieder nach vorne zu bringen und die Scherben, die Hahn hinterlassen hat, wieder wegzuräumen."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:10:12 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-28 12:10:12-2117</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Website der Wiener SPÖ online</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2110</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;"Die Wiener SPÖ ist in ständigem Kontakt mit den Wienerinnen und Wienern: In persönlichen Gesprächen, bei Veranstaltungen und nun auch verstärkt im Internet. Es freut mich, dass wir mit dem Relaunch unserer Website vielfältige neue Möglichkeiten geschaffen haben, um die Kommunikation zu verstärken", kommentierte der Wiener SPÖ Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch den neuen Internetauftritt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Seit heute Freitag ist die neu gestaltete Website der SPÖ Wien unter &lt;a href="http://www.wien.spoe.at"&gt;www.wien.spoe.at&lt;/a&gt; online. Die Seite wurde nicht nur grafisch und technisch auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch die inhaltliche Ausrichtung neu definiert und erweitert. Zusätzlich zu aktuellen Meldungen aus der Stadtpolitik werden den BesucherInnen Hintergrundinformationen sowie Möglichkeiten, sich zu beteiligen, angeboten. Um dies zu erreichen, bedient sich die neue Seite modernster Technologien und verbindet die Inhalte der Wiener SPÖ mit Web 2.0-Plattformen wie youtube, flickr und Facebook.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Völlig neu konzipiert wurde auch das Newsletter-System, mit dem die SPÖ Wien über ihre Aktivitäten informiert. Nun ist es möglich, aus den politischen Themenbereichen jene auszuwählen, für die man sich interessiert. Daraus wird dann für jede Benutzerin und jeden Benutzer ein individuelles E-Mail mit den Neuigkeiten aus den gewählten Bereichen generiert und versendet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Open Source und Barrierefreiheit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Die Website basiert nun auf Open Source Technologie, also freier Software, deren Quellcode offen im Netz verfügbar ist und von einer großen Gemeinschaft von ProgrammiererInnen weiterentwickelt wird. Die Wiener SPÖ setzt damit ein klares Zeichen in Richtung einer gemeinschaftlich ausgerichteten Netzkultur.&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Ganz besonders großer Wert wurde bei der Neugestaltung auf die Barrierefreiheit der Seite gelegt. Dazu wurde der Internetauftritt technisch, konzeptionell und inhaltlich so aufbereitet, dass behinderte Menschen mit Hilfsmitteln (Braille-Zeile, Audiosoftware, 1-Tasten-Bedienbarkeit, Bildschirmlupen...) die Information erreichen und nutzen können. So ist es für diese möglich, die Schriftgröße zu verändern, das Farbschema zu wechseln, sowie ohne Maus auf der Website zu navigieren. In Kürze wird die neue Website der SPÖ Wien noch eingehend vom Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverband (ÖBSV) getestet, um eine maximale Zugänglichkeit sicher zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Umfangreicher Pressebereich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Auch auf der neuen Seite finden Journalistinnen und Journalisten eine Vielzahl an Material zur politischen Arbeit der SPÖ Wien. Es stehen hochauflösende Fotos, sowie O-Töne von PolitikerInnen für die Redaktionen zum Download. Ein übersichtlicher Pressekalender gibt Auskunft über die kommenden Termine der MandatarInnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.wien.spoe.at&quot;&gt;www.wien.spoe.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:56:52 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-23 14:56:52-2110</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Weltgrößtes Plakat für Toleranz und Menschlichkeit in Wien!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2100</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beim 26. Donauinselfest erfolgte der Start der Initiative "Toleranz hat viele Gesichter": Im Rahmen dieser Aktion entstand das weltgrößte Plakat für Toleranz und Menschlichkeit in Form eines Mosaiks, das aus Abertausenden Porträtfotos zusammengesetzt ist. Dieses starke Signal für ein friedliches Miteinander ist nun am PORR-Tower in Favoriten sowie am Florido-Tower in Floridsdorf bis 19. Oktober 2009 täglich ab 19 Uhr für ganz Wien sichtbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vom Start der Aktion am Donauinselfests bis in den Herbst hinein wurden insgesamt mehr als 14.000 Bilder über die Webseite www.fuertoleranz.at hochgeladen. Für LAbg. Christian Deutsch, Landesparteisekretär der Wiener SPÖ und die Mitinitiatorin, NR-Abg. und SPÖ-Bereichssprecherin für Umwelt und Globale Entwicklung, Petra Bayr ist "Toleranz hat viele Gesichter" ein "überragender Erfolg", der alle Erwartungen übertroffen habe. "Die große Resonanz auf dieses Projekt hat einmal mehr bewiesen, dass das Miteinander in der Gesellschaft und die Menschlichkeit ein gemeinsames Anliegen aller sind. Dieses Signal ist nun über ganz Wien für alle sichtbar!", betonte Deutsch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayr unterstrich weiters: "Gerade viele junge Menschen haben damit gezeigt, dass sie friedlich miteinander leben wollen. Ich möchte mich auch bei den zahlreichen NGOs bedanken, die diese Aktion unterstützt haben. Auf diese breite Basis und engagierte Zusammenarbeit können wir sehr stolz sein!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Partner sind Teil von "Toleranz hat viele Gesichter": Das Integrationshaus, die Sozialistische Jugend, die Volkshilfe, der Arbeiter-Samariter-Bund, asylkoordination Österreich, das Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (vidc), nord süd, der Republikanischer Club - Neues Österreich, Orient Express Wien, der Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA) sowie die HochschülerInnenschaft der Universität für angewandte Kunst (HUFAK). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend hielten Deutsch und Bayr fest, dass Toleranz und Menschlichkeit besonders in dieser Zeit wichtiger denn je seien. Das weltgrößte Plakat gegen Rassismus unterstreicht diese Notwendigkeit eindrucksvoll.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:49:22 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-20 16:49:22-2100</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Voller Erfolg für 1. Wiener Käfig-WM</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2091</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Helv;"&gt;Trotz Herbstwetter und nicht allzu positiver &lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="color: #000000;"&gt;Wettervorhersage kamen über 80 Teams zur "1. Wiener &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Käfigmeisterschaft" und so wurden am Samstag, 10. und Sonntag, 11. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Oktober 2009 die Wiener Käfigmeister 2009 im Käfigfußball, Streetball &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;&amp; Beach Volleyball ermittelt. Über 350 SportlerInnen im Alter von 11 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;bis 25 Jahren "kickten", "warfen Hoops" und "beachten" in den Käfigen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;der Gürtel-Mittelzone zwischen Margaretengürtel und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Gaudenzdorfergürtel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;"Die rege Teilnahme bei der ersten Wiener Käfigmeisterschaft ist ein &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;voller Erfolg! Es ist eindrucksvoll zu sehen, mit welchem Engagement &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;und welcher Fairness gespielt wurde. Sport verbindet, Sport ist &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;gelebte Integration. Die Wiener Bevölkerung kann stolz sein auf die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Leistungen jener Spielerinnen und Spieler, die am Wochenende ihr &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;bestes gezeigt haben. Ich bin mir sicher, dass der Wiener Käfigsport &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;durch diese Veranstaltung massiv aufgewertet wurde", so der Initiator &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;der Aktion, SPÖ Wien-Jugendsprecher LAbg. Peko Baxant. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;strong&gt;Die Ergebnisse im Detail&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;-) Beach Volleyball - Offene Klasse - Mädchen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;1. Platz: Team Donauinsel &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;2. Platz: Smash It Down &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;3. Platz: Team UNIBA &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;&lt;strong&gt;-) Beach Volleyball - Offene Klasse - Burschen&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;1. Platz: Team ARIA &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;2. Platz: Yellow Snow &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;3. Platz: Blobby Volley &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Diese Trophäen wurden von Barbara Hansel, der amtierenden Beach &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Volleyball-Staatsmeisterin und Semi-Finalistin beim Beach Volleyball &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Worldcups 09 in Klagenfurt überreicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;&lt;strong&gt;-) Street Ball - Offene Klasse - Burschen&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;1. Platz: Space Invaders &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;2. Platz: The Ballers &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;3. Platz: Next Episode &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Die Trophäen wurden von der Nationalratsabgeordneten Laura Rudas &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;übergeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;&lt;strong&gt;-) Street Soccer - U13 - Burschen&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Als einziges Team in dieser Altersklasse wurde Team "Türken Power" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Käfigmeister. Beachtlich war, dass dieses Team in der U16 Klasse  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;mitspielte und das Semifinale erreichte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;-) Street Soccer - U16 - Burschen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;1. Platz: Team CUXL &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;2. Platz: FC Straßl &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;3. Platz: FC Margareten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Die Trophäen wurden von LAbg. Peko Baxant übergeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;&lt;strong&gt;-) Street Soccer - Offene Klasse - Burschen&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;1. Platz: Team BIH&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;2. Platz: Team CHRA &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;3. Platz: Break Away Soccer &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Die Trophäen wurden von Bildungs- und Jugendstadtrat Christian &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Oxonitsch übergeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:14:57 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-12 14:14:57-2091</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tag 1 der 1. Wiener Käfigmeisterschaft ein voller Erfolg!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2088</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In den Käfigen zwischen den beiden Gürtelfahrbahnen zwischen Meidling und Margareten fand heute Tag 1 der 1. Wiener Käfigmeisterschaft statt. Jugendliche ab 11 Jahren spielten die Vorausscheidungen um den Titel "Wiener KäfigmeisterIn".&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Auch morgen wird es spannend: Ab 11h finden die Finalspiele statt und die KäfigmeisterInnen werden gekürt!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fotos von Tag 1 gibt es hier: &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/neuepolitik/sets/72157622556243408"&gt;http://www.flickr.com/photos/neuepolitik/sets/72157622556243408&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.kaefigmeister.at&quot;&gt;www.kaefigmeister.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:07:16 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-10 22:07:16-2088</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ab 1. November: Das Wiener Linienservice kommt – eine Truppe für Respekt und Rücksichtnahme</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2084</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ab 1. November bauen die Wiener Linien auf Initiative von Vizebürgermeisterin Renate Brauner ihren Service für die Fahrgäste noch weiter aus: Dann nimmt nämlich eine neue Gruppe bei den Wiener Linien ihren Dienst auf: Das Wiener Linienservice. Wesentlichste Aufgabe des Linienservice ist es, dass sich durch die Präsenz des Linienservice die Fahrgäste in den Zügen und Bussen in ganz Wien noch wohler und sicherer fühlen. Die Wiener Hausordnung gilt für alle – auch bei den Wiener Linien. Alles unter dem Motto: Respekt und Rücksichtnahme! &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die neue „Respekts- und Rücksichtsnahmeeinheit“ wird anfangs mit 40 Personen (ab Jänner mit 70) im Netz der Wiener Linien unterwegs sein. Die neue Einheit besteht aus erfahrenen MitarbeiterInnen der Wiener Linien mit eisenbahnrechtlichen Kompetenzen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Das Spektrum der Tätigkeit des Linienservice reicht von Hilfsangeboten (z.B. beim Zusteigen älterer Personen helfen, Auskünfte erteilen etc.) über im Anlassfall notwendige Deeskalationsmaßnahmen bis hin zu Strafen bei einem konkreten Verstoß gegen die Hausordnung und die Beförderungsbedingungen der Wiener Linien. Das Wiener Linienservice ergänzt damit auch die im Netz der Wiener Linien aktiven Einsatzkräfte, also die Stationswarte, die MitarbeiterInnen der KundInnenzentren sowie das gesamte Fahr- und Aufsichtspersonal. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Verfolgung von strafbaren Handlungen bzw. Delikten im Bereich der Wiener Linien ist auch weiterhin in vollem Umfang Aufgabe der Wiener Polizei, deren aktuelle Sicherheitsinitiative in den Wiener U-Bahnen in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich angelaufen ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 23:20:28 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-10-07 23:20:28-2084</guid>
    </item>
    <item>
      <title>"Graffiti - Wem gehört der öffentliche Raum?" -  Diskussion am 1. Oktober</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2072</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Helv;"&gt;Am Donnerstag, den 1. Oktober 2009 findet ab 19.30 &lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="color: #000000;"&gt;Uhr ein Diskussionsabend zum Thema "Graffiti - das Parlament der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;Straße. Wem gehört der öffentliche Raum?" im Gürtelbogen 36 statt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;Diskutieren werden Rudolf Kohoutek, Stadtforscher und Mike Heindl &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;alias "teas", bildender Künstler. Moderiert wird die Veranstaltung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;von Gemeinderat Heinz Vettermann. Eintritt frei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;Diskussion "Graffiti - das Parlament der Straße. Wem gehört der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;öffentliche Raum?" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;Zeit: Donnerstag, 1. Oktober 2009, 19.30 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-family: Helv; color: #000000; font-size: x-small;"&gt;Ort: 8., Gürtelbogen 36, Roter Bogen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:07:10 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-30 14:07:10-2072</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wiener Jugendpaket wirkt!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2051</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: medium; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: medium; font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche haben es in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Um die Jugendlichen in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen, hat die Stadt Wien bereits Anfang 2009 das Wiener Arbeitsmarktpaket geschnürt, das ein besonderes Augenmerk auf die Unterstützung der jungen WienerInnen legt. Von den zusätzlichen 33 Millionen Euro, die von Vizebürgermeisterin Renate Brauner gemeinsam mit dem AMS für die Unterstützung des Wiener Arbeitsmarkts bereitgestellt wurden, sind alleine rund 14 Millionen Euro für ein eigenes Jugendpaket reserviert."Es ist mir besonders wichtig, dass wir gerade jungen Menschen Perspektiven für die weitere berufliche Laufbahn bieten können", betont Vizebürgermeisterin Brauner, "deshalb unterstützen wir die Wiener Jugendlichen auf mehreren Ebenen. Einerseits bieten wir ihnen eine solide Ausbildung und ermöglichen es ihnen, versäumte Bildungsabschlüsse kostenlos nachzuholen. Andererseits helfen wir ihnen beim Einstieg ins Berufsleben. Dass das Wiener Jugendpaket wirkt, zeigt der deutliche Rückgang der Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt Wien unterstützt damit die Anstrengungen von Sozialminister Rudolf Hundstorfer zur Umsetzung der Ausbildungsgarantie des Bundes. "Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für eine solide berufliche Zukunft. Wer eine Lehrstelle haben will, wird eine bekommen. Das setzen wir mit der Ausbildungsgarantie auch praktisch um", betont Minister Hundstorfer und nennt konkrete Beispiele. "Die Kapazitäten für die überbetriebliche Lehrausbildung werden ausgebaut, das Kontingent österreichweit auf 12.300 Plätze angehoben. Mit der 'Aktion Zukunft Jugend' und der Jugendstiftung haben wir zwei weitere Maßnahmen gesetzt, um jungen Menschen einen besseren Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Österreich zählt damit trotz der Probleme am Jugendarbeitsmarkt bei der Beschäftigung junger Menschen zu den führenden Ländern der EU 27 und liegt nach den Niederlanden auf Platz zwei im europäischen Vergleich."Hintergrund: Das Wiener Jugendpaket 2009&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Das Wiener Jugendpaket im Rahmen der konjunkturstützenden Maßnahmen der Stadt Wien besteht aus drei Säulen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;o 1.000 neue Lehrplätze in den Lehrwerkstätten: Gegenüber dem Vorjahr wurden die bestehenden Plätze in den überbetrieblichen Lehrwerkstätten für das aktuelle Lehrjahr von 3.500 auf 4.500 aufgestockt. AMS und Stadt Wien setzen dafür 84 Millionen Euro ein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;o Zusätzlich wird aktuell das Angebot "Meine Chance" eingeführt: Damit erhalten 250 junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit, versäumte Bildungsabschlüsse nachzuholen und sich maßgeschneidert weiterzubilden. Für "Meine Chance" werden 1,85 Millionen Euro aufgewendet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;o Darüber hinaus starten 2010 neue Unterstützungsmaßnahmen für Jugendliche, die am Übergang zwischen Schule und Beruf Hilfestellung benötigen. Die Stadt Wien investiert gemeinsam mit dem AMS sechs Millionen Euro.Wiener Lehrstellenmarkt: Weniger Lehrstellensuchende trotz Krise&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;In Wien wählen rund 30 Prozent der jährlich 16.000 SchulabgängerInnen eine Lehre als Berufsausbildung. Ende 2008 gab es in Wien mehr als 18.000 Lehrlinge in 4.800 Wiener Betrieben und Lehrwerkstätten. Die Wiener Lehrausbildung kommt nicht nur den jungen WienerInnen zugute, sondern auch Lehrlingen aus anderen Bundesländern: Rund 23 Prozent der Wiener Lehrlinge haben ihren Hauptwohnsitz nicht in Wien, sondern stammen z.B. aus Niederösterreich oder dem Burgenland.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Bis Ende August 2009 wurden in Wien 4.700 Lehrverhältnisse neu begründet, das ist ein Rückgang von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im österreichweiten Durchschnitt reduzierte sich die Zahl der neuen Lehrverhältnisse um 15 Prozent. Der Rückgang ist auf erwartbare konjunkturbedingte Verluste von Lehrstellen in Betrieben zurückzuführen und wird durch die Erhöhung der verfügbaren Plätze in den Lehrwerkstätten aufgefangen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Denn Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren haben die Möglichkeit - wenn sie sich für eine Lehrausbildung entschließen und keine betriebliche Lehrstelle finden - ihre Lehre in sogenannten Lehrwerkstätten zu absolvieren. Insgesamt bekommen 2009/2010 4.500 junge WienerInnen in den von AMS und Stadt Wien finanzierten Lehrwerkstätten ihre Berufsausbildung. Das sind um 1.000 Plätze mehr als im abgelaufenen Lehrjahr. Auch die betriebliche Lehrausbildung wird massiv von der öffentlichen Hand unterstützt: Es gibt in Wien keine betriebliche Lehrstelle, die nicht vom Bund oder von der Stadt Wien gefördert wird.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die intensive Unterstützung der Wiener Jugendlichen zeigt positive Wirkung: So hat sich die Zahl der Lehrstellensuchenden in Wien im August um 750 gegenüber August 2008 reduziert. Wien liegt damit deutlich besser als alle anderen Bundesländer. Der Rückgang ist stark auf die Erhöhung der verfügbaren Plätze in den Lehrwerkstätten zurückzuführen. "Die Lehrlinge in den Lehrwerkstätten bekommen eine sehr gute und umfassende Ausbildung. Deshalb investieren wir intensiv in die Ausbildung in den Lehrwerkstätten und damit in die Fachkräfte für den Wirtschaftsstandort Wien", betont Vizebürgermeisterin Brauner.Vollwertige Berufsausbildungen in den Lehrwerkstätten&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Seit 2008 können Jugendliche ihre gesamte Lehrausbildung in den Lehrwerkstätten abschließen. Sie werden also nicht in einem Unternehmen ausgebildet, sondern erhalten gemeinsam mit anderen Jugendlichen ihre praktische Ausbildung in einer von Trägern wie dem bfi (Berufsförderungsinstitut) Wien oder Jugend am Werk geführten Einrichtung. Parallel dazu besuchen sie die Berufsschule und machen Praktika in verschiedenen Wiener Betrieben. Die künftigen Lehrlinge können aus insgesamt 20 Berufen wählen. Ausbildungen zu Kfz-TechnikerInnen werden ebenso angeboten wie die Lehre zu Hotel- und GastgewerbeassistentInnen oder TischlerInnen. Bei der Lehre in einer Lehrwerkstätte handelt es sich um eine vollwertige Lehrausbildung. Während ihrer Ausbildung stehen den Jugendlichen LehrausbildnerInnen, SozialpädagogInnen und LehrerInnen zur Seite.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In die Ausbildung in den Lehrwerkstätten werden von der Stadt Wien und dem AMS insgesamt 84 Millionen Euro investiert. Das Angebot findet enormen Zuspruch und startet jährlich in zwei Wellen: Mit Ende August sind über 1.500 Jugendliche in die vorbereitenden Berufsorientierungskurse eingetreten. Im Februar 2010 beginnen weitere 800 Jugendliche die Ausbildung. Es wird damit gerechnet, dass die zur Verfügung stehenden Plätze voll ausgeschöpft werden.Neu: "Meine Chance" - Eine zweite Chance für 18- bis 25-Jährige&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Um die Maßnahmenpalette auch für ältere Jugendliche zu erweitern, fördert der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) mit "Meine Chance" eine neue Maßnahme, die 18- bis 25-Jährige bei beruflicher Höherqualifizierung unterstützt. Damit sollen Jugendliche und junge Erwachsene in einem möglichst frühen Stadium der Arbeitslosigkeit, durch Qualifizierungen gestärkt, wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Das Maßnahmenbündel kombiniert bewährte Elemente der Standortbestimmung und Bildungsplanung mit gezielten Qualifizierungsschritten sowie ausbildungsbegleitendem Coaching. Der Berufseinstieg wird durch professionelle BetriebskontakterInnen begleitet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:59:12 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-23 13:59:12-2051</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss zu großer Lehrlingskampagne der SJ Wien und FSG Jugend Wien</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2029</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Unter dem Motto "Mörtel, Stronach, Fiona und Co. müssen blechen!" starten die Sozialistische Jugend (SJ) Wien und die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Jugend Wien am Dienstag, den 15. September, ihre große Lehrlingskampagne. Bei insgesamt 80 Aktionstagen vor allen Wiener Berufsschulen sowie etlichen Ausbildungsstandorten werden in den nächsten vier Wochen Lehrlinge über Verteilungsgerechtigkeit und Vermögensbesteuerung informiert. Beim großen Lehrlingsgewinnspiel im Rahmen der Aktionstage winken tolle Preise.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Für Stefan Jagsch, Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Wien, sind Vermögenssteuern ein Muss: "SpitzenmanagerInnen verdienen 240mal so viel wie Lehrlinge und zahlen für ihre Millionen trotzdem kaum Steuern. Österreichs Steuersystem ist weltweit eines der Unfairsten. Während die Superreichen ihre Millionen fast steuerfrei in Stiftungen parken, müssen die ArbeitnehmerInnen blechen. Nicht die KleinverdienerInnen dürfen die Krise zahlen - wir brauchen endlich echte Vermögenssteuern!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Christoph Peschek, Vorsitzender der FSG Jugend Wien, verweist auf die steigende Jugendarbeitslosigkeit: "Die Ausbildungsgarantie ist eine enorm wichtige Maßnahme. Dennoch dürfen sich die Betriebe nicht vor ihrer Verantwortung stehlen. Mit August standen in Wien 1.096 lehrstellsuchende Jugendliche nur 467 offenen Lehrstellen gegenüber. Es ist Aufgabe der Betriebe, genügend Ausbildungsplätze mit entsprechender Qualität zur Verfügung zu stellen. Spätestens nach der Krise bedarf es qualifizierter Facharbeitskräfte. Schließlich würden 13 ManagerInnengehälter reichen, damit alle Lehrstellensuchenden in einem Betrieb einen Ausbildungsplatz erhalten. Statt einer Steuerbefreiung für Superreiche braucht es Verteilungsgerechtigkeit!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Wahres Gesicht der FPÖ - Politik gegen Lehrlinge&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Mit einem Flugzettel wird auch auf das wahre Gesicht der FPÖ aufmerksam gemacht. Die Regierungszeit der FPÖ bis 2005 habe nur Verschlechterungen für Lehrlinge gebracht, so Jagsch und Peschek: "Eine der ersten Maßnahmen der schwarz-blauen Bundesregierung war es, die Probezeit für Lehrlinge zu erhöhen und die Behaltefrist nach der Lehre zu kürzen. Wenn es nach den Freiheitlichen geht, soll die Lehre in unbezahlte Praktika umgewandelt werden. Strache steht für weitere Steuergeschenke an die Reichen auf dem Rücken der Lehrlinge und ArbeitnehmerInnen!" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Eine detaillierte Liste aller Aktionstage findet sich auf www.sj-wien.at und www.fsg.or.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:07:42 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-15 10:07:42-2029</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Renate Brauner zu Jackson-Tribute: Keine Unterstützung durch Stadt Wien</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2022</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Die Stadt Wien wird das Tribute-Konzert für Michael Jackson am 26. September nicht finanziell unterstützen. Das gab Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Freitag Vormittag bekannt. Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage sei der ursprünglich angenommene Werbewert nicht mehr zu erwarten. „Wir werden die Gespräche mit dem Veranstalter abbrechen. Wir haben diese Entscheidung im Interesse der Wiener SteuerzahlerInnen getroffen“, so Vizebürgermeisterin Renate Brauner. „Es war immer klar: Es fließt nur dann Geld, wenn eine entsprechende Gegenleistung, also ein dementsprechender Werbewert für den Tourismusstandort Wien lukriert werden kann.“&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 17:27:12 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-11 17:27:12-2022</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für die Mochovce-UVP</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2006</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Ab M&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;ontag, 7. September 09, können alle Wienerinnen und Wiener ihren Einspruch gegen den Ausbau des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce deponieren. Die Stadt Wien schickt an alle Haushalte Einspruchskarten, es gibt Unterschriftenlisten im Internet auf &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.wien.gv.at/xlink/http:/www.natuerlich.wien.at%5Ct_new"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: medium;"&gt;wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Gemeinsam mit Vertretern von GLOBAL 2000, Vertretern von Greenpeace Österreich und der Slowakei, der Wiener Plattform gegen Atomgefahr und der Wiener Umweltanwaltschaft hat Umweltstadträtin Ulli Sima heute den Startschuss für die große Einspruchskampagne gegeben: "Die Sicherheitsmängel im nur 160 km von Wien entfernten AKW Mochovce sind dramatisch, der Fertigbau der Uralt-Reaktoren mit der Technik aus den 80er Jahren ist absolut unverantwortlich und daher beteiligt sich Wien aktiv am grenzüberschreitenden UVP-Verfahren", so Sima, die alle Wienerinnen und Wiener einlädt, ihren Einspruch im 30tägigen UVP-Verfahren zu übermitteln. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Die im Zuge des UVP-Verfahrens gesammelten Einsprüche werden von der MA 22 an das Umweltministerium übergeben, von dort schließlich den slowakischen Behörden übermittelt. "Ich hoffe auf breite Beteiligung der Wiener Bevölkerung, um die Sicherheitsdefizite und ungelösten Fragen zu thematisieren und den Druck auf die Betreiber und Behörden in der Slowakei zu erhöhen", so Umweltstadträtin Sima. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Bereits im Jahr 1981 wurde der Bau des AKW Mochovce mit 4 Blöcken des Typs WWER440/V213 in Angriff genommen; die beiden ersten Blöcke gingen 1998 bzw. 1999 in Betrieb. Für Block 3 und 4 reichten die finanziellen Mittel nicht. 1992 kam es endgültig zum Baustopp. Mit einer Baubewilligung von 1986 sollen die beiden Blöcke nun fertig gestellt werden. Jedoch erlaubt die Grundkonstruktion keine vollständige Anpassung an den heutigen Stand von Wissenschaft und Technik. Die Möglichkeiten für Verbesserungen sind beschränkt, da die Bauwerke zu 70 % und das Equipment zu 30 % bereits fertig gestellt sind. So ergeben sich zahlreiche Sicherheitsdefizite wie eine enorme Brandgefahr, sowie Erdbebengefahr, eine fehlende Schutzhülle oder völlig veraltete Teile. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt;Das UVP-Verfahren läuft bis zum 6. Oktober. Alle Infos und Unterschriftenlisten zum download auf &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.wien.gv.at/xlink/http:/www.natuerlich.wien.at%5Ct_new"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: medium;"&gt;wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:19:04 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-07 14:19:04-2006</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist unantastbar!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1993</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Wiener SPÖ-Frauen rufen zur Kundgebung für das Selbstbestimmungsrecht der Frau und gegen die Hetze radikaler AbtreibungsgegnerInnen, Donnerstag 3. September 2009, um 18.00 Uhr beim Rathaus (Rathausplatz/Ecke Felderstraße) auf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Courier;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;usgehend von der Debatte über das 30Jahr-Jubiläum des pro woman:Ambulatoriums veranstalten morgen radikale AbtreibungsgegnerInnen u.a. die "Christenpartei" Proteste gegen das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbruch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Wien steht hinter den Frauen und stellt sich vehement gegen die Bevormundung von Frauen. Gerade Wien bietet zahlreiche Beratungsstellen für&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;schwangere Frauen, um allen Betroffenen unterstützend und beratend zur Seite zu stehen. Ein Schwangerschaftsabbruch wird von keiner Frau auf die leichte Schulter genommen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Gerade das Ambulatorium 'pro woman' ist ein Teil des dichten Beratungsnetzwerkes von Hilfe, Aufklärung und Beratung von Frauen in Krisensituationen in Wien.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Protestkundgebung:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Donnerstag, 3.9.2009, 18h&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Rathausplatz/Ecke Felderstraße&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;u.a. mit Wiener SPÖ-Frauenvorsitzender Mag. Renate Brauner, Frauenministerin a.D. Prof. Johanna Dohnal, Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag. Sonja Wehsely&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Fristenregelung ist politischer Konsens, daran darf nicht gerüttelt werden!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Komm vorbei und setzen wir gemeinsam ein Zeichen für die Selbstbestimmtheit von Frauen!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:45:27 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-03 09:45:27-1993</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SPÖ-Wien setzt Gratiskindergarten durch!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1987</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Gestern startete in allen städtischen und einem Großteil der privaten Betreuungseinrichtungen der beitragsfreie Kindergarten. In die städtischen Kindergärten werden ab jetzt 26.146 Kinder gehen, deren Eltern keinen Besuchsbeitrag mehr bezahlen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img title="Gratis-Kindergarten" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/ins_kiga_203x136_screen.jpg" alt="Gratis-Kindergarten" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:31:24 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-02 11:31:24-1987</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für Gratiskindergarten und „Wiener Mittelschule“</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1983</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Mit Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres werden zwei bildungspolitisch wichtige Wiener Vorhaben in die Tat umgesetzt: Der beitragsfreie Kindergarten und die „Wiener Mittelschule." Beide Maßnahmen sind wesentliche Weichenstellungen für die Kinder dieser Stadt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Tms Rmn;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Der beitragsfreie Kindergarten startet mit 1. September in allen städtischen und einem Großteil der privaten Betreuungseinrichtungen: „Insgesamt haben wir ab Herbst in den städtischen Kindergärten 26.146 Kinder, deren Eltern keinen Besuchsbeitrag mehr bezahlen", so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Im privaten Bereich sind rund 19.000 Plätze komplett beitragsfrei, bei einem kleinen Teil der Privaten wird für spezielle Angebote ein zusätzlicher Beitrag eingehoben. Einkommensschwache Eltern und AlleinerzieherInnen mit Kindern können ab Herbst neben dem beitragsfreien Kindergartenbesuch noch eine andere Förderung in Anspruch nehmen: Der Essensbeitrag – also Mittagessen, Gabelfrühstück und Jause – wird in der Höhe von maximal 57,41 Euro von der Stadt Wien übernommen. Damit die Kleinen auch so umfassend wie nur möglich von der Bildungseinrichtung Kindergarten profitieren, ist die Gratis-Betreuung in Wien ganztags. Für die Kinderbetreuung nimmt Wien nun jährlich 455 Mio Euro in die Hand – um 80 Mio Euro mehr als bisher. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen im städtischen und privaten Bereich hat den Bedarf im Herbst weitgehend gedeckt: „Allen Eltern, die keinen Platz in ihrem Wunschkindergarten bekommen haben und aufgrund einer bevorstehenden Berufstätigkeit dringend einen Platz gebraucht haben, konnten wir auf Wunsch ein alternatives Angebot machen", betont Oxonitsch. Auf Hochtouren läuft inzwischen der Ausbau der Plätze: Allein heuer wird es mit Jahresende 2.200 neue Betreuungsplätze geben, Wien investiert dafür 13 Mio Euro. Laufend aufgestockt wird das pädagogische Personal in den städtischen Kindergärten: „Allein heuer haben wir 323 Neuaufnahmen." Und: „Trotz eines höheren Bedarfs an PädagogInnen ist selbstverständlich die Gruppengröße und die genau festgelegte Zahl an BetreuerInnen pro Gruppe in den städtischen Kindergärten gleich geblieben." Im Bundesländervergleich kommen in Wien 6,44 Kinder auf eine Betreuungsperson, in Niederösterreich sind es 8,18 Kinder pro Betreuerin, pro Pädagogin sind es in Wien 10,61 Kinder, in Niederösterreich 17,65.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Mit dem Start des beitragsfreien Kindergartens geht eine weitere Maßnahme pädagogischer Frühförderung, das „1+1-Förderkonzept", in die nächste „heiße Phase": 2.148 Kinder werden ab Herbst in Wiens Volksschulen eine intensive vorschulische Förderung erfahren (1.457 Kinder davon in 112 reinen Vorschulklassen). „Unser Ziel ist es, sie möglichst schnell ‚fit’ für eine Regelschulklasse zu machen und damit eine möglichst erfolgreiche Schulkarriere zu ermöglichen", betonen Christian Oxonitsch und Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Schulstart für 21 "Wiener Mittelschulen"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;span style="font-family: Tms Rmn;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Auch für die 10 bis 14jährigen kann Wien mit einer Innovation aufwarten: Insgesamt 21 Wiener Schulen starten ab sofort mit dem Modell der „Wiener Mittelschule. „Für die Wiener Eltern und SchülerInnen ist dies eine Weichenstellung in Richtung einer Schule, die sich dem Prinzip von ‚Förderung statt Selektion’ verschrieben hat", so Oxonitsch und Brandsteidl. „Die Wiener Mittelschule verbindet die Stärken der verschiedenen Schularten miteinander und schafft damit die pädagogisch beste Schulform für die 10- bis 14jährigen. Die Teilnahme von sechs AHS-Standorten zeigt, dass das Ziel, eine ‚echte Mittelschule’ jenseits der klassischen Schularten zu schaffen, auch erreicht wurde."&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Alle VolksschülerInnen wurden und werden unabhängig von ihrer Begabung und Lernleistung aufgenommen und nach AHS-Lehrplan unterrichtet. Dadurch entsteht in der Volksschule kein Notendruck. Die Wiener Mittelschule verbindet die Stärken beider Schularten: Das bedeutet, Latein und Französisch oder auch Ernährung und Hauswirtschaft können von allen SchülerInnen als Pflichtunterricht besucht werden. Im Falle von besonderen individuellen Bedürfnissen (z.B. Muttersprachlicher Unterricht, Förderkurse) stehen alle Fördermaßnahmen zur Verfügung, die bislang ausschließlich in Hauptschulen zur Anwendung kamen. Das Projekt „Bildungskarriere" erfasst alle SchülerInnen. Nahtstellenlehrer aus verschiedenen Schulen bieten den SchülerInnen Berufs- und Laufbahnorientierung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;Durch ein Kurssystem ist individueller Unterricht möglich. Dennoch bleibt der Klassenverband erhalten. Das Unterrichtsgeschehen wird durch Mehrsprachigkeit, Ganztagsangebot, Lerncoaching-Stunden und Projekte bereichert. Zwei Drittel der Unterrichtszeit umfassen Kernkurse. Das weitere Drittel wird in Leistungskursen abgedeckt, entweder als Trainingskurs oder als Erweiterungskurs zur besonderen Begabungsförderung. Auf diese Weise können hohe Kosten für außerschulischen Nachhilfeunterricht vermieden werden. Überdies sinkt die Gefahr des „Durchfallens". Das Abschlusszeugnis wird um einen „Leistungsnachweis" erweitert und ermöglicht den Zugang in jede weiterführende Schule. Der „Leistungsnachweis" informiert verlässlich über die Ergebnisse externer Lernstandserhebungen, die Teilnahme an Kursen und beschreibt Schlüsselqualifikationen. Eine aussagekräftige Erfolgsprognose wird die SchülerInnen für die Schulwahl mit dem 14. Lebensjahr vorbereiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:39:20 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-09-01 15:39:20-1983</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nächste Donauinselfest findet von 25. bis 27. Juni 2010 statt</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1976</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Jetzt ist der Termin für das 27. Donauinselfest &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;fixiert: "Das nächste Donauinselfest&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;  &lt;/span&gt;findet nach sorgfältiger &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Abwägung aller Fakten wieder am letzten Wochenende im Juni statt", &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;gab der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Freitag, den 28. August 2009, die Entscheidung bekannt. Der exakte Termin ist von 25. bis &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;27. Juni 2010. Der Projektleiter des Donauinselfestes, Sascha &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Kostelecky, ergänzte: "Dass das Donauinselfest am letzten Wochenende &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;im Juni stattfindet, hat nun schon eine 25-jährige Tradition. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Schließlich läutet es seit einem Viertel Jahrhundert den Beginn des &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Sommers ein." Der September-Termin des 25. Donauinselfestes war eine &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Ausnahme - Grund war die Terminkollision mit der &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;" lang="DE"&gt;Fußballeuropameisterschaft im Juni 2008.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;" lang="DE"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Ausschlaggebend für die Wahl dieses Termins waren die langjährigen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Wetterdaten und die Meinung der SponsorInnen und &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;KooperationspartnerInnen. So belegen die Daten, dass im Juni höhere &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Temperaturen herrschen, die vor allem am Abend spürbar sind - &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;gegenüber den oft schon frischen Septemberabenden. Und für &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;KooperationspartnerInnen und SponsorInnen gestaltet sich die ohnehin &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;schon aufwendige Organisation des größten Gratis-Open-Air-Festivals &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;wesentlich einfacher, wenn es nicht direkt nach der Urlaubssaison &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;stattfindet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Hintergrund: Langfristige Klimadaten der Jahre 1971 bis 2000 &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Der Vergleich des letzten Juni-Wochenendes mit den ersten beiden &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Septemberwochenenden spricht eine deutliche Sprache. So liegt die &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;durchschnittliche Tagestemperatur im Juni mit 19,1 C um fast 14% über &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;dem Durchschnitt im September mit 16,8Grad C. Markant ist auch die &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;Summe aller Stunden mit Sonnenschein: Während im Juni &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv;" lang="DE"&gt;durchschnittlich 227,5 Stunden die Sonne scheint, sind es im &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Helv; mso-bidi-font-family: Helv; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;" lang="DE"&gt;September nur mehr 168,2 Stunden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:06:33 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-08-28 12:06:33-1976</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Unwahrheiten von Strache</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1968</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Als "ungeheure Unverschämtheit" und "blanken Unsinn" bezeichnete Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger die Aussagen von FP-Chef Heinz-Christian Strache im ORF Sommergespräch von Dienstag Abend, in Wien werde die österreichische Staatsbürgerschaft quasi zum Schleuderpreis vergeben. Strache lüge, wenn er behaupte, dass in Wien ZuwanderInnen bereits nach fünf Jahren die Staatsbürgerschaft erhalten, kritisierte Frauenberger. Wien halte sich selbstverständlich an die Bundesgesetze und damit an die derzeit geltende Regelung einer frühest möglichen Antragstellung auf Einbürgerung nach 10 Jahren. Aufgrund dieser gesetzlichen Bestimmungen seien in den letzten Jahren auch die Einbürgerungszahlen massiv zurückgegangen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Wiener Stadträtin bekräftigte allerdings auch, dass Wien das geltenden Staatbürgerschaftsgesetz immer als integrationsfeindlich kritisiert habe. "Erfolgreiche Integration braucht entsprechende Anreize sowie klare und transparente Regeln für Zuwanderung und keinen Wildwuchs an bürokratischen Hürden wie im derzeit geltenden Fremdenrecht und Staatsbürgerschaftsgesetz." Wien zeige hingegen unter anderem mit der Wiener Zuwanderungskommission und dem Programm "StartWien" wie effiziente Zuwanderungs- und Integrationspolitik, von der alle profitieren, aussieht. So werden im Rahmen von "StartWien" NeuzuwanderInnen vom ersten Tag an unterstützt, in Wien so rasch als möglich Fuß zu fassen. Das betrifft den Spracherwerb, den Arbeitsmarkteinstieg und die Ausbildung ebenso wie das Vermitteln der Spielregeln des Zusammenlebens.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Frauenberger abschließend: "Strache und seiner FPÖ geht es aber nicht um konkrete Lösungen, sie haben nur ein Interesse: Unwahrheiten zu verbreiten, aus den Ängsten der sozial Schwachen politisches Kapital zu schlagen, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, bestimmte ZuwanderInnengruppen und Andersgläubige pauschal zu brandmarken und Hass zu sähen. Politik nicht mit sondern gegen die Menschen ist das Programm der FPÖ. Das hat Strache gestern einmal mehr unter Beweis gestellt."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:48:18 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-08-26 13:48:18-1968</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lehrlingsaustausch Wien-Bratislava</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1963</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Durch das fortschreitende Zusammenwachsen Europas rücken Wien und Bratislava enger zusammen. Um diese Entwicklung positiv zu nutzen, wurde vom Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) gemeinsam mit seinen ProjektpartnerInnen die "Überregionale Beschäftigungsinitiative Wien-Bratislava (ÜBI)" ins Leben gerufen. "Uns ist wichtig, gemeinsam Strategien und Konzepte für bessere Qualifikation und mehr Beschäftigung in der Region Wien-Bratislava zu entwickeln und umzusetzen. Hier geht es um Erfahrungsaustausch und um das gegenseitige Lernen und Profitieren von den jeweiligen Stärken und Kompetenzen. Damit rüsten wir uns bereits jetzt für die Zukunft, in der sich die beiden benachbarten Arbeitsmärkte noch stärker verzahnen werden", betonte Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Montag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Initiative setzt bis 2011 acht Teilprojekte um. Ein zentrales Element ist der Lehrlingsaustausch Wien-Bratislava. Besonders praxisnah können sich dabei die gerade in Ausbildung stehenden jungen Leute unmittelbar vor Ort ein Bild von den jeweiligen Arbeitsbedingungen in den Partnerländern durch Praktika und Austauschprogramme für die Lehrlinge und deren AusbildnerInnen machen. Konkret handelt es sich um den Austausch von Hotellerie-Lehrlingen, die von 24. August bis 13. September in Vier- und Fünfsternbetrieben ihre Praktika absolvieren. Zehn Plätze stehen dafür zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;"Diese Initiative setzt ganz zentral auf das gemeinsame Arbeiten", erklärte Brauner, "gerade wenn junge Menschen selbst erfahren können, wie es ist, in einem Betrieb der jeweiligen Partnerstadt zu arbeiten, wird die Gemeinsamkeit innerhalb der Region ganz persönlich wahrgenommen und direkt spür- und greifbar."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Bis 23. August absolvierten drei junge Fachkräfte aus Bratislava ein dreiwöchiges Praktikum im "Intercontinental Wien". Gemeinsam mit sieben Wiener Lehrlingen reisen sie am 24. August nach Bratislava. Bis 13. September 2009 dauert ihr Praktikum in Hotels in Bratislava. Im September werden weitere fünf SchülerInnen der slowakischen Tourismusschule ein dreiwöchiges Praktikum in einem Wiener Hotelbetrieb absolvieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die Überregionale Beschäftigungsinitiative wurde vom waff sowie der Zentrale für Arbeit, Sozialwesen und Familie in der Slowakei gestartet und wird vom waff koordiniert. Weitere PartnerInnen sind die Stadt Wien, das AMS Wien, das Bundessozialamt und VertreterInnen der Sozialpartner. 1,5 Millionen Euro stehen für die ÜBI zur Verfügung, die Mittel stammen von der Stadt Wien (waff), dem Ministerium für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakei sowie dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:13:32 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-08-24 13:13:32-1963</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Jackson Tribute Konzert am 26. September in Wien!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1924</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Wie Jermaine Jackson heute bekannt gab, wird das geplante Tribute Konzert für seinen Bruder Michael am 26. September in Wien stattfinden. Die Stadt Wien ist Partner dieses weltweit einzigartigen Ereignisses. Die Genehmigungsverfahren laufen zügig voran.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Jermaine Jackson, der zunächst noch mehrere Medientermine in großen US-TV-Shows wahrnehmen wird um das Gedenkkonzert vorzustellen, wird innerhalb der nächsten beiden Wochen in Wien erwartet. Vizebürgermeisterin Renate Brauner: unterstrich: "Ich freue mich sehr, dass es nach intensiven Gesprächen und Vorbereitungen gelungen ist, diese hochkarätige, internationale Sensationsveranstaltung nach Wien zu holen. Wir unterstützen die Organisatoren mit allen Kräften und werden Wien damit einmal mehr ins Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit rücken. Das ist auch für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Wien eine außerordentliche Chance."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Wir freuen uns!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 15:09:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-08-12 15:09:58-1924</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Arbeitsmarkt weiterhin stabil</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1907</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Wiener Arbeitsmarkt erweist sich auch in der Krise noch immer als stabil. So ist die Zahl der Arbeitslosen in Wien im Juli 2009 um 13 Prozent angestiegen. "Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist der Zuwachs der Arbeitslosigkeit in Wien am geringsten", erklärte Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Montag den 3. August. "Wir werden in Wien der Krise auch weiterhin ganz entschieden entgegentreten und mit allen verfügbaren Mitteln um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Ein ganz wichtiger Beitrag dazu ist das in Abstimmung mit den Sozialpartnern geschnürte Konjunkturpaket im Ausmaß von 700 Millionen Euro. Gemeinsam mit dem AMS werden 2009 33 Millionen Euro zusätzlich für Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Wien eingesetzt." &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Allerdings sei auch in den kommenden Monaten noch nicht mit einer Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen. "Die negativen Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise werden auch am Wiener Arbeitsmarkt nicht spurlos vorbeigehen", betonte Brauner. So erwarten ExpertInnen, dass Wien erst im Herbst das volle Ausmaß zu spüren bekommen werde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gerade in der Krise weiterbilden und qualifizieren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wien verstärkt deshalb die Anstrengungen im Kampf gegen die Krise: "Wir unterstützen die WienerInnen in dieser schwierigen Phase bestmöglich", so Brauner. "Im Mittelpunkt steht dabei die Qualifizierung: Wir werden alles unternehmen, die WienerInnen immer besser aus- und weiterzubilden. Deshalb setzen wir gerade jetzt auf Weiterbildung. Mit dem waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) haben wir dafür ein gutes Instrumentarium zur Verfügung." &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Besondere Unterstützung finden die jungen WienerInnen. Für sie bietet Wien eine gute und vollwertige Berufsausbildung in Form der überbetrieblichen Lehrausbildung. "4.500 junge Menschen können im Lehrjahr 2009/2010 ihre Lehre in den von der Stadt Wien und dem AMS finanzierten Lehrwerkstätten absolvieren", hielt Brauner fest. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wir lassen aber auch jene WienerInnen nicht allein, die unmittelbar von der Krise betroffen sind. Kurzarbeit oder die Bildungskarenz plus sind gut dazu geeignet, Kündigungen zu verhindern und greifen auch den betroffenen Unternehmen unter die Arme", so Brauner. "Greifen diese Modelle jedoch nicht mehr, bietet der waff mit den Arbeitsstiftungen die Möglichkeit einer grundlegenden beruflichen Neuorientierung. Wir haben also eine breite Palette an Instrumenten, um die betroffenen WienerInnen so gut wie möglich zu unterstützen", stellte die Vizebürgermeisterin fest. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:47:52 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-08-04 12:47:52-1907</guid>
    </item>
    <item>
      <title>CARRIBBEAN NIGHTS spondsored by SPÖ-Wien</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1903</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 12pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr gratis Eintritt zu CARRIBBEAN NIGHTS auf der Donauinsel!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;U.G.U.Entertainment bringt euch Karibisches Feeling nach Wien und leitet eine neue Sommerkultur ein - mehr Sonne, mehr Fun und Entspannung pur. Lasst Euren Alltag hinter Euch und entdeckt die Karibik! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;&lt;strong&gt;Music:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;Princess Superstar DJ/ Joyce Muniz ( FM4 La boum de luxe ,São Paulo Brasilien) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;DJ Mastercash&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;DJ Danny La Vega&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;Surprise DJ from St. Lucia&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;Latin House, Soca, Reggaeton Hip Hop &amp; R n B, alles dabei! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Erreichbarkeit:&lt;/strong&gt; Donauinsel, Mole 10, U1-Station Donauinsel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;&lt;strong&gt;Sponsored by&lt;/strong&gt; : &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;SPÖ-Wien&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;Biber Stadtmagazin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"&gt;Radio Energy 104,2&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:39:34 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-07-27 11:39:34-1903</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ICH BIN WIEN TITELSONG - die Interpreten stehen fest:</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1890</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;" lang="DE-AT"&gt;Neben den  Wiener Mundart-Rappern A.Geh und Dauawizzy von der Rooftop Clique sind auch  erstmals Funke und Deph Joe seit der Auflösung ihrer Band „Die Symbiose“  gemeinsam auf einem Track vertreten. Mit dabei sind außerdem MAdoppelT aus  Floridsdorf, StvdB von Herbe Mischung, der Wiener Balkan-Rapper Kid Pex sowie  Wiens Female-MC-Kombo MTS.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;" lang="DE-AT"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;" lang="DE-AT"&gt;Für die  Cuts ist DJ Crum verantwortlich und die Produktion stammt von Sixkay  (Deckpackers). &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;" lang="DE-AT"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:50:07 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-07-16 16:50:07-1890</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Citybikes in Wien</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1869</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Über 5 Jahre sind seit dem Start von Citybike Wien bereits vergangen. Mit dem System konnten weltweite Maßstäbe für den automatischen Fahrradverleih gesetzt werden. Am Freitag wurden nun Neuigkeiten rund um Citybike präsentiert: erstmals kommen im Juli Räder mit Gangschaltung auf die Straße. Damit wird nicht nur der große Wunsch der Citybike-Gemeinde erfüllt, sondern auch die großflächige Erweiterung des Systems vorbereitet. Die Planungen für neue Stationen laufen bereits auf Hochtouren. "Gemeinsam mit der Verdichtung des bestehenden Netzes wird die Erweiterung das System für noch mehr Wienerinnen und Wiener eine immer bessere Alternative zum Auto", betonte Stadtrat Rudi Schicker bei der Präsentation der neuen Räder. Mit Julibeginn werden insgesamt 200 Stück in drei kurz aufeinanderfolgenden Phasen im Citybike-System zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Citybike Wien umfasst derzeit 60 Stationen, die über 16 Bezirke verteilt sind. 2008 wurden in mehr als 363.000 Fahrten über 1,1 Mio. km zurückgelegt. Seit dem Start haben sich mehr als 180.000 BenutzerInnen angemeldet. Mit den neuen Rädern ist Citybike Wien auch bestens für die nächste große Erweiterung gerüstet. Mit den Bezirken 14 bis 20 werden nun auch Gegenden mit teilweise hügeligem Gelände versorgt. Bis zur Schnellbahn bzw. U3 sollen im 14., 15., 16., 17., 18. und 19. Bezirk neue Stationen entstehen. Der bereits im Vorjahr begonnene Ausbau im 20. Bezirk soll dabei weitergeführt werden, um direkt an den neuen Stationen in Döbling anzudocken. Daneben wird auch das bestehende Netz verdichtet, z.B. im 9. Bezirk im Bereich der Sensengasse. Schicker: "Da wir wissen wie schwierig es bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ist ein solches Vorhaben - auch im Bezirk - zu realisieren, haben wir uns dazu entschlossen, den Bezirken finanziell entgegen zu kommen und den Anteil der Stadt auszuweiten. Damit wollen wir die Bezirksbudgets teilweise entlasten und die Errichtung weiterer Citybike-Anlagen begünstigen."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 17:53:45 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-07-04 17:53:45-1869</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Heinz Fischer again!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1831</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die ÖVP hat bereits jetzt den Wahlkampf für das Amt des Bundespräsidenten eröffnet. Erwin Pröll möchte Bundespräsident werden. Immer wieder geistert diese Botschaft durch die Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heinz Fischer hat jedoch noch nicht verkündet, ob auch er wieder zur Wahl für dieses Amt stehen wird. In seienr letzten Legislaturperiode hat Heinz Fischer bewiesen, dass er seine Arbeit gut gemacht hat!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Internet hat sich nun eine Initiative gebildet, die Heinz Fischer bitten möchte, wieder für das Amt zu kandidieren. Die Unterstützungserklärungen werden immer mehr und mehr, doch es können nie genug sein ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte unterstützt alle diese wunderbare Initiative!!! &lt;a href="http://www.fischeragain.at"&gt;http://www.fischeragain.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:29:25 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-06-24 10:29:25-1831</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin eine Quotenfrau!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1826</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...und ich bin gerne eine Quotenfrau, so Frauenministerin und neu gewählte SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuerdings fordert sie eine 40%-ige Frauenquote in der Wirtschaft. Beispiele in anderen europäischen Ländern - allen voran Norwegen - haben gezeigt, dass gesetzlich vorgeschriebene Quoten funktionieren und (sofern bei Nicht-Umsetzung sanktioniert) die böresnotierten Unternehmen sich auch daran halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österreich steht in punkto Frauenquote sehr schlecht da. Als einziges europäisches Land (!) mussten wir - bei einem Vergleich der Jahre 2006 auf 2008 - sogar einen Rückgang verzeichnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Statements von Ministerin Heinisch-Hosek hier im Video:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="390" height="321"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-zM3HbJe7GY&amp;feature" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="390" height="321" src="http://www.youtube.com/v/-zM3HbJe7GY&amp;feature"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:51:01 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-06-22 21:51:01-1826</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Rechte für Frauen in Europa!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1683</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Gestern Vormittag starteten die SPÖ-Frauen in Wien eine Aktion zur EU-Wahl: Mittels sogenannten Bodenzeitungen wollten prominente SPÖ-Vertreterinnen auf Missstände und Ungerechtigkeiten in punkto Gleichberechtigung von Frauen und Männern aufmerksam machen, die es leider in unserer Gesellschaft immer noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline;" title="SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Bettina Stadlbauer, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, EU-Spitenkandidatin Evelyn Regner" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/_jzf6306.jpg" alt="SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Bettina Stadlbauer, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, EU-Spitenkandidatin Evelyn Regner" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, EU-Spitzenkandidatin Evelyn Regner und SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Bettina Stadlbauer führten angeregt Diskussionen mit den Passantinnen, aber auch – wie sich das für gute Gleichberechtigungspolitik gehört – mit Passanten, denn Gleichberechtigung geht uns alle etwas an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline;" title="Frauenministerin und Passantin" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/_jzf6342.jpg" alt="Frauenministerin und Passantin" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Immer wieder überraschend ist, wie viel Aufmerksamkeit Bodenzeitungen erregen. Zu lesen waren sehr kontroversielle Statements zu Frauenpolitik in Europa. Die PassantInnen konnten ankreuzen, welche Frauenpolitik sie sich für Europa wünschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Hier ein Video der EU-Aktion:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="480" height="388"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="111111" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://ichmachpolitik.at/swf/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fichmachpolitik%2Eat%2Fswf%27%2CvideoFile%3A%27%2E%2E%2Fflv_embeds%2F423%2Eflv%3Fembed_v%3D20080915%27%2CinitialScale%3A%27fit%27%2CshowMenu%3Afalse%2Cloop%3Afalse%2CautoPlay%3Afalse%2CautoBuffering%3Afalse%2CsplashImageFile%3A%27http%3A%2F%2Fichmachpolitik%2Eat%2Fflv_thumbs%2F423_480x360%2Ejpg%27%2CcontrolBarGloss%3A%27low%27%7D" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="388" src="http://ichmachpolitik.at/swf/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fichmachpolitik%2Eat%2Fswf%27%2CvideoFile%3A%27%2E%2E%2Fflv_embeds%2F423%2Eflv%3Fembed_v%3D20080915%27%2CinitialScale%3A%27fit%27%2CshowMenu%3Afalse%2Cloop%3Afalse%2CautoPlay%3Afalse%2CautoBuffering%3Afalse%2CsplashImageFile%3A%27http%3A%2F%2Fichmachpolitik%2Eat%2Fflv_thumbs%2F423_480x360%2Ejpg%27%2CcontrolBarGloss%3A%27low%27%7D"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Das Resümee:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir Frauen wünschen uns ein Europa, das sich für Frauen in Führungspositionen einsetzt!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir wollen ein Europa, das eine faire Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern ermöglicht!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir fordern ein Europa, das Karenz für beide Eltern ermöglicht!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir wünschen uns ein Europa, das den Zugang zu sexuellen Verhütungsmitteln ermöglicht!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir wollen ein Europa, das gegen Frauenhandel kämpft!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;-) Wir fordern ein Europa, in dem gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: "&gt;Um diese Forderungen auch umsetzen zu können, gibt es für die Wahl des Europäischen Parlaments am 7.Juni nur eine Möglichkeit: SPÖ wählen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 17:25:49 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-05-26 17:25:49-1683</guid>
    </item>
    <item>
      <title>"Wir geben Hasspredigern keine Chance!"</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1674</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;"Hass säen, Ressentiments schüren, Menschen gegeneinander aufhetzen, Minderheiten absichtlich verhöhnen, Unwahrheiten verbreiten und für nichts Verantwortung übernehmen. Das ist das niveaulose Programm der FPÖ", unterstrich der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Montag. Als "unerträglich" bezeichnete er die "täglich intensivere Verherrlichung rechten Gedankengutes", die sich "geschmacklosest" in vielerlei Formen äußere. Die Hasstiraden und Verunglimpfungen durch Strache, Vilimsky &amp; Co. hätten in diesem Land und in dieser Stadt nichts zu suchen. Die SPÖ werde die von reiner Menschenverachtung getriebene Hetzpolitik der Freiheitlichen Tag für Tag aufs Neue aufzeigen, denn: "Wir geben Hasspredigern keine Chance!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Die volle Unterstützung der Wiener SPÖ in Sachen "antifaschistischer Aufklärungsarbeit" versprach Deutsch unterdessen Bundeskanzler Werner Faymann. Besorgnis erregende Ereignisse hätten in den letzten Tagen und Wochen deren Dringlichkeit in den Fokus gerückt. Gerade die Jugend müsse stärker aufgeklärt werden, denn eines sei laut Deutsch klar: "Nazi spielen ist kein Lausbubenstreich!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2009 17:41:46 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-05-20 17:41:46-1674</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neonazi-Demo in Wien - HC Strache auch darunter</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1662</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Letzten Donnerstag haben sich in Wien einige AnhängerInnen der Bürgerinitiative Dammstraße zusammengefunden um gegen den Ausbau eines islamischen Gebetshauses zu demonstrieren. Die Unsicherheit dieser "unbescholtenen Bürger", wie Strache selbst sie nennt, machte sich eben dieser zunutze, um diese Menschen für seine eigenen (Wahlkampf-)Zwecke zu instrumentalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ihren Transparenten und bei  den Reden ging es bei weitem nicht mehr "nur" um den geplanten Ausbau des Gebetshauses. Sogar Neonazis hatten zu dieser Demo aufgerufen und versuchten dann vor Ort mit Hitler-Grüßen und Sprüchen aus dieser rechtsextremen Ecke ihre Umgebung zu verseuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Sozialistische Jugend hat eine Demo organisiert - eine Demo für Zivilcourage, gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit. Trotz schlechtem Wetter haben sich an die Tausend linke Jugendliche zusammengefunden um gegen Straches Neonazi-Aufgebot zu demonstrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"FPÖ Wien-Obmann Strache erwies sich heute wieder als Volksverhetzer der schlimmsten Sorte: Da wird mit Hassparolen, Rassismus und Angstmache gnadenlos politisches Kleingeld gemacht, da werden Menschen gegeneinander aufgehetzt und das friedliche Zusammenleben in der Stadt aufs Spiel gesetzt. Angesichts der jüngsten Ereignisse - der unfassbaren Attacke auf die Gedenkfeier in Ebensee und der Schändung einer Gedenkstätte in Mauthausen - ist diese Vorgangsweise umso widerlicher und verlangt das konsequente Eingreifen all jener Kräfte, denen Zivilcourage, Humanität und Toleranz wichtige Anliegen sind", sagt dazu auch der Landesparteisekretär der SPÖ-Wien Christian Deutsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Strache versucht mit "unbescholtenen Bürgern" - wie er ja selbst immer wieder gerne sagt - zu machen, für welche Zwecke er sie missbrauchen will und wie er gnadenlos ihre Ängste schürt und dazu benutzt, um sie gegen andere Menschen aufzuhetzen ist STRIKT ABZULEHNEN und zu VERURTEILEN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin der Sozialistischen Jugend dankbar, dass sie eine Gegendemonstration organisiert hat und so viele (junge) Menschen ein Zeichen gesetzt haben, ein Zeichen, dass wir Junge uns nicht so leicht instrumentalisieren lassen wie es in den Medien gerne heißt. Wir verurteilen das, was Strache macht und sein ganzes rechtes Gedankengut, das den sozialen Frieden in unserem Land stören will!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2009 11:22:37 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-05-16 11:22:37-1662</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vor 90 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Roten Wien!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1626</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;"Vor 90 Jahren, am 4. Mai 1919, fanden in Wien die ersten freien Gemeinderatswahlen nach Gründung der Republik statt. Mit 100 von 165 Mandaten feierte die Sozialdemokratie einen triumphalen Wahlsieg. Dieses Ereignis markiert den Beginn der Erfolgsgeschichte des Roten Wien", betonte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Montag. "Wahrhaft historisch sind die Leistungen der Wiener Sozialdemokratie bis heute in den Bereichen des sozialen Wohnbaus, der Sozial- und Gesundheitspolitik, der Schulreform und vieler anderer öffentlicher Dienste", unterstrich der Landesparteisekretär.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Deutsch erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die Sozialdemokratie Wien zu einem Zentrum sozialer Errungenschaften machte, vor allem was den kommunalen Wohnbau angeht: "Bis 1934 wurden 64.000 kommunale Wohnungen gebaut und damit zum ersten Mal leistbares Wohnen ermöglicht. Es war Hugo Breitner, der mit der Wohnbausteuer die finanzielle Grundlage dafür geschaffen hat."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Der Landesparteisekretär hielt weiter fest: "Auch neun Jahrzehnte danach ist die Wiener SPÖ die politische Kraft, die Wien bewegt, modernisiert und voranbringt. Wir stellen sicher, dass sich die Stadt auch in schwierigen Zeiten positiv entwickelt: Mit Investitionen in Wirtschaft und Arbeitsmarkt spannen wir einen Schutzschirm für die Wiener Arbeitsplätze. Indem wir die klaren Regeln der Wiener Hausordnung aufzeigen, gestalten wir das friedliche Zusammenleben. Gleichzeitig werden die sozialen Netze noch dichter geknüpft und niemand allein gelassen. Mit der Einführung des Gratiskindergartens ermöglichen wir unseren Kindern alle Bildungschancen und entlasten zudem den Mittelstand. All das sind konstruktive Lösungen und klare Antworten auf die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung, mit der wir uns konsequent im Dialog befinden." Abschließend unterstrich Deutsch: "90 Jahre Rotes Wien sind nicht genug: Wir haben noch viel vor. Wien soll auch in Zukunft, das bleiben, was es ist: Die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit, eine soziale und weltoffene Metropole."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 18:13:25 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-05-04 18:13:25-1626</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag: Maifest im Wiener Prater</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1604</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-family: Helv;"&gt;Am Freitag, dem 1. Mai 2009, steht der Wiener Prater &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;ganz im Zeichen des Maifests. Ab 13 Uhr treten diverse KünstlerInnen&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;auf den Prater Showbühnen auf, für die BesucherInnen bedeutet das&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Kulturgenuss zum Nulltarif. Absolutes musikalisches Highlight ist &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;heuer ein Auftritt von Roger Chapman. Außerdem gibt es wieder&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Sportvorführungen, zahlreiche Mit-Mach-Aktivitäten sowie ein buntes&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Kinderprogramm. Die PraterunternehmerInnen bieten bei fast allen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Vergnügungsbetrieben bis zu 25 Prozent Ermäßigung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Das Programm im Detail: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;FESTBÜHNE KAISERWIESE (Wiese vor Riesenrad):&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;WIENER KINDERFREUNDE-FAMILIEN SHOWBÜHNE von 14.00 bis 17.30 Uhr&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Moderation: Roman KOSTROUCH &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;14.00 Uhr: "Best of Danny &amp; Gerry" - englische Songs zum Mitmachen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;und Mitsingen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;15.00 Uhr: Zauberspaß mit Clown POPPO&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;15.45 Uhr: "SHOW-BOX" Talenteshow mit jungen Talenten bis 16 Jahre, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;präsentiert von Walter Mohl&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;16.45 Uhr: ROSA - die Mädchenband mit Songs für Kids zum Mitmachen,&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Mittanzen und Mitsingen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;18.30 Uhr: CLAUDIA K. WOODSTOCK PROJECT &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;20.30 Uhr: ROGER CHAPMAN &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;AKTIV-KREATIV-STRASSE: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Bunte Mitmach-Stationen für die ganze Familie&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;WAT-SPORTBÜHNE (Prater Hauptallee-Höhe Planetarium):&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Das Jahr 2009 steht im WAT ganz im Zeichen der 90-Jahr Feier des &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Bestehens als Wiener Arbeiter Turn - und Sportverein und wird mit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;einem Jubiläumsprogramm auch auf der Showbühne in der Hauptallee&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;gefeiert! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;COUNTRY- BÜHNE:&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;14.00 Uhr: HIT BANDITS (W) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;15.30 Uhr: PARADISE OF HORSES (Line Dance Show) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;16.00 Uhr: AL GAS &amp; BAND (Sbg) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;17.30 Uhr: NO LIMIT LINE DANCER (Line Dance Show) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;18.00 Uhr: WICKED WILDCATS &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;20.00 Uhr: HIT BANDITS &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;21.00 Uhr: VIENNA HIGHLAND STOMPERS (Line Dance Show) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;21.30 Uhr: AL GAS &amp; BAND &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;23.00 Uhr: WICKED WILDCATS &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;ROCK GEGEN RECHTS BÜHNE, ab 13 Uhr:&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;Beim Messegelände Südportalstraße-Kaiserallee findet traditionell wie&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;jedes Jahr das Finale des größten mitteleuropäischen Bandwettbewerbs&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;INTERNATIONAL LIVE AWARD feat. AUSTRIAN BAND CONTEST mit den 10 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;besten (aus 1000 angemeldeten) Acts statt. Nach dem Bewerb rocken &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;noch die Sieger des Vorjahres SYMPATHY FOR NOTHING, sowie die neu &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;gegründete Super-Rockband HAIL! mit Musikern von Megadeath, Sepultura&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-at"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; color: #000000; font-family: Helv;"&gt;und Judas Priest!  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:22:46 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-29 00:22:46-1604</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener SPÖ-Landesparteitag - "Wir bewegen Wien"</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1584</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir bewegen Wien." Unter diesem Motto hält heute Samstag, 25. April 2009, die Wiener SPÖ in der Wiener Stadthalle ihren 64. Landesparteitag ab. Die Eröffnung nahm knapp nach 9 Uhr der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch vor insgesamt rund 2.000ordentlichen Delegierten, Gastdelegierten und BesucherInnen vor. Deutsch begrüßte die vielen Anwesenden mit einem "herzlichen Freundschaft". Ziel sei es, die Menschen durch sachliche, soziale Politik zu überzeugen, betonte er. Es gelte, aufzuzeigen, dass die Wiener Sozialdemokratie die Anliegen der Wienerinnen und Wiener ernst nehme und deren Vorschläge und Ideen in die politische Arbeit einfließen lasse. Dieses Signal wolle die Wiener Sozialdemokratie auch mit zahlreichen Neuerungen am Landesparteitag 2009, zu welchem erstmals alle SPÖ-Mitglieder eingeladen waren, aussenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrang herrschte vor der Eröffnung im Saal bereits im Foyer der Stadthalle, wo die Referate der Wiener SPÖ und diverse Vorfeldorganisationen ihre Tätigkeiten bzw. Zukunftspläne präsentierten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tagesordnung des Wiener Landesparteitages sieht Referate vom &lt;br /&gt;SPÖ-Bundesparteivorsitzenden, Bundeskanzler Werner Faymann und vom Wiener SPÖ-Vorsitzenden, Bürgermeister Michael Häupl. Auf die &lt;br /&gt;anschließende Diskussion folgt die Behandlung von Anträgen und Resolutionen. Ebenfalls auf dem Programm steht die Wahl des Wiener &lt;br /&gt;Vorstandes. Beschlossen wird der Parteitag mit der Verkündung des &lt;br /&gt;Wahlergebnisses und einer weiteren Premiere, der Uraufführung vom &lt;br /&gt;"Lied der Arbeit" und von der "Internationale", neu arrangiert von Christian Kolonovits. Zur Erinnerung an den ersten für alle SPÖ-Mitglieder zugänglichen Wiener SPÖ-Landesparteitag und zur Einstimmung auf kommende SPÖ-Veranstaltungen erhalten alle ParteitagsbesucherInnen eine CD mit den genannten Werken.  </description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:50:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-25 12:50:58-1584</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Den Menschen Gehör schenken</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1560</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir bewegen Wien!" Eine klare Ansage zu einem schwierigen Thema: Die SPÖ-Wien zeigt mit der neuen Frühlingskampagne, dass die SPÖ-Wien dahinter ist, dass sich unsere Stadt auch in schwierigen Zeiten in die richtige Richtung bewegt: viele Investitionen in Wirtschaft und Arbeitsmarkt, ein zusätzliches Beschäftigungspaket im Ausmaß von 700 Millionen Euro und der Gratis-Kindergarten für 0-6-Jährige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="320" height="180"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://www.arabella.tv/mediaplayer.swf" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="flashvars" value="width=320&amp;height=180&amp;file=videos/vid-218.flv&amp;image=http://www.arabella.tv/vorschau/prev-218.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="180" src="http://www.arabella.tv/mediaplayer.swf" flashVars="width=320&amp;height=180&amp;file=videos/vid-218.flv&amp;image=http://www.arabella.tv/vorschau/prev-218.jpg"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;"Wir wollen den Menschen noch mehr Gehör schenken und noch intensiver auf sie eingehen. Wir werden die Ideen, Vorschläge und Anliegen der Menschen in unsere politische Arbeit einfließen lassen. Und daher lade ich alle Wienerinnen und Wiener ein, die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten", sagt Christian Deutsch, Landesparteisekretär der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund startet die SPÖ-Wien auch viele Aktionstage in der ganzen Stadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr dazu:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wien.spoe.at/online/page.php?P=15706"&gt;www.wien.spoe.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:19:52 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-16 22:19:52-1560</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Zugangsbeschränkung Studieneingangsphase?</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1553</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Vergangenen Montag verkündete Wissenschaftsminister Hahn im Kurier, dass er plane, die Studieneingangsphase, die bisher zur Orientierung der StudentInnen gedient habe, zur Zugangsbeschränkung für das restliche Studium umzufunktionieren. Diese Ankündigung stützt Hahn auf eine Online-Umfrage unter Studierenden, derzufolge 45% der Studierenden für 'bestimmte Studienrichtungen' Beschränkungen für notwendig halten. Gesehen hat diese Umfrage niemand.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="/media/image/imagetool/240/vsstoe.gif" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kritik an Hahns Ankündigung kommt vom VSStÖ, dem Verband Sozialistischer StudentInnen. Sophie Wollner, Spitzenkandidatin des VSStÖ, hält die Umfrage für dubios: "Es ist weder klar, von wem diese Studie durchgeführt wurde, noch wie tendenziös die Fragen gestellt wurden. Nach der jahrelangen Aushungerung der Universitäten jetzt Zugangsbeschränkungen einzuführen, um damit das Problem der Unterfinanzierung zu lösen, ist zynisch. Die Universitäten brauchen nicht weniger Studierende, sondern mehr Geld!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Eingangsphase solle es, gehe es nach Hahn, nach dem bereits bestandenen Bachelor auch für das Masterstudium geben. "Wenn wir bedenken, dass ein Masterstudium insgesamt etwa vier Semester hat, ist es Wahnsinn, nach der Hälfte eines Studiums einfach auszusieben", kommt vom VSStÖ.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der VSStÖ ist gegen Zugangsbeschränkungen auf allen Ebenen: "Wir lassen nicht locker und werden jedenfalls gegen die geplanten Beschränkungen kämpfen", erklärt Sophie Wollner.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 14:02:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-13 14:02:58-1553</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nulllohnrunde ist kontraproduktiv</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1538</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Im heutigen Kurier konnte man ein interessantes Interview mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl über die Wirtschaftskrise lesen. Hier seine wichtigsten Aussagen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Michael Häupl hält die permanenten Warnungen der Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskrise werde schlimmer und schlimmer, für psychologisch falsch. Er meint, es komme darauf an, die richtigen Maßnahmen zu setzen und gegenzusteuern, daher sei auch die Forderung der Industrie nach einer Nulllohnrunde kontraproduktiv.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;"Die Leute wollen, dass man die Krise zum Verschwinden bringt. Das kann nicht einmal Obama. Natürlich haben nun jene Konjunktur, die sagen, 'die da oben sind zu blöd, hauen wir die Ausländer raus, dann ist die Krise vorbei'. Einfache Formeln, die fundamental falsch sind, haben eine gewisse Zugkraft – wie schon einmal in der österreichischen Geschichte.", sagt Michael Häupl. Er fordert Europa auf, bei der Regulierung der Finanzmärkte zu handeln, denn die österreichsichen Konjunkturpakete seien nur ein Mittel um die Nachfrage zu stärken.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier das ganze Interview:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/308060.php"&gt;http://kurier.at/nachrichten/308060.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:20:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-03 21:20:54-1538</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Videoaufruf von Bundeskanzler Werner Faymann</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1532</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Erstmals wendet sich ein österreichischer Bundeskanzler per Video-Botschaft an uns - seht selbst!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="425" height="344"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ymd7ZOoJJ4k&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ymd7ZOoJJ4k&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 18:17:08 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-04-01 18:17:08-1532</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht der Pass, sondern die Sprachkenntnis ist wichtig</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1526</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Zahlen zufolge verzeichnet Wien österreichweit den höchsten Anteil an AusländerInnenkindern beziehungsweise SchülerInnenn mit nichtdeutscher Muttersprache in allen Schularten. Migrationshintergrund bedeute nicht, dass man über keine Deutschkenntnisse verfüge, sagt dazu unser Bürgermeister Michael Häupl. Um mit Fördermaßnahmen auch wirklich alle zu erreichen, spricht er sich erneut für die Einführung des verpflichtenden letzten Kindergartenjahres aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Bürgermeister Häupl haben rund 25 Prozent der Kinder eines Jahrgangs Förderbedarf, wobei es hier vorrangig um Sprachförderung gehe. Von diesen 25 Prozent benötigt aber ein Viertel Unterstützung, das gar keinen Migrationshintergrund habt. Wichtig ist auf jeden Fall, dass alle Kinder beim Eintritt in die Volksschule über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien bietet mit dem sogenannten "1+1"-Modell entsprechende Fördermaßnahmen an. Das Modell setzt im letzten Kindergartenjahr auf gezielte Sprachförderung, wobei um ein weiteres Jahr verlängert wird, wenn sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt. "Das sind keine Migrantenklassen, sondern Sprachförderklassen", stellt der Bürgermeister dazu klar.</description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:59:01 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-31 15:59:01-1526</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Wahlbeteiligung klares Zeichen gegen Politikverdrossenheit!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1520</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jugendwahlen in Wien: 96,73 Prozent für Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"70 Prozent Beteiligung an den Wahlen der Jugendvertrauenspersonen und JugendvertrauensrätInnen in Wien zeigt, dass kein Desinteresse der Jugendlichen an Politik besteht", stellte heute, Donnerstag, der Bundesjugendreferent der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Robert Okenka, klar. Als eindeutiger Sieger aus den Wahlen von 16. bis 20. März 2009 im Bereich des Magistrats der Stadt Wien und der Wiener Stadtwerke Holding AG ging mit 96,73 Prozent (650 Stimmen) die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Wer Jugendliche ernst nimmt, sieht sie auch an der Wahlurne wieder. Dieses Ergebnis zeigt, dass Jugendliche politisch interessiert sind, und es bestätigt erneut die Wichtigkeit einer starken Jugendvertretung", ergänzte GdG-Jugendvorsitzender Peter Marchsteiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Das Engagement und die Motivation unserer FunktionärInnen wurde durch diese Wahl wieder um ein Vielfaches gestärkt. Wir nehmen den klaren Auftrag an und werden unsere Arbeit in den nächsten Jahren noch besser machen", so Okenka abschließend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl in Zahlen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigte: 960 &lt;br /&gt;
Abgegebene Stimmen 672 &lt;br /&gt;
Wahlbeteiligung: 70,00 Prozent</description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:48:18 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-26 21:48:18-1520</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wir bewegen Wien!</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1519</link>
      <description>&lt;small&gt;von Hannah Leodolter-Scheday&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir bewegen Wien" - unter diesem Titel startet die SPÖ ihre Frühjahrskampagne. Landesparteisekretär und Landtagsabgeordneter Christian Deutsch betonte dazu: "Der Titel ist Programm: Die Wiener SPÖ ist die Kraft, die Wien gestaltet, Lösungen anbietet und den Menschen Perspektiven gibt. Wir wissen, welche Themen den Menschen wichtig sind. Mit dieser Kampagne zeigen wir unsere Antworten und Konzepte - etwa wenn es um Beschäftigung, Bildung, die Gestaltung des guten Zusammenlebens in der Stadt und Kinderbetreuung geht. Kurz gesagt: Wir zeigen, was wir tagtäglich tun."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesparteisekretär betonte: "Wir bewegen Wien ist eine klare Ansage: Unsere politische Arbeit stellt sicher, dass sich die Stadt auch in schwierigen Zeiten positiv entwickelt: Mit Investitionen in Wirtschaft und Arbeitsmarkt spannen wir einen Schutzschirm für die Wiener Arbeitsplätze. Indem wir klare Regeln aufzeigen und deren Einhaltung überwachen, gestalten wir das friedliche Zusammenleben. Und mit der Einführung des Gratiskindergartens ab September haben wir die Familien spürbar entlastet und ermöglichen unseren Kindern Bildungschancen zum Nulltarif. All das hebt die Wiener SPÖ ganz klar von jenen politischen Mitbewerbern ab, die die Stadt seit Jahren schlecht reden, zum Teil sogar bewusst Ängste schüren - aber keinerlei konstruktive Vorschläge für Wiens Zukunft vorzuweisen haben."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei den vorangegangenen Kampagnen habe sich klar gezeigt, dass den Menschen der Dialog ganz besonders wichtig sei, so Deutsch abschließend: "Deshalb werden wir in gewohnter Weise das Gespräch mit den Wienerinnen und Wienern suchen und im öffentlichen Raum stark präsent sein. Die Botschaft ist klar: Wir nehmen die Sorgen der Bevölkerung ernst und bieten gleichzeitig unsere Lösungen an."</description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:37:04 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-26 21:37:04-1519</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Verein "Wirtschaft für Integration"</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1491</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Politik und Wirtschaft agieren hier partnerschaftlich - ehrlich, offen, engagiert und zielgerichtet", sagen Bürgermeister Michael Häupl und Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad. Diese Woche wurde der neue Verein gegründet. Er soll ein Wirtschafts- und kein Sozialverein sein. Die Chancen der Migration und der Internationalität sollen für Wien wirtschaftlich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein "Wirtschaft für Integration" startet mit drei Projekten:&lt;br /&gt;
-) die Förderung eines Deutschkurses für UnternehmerInnen an der VHS Ottakring&lt;br /&gt;
-) ein Networking-Angebot im "Forum Brunnenpassage"&lt;br /&gt;
-) eine Lehrredaktion in der MigrantInnenzeitschrift "Biber"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wusstest du, dass...?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jeder fünfte Firmenchef eines Wiener Unternehmens Migrationshintergrund hat und knapp 54% aller ausländischen Investitionen in Österreich in Wien getätigt werden!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereine und andere Fördermaßnahmen im Bereich Wirtschaft und Integration sind also ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!</description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:26:11 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-20 10:26:11-1491</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss der Ich bin WIEN.-Bewegung</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1480</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.campa.at/media/image/blog/pix/200/01480.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist ein besonderer Tag: Die Jugendbewegung "Ich bin WIEN." ist gestartet! Unter diesem Motto ist jeder dazu aufgerufen, sich vor seinen Lieblingsorten in Wien zu fotografieren und somit zu zeigen, wie "wien" er oder sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendigkeit und Identität einer Stadt speisen sich nicht aus der bloßen Ansamlung von Plätzen, Straßennamen etc. - es sind die Menschen, die Wien zu dem machen, was es ist. Somit soll die "Ich bin WIEN."-Bewegung nicht nur zeigen, wie wir jungen Menschen unsere Stadt sehen, sondern auch, wie schön und vielfältig Wien in all seinen Facetten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In regelmäßigen Abständen werden Buchstaben-Aktionen stattfinden, bei denen die lebensgroßen Wien-Buchstaben mitgführt werden. Mit den Buchstaben kann man sich in allen möglichen Variationen fotografieren und das Foto dann der Bewegung zur Verfügung stellen: Per MMS an 0664/8521354, per Mail an ichbinwien@spoe.at oder direkt über www.ichbinwien.at!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Zu gewinnen gibt es auch etwas ;-)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.ichbinwien.at&quot;&gt;www.ichbinwien.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:32:28 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-11 16:32:28-1480</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gratis-Kindergarten für 0- bis 6-Jährige</title>
      <link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/1471</link>
      <description>&lt;small&gt;von Lisa Werderitsch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Kindergarten ist keine Garderobe, wo man Kinder abgibt, sondern eine pädagogische Einrichtung", stellte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl im Zuge der Ankündigung zum Gratis-Kindergarten in Wien klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2qEekV2C6c8&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/2qEekV2C6c8&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Wiener Kindergärten war mit flächendeckenden Ganztagsangeboten schon seit langem einzigartig in Österreich und ab Herbst soll nun für Kinder von 0-6 Jahren der Besuch eines städtischen Kindergartens beitragsfrei sein. Auch bei privaten Kindergärten wird die Stadt Wien einen Beitrag leisten, aber wie genau das Angebot hier aussehen wird, steht noch nicht fest. Die Verhandlungen haben gerade begonnen und bis zum Herbst sollte es zu einer Umsetzung gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beitragsfreie Kindergarten für 0- bis 6-jährige Kinder ist eine wichtige bildungspolitische Maßnahme und hoffentlich der Beginn zu weiteren Maßnahmen wie der flächendeckenden gemeinsamen Schule für 10- bis 14-Jährige – die ÖVP wird bald einsehen müssen, dass nur so der Weg zu einem sozial gerechten und fairen Bildungssystem möglich ist.</description>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:15:30 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">campa.at:2009-03-09 16:15:30-1471</guid>
    </item>
  </channel>
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