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    <title>redbook.at - Peko Baxant</title>
    <link>http://www.redbook.at/home/blog/showblog/403</link>
    <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 02:53:03 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 00:53:15 +0100</lastBuildDate>
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      <title>redbook.at - Peko Baxant</title>
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    <item>
      <title>Ja, es gibt die Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3284</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das kapitalistische System bricht in sich zusammen, da wird wohl auch das hektische Herumdoktorn der neoliberalen Romantiker nichts mehr daran ändern können. Und wenn es nicht bald in sich zusammenfällt, dann eben in absehbarer Zeit. Und wenn es noch einige Jahre dauern wird, dann eben weil es mit ungeheurem Kraftaufwand, Gewalt, Repression und mit massiven Opfern sozial benachteiligter Schichten und unserer Umwelt künstlich am Leben erhalten wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber eines muss ich schon betonen: die Unzulänglichkeit des Kapitalismus ist nicht erst seit heute offensichtlich. Unglückliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ungebildete Kinder oder depressive Jugendliche - sie alle sind stumme Opfer eines Systems, in dem nicht das Mass des Menschen sondern einzig und allein der private Profit das Mass aller Dinge und Gedanken ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Denken wird uns den Ausweg weisen aus der Sackgasse, in die uns Kapitalismus und Kommunismus geführt haben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="Aufruf zur Alternative 1978" height="400" alt="Aufruf zur Alternative 1978" width="283" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Aufruf-zur-Alternative-1978.jpg" /&gt;Vor der Frage, &lt;i&gt;was müssen wir tun?&lt;/i&gt; muss die Frage gestellt werden: &lt;i&gt;Wie müssen wir denken?&lt;/i&gt; Zuerst müssen wir unsere Begriffe wie Arbeit, Wirtschaft, Lohn oder Eigentum wesensgemäß und auf den realen Tatsachen basierend denken lernen. Der Kommunismus hat uns hier genauso verwirrt wie der Kapitalismus. &lt;b&gt;Wir kommen erst über die Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hierzu empfehle ich einen kurzen Text von Gerhard Schuster mit dem Titel &lt;a href="http://www.zapata33.com/2009/02/25/revolution-und-evolution/"&gt;"Revolution und Evolution"&lt;/a&gt;. Gerhard Schuster spricht von der Notwendigkeit der Erkenntnis einer neuen "sozialen Architektur", ich habe diese Tatsache der "sozialen Architektur" erkannt und es ergeben sich für mich daraus reale politische Handlungsanweisungen für deren Verständnis ich im Rahmen meiner Möglichkeiten innerhalb meiner eigenen Partei zu wirken versuche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle den "Aufruf zur Alternative" von Joseph Beuys bringen, der vor 33 Jahren (1978) aus der &lt;a href="http://www.wilfried-heidt.de/2008/10/16/die-finanzkrise-als-signal-den-privatisierten-kapitalismus-zu-revolutionieren/"&gt;Zusammenarbeit mit Wilfried Heidt&lt;/a&gt; entstanden und in der Weihnachtsausgabe der Frankfurter Rundschau erschienen ist. Dieser Text kann meinen Leserinnen und Lesern jene Denkweise aufzeigen, um meine Intentionen und politischen Vorschläge richtig einordnen zu können. Dabei möchte ich darauf hinweisen, daß ich nichts von der Maxime "Keep it short and simple" halte, die Verkürzung komplexer Zusammenhänge auf Schlagzeilenniveau ist genauso schädlich für unser Denken wie die ständige Beschleunigung der Zeit. Um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern, müssen wir den Mut zur Langsamkeit haben. Das Hudeln hat uns dorthin gebracht, wo wir jetzt sind. Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, daß politische Entscheidungen auf globaler Ebene tendenziell unter Stress und geistlos getroffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schon 1978 wurde von Joseph Beuys und Wilfried Heidt das kapitalistische und kommunistische Problem treffend analysiert und zurechtgedacht. Jede und jeder Einzelne, in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft kann daraus die Orientierung gewinnen für ein zukunftsbesonnenes Handeln. (Damals wurde vom "Dritten Weg" gesprochen, dieser Terminus wurde leider Jahre später von Schöder, Blair und Clinton als Marketingschmäh für einen "Neoliberalismus mit sozialem Sahnehäubchen" missbraucht.) Auch wenn die konkreten Probleme vor 33 Jahren ein wenig anders geartet waren als die aktuellen, Heidt´s und Beuys` Analyse und die aus ihr resultierenden Anweisungen für unser Denken und Handeln sind immer noch hoch aktuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufruf zur Alternative, 1978&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Aufruf richtet sich an alle Menschen des europäischen Kultur- und Zivilisationskreises. Der Durchbruch in eine neue soziale Zukunft kann schon gelingen, wenn in den europäischen Zonen eine Bewegung entsteht, die durch ihre Erneuerungskraft die Mauern abträgt zwischen Ost und West und die Kluften zuschüttet zwischen Nord und Süd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Anfang wäre gemacht, wenn - sagen wir - die Mitteleuropäer sich entschließen würden, in der Gedankenrichtung dieses Aufrufes zu handeln. Wenn wir heute in Mitteleuropa anfingen, einen den Zeitforderungen gemäßen Weg des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens in unseren Staaten und Gesellschaften einzuschlagen, hätte dies eine starke Ausstrahlung auf jeden anderen Ort der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="Wilfried Heidt" height="265" alt="Wilfried Heidt" width="190" align="right" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wilfried-Heidt.jpg" /&gt;Vor der Frage: Was können wir tun? muß der Frage nachgegangen werden: Wie müssen wir denken?, damit der phrasenhafte Umgang mit den höchsten Idealen der Menschheit, die alle Parteiprogramme heute verkünden, nicht weiterhin als Ausdruck des krassen Gegensatzes zur Lebenspraxis unserer wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Wirklichkeit sich fortpflanzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor kopflosem Umsteigen wird gewarnt. Beginnen wir mit der Selbstbesinnung. Fragen wir nach den Gründen, die uns zu der Abkehr vom Bisherigen Anlaß geben. Suchen wir nach den Ideen, die uns die Richtung der Umkehr weisen. Überprüfen wir die Begriffe, nach denen wir die Verhältnisse im Osten und im Westen eingerichtet haben. Besinnen wir, ob diese Begriffe unseren sozialen Organismus und seine Wechselbeziehungen zu den Naturordnungen gefördert, zur Erscheinung eines gesunden Daseins geführt oder die Menschheit krank gemacht, ihr Wunden geschlagen, Unheil über sie gebracht haben und heute gar ihr Überleben in Frage stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gehen wir durch sorgfältiges Beobachten unserer eigenen Bedürfnisse der Überlegung nach, ob die Prinzipien des westlichen Kapitalismus und des östlichen Kommunismus offen sind, aufzunehmen, was aus dem Entwicklungsstrom der neueren Zeit als der zentrale Impuls im Seelischen der Menschheit sich immer deutlicher regt und als Wille zur konkreten Selbstverantwortung sich ausdrückt; und das meint: als Mensch nicht mehr eingespannt zu sein in ein Verhältnis von Befehl und Unterwerfung, Macht und Privileg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe diese Frage manche Jahre hindurch mit Geduld verfolgt. Ohne die Hilfe vieler anderer Menschen, denen ich in diesem Forschen und Erfahren begegnet bin, wäre ich wohl nicht zu den Antworten gekommen, die ich in diesem Aufruf mitteilen möchte. Darum sind diese Antworten nicht nur »meine Meinung«, sondern das, was zahlreiche andere auch erkannt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Um auf Anhieb die Umkehr herbeizuführen, sind es jetzt noch zu wenige. Die Zahl der Einsichtigen muß vergrößert werden. Wenn es gelingt, das hiermit Angeregte auch politisch-organisatorisch zu verdichten und schließlich in einer konzertierten ausserparlamentarisch-parl​amentarischen Aktion zum Einsatz zu bringen, hat der Aufruf sein Ziel erreicht. Es geht also um eine gewaltfreie Revolution, eine auf Zukunftsoffenheit angelegte Alternative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I. Symptome der Krise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Probleme, die uns zur Abkehr vom Bestehenden allen Anlaß geben, können als bekannt vorausgesetzt werden. Es mag genügen, in einer stichwortartigen Zusammenfassung die schwerwiegendsten Faktoren der Gesamtproblematik vor Augen zu rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Die militärische Bedrohung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch ohne aggressive Absichten der Supermächte besteht die Gefahr der atomaren Weltvernichtung. Die Kriegstechnologie und die Art der ins Absurde gesteigerten Waffenarsenale läßt eine sichere Kontrolle des unüberschaubar gewordenen Gesamtapparates nicht mehr zu. Trotz des angehäuften Potentials zur hundertfachen Zerstörung der Erde verschärft sich hinter den Kulissen sogenannter Abrüstungsverhandlungen das erbitterte Rüstungswettrennen von Jahr zu Jahr. Folge dieses kollektiven Wahnsinns ist ein riesenhafter Verschleiß von Energie und Rohstoffen und eine gigantische Vergeudung der kreativen Fähigkeiten von Millionen von Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Die ökologische Krise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unser Verhältnis zur Natur ist dadurch gekennzeichnet, daß es ein durch und durch gestörtes geworden ist. Es droht die restlose Zerstörung der Naturgrundlage, auf der wir stehen. Wir sind auf dem besten Wege, diese Basis zu vernichten, indem wir ein Wirtschaftssystem praktizieren, das auf hemmungsloser Ausplünderung dieser Naturgrundlage beruht. Ganz klar muß ausgesprochen werden, daß das privatkapitalistische Wirtschaftssystem des Westens von dem staatskapitalistischen des Ostens sich in diesem Punkt grundsätzlich nicht unterscheidet. Die Vernichtung wird weltweit betrieben. Zwischen Bergwerk und Müllkippe erstreckt sich die Einbahnstraße der modernen Industriezivilisation, deren expansivem Wachstum immer mehr Lebenslinien und Kreisläufe des ökologischen Systems zum Opfer fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
3. Die Wirtschaftskrise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie äußert sich in einer Fülle von Symptomen, mit denen täglich die Zeitungsseiten gefüllt und die Nachrichtensendungen bestritten werden. Streik und Aussperrung, Abermillionen - weltweit gesehen - sind arbeitslos, können ihre Fähigkeiten nicht für die Gemeinschaft einsetzen. Da werden, um die heilige Kuh der »Marktgesetze« nicht schlachten zu müssen, Riesenmengen von wertvollsten Nahrungsgütern, die sich aus subventionierter Überproduktion ansammeln, ohne mit der Wimper zu zucken vernichtet, während in anderen Weltgegenden gleichzeitig Tausende täglich an Hunger sterben. Da geht es nicht darum, für den Bedarf der Konsumenten zu produzieren, sondern um den geschickt getarnten Verschleiß der Güter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Art des Wirtschaftens liefert die Menschheit immer konsequenter der Macht einer Clique multinationaler Großkonzerne aus, die an ihren Konferenztischen mit den Spitzenfunktionären der kommunistischen Staatsmonopole über unser aller Schicksal entscheiden. Verzichten wir auf eine weitere Charakterisierung dessen, was uns andauernd als die «monetäre Krise», die »Demokratiekrise«, die »Erziehungskrise«, die »staatliche Legitimationskrise« usw. frei Haus geliefert wird, und kommen wir abschließend noch kurz auf die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Bewußtseins- und Sinnkrise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zu sprechen. Die meisten Menschen fühlen sich den Verhältnissen, die sie umgeben, hilflos ausgeliefert. Das führt zur Vernichtung auch ihrer Innerlichkeit. Sie können in den Destruktionsprozessen, denen sie unterworfen sind, in dem undurchschaubaren Knäuel staatlicher und ökonomischer Macht, in den Ablenkungs- und Zerstreuungsmanövern einer billigen Vergnügungsindustrie keinen Lebenssinn mehr erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Insbesonders junge Menschen verfallen in wachsender Zahl dem Alkoholismus, der Drogensucht, begehen Selbstmord. Hunderttausende fallen religiös getarnten Fanatikern zum Opfer. Weltflucht hat Hochkonjunktur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Gegenstück dieses Identitätsverlustes der Persönlichkeiten ist die Losung «nach mir die Sintflut«, das rücksichtslose Ausleben des Lustprinzips, der glatten Anpassung, um aus der ganzen Sinnlosigkeit wenigstens für sich, solange das Leben noch dauert, herauszuholen, was herauszuholen ist, ohne Rücksicht, auf wessen Rechnung dabei Wechsel ausgestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es sind Wechsel, die unsere Umwelt, unsere Mitwelt und unsere Nachwelt zu begleichen haben. Es wird Zeit, die Systeme der »organisierten Verantwortungslosigkeit« [Bahro] abzulösen durch eine Alternative des Ausgleichs und der Solidarität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
II. Die Ursachen der Krise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf den Kern der Sache zurückgeführt, kann gesagt werden, daß zwei Strukturelemente der im 20. Jahrhundert zur Herrschaft gekommenen Gesellschaftsordnungen die eigentlichen Ursachen der ganzen Misere darstellen: Das Geld und der Staat, das heißt die Rollen, die dem Geld und dem Staat in diesen Systemen eingeräumt werden. Beide Elemente sind zu den entscheidenden Machtmitteln geworden. Die Macht hat, in wessen Händen das Geld und/oder der Staat sich befindet. Der Geldbegriff des Kapitalismus ist ebenso Grundlage dieses Systems wie der totalisierte Staatsbegriff die Grundlage des Kommunismus ist, wie wir ihn bislang kennengelernt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind diese beiden Begriffe in den konkreten Erscheinungen der bestehenden Verhältnisse im Westen und im Osten wechselseitig assimiliert. Im Westen schreitet die Tendenz der Ausdehnung der Staatsfunktion voran, während im Osten Faktoren des Geldmechanismus, wie der Kapitalismus ihn entwickelt hat, eingeführt worden sind. Obwohl deutliche Unterschiede, z.B. hinsichtlich der Achtung der Menschenrechte, zwischen dem westlichen und dem östlichen Kapitalismus bestehen, ist es doch so, daß beide Systeme in wachsendem Maße zur Destruktivität neigen und aus ihrem Machtgegensatz die Menschheitszukunft aufs äußerste bedrohen. Deshalb ist es an der Zeit, daß »beide durch ein neues Prinzip abgelöst werden«, denn beide sind »am Ende« [Gruhl].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="Joseph Beuys" height="400" alt="Joseph Beuys" width="300" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Joseph-Beuys.png" /&gt;Das geht auch bei uns nicht anders als durch eine Änderung der Verfassung. Das mittlerweile geradezu neurotische Bekenntnis zum Grundgesetz macht uns blind und unfähig gegenüber der Notwendigkeit einer Weiterentwicklung seiner Ansätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Warum eigentlich soll in einer Gesellschaft, die ein bestimmtes Niveau der Entwicklung der Demokratie aufweist, nicht in der freimütigsten Weise über die notwendige Weiterentwicklung diskutiert werden? Schon viel zu viele haben Angst, in den Verdacht zu geraten, Verfassungsfeinde zu sein. Sie versagen sich selbst schöpferische Gedanken, einmal erreichte Rechtsbegriffe zu erweitern, wenn der Bewußtseinsfortschritt dies fordert. Und er fordert es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Kapitalismus und Kommunismus haben die Menschheit in eine Sackgasse geführt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So unbestreitbar dies ist und so sehr sich diese Einsicht verbreitet, so wenig wäre uns geholfen, wenn noch keine vernünftigen Lösungsmodelle, also Ideen für freie, demokratische, gegenüber Mitmensch und Naturgegebenheiten solidarische, von Weitsicht und Zukunftsverantwortung für das Ganze getragene Perspektiven erarbeitet wären. Solche Lösungsmodelle sind erarbeitet. Von einem bestimmten soll im folgenden berichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;III. Der Ausweg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Schmundt hat als die zentrale Notwendigkeit einer fundierten Alternative das «ins-Rechte-Denken der Begriffe» gefordert. Dies meint auch Eugen Löbl, der Wirtschaftstheoretiker des Prager Frühlings, wenn er von der unaufschiebbaren «Revolution der Begriffe» spricht. &lt;b&gt;Schmundt hat einem seiner Bücher den Titel «Revolution und Evolution» gegeben, und er will damit sagen: Erst wenn wir, die Grundzusammenhänge des sozialen Organismus neu überdenkend, die «Revolution der Begriffe» geleistet haben, wird damit der Weg frei für eine Evolution ohne Zwang und Willkür.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Leider lebt, gerade in politisch alternativ denkenden Kreisen, vielfach noch die Ansicht, auf die Begriffe käme es nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses leichtfertige Vorurteil muß überwunden werden, wenn die neue soziale Bewegung eine Ausstrahlung bekommen und eine politische Kraft werden will. Denn mit Begriffen ist immer eine sehr weittragende Praxis verbunden, und die Art und Weise, wie über einen Sachverhalt gedacht wird, ist entscheidend dafür, wie man mit diesem Sachverhalt umgeht, - zuvor: wie und ob man ihn überhaupt versteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bei dem Entwurf der Alternative, d. h. des DRITTEN WEGES, von dem als erste kommunistische Partei jetzt auch die KPI in positiver Weise spricht, gehen wir vom Menschen aus. Er ist der Bildner der sozialen Plastik und nach seinem Maß und seinem Wollen muß der soziale Organismus eingerichtet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach Gefühl und Erkenntnis der Menschenwürde gelten dem Menschen heute drei Grundbedürfnisse als vorrangig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1. Er will seine Anlagen und seine Persönlichkeit frei entwickeln und seine Fähigkeiten in Verbindung mit den Fähigkeiten seiner Mitmenschen frei für einen als sinnvoll erkannten Zweck einsetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2. Er erkennt jede Art von Privileg als untragbare Verletzung der demokratischen Gleichberechtigung. Er hat das Bedürfnis, als mündiger Mensch hinsichtlich aller Rechte und Pflichten - ob sie in einen wirtschaftlichen, sozialen, politischen oder kulturellen Zusammenhang gehören - als Gleicher unter Gleichen zu gelten und am demokratischen Vereinbaren auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Gesellschaft mitbestimmen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
3. Er will Solidarität schenken und Solidarität in Anspruch nehmen. Es mag vielleicht bezweifelt werden, daß darin ein vorrangiges Grundbedürfnis des heutigen Menschen zum Ausdruck kommt, weil der Egoismus das weithin dominante Motiv im Verhalten der Einzelnen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine gewissenhafte Prüfung zeigt jedoch etwas anderes. Zwar mag der Egoismus noch im Vordergrund stehen und das Verhalten bestimmen. Aber: Ein Bedürfnis, ein angestrebtes Ideal ist er nicht. Er ist ein Trieb, der herrscht und beherrscht. Gewollt jedoch ist: Die gegenseitige Hilfe aus freier Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dieser solidarische Impuls als das menschliche und menschheitliche Ideal empfunden wird, dann stellt sich die Aufgabe, jene Mechanismen, die aus den sozialen Strukturen heute den Egoismustrieb aktivieren, so umzuformen, daß sie den inneren menschlichen Absichten nicht mehr entgegenwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und diese Strukturen werden so umgeformt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1. Das »integrale System«, ein neuer Arbeits- und ein neuer Einkommensbegriff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftsleben hat sich in der arbeitsteiligen Industriegesellschaft zu einem - wie Eugen Löbl sagt - »integralen System« entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dies bedeutet: Die Menschen verlassen, wenn sie arbeiten, den privaten Bereich, die Haushalte, und strömen hin zu den assoziierten Produktionsstätten. Die Erzeugnisse ihrer Arbeit kommen nicht mehr durch Einzelne oder Zünfte tauschwirtschaftlich auf den Markt, sondern sie gelangen aus dem Zusammenwirken komplexer Prozesse dorthin. Das jeweilige Endprodukt ist das Ergebnis der gemeinsamen Tätigkeit aller im Rahmen der Weltwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle Tätigkeiten, auch diejenigen der Erziehung, der Ausbildung, der Wissenschaft, der Banken, der Verwaltung, der Parlamente, der Medien usw. sind in dem Ganzen integriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Prozesse bilden die Grundstruktur dieses Wirtschaftstyps: Der Strom der in der Arbeit zum Einsatz kommenden Fähigkeitswerte und der Strom der geistigen oder physischen Konsumwerte. Die technischen Produktionsmittel müssen dabei als höher entwickelte Ressourcen angesehen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jede geleistete Arbeit ist prinzipiell Arbeit für andere. Das heißt, daß jeder Tätige an einer bestimmten Stelle seinen Beitrag leistet für das Herstellen eines Wertes, der letztlich von irgendwelchen seiner Mitmenschen verbraucht wird. Die Arbeit eines Menschen steht nicht mehr in Verbindung mit seinem Konsumieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das andere von ebenso weitreichender Bedeutung ist, daß der Charakter des integralen Systems es nicht mehr erlaubt, das Einkommen der Tätigen als den Tauschwert für ihre erbrachten Leistungen anzusehen. Denn es kann hier keinen objektiven Maßstab für die Ermittlung des Leistungsanteils eines einzelnen an der Produktion eines bestimmten Konsumwertes mehr geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ebensowenig kann der objektive Anteil eines Unternehmens am Gesamtprodukt ermittelt werden. Wenn wir diese Wirklichkeiten zur Kenntnis nehmen und sie nicht aus diesen Interessen oder jenen Desinteressen ignorieren, dann müssen wir festhalten, daß sich mit dem Übergang von der Tauschwirtschaft [auch Geldtauschwirtschaft] zur integralen Wirtschaft das Verhältnis von Arbeit und Einkommen grundlegend geändert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Würden wir allein aus diesen Einsichten die Konsequenzen ziehen, so ergäbe sich bereits daraus eine radikale Wandlung der heutigen Wirtschaftsgegebenheit. Das Einkommen, das die Menschen zur Erhaltung und Entfaltung ihres Lebens benötigen, wäre keine abgeleitete Größe mehr, sondern ein originäres Recht, ein Menschenrecht, das gewährleistet sein muß, damit für sie die Voraussetzungen erfüllt sind, verantwortlich und selbstverpflichtet im Kreis ihrer Mitarbeiter wirken zu können. Für das Einkommen als elementares Menschenrecht ist das demokratische Vereinbaren nach bedarfsorientierten Gesichtspunkten das sachgemäße Gestaltungsprinzip. Auch das Maß und die Art der Arbeit sind Fragen, welche durch die demokratische Gemeinschaft im allgemeinen und die Arbeitskollektive im besonderen nach der Art ihrer Selbstverwaltungsformen behandelt und geregelt werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle heutigen Zwänge, Ungerechtigkeiten und Frustrationen, die sich aus dem Anachronismus des Lohnens der Arbeit ergeben, werden damit hinfällig, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände überflüssig. Gibt es Einkommensunterschiede, so sind sie für alle transparent und demokratisch gewollt. Positiv auch die sozialpsychologischen Folgen der Überwindung der Lohnabhängigkeit. Niemand kauft und niemand verkauft Fähigkeit und Arbeit. Alle Tätigen gehören hinsichtlich ihres Einkommens zur demokratischen Gemeinschaft gleichberechtigter Bürger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2. Der Funktionswandel des Geldes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So wie sich beim Übergang zur integralen Wirtschaft im Wesen der Arbeit ein tiefgreifender Wandel vollzogen hat, so ist auch bei den Geldprozessen eine Metamorphose eingetreten. Doch wie die tauschwirtschaftlichen Begriffe für die Regelung der Arbeits- und Einkommensverhältnisse beibehalten worden sind, blieben sie auch für die Gestaltung des Geldsystems bestimmend. Dadurch konnte sich das Geld nicht ordnend in den sozialen Organismus eingliedern. Dies hat Gründe geliefert, viele Geldanalysen unter psychologischen, soziologischen, ökonomietheoretischen und anderen Gesichtspunkten zu verfassen. Doch sie alle haben wenig geholfen. Die Macht des Geldes blieb ungebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Warum? Weil wir den Geldbegriff nicht geändert haben, als es entwicklungsgeschichtlich erforderlich gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was hat zu dem bislang noch ignorierten Funktionswandel des Geldes geführt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Auftreten der Zentralbanken in der modernen Geldentwicklung ist dieser Wandel eingetreten. Das Geld trat heraus aus der Welt der Wirtschaftswerte, als deren universelles Tauschmittel es vorher gedient hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die neue Art der Geldemission und Geldleitung durch die Institution der Zentralbank führte zur Ausbildung eines Kreislaufsystems im sozialen Organismus, durch welches, vergleichbar dem Evolutionsschritt in der Biosphäre von einem niederen zu einem höheren Organismus, das soziale Ganze eine komplexere Daseinsform angenommen hat. Das Geld konstituierte ein neues Funktionssystem. Es wurde zum Rechtsregulativ für alle kreativen und konsumtiven Prozesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Produktionsseite benötigen die Unternehmen für die Erfüllung ihrer Aufgaben Geld. Sie bekommen es vom Bankensystem als Kredit (Zins, heute mit dem Kreditbegriff gekoppelt, kommt aus einem wesenswidrigen Geldverständnis!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In der Hand der Unternehmen ist Geld = Produktionskapital ein Rechtsdokument. Es verpflichtet die Unternehmen zum Einsatz der Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter in der Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kommt das Geld als Einkommen in die Verfügungsberechtigung der Tätigen, ändert es seine Rechtsbedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als Konsumkapital berechtigt es die Verbraucher zum Erwerb der Konsumwerte. Damit fließt das Geld zum Produktionsbereich zurück und ändert ein letztes Mal seine Bedeutung. Jetzt ist es Geld ohne Beziehung zu einem Wirtschaftswert. Als solches berechtigt es die Unternehmen, an die es gelangt, zu nichts. Es werden damit die Kredite abgelöst, die Konten der Unternehmen bei den Kreditbanken ausgeglichen. Da viele Unternehmen - wie beispielsweise Schulen und Universitäten - für ihre Leistungen keine Preise verlangen, muß der Kontenausgleich der Unternehmen untereinander, insofern die einen Überschüsse und die anderen Unterschüsse haben, in Verbindung mit Assoziationsbanken vorgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser auf das Niveau der erreichten sozialen Evolution gehobene Geldbegriff hat durchschlagende Konsequenzen. Er löst das Machtproblem, insofern es von der Geldseite her entstanden ist. Weil man nicht erkennen wollte, daß die Geldordnung nicht Teil des Wirtschaftslebens geblieben, sondern ein selbständiges Funktionssystem im Rechtsbereich geworden war, konnte sich die alte römische Eigentumsvorstellung uneingeschränkt erhalten. So konnten auch die Kategorien von »Gewinn« und »Verlust« zur Geltung kommen. Die schrankenlose Aneignung alles dessen, was mit den Produktionsstätten zusammenhängt, blieb rechtens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ohne eine einzige staatsbürokratische Maßnahme oder steuerpolitische Akrobatik führt die Anerkennung des gewandelten Geldbegriffes hingegen zur Aufhebung sowohl des Eigentums- als auch des Profitprinzips im Produktionsbereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und was passiert mit den Börsengeschäften, der Bodenspekulation, dem Zinswucher, der Inflation? Sie verschwinden ebenso wie die Geißel der Arbeitslosigkeit. Die Aktienwelt entschläft über Nacht, ohne daß auch nur ein Zahnrad deswegen nicht mehr laufen würde. Und die Aktionäre, die Spekulanten, die Großgrundbesitzer? Werden sie ihre heiligen Reichtümer der Menschheit auf dem Opferaltar der anhebenden neuen Zeit darreichen? Wir werden sehen. Jedenfalls wird jeder seinen Platz im sozialen Leben finden, wo er seine Fähigkeiten frei, produktiv und sinnvoll für das Ganze einsetzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was den Konsumbereich betrifft, stellt sich die Sache so dar, daß sich die Produktion nach dem Bedarf der Verbraucher richten wird. Keine Profit- und Eigentumsinteressen stehen diesem einzig sachgemäßen Wirtschaftsziel hemmend oder ablenkend im Wege. Die mit dem integralen System schon elementar verwirklichte Brüderlichkeit - »Arbeit ist prinzipiell Arbeit für andere geworden« - kann ungehindert zur Entfaltung kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch auf die ökologische Frage fällt ein neues Licht. Wirtschaftsökologie ist selbstverständlich, wenn eine freie Wissenschaft, eine freie Erziehung und eine freie Information die Gesetze des Lebendigen umfassend erforscht und verbreitet und deren Bedeutung für den Menschen erhellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Die Freiheitsgestalt des sozialen Organismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Den Staat mit der Lenkung der gesellschaftlichen Entwicklung zu beauftragen, wäre denkbar, wenn es nicht im radikalen Widerspruch zum Freiheitsimpuls, zur Forderung nach Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung (Dezentralisierung) stünde. Deshalb kann die letzte wichtige Frage, die sich hinsichtlich des Bildes der evolutionären Alternative des Dritten Weges stellt: Wie kann die von Zwängen befreite Gesellschaft ihre an den menschlichen Bedürfnissen und den Naturnotwendigkeiten orientierte Entwicklungsrichtung finden?, nur durch die Beschreibung der »Freiheitsgestalt des sozialen Organismus« [Schmundt] beantwortet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Freiheit ist einerseits individueller Impuls, das Handeln aus selbstbestimmten Motiven zu vollbringen. Andererseits ist selbstbestimmtes Handeln nur dann frei, wenn es aus »Einsicht in die Lebensbedingungen des Ganzen« [Rudolf Steiner] vollzogen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für den komplexen Zusammenhang unserer arbeitsteiligen Produktion bedeutet dies, daß der Einzelne oder auch das einzelne Unternehmen aus sich heraus nur sehr schwer die Gesichtspunkte zu finden vermag, durch welche die jeweilige Aufgabe, etwas für die Bedürfnisse anderer hervorzubringen, in der bestmöglichen Weise erfüllt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Daher ist es nötig, dem Gesellschaftskörper ein neues Funktionssystem einzugliedern: das System beratender Kuratorien, ein authentisches Rätesystem als ständige Inspirationsquelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Einsichten über die Bedingungen, Zusammenhänge und Wirkungen seines Handelns kann jedes Arbeitskollektiv dann am besten gewinnen, wenn es ein Kuratorium beruft, in dem die demokratisch bevollmächtigte Leitung des Unternehmens mit den leitenden Persönlichkeiten anderer Unternehmen, der Banken, wissenschaftlicher Forschungsinstitute und auch mit Vertretern seiner Konsumentenschaft die Aufgaben, Ziele und Entwicklungen des Unternehmens von möglichst umfassenden Gesichtspunkten aus berät. Die Entscheidungen müssen von den jeweils Verantwortlichen getroffen werden. Diese Entscheidungen werden aber durch die Hilfe der Kuratorien von einem optimal sachgerechten Urteilsbild getragen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was dergestalt für die Assoziationen der Arbeitskollektive untereinander gilt, spielt auch eine Rolle für die Grundstruktur eines einzelnen freien Unternehmens. Der überwundene Gegensatz von »Arbeitgeber« und »Arbeitnehmer« öffnet das Feld für eine Sozialgestalt, in der miteinander verwoben sind Prozesse des freien Beratens, des demokratischen Vereinbarens und schließlich des gemeinsamen Wirkens für die soziale Umwelt. Das Recht der freien unternehmerischen Initiative hat jeder Mensch. Denn der Mensch ist ein initiatives Wesen. Nötig ist, daß die Arbeitsleiter die Fähigkeit haben, ihre Mitarbeiter nach deren Fachtüchtigkeit und Sachverstand zu berufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aus dieser Funktion werden sie jedoch weder materielle Privilegien noch irgendeine andere Form von nicht demokratisch legitimierter Macht haben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So ist in dem Bild der Grundzüge eines Dritten Weges das freie Unternehmen in einer selbstverwalteten Wirtschaft und einer selbstverwalteten Kultur die demokratische Basiseinheit einer nachkapitalistischen und nachkommunistischen neuen Gesellschaft des realen Sozialismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Staatliche Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung sind auf die Funktion beschränkt, die für alle verbindlichen demokratischen Rechte und Pflichten zu beschließen und ihre Verwirklichung durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Staat wird erheblich schrumpfen. Was übrig bleibt, wird man sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;IV. Was können wir für die Verwirklichung der Alternative jetzt tun?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich dieses Bild der evolutionären Alternative vor Augen führt, hat ein klares Grundverständnis von der sozialen Plastik, an welcher der Mensch als Künstler formt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wer sagt, daß es eine Veränderung geben muß, aber die »Revolution der Begriffe« überspringt und nur gegen die äußeren Verkörperungen der Ideologien anrennt, wird scheitern. Er wird entweder resignieren, sich mit Reformieren begnügen oder aber in der Sackgasse des Terrorismus landen. Drei Formen des Sieges der Strategie des Systems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn abschließend daher gefragt ist: Was können wir tun?, damit wir das Ziel der Neugestaltung von den Fundamenten her auch erreichen, dann müssen wir uns klarmachen: Es gibt nur einen Weg, das Bestehende zu transformieren - aber dieser erfordert eine breite Palette von Maßnahmen. Der einzige Weg ist die gewaltfreie Transformation. Gewaltfrei nicht etwa darum, weil Gewalt zur Zeit oder aus bestimmten Gründen nicht erfolgversprechend erscheint. Nein. Gewaltfreiheit aus prinzipiellen menschlich - geistig - moralischen und politisch - gesellschaftlichen Gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Einerseits steht und fällt die Würde des Menschen mit der Unverletzlichkeit der Person und die Ebene des Menschentums verläßt, wer dies mißachtet. Andererseits sind gerade die zu transformierenden Systeme auf Gewalt in jeder nur denkbaren Form aufgebaut. Deshalb ist jede Art von Gewaltanwendung ein Ausdruck systemkonformen Verhaltens, verfestigt also, was es auflösen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Aufruf will ermutigen und auffordern, den Weg der gewaltfreien Transformation einzuschlagen. An solche, die bisher passiv waren, obwohl sie von Unbehagen und Unzufriedenheit erfüllt sind, ist die Aufforderung gerichtet: Werdet aktiv. Eure Aktivität ist vielleicht das einzige, was jene, die aktiv sind, aber mit Mitteln der Gewalt liebäugeln oder schon Gewalt anwenden, auf den Weg der gewaltfreien Aktion zurückführen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die angezeigte »Revolution der Begriffe« das Kernstück der hier vorgestellten Methode zur Veränderung ist, muß sie nicht unbedingt am Anfang aller Schritte stehen. Auch ist ihr jeder Absolutheitsanspruch fremd. Wer die Kraft hat, die Theorien des Marxismus, des Liberalismus, der christlichen Soziallehre usw. zu Ende zu denken, wird feststellen, daß diese Theorien durchaus zu den gleichen Ergebnissen kommen wie wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Zu-Ende-Denken von historischen Ansätzen ist heute nötig. Wo es mutig vollbracht wurde, bemerkte man, wie die Fronten sich verschieben. Da steht Bahro dann Karl-Hermann Flach und William Borm näher als diese ihrem Parteifreund Lambsdorff und jener seinen Genossen, die ihn verhaftet und verurteilt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Prozeß des Umschmelzens verhärteter Begrifflichkeiten und Theorieansätze ist in vollem Gange. Er muß zum grossen Dialog, zur interfraktionellen, interdisziplinären und internationalen Kommunikation zwischen den alternativen Lösungsmodellen führen. Die FREE INTERNATIONAL UNIVERSITY (Freie Hochschule für Kreativität und interdisziplinäre Forschung Kommunikation zu organisieren und zu) ist das ständige Angebot, diese entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
«Gegen die geballten Interessen der Mächtigen hat nur eine mitreißende Idee eine Chance, die wenigstens so stark ist wie die humanistische in den letzten und die christliche in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung» [Gruhl]. Um von den verschiedenen Ansätzen, die in der neuen sozialen Bewegung leben, zu dieser »mitreißenden Idee« durchzustoßen, brauchen wir den ständigen und umfassenden Dialog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FREIE INTERNATIONALE UNIVERSITÄT als ein organisatorischer Ort dieses Forschens, Arbeitens und Kommunizierens meint also alle die Gruppen und Keimzellen in unserer Gesellschaft, zu denen Menschen sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die Fragen der sozialen Zukunft zu durchdenken. Je mehr Menschen sich mit diesen Arbeiten verbinden, desto kraftvoller und durchgreifender werden die alternativen Ideen zur Geltung kommen. Darum sei aufgerufen: Gründet Arbeitsplätze der FREIEN INTERNATIONALEN UNIVERSITÄT, der Universität des Volkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber dies allein genügt noch nicht. Überall dort, wo dies möglich ist, sollten wir uns zur alternativen Lebens- und Arbeitspraxis entschließen. Viele haben in kleinen Bereichen und speziellen Gebieten einen Anfang gemacht. Ein Zusammenschluß alternativer Wirtschafts- und Kulturunternehmen ist die AUFBAUINITIATIVE AKTION DRITTER WEG [Unternehmensverband, Stiftung, Mitgliederorganisation]. Einzelne Gruppen oder Betriebe, die ihren alternativen Ideen auch Taten folgen lassen wollen, sind aufgefordert, dieses Projekt zu stärken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein letzter, aktueller Aspekt. Vielleicht der wichtigste und entscheidendste für den Weg der gewaltfreien Transformation. Wie kann die neue soziale Bewegung eine politische Dimension erreichen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Damit ist, jedenfalls für den Bereich der westlichen Demokratien, die Frage nach der Möglichkeit einer parlamentarischen Aktion gestellt. Gehen wir diesen Weg, dann gehen wir ihn nur richtig, wenn wir einen neuen Stil der politischen Arbeit und des politischen Organisierens entwickeln. Nur wenn wir uns in diesem neuen Stil üben, werden wir die Hindernisse überwinden, die für alternative Entwicklungen durch Sperrklauseln und ähnliches errichtet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es wäre schon nötig, daß auch von den Parlamenten her, für die ganze Öffentlichkeit wahrnehmbar, alternative Lösungsmodelle aufträten. Dazu aber müssen die Leute, die solche Modelle erarbeitet haben, in die Parlamente hineinkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie kommen sie hinein? Indem sie ihre ganze Kraft auf eine gemeinsame Wahlinitiative konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Entscheidend für einen solchen Versuch ist, welches Verständnis man von der Gesamtalternativenbewegung​ hat. Sie besteht ja aus einer Fülle von Strömungen, Initiativen, Organisationen, Institutionen usw. Sie alle haben nur in der Gemeinsamkeit eine Chance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Wahlinitiative heißt aber nicht: Parteiorganisation, Parteiprogramm, Parteidebatte im alten Stil. Die Einheit, derer es bedarf, kann nur die Einheit in der Vielfalt sein. Die Bewegung der Bürgerinitiativen, die ökologische, die Friedens- und die Frauenbewegung, die Bewegung der Praxismodelle, die Bewegung für einen demokratischen Sozialismus, einen humanistischen Liberalismus, einen Dritten Weg, die anthroposophische Bewegung und die christlich-konfessionell orientierten Strömungen, die Bürgerrechtsbewegung und die 3. Welt-Bewegung müssen erkennen, daß sie unverzichtbare Bestandteile der Gesamtalternativenbewegung​ sind; Teile, die sich nicht ausschließen und widersprechen, sondern ergänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Realität ist, daß es marxistische, katholische, evangelische, liberale, anthroposophische, ökologische usw. Alternativkonzepte und -initiativen gibt. In vielen wesentlichen Punkten besteht unter ihnen bereits ein hohes Maß an Übereinstimmung. Dieses ist die Basis der Gemeinsamkeit in der Einheit. In anderen Punkten besteht Nichtübereinstimmung. Dieses ist die Basis der Freiheit in der Einheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Wahlinitiative der Gesamtalternativenbewegung​ ist nur lebenswirklich als ein Bündnis vieler autonomer Gruppen, die ihr Verhältnis untereinander und gegenüber der Öffentlichkeit im Geiste aktiver Toleranz gestalten. Unsere Parlamente brauchen den befreienden Geist und das Leben einer solchen Union, der UNION FÜR DIE NEUE DEMOKRATIE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge, die den neuen Kurs nehmen, stehen also bereit. Sie bieten Platz und Arbeit für alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ENDE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
An Informationen und Mitarbeit an den Projekten FREE INTERNATIONAL UNIVERSITY, AUFBAUINITIATIVE AKTION DRITTER WEG und UNION FÜR EINE NEUE DEMOKRATIE interessierte Leser mögen sich wenden an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Free International University&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
8991 Achberg, Humboldt-Haus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
4000 Düsseldorf 11, Staatliche Kunstakademie, Atelier Professor Joseph Beuys, Raum 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der »Aufruf zur Alternative« erschien erstmals in der Weihnachtsausgabe der FRANKFURTER RUNDSCHAU am 23. Dezember 1978, Nr. 288 © J. Beuys / W. Heidt&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ja-es-gibt-die-alternative-zu-kommunismus-und-kapitalismus/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ja-es-gibt-die-alternative-zu-kommunismus-und-kapitalismus/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-08-08 09:06:00-3284</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Attentate in Norwegen: Über die (Mit)-Verantwortung der Medien und der Politik</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3282</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trauere um junge Menschen, deren einziges Vergehen es war, sich für eine gerechte und freie Welt einzusetzen. Es waren junge Menschen, die an das Gute im Menschen und an die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft geglaubt haben. Sie wollten die Welt zum Besseren verändern. Ich trauere und kann das Geschehene emotional immer noch nicht fassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es tauchen Fragen auf, die Orientierung in einer verwirrenden Zeit geben sollen. Ich fühle Leere und tiefe Traurigkeit. Und ich bin wütend. Ich versuche, mich nicht von Emotionen leiten zu lassen. Als mündiger und verantwortungsvoller Bürger bin ich doch dazu verpflichtet, mit meinem ganzen Wesen zu denken und nicht nur mit dem verletzten Herzen. Gerade jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich trachte danach, die Wut in rationale Energie zu verwandeln. Gerade jetzt sind ein wacher Geist und klare Gedanken notwendig. Also denke ich ruhig und versuche mir zu erklären, wie ein Mensch so vollkommen entmenschlicht werden kann? Wie wird man so? Gibt es eine gesellschaftspolitische Mitverantwortung? Sollte es eine solche geben, was müssen wir ändern, auf was müssen wir aufpassen, auf was muss hingewiesen werden und welche politischen Konsequenzen sind zu ziehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie und warum kann ein Mensch bis zur Unkenntlichkeit entmenschlicht werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte dem Attentäter nicht den Gefallen tun und mich mit seiner Psyche und seinen politisch-ideologischen Überzeugungen auseinander setzen. Vielmehr interessiert mich, wie er zu solch wirren Überzeugungen gelangte. Was waren seine Inspirationsquellen, wer hat ihm so viel Angst vor allem Linken und Fremden gemacht? Wer hat ihm so viel Hass serviert? Wie wurden seine wirren Überzeugungen zu tödlichen Handlungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Attentäter mordete nicht aus christlicher Überzeugung sondern weil er von rechtspopulistischer Propaganda inspiriert ist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach derzeitigem Wissensstand wurde er nicht - wie fälschlicherweise von manchen angenommen wird - von der Bibel inspiriert. "Christ" ist er wohl nur am Papier und um sich für sich selbst und auch offiziell von anderen Religionen abzugrenzen. Genausowenig hat er wohl mit der Freimaurerei zu tun, deren Geist und Sinn er wohl nie verstanden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vielmehr wurde er von rechten politischen Ideologien und Populismen inspiriert. Er glaubt Geschichten, die europaweit von rechten Populistinnen, Populisten und Medien erzählt werden, um Stimmen zu maximieren und Auflagen zu erhöhen. Er glaubt an vermeintliche Gefahren, die von bestimmten Religionen oder Kulturkreisen ausgehen sollen. Diese "Gefahren" werden europaweit von rechten Populistinnen und Populisten sowie Medien erfunden, in erzählbare Geschichten verpackt, mit Gerüchten und Halbwahrheiten vermischt und in narrativen Bildern unters Volk gebracht. Durch die ständige Penetration dieser "Urban Legends" durch rechte Populistinnen und Populisten sowie Medien entsteht eine Atmosphäre der Angst und eines ständigen Bedrohungsgefühls. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die meisten Menschen durchschauen rechtspopulistische Erfindungen, andere leider nicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Reaktionen der Menschen auf die ständige Penetration mit rechtspopulistischer Fiktion sind unterschiedlich: die meisten durchschauen das falsche Spiel und lehnen solche Insitutionen, Parteien oder Medien ab. Sie wählen andere Parteien oder engagieren sich zivilgesellschaftlich, sie leisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zur Aufklärung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Andere wiederum sind jedoch anfällig auf solche Angstkampagnen. Zum Teil ist es Dummheit, zum Teil infantiles demokratiepolitisches Fühlen und Handeln oder auch Frustration aufgrund tatsächlicher Erlebnisse. Diese Menschen befriedigen das Gefühl des sozialen Unbehagens mit der Wahl rechtspopulistischer Parteien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und ganz wenige jener, die von Angstkampagnen rechtspopulistischer Politiken und Medien infiziert werden, schreiten zur Tat. Ein zu allem entschlossener Norweger wußte sich am 22.7.2011 gegen die fiktive Angst vor Islamisierung und Linker Politik nicht anders zu helfen, als eine für uns alle unfassbare - aus seiner Sicht jedoch notwendige - Tat zu setzen. Er wurde über Jahre mit rechtspopulistischen Gerüchten und Geschichten versorgt, die an vielen Schreibtischen in den diversen rechtspopulistischen Parteien, Think-Tanks und Redaktionen erfunden werden. Über Medien, Blogs oder Mails gelangten die Kampagnen der Angstmacher zum norwegischen Attentäter. Er handelte aus Angst und Hass, die von außen in ihn hineingetragen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir können sicher nicht einfach zur Tagesordnung zurückkehren!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich appeliere an Menschen mit politischer Verantwortung in Europa, sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung bewußt zu werden und ab sofort sach- und problemlösungsorientierte Politik zu betreiben. Die Politik ist dazu da um Probleme zu lösen und nicht um Probleme zu schaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich appeliere jedoch auch an Medienvertreterinnen und Medienvertreter, an Redakteurinnen und Redakteure, an Schlagzeilen-Entwicklerinnen und Entwickler sowie an Herausgeberinnen und Herausgeber. Sie haben eine große gesellschaftspolitische Verantwortung, ihre Geschichten können Menschen radikalisieren. Ihre Geschichten können aber auch zu Aufklärung und einer in die Zukunft gerichteten Gesellschaft beitragen. Medien haben heute eine Verantwortung, die der der Politik um nichts nachsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache des Hasses und des Spaltens führt zu Elend, Terror und Tod.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/55268/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/55268/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:20:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-07-25 12:20:00-3282</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kackl: Feuermauer-Netzwart dringend gesucht!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3281</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="Meister Kackl, Erfinder und Programmierer der HC-Androiden" height="179" alt="Meister Kackl, Erfinder und Programmierer der HC-Androiden" width="180" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Meister-Kackl.jpg" /&gt;&lt;b&gt;Rundschreiben an alle Volksgenossen zwecks Mobilmachung der FPÖ-Heimseite!*&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Totalversagen unseres bisherigen Netzwartes, &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/taser-vilimsky-brennen-die-sicherungen-endgueltig-durch/"&gt;Taser-Vilimsky&lt;/a&gt; – ersucht euch die Volksgemeinschaft DRINGEND von weiteren Taser-Selbstversuchen Abstand zu nehmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es wird ab sofort eine H.C.-Heimseitenbürgerwehr aus den strammsten Datennetzsoldaten gebildet, dessen Vorhut, Kodierungsname „ROS3NKR4NZ“ von den Jung-Daten-Wölfen; Hedda, Hildrun, Mechthild und Sonnhild zum digitalen Endsieg geführt wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fpoe-at-by-anonymous.jpg"&gt;&lt;img title="fpoe.at by anonymous" height="56" alt="fpoe.at by anonymous" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fpoe-at-by-anonymous.jpg',500,282);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fpoe-at-by-anonymous_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Diese eindeutig aus dem Petzner-Stall-kommende, regenbogenfarbene Kleinpferderasse, die aus den Untiefen eines slawisch-sprachigen HTL-Partykellers entlaufen ist, darf auf keinem Fall für ihre volkszersetzenden Handlungen Genugtuung erfahren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere neuen Volksgenossen aus der Alpen-Donau-Region sind gleichfalls aufgerufen spontane Unmutsäußerungen des Volkszorns (z.B. kurze Begrüßungs- und Kennenlernrunden in mehrheitlich von Zuwanderern frequentierten Welten-Netz-Kaffestuben) in die Wege zu leiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die subversiven Nachschubkonvois der Übeltäter sind uns bestens bekannt! Es sind durchwegs angelsächsische Propagandasendungen, wie „Große Knall Theorie“ oder „Getreide“, die über die sogenannten Strömungsportale von Welten-Netz-Piraten der Jugend zur geistigen Vergiftung gereicht werden – müssen von der hochgeschätzten Achse für Kopierrechteschutz dringend eliminiert werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Feuermauer muss wieder hart wie Kruppstahl und unsere Kodierung zäh wie ENIGMA-Leder werden - wollen wir von den herannahenden Horden der Weltennetz-Terroristen nicht - wie ein Häufchen Maschierpulver vom HC-Androiden im Kasten - weggefegt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Euer Chef-Programmierer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
i.V. der Zur Zeit Aula-defekten HC-Androiden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Meister Kackl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*Dieses Rundschreiben wurde von Mr. X abgefangen:)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/kackl-feuermauer-netzwart-dringend-gesucht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/kackl-feuermauer-netzwart-dringend-gesucht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:17:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-07-13 10:17:00-3281</guid>
    </item>
    <item>
      <title>NSDAP-Presse-Aussendung mit 66 Jahren Verspätung in der AULA aufgetaucht?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3277</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="Bildquelle: www.dieaula.at" height="400" alt="Bildquelle: www.dieaula.at" width="289" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/DIE-AULA1.jpg" /&gt;&lt;b&gt;In der aktuellen Ausgabe des Freiheitlichen Magazins &lt;a href="http://www.dieaula.at/index.html"&gt;DIE AULA&lt;/a&gt; offenbart sich anscheinend der wahre Geist von Kickl und seiner Marionette Strache: DIE AULA trieft vor abgrundtiefem Hass gegenüber KZ-Überlebenden, die Würde der NS-Opfer wird mit Füssen getreten, der Holocaust wird relativiert und verharmlost und die Zeitzeugin Ruth Klüger wird der Lüge bezichtigt. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat ein Machwerk zu verantworten, das einer um 66 Jahre verspäteten Presse-Aussendung der NSDAP gleicht – in Wortwahl, Antisemitismus und Menschenhass.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es grenzt an Zynismus, wenn DIE AULA am Cover fragt, ob denn die FPÖ „Fit fürs Regieren“ sei? Immerhin habe man ein neues Parteiprogramm beschlossen, vermeintlich herzeigbare Persönlichkeiten für die Regierung präsentiert und die Umfragen sind derzeit auch nicht schlecht. Dies mag in den eindimensionalen Gedankenwelten der FPÖ-Verantwortlichen reichen, um staatstragend zu wirken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seite 13 – Josef Goebbels wäre stolz gewesen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber dann kommt die Seite 13. Wir sind zwar gewohnt, dass FPÖ-Vertreterinnen und FPÖ-Vertreter den sogenannten Verfassungsbogen regelmäßig weit überspannen; wir wissen auch, dass Heinz-Christian Strache ein inniges Naheverhältnis zum Nationalsozialismus entwickelt hat; wir als gelernte Österreicherinnen und Österreicher haben uns auch schon daran gewöhnt, blaue Rülpser zu überhören und sich die moralische Nase zuzuhalten und es ist auch offiziell, dass die Dichte an verurteilten Kriminellen in der FPÖ höher ist als in der Gesamtbevölkerung. Die Seite 13 der AULA jedoch stellt eine neue Qualität des blanken Antisemitismus dar, Josef Goebbels würde zufrieden lächeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="Bildquelle: turtledove.wikia.com" height="400" alt="Bildquelle: turtledove.wikia.com" width="258" align="right" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Josef-Goebbels.jpg" /&gt;Es ist mir schon lange nicht passiert, dass ich nach der Lektüre eines Textes tagelang verstummt bin. Ich konnte es nicht fassen, mit wie viel Hass und Boshaftigkeit hier in der offiziellen Zeitschrift einer österreichischen Parlamentspartei gegenüber Menschen gehetzt wird, die den Holocaust überlebt haben. So nennt der Autor des Artikels „Lügt Klüger?“ KZ-Überlebende im gleichen Atemzug mit einer „Landplage“ oder "Kriminellen"; er fragt sich, was denn an der KZ-Befreiung durch die alliierten Truppen denn zu feiern sei. Wörtlich meint er: „Ist die Befreiung von Gefangenen, die sich im Handumdrehen als Landplage entpuppen ein Grund zum Feiern?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dann zitiert er Ruth Klügers ergreifendes „Kamingedicht“, in dem der schreckliche KZ-Alltag lyrisch aufgearbeitet wird und macht sich im nächsten Absatz lustig, der „Backfisch“ (gemeint ist wohl die junge KZ-Insassin Ruth Klüger) könne doch „zum Stichtag“ gar nicht gewusst haben, dass „5 Millionen verbrannt worden sind.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Damit nicht genug: es sei doch reine „Phantasie“, wenn Ruth Klüger über „Schall und Rauch“ berichte, verbrenne doch menschliches Fleisch auf Koks geruchsneutral.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anne Frank sei auch nicht durch das NS-Regime ermordet worden, sie sei Typhus zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte nicht weiter auf den schrecklichen Text eingehen und stelle ihn allen Mutigen untenstehend zur Verfügung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen Wiederbetätigung Nationalsozialistischer Propaganda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FPÖ – Fit fürs Regieren? Nicht in 1000 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel macht eines ganz klar: Die FPÖ ist in 1000 Jahren nicht regierungstauglich. Ich appelliere hiermit an die Verantwortlichen der ÖVP, an den bürgerlichen Anstand der ÖVP, auch nur jede theoretisch-strategische Option mit der FPÖ auszuschließen. Die politische Moral gebietet es allen verantwortungsvollen Demokratinnen und Demokraten, uns geschichtsbewussten Österreicherinnen und Österreichern, gläubigen Christinnen und Christen: Wir haben jedes demokratische Mittel zu ergreifen, um unsere Heimat vor dem Geist des Faschismus zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir werden niemals vergessen, aktive Erinnerung ist demokratische Pflicht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nein Herr Kickl, nein Strache! Wir haben nicht vergessen, wir werden die Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen. Nicht die Bilder verhungerter Menschen in Massengräbern, nicht die Hilfeschreie der Kinder, die von ihren Eltern getrennt wurden um gleich danach industriell ermordet zu werden. Wir vergessen auch nicht die monatelange Todesangst der Anne Frank, die stellvertretend für Tausende anderer Opfer bewiesen hat, dass man auch in einer Zeit diabolischer Unmenschlichkeit, Mensch bleiben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und wir vergessen auch nicht die menschenverachtende NS-Propaganda mit der alles begonnen hat und die uns heute 66 Jahre später, erneut in Form des FPÖ-Magazins AULA begegnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Seite 13 - DIE AULA" href="http://www.pekobaxant.at/files/Seite13_AULA/"&gt;Seite13_AULA&lt;/a&gt; (jpg, 494 KB)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="400" alt="Seite-13-DIE-AULA" width="290" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Seite-13-DIE-AULA.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/nsdap-presse-aussendung-mit-66-jahren-verspaetung-in-der-aula-aufgetau/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/nsdap-presse-aussendung-mit-66-jahren-verspaetung-in-der-aula-aufgetau/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 03:11:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-07-06 03:11:00-3277</guid>
    </item>
    <item>
      <title>EUTOPIA DJ-VJ Insel am Donauinselfest 2011: oage Beats &amp;amp; geile Visuals</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3273</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/EUTOPIA-mit-Crazy-Sonic-und-VJ-AZZ.jpeg"&gt;&lt;img title="EUTOPIA mit Crazy Sonic und VJ AZZ" height="67" alt="EUTOPIA mit Crazy Sonic und VJ AZZ" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/EUTOPIA-mit-Crazy-Sonic-und-VJ-AZZ.jpeg',500,334);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/EUTOPIA-mit-Crazy-Sonic-und-VJ-AZZ_small.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Zwischen all den großen und etablierten Bühnen wächst seit einigen Jahren eine ernstzunehmende Innovation im Rahmen des Donauinselfests heran: Auf der Eutopia DJ-VJ Insel bei der Floridsdorfer Brücke wurde auch dieses Jahr an allen drei Tagen des Fests wieder feinste akustische wie optische Unterhaltung geboten - die Besucherinnen und Besucher wussten diese gelungene Mischung zu schätzen und tanzten sich zu den gebotenen Beats der DJs im Lichte der Visuals in Extase. Ich war einer davon;-)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die sagenhafte Stimmung und das vielfältige Lineup an DJs und VJs konnte dieses Jahr wieder voll bei den Besuchern punkten. Von Dancehall mit G-Spot und OSF Sound am Freitag über alle Spielarten der elektronischen Tanzmusik am Samstag mit den Headlinern Crazy Sonic und Philipp Blecha bis zu treibendem Jungle und Drum N Bass Beats am Sonntag von Tipanic und Ready2Rumble wurde für den geneigten Besucher ein nationales DJ-Lineup der Extraklasse aufgeboten. Die Augen wurden von renommierten VJ-Größen wie etwa VJ Azz, Luma Launisch oder Fomoke ebenfalls bestens unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bleibt nur eines zu sagen: ich freue mich auf nächstes Jahr, bitte MEHR DAVON!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fotos, Videos und ausführliche Berichte auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://eutopia.lo-fi.at//"&gt;www.eutopia.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.facebook.com/eutopia.at"&gt;www.facebook.com/eutopia.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/eutopia-dj-vj-insel-am-donauinsel-oage-beats-geile-visuals/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/eutopia-dj-vj-insel-am-donauinsel-oage-beats-geile-visuals/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-28 17:54:00-3273</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Serbiens wahres Gesicht ist humanistisch, demokratisch und es blickt in die europäische...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3268</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/belgrad_Bozidar-Djelic.jpg"&gt;&lt;img title="Bozidar Djelic, Marcus Schober, Peko Baxant" height="67" alt="Bozidar Djelic, Marcus Schober, Peko Baxant" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/belgrad_Bozidar-Djelic.jpg',500,333);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/belgrad_Bozidar-Djelic_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Von 9. bis 14. Juni 2011 besuchte ich gemeinsam mit einer 40-köpfigen Delegation der SPÖ Wiener Bildung die Länder des Balkans. Ziel war unter anderem der Ausbau und die Vertiefung der Beziehungen zu den sozialdemokratischen Schwesterparteien. Mit dabei waren neben dem Delegationsleiter Marcus Schober, Bildungssekretär der Wiener SPÖ, u. a. der Boxweltmeister Gogi Knezevic, sowie Stjepan Stasic, Profi-Basketballer und Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft. Schober unterstrich die Ziele der Reise: "Wir wollen mit dieser Balkan-Reise einen weiteren Beitrag zum Zusammenwachsen Europas leisten. Denn die alternativlose Perspektive für die Länder des Balkan ist die Heimkehr zurück in die europäische Familie."&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BildungsreiseBalkan_Vesti21062011.jpg"&gt;&lt;img title="VESTI Bericht" height="73" alt="VESTI Bericht" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BildungsreiseBalkan_Vesti21062011.jpg',500,365);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BildungsreiseBalkan_Vesti21062011_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nach der Ankunft in Belgrad stand eine Stadtbesichtigung sowie der Besuch des Rathauses und des Serbischen Parlaments samt Treffen mit dem Vorsitzenden des Belgrader Stadtparlaments, Aleksandar Antic (SPS), und der Parlamentspräsidentin Slavica Djukic-Dejanovis (SPS) auf dem Programm. Beim Abendessen traf die Delegation mit Bozidar Djelic (DS), Stv. Regierungschef und zuständig für Europafragen und europäische Integration, zusammen. Das Gespräch mit dem serbischen Vizepremierminister Bozidar Djelic war mein persönliches Highlight der Reise. Wir bekamen einen neuen und aufschlussreichen Blick auf den jungen Staat Serbien. Serbien macht große Anstrengungen, um in die europäische Familie zurück zu kehren. &lt;b&gt;Serbiens wahres Gesicht ist humanistisch, demokratisch und es blickt in die europäische Zukunft! Schmutzige Allianzen zwischen serbischen Radikalen und österreichischen xenophoben Rechtsextremen dürfen das Image nicht trüben, das werden wir Wiener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht zulassen.&lt;/b&gt; Somit war dieser Besuch auch ein Beitrag zum Zusammenwachsen unserer beiden Länder auf der Grundlage eines ehrlichen und wahrhaftigen Dialogs. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Samstag stand im Zeichen der Bildungsarbeit, die TeilnehmerInnen besuchten das beeindruckende "Museum der Geschichte Jugoslawiens" sowie die Festung "Petrovaradin" in Novi Sad. Weiter ging es nach Sarajevo, wo sich die Delegation nach einem Zusammentreffen mit Dr. Ullrike Hartmann, der Vertreterin der Europäischen Union in Sarajevo, einen Bummel durch den schön renovierten Basar nicht nehmen ließ. Geschichtsträchtig wurde es an jener Straßenecke, an der 1914 das tödliche Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand stattfand - der Ausgangspunkt des Ersten Weltkrieges, der Europa in die Katastrophe stürzte.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sarajevo_eufor.jpg"&gt;&lt;img title="Sarajevo, EUFOR-Truppen des österreichischen Bundesheeres" height="67" alt="Sarajevo, EUFOR-Truppen des österreichischen Bundesheeres" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sarajevo_eufor.jpg',500,333);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sarajevo_eufor_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Unweit von Sarajevo liegt der Militärstützpunkt der österreichischen EUFOR Truppen. Die Delegation der Wiener Bildung stattete den Soldaten des österreichischen Bundesheeres einen Besuch ab und erhielt eine Führung durch den Stützpunkt sowie eine Präsentation, die die Geschehnisse während des Jugoslawien-Krieges anschaulich verdeutlichte. Beim gemeinsamen Mittagessen in der Militärkantine konnten sich die TeilnehmerInnen bei einem persönlichen Gespräch mit den Soldaten von der Wichtigkeit dieses Einsatzes überzeugen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/zagreb.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="zagreb" width="67" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/zagreb.jpg',267,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/zagreb_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer Stadtbesichtigung in Zagreb und einem Zusammentreffen mit Karolina Laeckovic, Internationale Sekretärin der kroatischen Sozialdemokratie, ging es schlussendlich zurück nach Wien. "Die Länder des Balkans sind am Weg zu einem Beitritt in die Europäische Union. Dies beweist nicht zuletzt die jüngst erfolgte Auslieferung von Ratko Mladic an das UN-Tribunal. Damit kann endgültig ein Schlussstrich unter dieses düstere Kapitel gezogen werden.", resümierte Schober die Reise.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/serbiens-wahres-gesicht-ist-humanistisch-demokratisch-und-es-blickt-in/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/serbiens-wahres-gesicht-ist-humanistisch-demokratisch-und-es-blickt-in/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-24 11:25:00-3268</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Phänomen &amp;quot;kino.to&amp;quot;:  Nicht Repression sondern Kreativität ist gefragt!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3269</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/familie-und-computer.jpg"&gt;&lt;img title="Quelle: www.bundesregierung.de" height="66" alt="Quelle: www.bundesregierung.de" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/familie-und-computer.jpg',500,332);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/familie-und-computer_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Meine Kollegin Sybille Straubinger, Kollege Jürgen Wutzlhofer und ich haben angesichts der Festnahmen um die kino.to-Betreiber eine Presseaussendung (&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110617_OTS0275/sp-baxantstraubingerwutzlhofer-generation-kinoto"&gt;Generation - Kino.to&lt;/a&gt;) verfasst. Die Aussendung ist - wie zu erwarten war - in der Bevölkerung auf breite Resonanz gestoßen, dabei auch kritisch hinterfragt worden. Eine Feststellung dazu gleich vorweg: sollte jemand der Meinung gewesen sein, die Aussendung hätte zum Ziel gehabt, das in höchstem Maße fragwürdige kommerzielle Geschäftsmodell der kino.to-Betreiber zu verteidigen, dürfen wir versichern, das dies nicht der Fall ist! Die Untersuchungen seitens der zuständigen Behörden in diesem Fall sind definitiv zu begrüßen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Begriff kino.to steht in diesem Zusammenhang aber stellvertretend für etwas Anderes, vergleichbar mit der ehemaligen Gratis-Musiktauschbörse Napster Ende der 1990er Jahre. Nämlich dafür, wie mit modernsten technischen Mitteln der „Kreativindustrie“ vorexerziert wird, was bei entsprechender Kreativität im Internet eigentlich bereits möglich wäre und andererseits von Millionen Userinnen und Usern nicht nur akzeptiert, sondern offensiv gefordert wird. Die heutigen Reaktionen der Filmindustrie ähneln dabei stark jenen der Musikindustrie Ende der 1990er / Anfang 2000er, die sich plötzlich mit Musiktauschbörsen wie Napster, Kazaa, Bearshare etc. konfrontiert sahen. Ein juristischer Rundumschlag gegen alles und jeden, der mit solchen „Monopol-Angeboten“ – in Ermangelung rechtlich legaler Alternativen – in Verbindung stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Rundumschlag, der nun im Bereich des Internet-Streamings seine Fortsetzung findet und sich in den vergangenen Jahren durch eine immer unverhältnismäßigere Vorgehensweise der Großkonzerne gegenüber Einzelpersonen „auszeichnete“. Vor allem durch eine Kriminalisierung von Personen, die NICHT die finanziellen Nutznießer der gewerbsmäßigen Modelle im Hintergrund waren, sondern vielmehr jene Menschen, die durch ihr Mediennutzungsverhalten erst das Funktionieren solcher Angebote ermöglichten. Wir erleben eine virtuelle Hexenjagd. Das ist der Kern unserer Kritik!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass trotz dieses Aufwandes rechtliche Verurteilungen herbeizuführen, Exempel zu statuieren und eine moralische Verurteilung zu provozieren, es aber zu keiner Änderung des Mediennutzungsverhaltens bei Millionen von Userinnen und Usern kam und kommt – weil diese Art der Mediennutzung deren Lebensrealität entspricht. In der Musikindustrie läutete erst der massive Ausbau von legalen Downloadportalen mit attraktiver Preisgestaltung den Rückgang der illegalen Gratis-Musikportale ein. Seither hat es keine illegale Gratis-Musikplattform mehr zu einem vergleichbaren „Markenwert“ wie die zuvor genannten Tauschbörsen gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist der Weg, der nun auch von der Filmindustrie beschritten werden sollte. Anstatt dessen werden reihenweise Personen angezeigt, die mit solchen Content-Sites in Verbindung stehen. Das Einzige, was damit erreicht wird, ist allerdings, dass die Userinnen und User in Ermangelung eines legalen Alternativangebots zur nächsten Domain weiterwandern. Die Lösung kann nur in attraktiven Streaming-Angeboten seitens der Verwertungsgesellschaften sowie der Industrie liegen. Denn nur dann sind auch konsumentenschutz- und jugendschutzrechtliche Kontrollmechanismen lückenlos durchführbar – auch auf diesem Auge sind wir nicht blind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Recht soll Recht bleiben – allerdings sollen auch nicht die tatsächlichen Lebensrealitäten unberücksichtigt bleiben, immerhin sind Gesetze nichts anderes, als allgemeinverbindliche Regeln, die wir uns als Gesellschaft basierend auf einem breiten Konsens selbst geben. Dubiose, kommerzielle Geschäftsmodelle im Hintergrund solcher Plattformen oder gar Formen des organisierten Betrugs von Userinnen und Usern sind dafür scharf zu verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir sind überzeugt: Die Lösung dieser neuen Herausforderung liegt jedenfalls in der Kreativität und nicht in der Repression.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/phaenomen-kinoto-nicht-repression-sondern-kreativitaet-ist-gefragt/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/phaenomen-kinoto-nicht-repression-sondern-kreativitaet-ist-gefragt/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:59:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-24 10:59:00-3269</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt Wien: 250 Pflegekräfte werden dringend gesucht!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3270</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="" height="130" alt="waff" width="177" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/waff.gif" /&gt;&lt;b&gt;250 Wienerinnen und Wiener können bald einen Job als Heimhelferin oder Heimhelfer beginnen. Der &lt;a href="http://www.waff.at/"&gt;Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds&lt;/a&gt; (waff) fördert gemeinsam mit dem AMS die dreieinhalb Monate dauernde Ausbildung. Das Besondere an diesem Angebot: Wer in die Ausbildung aufgenommen wird, hat den Job nach der Ausbildung fix in der Tasche. Die Ausbildung ist für die TeilnehmerInnen kostenlos, sie bekommen währenddessen die Kosten für die Lebenshaltung durch das AMS ersetzt, vom künftigen Dienstgeber gibt es einen finanziellen Zuschuss.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/renate_brauner_brauner20100826124659.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="renate_brauner_brauner20100826124659" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/renate_brauner_brauner20100826124659.jpg',400,240);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/renate_brauner_brauner20100826124659_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;"Mit diesem Angebot helfen wir gezielt mit, den Personalbedarf im Sozial- und Pflegebereich zu decken und vor allem bieten wir zahlreichen Wienerinnen und Wienern die Chance auf einen beruflichen Neustart", betont auch Wiens Vizebürgermeisterin Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner. Die Stadt Wien leistet sich mit dem &lt;b&gt;waff&lt;/b&gt; als einziges Bundesland zusätzlich zum bundesweit agierenden AMS ein eigenes Arbeitsmarktinstrument.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und so funktioniert's:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Wienerinnen und Wiener, die arbeitslos sind oder deren Dienstverhältnis bald endet, können sich beim waff Personalfinder bewerben und durchlaufen anschließend ein Auswahlverfahren. Dabei werden die persönliche Eignung und Motivation genauso getestet wie z.B. Sprachkenntnisse. Das ist wichtig, denn wer im Pflegebereich Fuß fassen möchte, muss sich der Belastungen und Herausforderungen bewusst sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie wichtig die Unterstützung des Pflege- und Sozialbereichs durch den waff ist, unterstreichen die Zahlen: Alleine heuer wurden bereits über 200 Personen als HeimhelferInnen ausgebildet, seit Start des Angebots im Jahr 2003 sind über 1.750 Personen in den Job als HeimhelferIn eingestiegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und hier bewirbt man sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
waff Personalfinder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
01 217 48 - 777&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.personalfinder.at/website.php?content=1"&gt;www.personalfinder.at  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/waff-250-pflegekraefte-dringend-gesucht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/waff-250-pflegekraefte-dringend-gesucht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:42:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-24 09:42:00-3270</guid>
    </item>
    <item>
      <title>In Lybiens Öl-Schatten stirbt Syrien</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3266</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/syria.png"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="syria" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/syria.png',500,333);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/syria_small.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Syriens Bevölkerung droht ein Massensterben durch Staatschef Baschar al-Assad. Es ist zutiefst erschütternd mit welcher Brutalität und Menschenverachtung Assads-Militär gegen die eigene Zivilbevölkerung vorgeht und dabei die Straßen der Stadt Maarat al-Numaan mit Blut füllt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es sind hier keine religiösen Fanatiker, keine Hisbollah, die auf Syriens Straßen dem Ruf der Freiheit folgen. Nein, es sind mehrheitlich junge, demokratisch-denkende Menschen, die das erste Mal in ihrem Leben sich ihre Stimme laut zu erheben trauen und dafür gleich mit dem Tod aus Kampfhubschraubern bestraft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gleichsam ist es beschämend, dass die gesamte Weltgemeinschaft wegsieht und keine entsprechenden Maßnahmen androht, die das Morden endlich stoppen könnten. Wenn in Libyen ein Eingreifen der internationalen Staatengemeinschaft richtig und notwendig war, warum ist es in Syrien nicht der Fall?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir in Europa, im Westen, die wir der arabischen Welt stets Aufklärung, Toleranz und Demokratie gepredigt haben, sehen nun tatenlos zu, wenn sie beim ersten Anlauf zu einem freien, selbstbestimmten Leben von ihren Unterdrückern, die "der Westen" zudem mit Waffen ausgestattet hat, massakriert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Assad muss gestoppt werden. Die Menschen in Syrien, wie im Iran, haben es verdient aufrecht durch ihre Straßen gehen zu dürfen – ohne wie Neda im Juni 2009 im Iran – einfach erschossen zu werden.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/in-lybiens-oel-schatten-stirbt-syrien/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/in-lybiens-oel-schatten-stirbt-syrien/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:53:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-17 11:53:00-3266</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Medien: Bremsen oder fördern sie eine lebensfreundliche Gesellschaft?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3250</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Initiative-Zivilgesellschaft.jpg"&gt;&lt;img title="Initiative Zivilgesellschaft" height="93" alt="Initiative Zivilgesellschaft" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Initiative-Zivilgesellschaft.jpg',180,167);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Initiative-Zivilgesellschaft_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen, Donnerstag den 26. Mai diskutiere ich gemeinsam mit sehr interessanten Mitdiskutantinnen und Diskutanten das Themenfeld Medien und Demokratie. Die Veranstaltung wird organisiert von der &lt;a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/"&gt;Initiative Zivilgesellschaft&lt;/a&gt;, ich würde mich freuen viele Bekannte und Interessierte anzutreffen;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Medien: Bremsen oder fördern sie eine lebensfreundliche Gesellschaft?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Donnerstag, 26. Mai 2011 17:45 – 20:00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Radiokulturhaus, Studio 3, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://radiokulturhaus.orf.at/radiokulturhaus/"&gt;http://radiokulturhaus.orf.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eintritt € 5.-,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href="http://radiokulturhaus.orf.at/radiokulturhaus/artikel/230784"&gt;Kartenbestellung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"In einer Gesellschaft, deren Komplexität das Maß der - selbst theoretischen - Überschaubarkeit überschritten hat (u.a. Finanzmärkte, Risiko-Technologien, Klimawandel) sind ohne neue Rahmensetzungen große und kleine Katastrophen fast unvermeidlich. Ein „Weiter-wie-bisher“ kommt aus diesen und vielen anderen Gründen nicht mehr in Frage. Um weltweit in Frieden, mit Menschenwürde und mit einem fairen Ökologischen Fußabdruck leben zu können, werden sich  Wirtschaft, Politik und (Zivil)Gesellschaft grundlegend verändern müssen. Nur bei genügend Resilienz („gesellschaftlicher Fitness“) werden diese Veränderungen nicht als Kollaps, sondern als wünschenswerte Transitionen in lebensfreundliche Gesellschaften erlebbar werden. Wie fit unsere Gesellschaften auf die Herausforderungen reagieren können, hängt neben der Flexibilität des Wirtschaftens vor allem von der Rolle der Zivilgesellschaft ab, den Experimentierraum zum Leben der Potentialität zu bieten - und nicht zuletzt von den Medien als Mittler gesellschaftlicher Trends. Denn für eine friedliche „Great Transition“ braucht es Visionen, Vorbilder und vor allem INFORMATION, also nicht weniger als eine „Neue Aufklärung“. Können klassische, kommerzielle Medien diesen Ansprüchen gerecht werden?" *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In folgenden zwei Blöcken diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;„Minderheiten“-Themen im Lichte der Medien-Konzentration?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alexandra Föderl-Schmid (Chefredaktion Standard)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Johannes Kaup (Radio-Journalist, ORF)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Armin Thurnherr (Herausgeber des Falter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wolfgang Pekny (Initiative Zivilgesellschaft, Plattform Footprint, Aktivist)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die gesellschaftliche Funktion der Medien in der Demokratie!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Brigitte Hornyik (Verfassungsjuristin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fritz Hausjell (Kommunikationswissenschafter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Peko Baxant (SPÖ Gemeinderat Wien)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerhard Schuster (Initiative Zivilgesellschaft, Aktion „Volksgesetzgebung jetzt!“)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: Martina Schubert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weiterführende Infos sind hier zu finden: &lt;a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/"&gt;www.initiative-zivilgesellschaft.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* Einladungstext der Initiative Zivilgesellschaft&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/medien-bremsen-oder-foerdern-sie-eine-lebensfreundliche-gesellschaft/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/medien-bremsen-oder-foerdern-sie-eine-lebensfreundliche-gesellschaft/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 13:38:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-25 13:38:00-3250</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Life Ball 2011: ein Outfit gegen Intoleranz</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3245</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="Foto: Jürgen Hammerschid Quelle: lifeball.org" height="400" alt="Foto: Jürgen Hammerschid Quelle: lifeball.org" width="267" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/life-ball-erffnung.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vor 30 Jahren wurde das HIV-Virus entdeckt. Bis heute hat es weltweit mehr als 25 Millionen Todesopfer gefordert. Veranstaltungen wie der Life Ball erfüllen eine lebenswichtige Funktion: sie machen auf die Gefahren aufmerksam, klären auf und es kommt Geld zusammen. Bürgermeister Häupl stellt das Rathaus auch heuer wieder kostenlos zur Verfügung, er wird den Life Ball 2011 auch eröffnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Life Ball 2011 steht heuer unter dem Motto "Luft". Wie jedes Jahr ist man gespannt auf die ausgefallensten Design-Kreationen - teilweise aber auch gebannt, ob sich nicht schon wieder irgendwo ein "Penismann" präsentieren will/muss. Egal, der Life Ball 2011 steht auch für Offenheit und einen offensiven Kampf gegen alles Verkrustete und Spießige. Und das ist auch gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...also sind die Pandemie-Masken doch noch zu etwas gut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde heuer nicht zum Life Ball gehen, will meinen Leserinnen und Lesern im Vorfeld jedoch ein Outfit präsentieren, von dem ich persönlich begeistert bin. Unter Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat (ÖVP) wurden vor Jahren hunderttausende Pandemie-Masken angeschafft, sie wurden (erwartungsgemäß) nicht verwendet, haben ein Ablaufdatum und dürfen nicht mehr verwendet werden. So liegen heute tausende Pandemie-Masken nutzlos in ganz Österreich in Vereinen und Institutionen herum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/tanja_lifeball.jpg"&gt;&lt;img title="Tanja Wehsely´s Life Ball Kleid" height="75" alt="Tanja Wehsely´s Life Ball Kleid" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/tanja_lifeball.jpg',500,375);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/tanja_lifeball_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Der Verein TEMA-Wien und meine Kollegin Tanja Wehsely haben sich etwas ganz spezielles einfallen lassen: die Umwandlung der sinn- und wertlosen Pandemie-Masken in ein Symbol gegen Intoleranz, die Masken hätten vor einer Pandemie schützen sollen, als Kleid schützen sie nun vor Intoleranz und sind eine schöne Hommage an das heurige Luft-Motto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tanja hat mir einen &lt;a href="http://www.tema-gin.at/tema/"&gt;Link mit Bildern&lt;/a&gt; gemailt und dazugeschrieben: "wir dachten uns, man kann sich vortrefflich gegen die böse krankheit intoleranz schützen damit! Es hat irgendwie auch was leichtes – siehe dieser wahnsinns-hut der nur aus den bändern dieser masken geknüpft ist!!! mein täschchen hat den red ribbon als griff, auch sehr süss…"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TEMA-Wien zeichnet für Idee und Produktion verantwortlich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TEMA ist einerseits ein Kleinunternehmen, das als textiler Gewerbebetrieb höchste qualitative Kriterien erfüllt, andererseits ein Dienstleistungsbetrieb, der Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit bietet innerhalb eines professionellen Teams anspruchsvolle Arbeit zu leisten. Die Textilmanufaktur vollbringt Basisarbeit auf dem Gebiet der integrativen Zusammenarbeit. Derzeit gibt es in Österreich keinen weiteren Betrieb, in dem bei der Herstellung von Produkten von derart hohem qualitativem Niveau, Menschen mit geistig und mehrfacher Behinderung in alle Schritte des Arbeitsprozesses eingebunden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spenden via Handy ab sofort wieder möglich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit via Handy zugunsten des Life Balls zu spenden. Senden Sie eine SMS mit dem Spendenbetrag (€ 1,- bis € 70,-) an +43 676 8007676. Nähere Informationen sind &lt;a href="http://www.lifeball.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=126&amp;Itemid=122&amp;lang=de"&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.lifeball.org/"&gt;Life Ball&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tema-gin.at/tema/index.php"&gt;TEMA-Wien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tanja-wehsely.at/"&gt;Tanja Wehsely&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/life-ball-2011-ein-outfit-gegen-intoleranz/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/life-ball-2011-ein-outfit-gegen-intoleranz/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 20 May 2011 09:39:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-20 09:39:00-3245</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Uranabbau - Der Anfang vom Ende</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3239</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/YellowCakeHaupttitel.jpg"&gt;&lt;img title="Yellow Cake" height="56" alt="Yellow Cake" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/YellowCakeHaupttitel.jpg',500,282);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/YellowCakeHaupttitel_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Atomenergie birgt nicht nur am Ende der Produktionskette unabschätzbare Gefahren. Störfälle oder das Problem der Endlagerung des Atommülls sind nicht die einzigen Probleme: Uranabbau steht am Beginn, ohne Uran keine Atomkraft. Was bei der Gewinnung von Uran alles passiert - tagtäglich, weltweit - das wurde bis jetzt nicht thematisiert. Umso interessanter und schockierender ist die Doku "The Yellow Cake" von Joachim Tschirner.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Er hat insgesamt 20 Jahre recherchiert, unzählige Gespräche geführt und so einen entlarvenden Blick auf die Uran-Industrie ermöglicht. Mein Ziel ist es, diese Doku so bald wie möglich in Wien zu zeigen. Bis dahin wünsche ich viele neue Erkenntnisse mit dem Teaser auf youtube:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Lüge von der sauberen Energie (Yellow Cake):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Film gibs hier: &lt;a href="http://www.yellowcake-derfilm.de"&gt;www.yellowcake-derfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/uranabbau-der-anfang-vom-ende/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/uranabbau-der-anfang-vom-ende/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 14:18:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-16 14:18:00-3239</guid>
    </item>
    <item>
      <title>11.6: Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf - das bunteste Strassenfest Wiens</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3236</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-Mariahilf.jpg"&gt;&lt;img title="Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf" height="100" alt="Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-Mariahilf.jpg',400,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-Mariahilf_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; Mariahilf feiert die Offenheit und Toleranz - feier mit uns mit! Zahlreiche NGO´s mit Information und ein schwungvolles Bühnenprogramm erwarten dich! Das Straßenfest ANDERSRUM IST NICHT VERKEHRT IN MARIAHILF ist seit 6 Jahren ein Höhepunkt der Wiener Homosexuellen-Szene. Neben einem interessanten Bühnenprogramm werden Infos zu und von LSBT-Vereinen und Initiativen geboten. Das Straßenfest ist derzeit die einzige Wiener Veranstaltung, die den Lesbis- Schwulen- Bi- und Transgender (LSBT) NGO´s die Möglichkeit der gemeinsamen und konzentrierten Präsentation bietet. Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) hat das Fest initiiert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die bewusste Konzipierung einer Veranstaltung im öffentlichen Raum unter Tag als „Straßenfest mit Kunst und Musik“, bietet BesucherInnen einen niederschwelligen Zugang zur Information und Auseinandersetzung mit den Themen LSBT und trägt somit direkt zum Abbau von Grenzen und Vorurteilen bei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Somit ist dieses Event, bei aller Feierstimmung, vor allem eine Aktion um die Achtung und Toleranz von gleichgeschlechtlicher und alternativer Liebes- und Lebensweisen zu fördern und ein starkes Signal gegen Homophobie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Show your face!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2011 ist das Straßenfest erstmals Partner der Vienna Pride und Regenbogenparade! Somit stellt das Straßenfest, dass eine Woche vor der Parade und am Wochenende vor der offiziellen Pride Week stattfindet, quasi das inoffizielle Kick off zu der, für  LSBT Menschen, wichtigsten und buntesten Woche des Jahres dar. Das Motto „Show your face“ wird auch Untertitel des Straßenfestes 2011, Aktionen dazu sind geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Fest auf Facebook: &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-Mariahilf-11-Juni-2011-1300-bis-1900/113999208684864?sk=wall"&gt;http://www.facebook.com/pages/andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-Mariahilf-11-Juni-2011-1300-bis-1900/113999208684864?sk=wall&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Bühnenprogramm (Stand: 13. Mai 2011, Änderungen vorbehalten)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
13.00 bis ca. 14.00 Mad‘elles Life Band FOLK / INDIE ROCK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
14.00 bis ca. 14.15 Eröffnungsansprachen BV Renate Kaufmann und andere…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
14.15 bis ca. 15.00 Zirkus "Orange" - (Truppe von Radio Orange -Gesang und Kleinkunst…)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
15.00 bis ca. 15.30 Alexander Georg - das Beste aus seinem Programm Schwul - aber nett – Kabarett &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
15:30 bis ca. 16:30 Die Gablitzers 70er Jahre Musik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
16:30 bis ca. 17:30 Herr…liche Damen Travestieshow&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
17:30 bis ca. 18:15 Sankil Jones – Firestarter ( Pop-Soul Dance)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
18:15 bis 19:00 Tamara Mascara DJ-Line&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ab ca. 22.00 Official After Party - Heaven Vienna&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-mariahilf-das-bunteste-strassenfest-wi/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/andersrum-ist-nicht-verkehrt-in-mariahilf-das-bunteste-strassenfest-wi/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-13 10:36:00-3236</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Looking for something fabulous?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3237</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Fraeulein-Kleidsam" width="67" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam.jpg',267,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Für meine weiblichen Leserinnen habe ich einen ganz speziellen Tipp. Nach dem Motto "Looking for something fabulous? Let me find it for you..." verwirklichte Fräulein Kleidsam 2010 ihrem Traum und eröffnete ihr eigenes Vintage-Paradies. Sie möchte Wien mit der Vintage-Kultur inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fräulein Kleidsam steht für ausgefallene Vintage Mode und modische Fundstücke. Die Kollektion setzt sich aus Kleidern, Schuhen und einzelnen Accessoires verschiedener Jahrzehnte zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Fraeulein-Kleidsam1" width="79" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam1.jpg',316,400);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Das Angebot beinhaltet nicht nur Originale vergangener Zeiten, sondern auch neue und neuwertige Stücke. Gerade diese Auswahl aus Alt und Neu ist ein Konzept, das weder an zwingende Trends, noch an bestimmte Jahrzehnte gebunden ist. Fräulein Kleidsam ist es wichtig, selektierte Einzelstücke zu finden und dabei immer so individuell und einzigartig zu sein, wie der Stil seiner Trägerinnen. Fräulein Kleidsam möchte die moderne, kreative Frau ansprechen, die sich weder für Massenware interessiert, noch sich teure Designerkreationen leisten kann oder will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam2.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Fraeulein-Kleidsam2" width="67" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam2.jpg',267,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Fraeulein-Kleidsam2_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Fräulein Kleidsam´s Vintage Paradies befindet sich für die nächsten Monate in der Galerie Abendstern im 4. Bezirk, Seisgasse 3, wo auch abseits der Events - nach telefonischer Vereinbarung bzw. per mail - gestöbert und gekauft werden kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eröffnet wird am Freitag, 20. Mai 2011 um 19:00 Uhr! Die nächsten Events sind im Mai und Juni - gleich an vier Tagen, von Mittwoch bis Freitag kann geshoppt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Events im Mai und Juni: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mi, 18.05 - Fr, 20.05 von 12:00 bis 21:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sa, 21.05 von 10:00 bis 18:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mi,15.06 - Fr, 17.06 von 12:00 bis 21:00 Uhr &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sa, 18.06 von 10:00 bis 18:00 Uhr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Galerie Abendstern, Seisgasse 3, 1040 Wien.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vintage your life;-)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für weitere Infos: &lt;a href="http://www.fraeulein-kleidsam.at/"&gt;www.fraeulein-kleidsam.at &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.facebook.com/Fraeulein.Kleidsam"&gt;https://www.facebook.com/Fraeulein.Kleidsam&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.facebook.com/event.php?eid=166840330039172"&gt;https://www.facebook.com/event.php?eid=166840330039172&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/looking-for-something-fabulous/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/looking-for-something-fabulous/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-13 09:46:00-3237</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Christian Oxonitsch fordert eine Bildungsrevolution</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3231</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/oxonitsch_001.jpg"&gt;&lt;img title="Christian Oxonitsch" height="67" alt="Christian Oxonitsch" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/oxonitsch_001.jpg',500,333);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/oxonitsch_001_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; Wiens Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch hat im Rahmen des "Team Talk" im Ringturm einige wichtige und sehr richtige Dinge gesagt, die ich meinen Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchte. "Ich hoffe, dass vom Bildungsvolksbegehren ein deutliches Signal ausgeht, dass man grundlegende Veränderungen will!", betonte er. Dass in Österreich seit geraumer Zeit eine bildungspolitische Diskussion geführt werde, hänge vor allem mit wichtigen Entscheidungen auf Wiener Ebene zusammen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren habe Wien als erstes Bundesland den Gratiskindergarten eingeführt und davor einen Bildungsplan für den Kindergarten geschaffen, der nun als Grundlage auf Bundesebene diene. Wien habe den Kindergarten schon seit längerem als erste Bildungsinstitution begriffen, darüber herrsche nun auch in ganz Österreich Konsens. Dann sei es "Schlag auf Schlag" gegangen: Man habe die frühsprachliche Förderung eingeführt und das Angebot an Betreuungsplätzen laufend ausgebaut. "Mit Erfolg: Wien hat schon jetzt einen Versorgungsgrad von über 30 Prozent an Betreuungsplätzen für 0- bis 3-Jährige und wird Ende des Jahres das Barcelona-Ziel von 33 Prozent erreichen", so Oxonitsch. Damit sei Wien nicht nur Vorreiter unter allen Bundesländern, sondern liege auch weit über dem Österreich-Schnitt von 15,8 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Einführung des verpflichtenden letzten Kindgartenjahres habe zudem bessere Einstiegsmöglichkeiten in die Volksschule geschaffen: "Das 1 + 1 Fördermodell stellt sicher, dass kein Kind ohne entsprechende Deutschkenntnisse vom Kindergarten in die Schule wechselt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sei kaum ein Politikbereich so veränderungsresistent wie die Bildungspolitik, kritisierte Oxonitsch. Obwohl Wiens Gestaltungskompetenz sehr eingeschränkt sei, habe man dennoch über das Modell der Schulversuche sehr erfolgreich Veränderungen angestoßen. Die Ganztagsschule und die kooperative Mittelschule wurden eingeführt. Neue Wege habe Wien auch mit dem Campus Modell beschritten, das dazu beitrage, Übertrittsschwellen abzubauen. In der Diskussion um das neue LehrerInnen-Dienstrecht sei weiters wichtig, dass der bisherige starre Rahmen verändert werde, damit sich LehrerInnen weiterentwickeln können. Davon würden zusätzliche Impulse für neue Lernformen ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oxonitsch setze seine Hoffnung nun in das Bildungsvolksbegehren. Dieses werde sicherstellen, dass die Debatte nicht wieder im Sand verläuft und sich am Ende jene Kräfte durchsetzen, die nichts verändern wollen: "Wir brauchen grundlegende Veränderungen, nicht einen Fleckerlteppich!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle internationalen Modelle würden längst in eine Richtung weisen: "Die gemeinsame Schule der 10- bis 14-jährigen sorgt durch innere Differenzierung dafür, dass sich die SchülerInnen nach ihren Stärken und Schwächen gemeinsam weiterentwickeln. Auch werden soziale Unterschiede dadurch am besten ausgeglichen." Mittlerweile zeige sich auch beim Koalitionspartner ÖVP in dieser Frage etwas Bewegung. Klar sei, so Oxonitsch: "So kann es nicht weitergehen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Links: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.oxonitsch.at/"&gt;Christian Oxonitsch Website&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Christian-Oxonitsch/369593107953"&gt;Christian Oxonitsch auf Facebook&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/christian-oxonitsch-fordert-eine-bildungsrevolution/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/christian-oxonitsch-fordert-eine-bildungsrevolution/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 12:47:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-10 12:47:00-3231</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Austropop is top, except in Austria</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3228</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair.jpg"&gt;&lt;img title="Lunaffair" height="68" alt="Lunaffair" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair.jpg',470,320);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Stellen sie sich vor, sie sind ein international gefragter Topmediziner, die ganze Welt feiert sie - aber sie verdienen kein Geld und ihre eigene Familie weiß absolut nichts von ihrem Erfolg. So änlich ergeht es vielen Musikerinnen und Musikern aus Österreich.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Viele "unserer" Musikerinnen und Musiker sind im Ausland höchst erfolgreich und hoch angesehen, jedoch verdienen sie aufgrund der katastrophale Radio-Situation in Österreich wenig bis kein Geld und dem heimischen Publikum sind sie unbekannt. Auch wenn es immer wieder Beteuerungen seitens der Radiostationen gibt, doch eh genug heimische Musik zu bringen, hat sich an der dramatischen Situation seit Jahren nichts geändert. Österreich´s Radiostationen ignorieren systematisch österreichische Bands und zerstören ungewollt und nachhaltig die heimische Musiklandschaft. Wenn das heimische Publikum keine österreichische Pop-Musik zu hören bekommt, wird es österreichische Pop-Musik auch nicht schätzen, kaufen, Konzerte besuchen. Österreich ist im Hinblick auf heimische Musik im Radio im europäischen Vergleich trauriges Schlusslicht. Weiters verzeichnen wir seit Jahren ein rapides Studiosterben, welches nicht nur auf das Phänomen Home-Studio abzuschieben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der ganz normale AKM-Wahnsinn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sobald bei einer Veranstaltung Musik abgespielt wird (egal ob Live oder vom Band), sind von den Veranstaltern Abgaben an die &lt;a href="http://www.akm.at/"&gt;AKM&lt;/a&gt; zu entrichten. Genauso verhält es sich mit Radiostationen. Die AKM hat die Aufgabe, dieses Geld an die Urheberinnen und Urheber, Komponistinnen und Komponisten sowie an die Interpretinnen und Interpreten zu verteilen. Leider fließen an die 80 % der österreichischen AKM-Gelder in die USA und nach Grossbritatien, Österreich´s Musikerinnen und Musiker dürfen sich den lächerlichen Rest teilen. Warum? Weil nahezu keine heimische Musik On Air kommt, mehr Infos zur systematischen Diskriminierung heimischer Musik durch Österreich´s Radios sind hier zu finden --&gt; &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/"&gt;http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dem österreichischen Radiopublikum wird Top-Austropop vorenthalten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seinen Anfang hat dies alles genommen, als in den 90er Jahren Ö3 plötzlich aufgehört hat, Musik aus Österreich zu spielen. Die Begründung damals: Austropop a´la Stefanie Werger oder Reinhard Fendrich ist nicht mehr jugendaffin. Das stimmt. Was den Damen und Herren jedoch bis heute anscheinend entgangen sein dürfte, es gibt auch jugendaffinen Austropop! Und was für einen! Ich könnte nun als Beweis hunderte Bands aus Österreich anführen, die musikalisch und künstlerisch auf hohem Level spielen, eingängige Hooklines produzieren, aufsehenerregende Bühnenshows liefern und interessante Charaktere in ihren Reihen haben. Viele davon sind im Ausland sehr erfolgreich. Wie zum Beispiel Lunaffair. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lunaffair leiden so wie viele andere Bands unter der Radio-Diskriminierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair-Bandfoto-Web.jpg"&gt;&lt;img title="" height="63" alt="Lunaffair-Bandfoto-Web" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair-Bandfoto-Web.jpg',500,314);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Lunaffair-Bandfoto-Web_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Viele meiner österreichischen Leserinnen und Leser werden die Band &lt;a href="http://www.lunaffair.com/"&gt;Lunaffair&lt;/a&gt; wohl nicht kennen, ganz im Gegensatz zum europäischen Publikum außerhalb Österreichs. Lunaffair sind anscheinend so interessant und attraktiv, daß sie bereits als Support-Act für ganz große Namen auf großen Festivals in Deutschland und Osteuropa gebucht wurden: so spielten sie als Vorgruppe vor „Whitesnake“, „Ray Wilson“ (Ex‐Genesis), „The Crüxshadows“ oder der US‐Rock‐Kultband „Filter“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum, das 2010 zusammen mit dem deutschen Label „Timezone‐Records“ veröffentlich wurde, konnten die Wiener bereits international auf sich aufmerksam machen. So erschien ihre erste Singleauskopplung „Fever“ europaweit auf einigen Compilations. Das dazugehörige Video wurde auch gleich vom österreichischen Musiksender gotv zusammen mit einem Feature in die Rotation aufgenommen. Auch im heimischen Extremsport fiel die Band auf und steuerte so gleich zwei ihrer Songs als Soundtrack für Filme wie „Made in Austria“ und „Get Naturized“ bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier gehts zum "Fever"-Video: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=LReZRmTW7Vw"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=LReZRmTW7Vw&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber die österreichischen Radios kennen Lunaffair nicht - und sie spielen sie auch nicht. Und so sind die Bandmitglieder weiterhin dazu gezwungen, Brotberufen nachzugehen und gleichzeitig ihre Musikkarriere zu vernachlässigen. Und wieder droht mit Lunaffair ein heimischer Pop-Stern zu verglühen, ohne daß die Welt es bemerkt. So ergeht es tausenden anderen heimischen Künstlerinnen und Künstlern, vor allem vielen Musikerinnen und Musikern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sollten die heimischen Radiostationen ihre brutale Diskriminierungspolitik gegen die heimische Musik nicht so schnell als möglich ändern, müssen sich die Verantwortlichen in einigen Jahren den Vorwurf gefallen lassen, das Musikland Österreich sehenden Auges in den Abgrund manövriert zu haben. Bis es soweit ist, gilt es weiterhin auf dieses Thema aufmerksam zu machen und durch Bewußtseinsbildung sicher zu stellen, daß das heimische (Radio-)Publikum kritischer zuhört.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/54737/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/54737/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 06 May 2011 12:51:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-06 12:51:00-3228</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien hat mit Gogi Knezevic endlich wieder einen Box-Champion!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3226</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption.jpg"&gt;&lt;img title="" height="42" alt="gogichamption" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption.jpg',400,169);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wien und Österreich haben wieder einen Boxweltmeister! 23 Jahre nach seinem Mentor Edip Sekowitsch eroberte Mittelgewichtler Gogi „Lionheart“ Knezevic den Gürtel der PBU (Pro Boxing Union). Der 31-jährige Lokalmatador bezwang bei der „Premium Fight Night“ im Wiener Budocenter den Ungarn Janos Varga in einem spektakulären Kampf in Runde sieben durch K.o.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abtasten gab es keines. Bereits in Runde eins ging es für Box-Ass Gogi Knezevic voll zur Sache, ein offener Schlagabtausch entwickelte sich. Doch der Wiener machte den größeren Druck, zeigte sehenswerte Kombinationen  und setzte seinem Gegner immer wieder mit harten Körpertreffern zu. In einem intensiven Fight mit hohem Tempo, brachte das „Lionheart“ seinen bereits mürbe gemachten Gegner dann erstmals in Runde sechs ins Wanken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption2.jpg"&gt;&lt;img title="" height="42" alt="gogichamption2" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption2.jpg',500,209);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption2_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Runde später war es dann soweit: Varga, der sich bis dahin tapfer gegen die harten Schläge gestemmt hatte, wurde von Knezevic beinhart auf die Bretter geschickt. „Es war eine verdammt harte Angelegenheit! Ich muss Edip Sekowitsch und meinem jetzigen Coach Hans Senfter danken. Sie haben mich zum Weltmeister geformt. Ich bin stolz, den Titel nach Wien geholt zu haben“, strahlte Knezevic nach dem Fight, in dem er sich bereits in der zweiten Runde eine Handverletzung zugezogen hatte. „Während des Kampfs war ich voller Adrenalin und habe so gut wie nichts gespürt. Gebrochen scheint aber zum Glück nichts zu sein“, gab der Wiener trotz seiner stark angeschwollenen Faust Entwarnung. „Edip hat einmal zu mir gesagt, dass ich die Zukunft bin und ein Champion sein werde. Jetzt ist es wahr geworden“, so Knezevic, der von Sponsor „Admiral Sportwetten“ unterstützt wurde. Nach der harten Vorbereitung und dem kräftezehrenden Kampf geht es für den Box-Profi zusammen mit Freundin Vesna erst einmal in den wohlverdienten Urlaub. Doch lange wird sich die härteste Faust Österreichs nicht ausruhen können. Denn einem frischgebackenen Weltmeister mangelt es nie an Herausforderern...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption3.jpg"&gt;&lt;img title="" height="42" alt="gogichamption3" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption3.jpg',500,212);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gogichamption3_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Ich persönlich freue mich unendlich mit und für Gogi. Er hätte schon früher um die Weltmeisterschaft boxen können. Doch er hat immer darauf bestanden, in seiner Heimatstadt Wien Weltmeister werden zu wollen. Jetzt hat er sich seinen persönlichen Traum erfüllt.  Wien kann zu Recht stolz auf Gogi Knezevic sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fotos: IIgor MINIC, Facebook&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wien-hat-mit-gogi-knezevic-endlich-wieder-einen-box-champion/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wien-hat-mit-gogi-knezevic-endlich-wieder-einen-box-champion/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 May 2011 12:05:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-03 12:05:00-3226</guid>
    </item>
    <item>
      <title>3. Wiener Käfigmeisterschaft von 30. April bis 26. Juni</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3220</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kaefigwm.jpg"&gt;&lt;img title="" height="65" alt="kaefigwm" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kaefigwm.jpg',500,326);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kaefigwm_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Am kommenden Samstag, dem 30. April 2011, startet im Wiener Stadtpark die 3. Käfig-WM. Neben den bereits bekannten Sportarten Streetsoccer, Streetball und Beachvolleyball werden in den kommenden acht Wochen - speziell für die Altersklasse der 6-12 Jährigen - auch Käfigmeisterinnen und Käfigmeister in Futsal ermittelt. Spielbeginn ist um 12.00 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie schon beim letzten Mal wird die Käfig-WM bezirksübergreifend gespielt, um die Titel geht es dann beim großen Finale am Donauinselfest (24.-26. Juni 2011). Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind unter &lt;a href="http://www.kaefigmeister.at/"&gt;www.kaefigmeister.at&lt;/a&gt; möglich. Den Gewinnerinnen und Gewinner winken coole Preise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt steht laut SPÖ-Wien Jugendkoordinator Bernhard Häupl das friedliche Miteinander durch Sport. Fairness und Respekt sind die Grundpfeiler jeder sportlichen Herausforderung, genauso wie es jede/r aus dem Alltag kennt. Wer diese beiden Werte verinnerlicht, wird sich besser verstehen, am Platz und auch außerhalb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8 Vorrunden plus Finale:&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 30. April 2011: 1030, Stadtpark (Nähe Am Heumarkt)    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 07. Mai 2011: 1050, Margarethengürtel    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 14. Mai 2011: 1040, Alois Drasche Park    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 21. Mai 2011: 1080, Schönborn-Park    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 28. Mai 2011: 1110, Hyblerpark    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 04. Juni 2011: 1020, Venediger Au    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 11. Juni 2011: 1210, Wassermanngasse    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 18. Juni 2011: 1200, Allerheiligenplatz    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* 24.-26. Juni 2011: Finalrunde am Wiener &lt;a href="http://www.2011.donauinselfest.at/"&gt;Donauinselfest 2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bildquelle: cher-is-xited.blogspot.com&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/start-zur-3-wiener-kaefigmeisterschaft/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/start-zur-3-wiener-kaefigmeisterschaft/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:35:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-04-28 11:35:00-3220</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Finanztransaktionssteuer: dein Druck auf die EU-Kommission kann die Welt verändern</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3201</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/article-4265-img30.jpg"&gt;&lt;img title="" height="66" alt="article-4265-img30" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/article-4265-img30.jpg',500,332);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/article-4265-img30_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Zur Einführung einer europaweiten Finanztransaktionssteuer - und damit zu einem großen Stück mehr Gerechtigkeit in Europa - muss der Druck erhöht werden. ÖGB und AK haben dazu eine Online-Petition gestartet: &lt;a href="http://www.financialtransactiontax.eu/petition"&gt;http://www.financialtransactiontax.eu/petition&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das - vom europäischen Volk gewählte - EU-Parlament hat sich mit deutlicher Mehrheit für die Finanztransaktionssteuer ausgesprochen - die Kommission scheint dieses Votum zu ignorieren. Machen wir daher der EU-Kommission deutlich, dass das Wohl und der Wille der Bürgerinnen und Bürger wichtiger ist als die Interessen der Finanzlobby. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href="http://www.financialtransactiontax.eu/petition"&gt;www.financialtransactiontax.eu&lt;/a&gt;  können alle Bürgerinnen und Bürger der EU eine E-Mail mit der Forderung nach Einführung der Finanztransaktionssteuer an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, an Steuerkommissar Algirdas Semeta und an die/den KommissarIn ihres Landes schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bitte beteilige dich an dieser wichtigen Aktion und verbreite sie auch in deinem Freundes- und Bekanntenkreis.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/finanztransaktionssteuer-dein-druck-auf-die-eu-kommission-kann-die-wel/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/finanztransaktionssteuer-dein-druck-auf-die-eu-kommission-kann-die-wel/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-04-13 11:08:00-3201</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Veranstaltungstipp: Entwicklung - Wie? Wohin?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3191</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/blogpost_entwicklungszusammenarbeit_square.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="blogpost_entwicklungszusammenarbeit_square" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/blogpost_entwicklungszusammenarbeit_square.jpg',355,355);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/blogpost_entwicklungszusammenarbeit_square_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Gelder für Entwicklungszusammenarbeit werden angesichts von Wirtschaftskrisen und harten Auseinandersetzungen um Ressourcen immer knapper. Globale Probleme und Ungleichheiten verschärfen sich und erweitern sich um neue Themen. Auch in Österreich wurden Gelder für die Entwicklungszusammenarbeit empfindlich gekürzt; in der politischen Auseinandersetzung und der Öffentlichkeit spielt das Thema meist nur eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stefan Kerl&lt;/b&gt;, Kampagnenleiter der entwicklungspolitischen Organisation &lt;b&gt;Südwind&lt;/b&gt;, erzählt über zentrale Probleme, politische und individuelle Möglichkeiten sowie sozialdemokratische Zugänge zum Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Was kann jede und jeder Einzelne im Alltag beitragen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Welche lokalen Handlungsmöglichkeiten gibt es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Was kann ein kleines Land wie Österreich bewirken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Sektion 5 in der SPÖ-Mariahilf lädt ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Entwicklung - Wie? Wohin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 21. April 2011, 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
SPÖ-Bezirksorganisation Mariahilf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Otto Bauer-Gasse 9/3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1060 Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildquelle: www.balthasar-glaettli.ch)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/mein-veranstaltungstipp-entwicklung-wie-wohin/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/mein-veranstaltungstipp-entwicklung-wie-wohin/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:27:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-04-05 13:27:00-3191</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Veranstaltungstipp: 200 Jahre Unabhängigkeit - auch für die Nachkommen der Sklaven?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3151</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sklavenarbeit.jpg"&gt;&lt;img title="" height="72" alt="sklavenarbeit" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sklavenarbeit.jpg',300,216);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/sklavenarbeit_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Vor rund 200 Jahren nehmen in einigen lateinamerikanischen Ländern revolutionäre Prozesse ihren Anfang, an deren Ende die Befreiung von der spanischen Kolonialherrschaft steht. In dieselbe Zeit fällt die Abschaffung der Sklaverei, doch die Geschichte der Sklaven, die sich als eine Geschichte der Unterdrückung, Diskriminierung und Benachteiligung präsentiert, lebt in ihren Nachkommen fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im von der UN ausgerufenen internationalen Jahr der Menschen afrikanischer Herkunft 2011 („International Year for People of African Descent 2011“) drängt sich die Frage auf wie es heute um die soziopolitische Präsenz der Afro-Descendants bestellt ist. Die Veranstaltung "200 Jahre Unabhängigkeit - Auch für die Nachkommen der Sklaven?" soll ein politisches Bewusstsein auf der Grundlage der Auseinandersetzung und Anerkennung der Geschichte der Afro-Descendants schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;200 Jahre Unabhängigkeit - Auch für die Nachkommen der Sklaven?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Freitag, 18. März 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Albert Schweitzer Haus Wien – Veranstaltungszentrum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schwarzspanierstraße 13&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1090 Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/200JahreUnabhaengigkeit_Flyer/"&gt;200JahreUnabhaengigkeit_Flyer&lt;/a&gt; (pdf, 1,643 KB)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/mein-veranstaltungstipp-200-jahre-unabhaengigkeit-auch-fuer-die-nachko/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/mein-veranstaltungstipp-200-jahre-unabhaengigkeit-auch-fuer-die-nachko/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-03-10 15:23:00-3151</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Du und deine Band am Donauinselfest? Yes you can!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3149</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/DIF2011.jpg"&gt;&lt;img title="" height="56" alt="DIF2011" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/DIF2011.jpg',500,281);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/DIF2011_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Von 9. März bis 11. Mai 2011 können sich Bands für einen Auftritt am Donauinselfest bewerben und Interessierte online mitbestimmen, wer in die nähere Auswahl kommt.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem sensationellen Erfolg des ROCK THE ISLAND - TALENT CONTEST im Rahmen des Donauinselfestes im Vorjahr, gibt es auch 2011 die Möglichkeit die Insel zu rocken. Auch dieses Jahr haben alle Interessierten die Möglichkeit, für ihre Favoriten zu voten und bestimmen so das Line Up des Donauinselfestes mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bands, DJs und Solokünstler haben von 09.03.2011 bis zum 11.05.2011 Zeit sich mit Infos, Videos, Fotos und Hörproben ins rechte Licht zu rücken, ihre Community, Freunde und Fans zu aktivieren und einen der begehrten Time-Slots am Donauinselfest 2011 zu gewinnen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Magic Life Rock The Island - Talent Contest bietet die einzigartige Chance einen der heiß begehrten Slots (freigehaltenen Spielzeiten auf den Bühnen) zu gewinnen und ist die einzige Möglichkeit, sich als Act beim größten Open-Air Festival mit freiem Eintritt zu bewerben und das Publikum zu begeistern.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Magic Life Special Awards &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Mal als Special mit dabei: die Magic Life Special Awards! Zu gewinnen gibt es Auftritte im Rahmen der "Magic Life In Concert Tour" als Act vor Kim Wilde, Bob Sinclar oder Semino Rossi!   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Bühnen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So vielfältig das Musikangebot am Donauinselfest ist, so vielfältig ist auch die Anzahl der Musikkategorien in denen man beim Magic Life Rock The Island - Talent Contest presented by Xpress antreten kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die GewinnerInnen werden auf folgenden Bühnen live performen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Radio FM4 / Planet.tt-Bühne&lt;/b&gt; (Hip Hop, Alternative, Indie, Electronic) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Radio Wien / Hitradio Ö3 Festbühne&lt;/b&gt; (Pop, Rock) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;ATV / 88.6 Rockbühne&lt;/b&gt; (Rock) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Radio Energy Bühne&lt;/b&gt; (House, Electronic) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Wiener Bezirksblatt Schlager &amp; Volksmusik Bühne&lt;/b&gt; (Schlager &amp; Volksmusik)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Bewerbung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gesucht sind Künstlerinnen und Künstler aus ganz Österreich, die verschiedenste Musikstile abdecken, egal ob Rockband, Hip Hop Artist, Schlagersänger oder Electro-DJs. Über die Seite &lt;a href="http://www.2011.donauinselfest.at/"&gt;www.donauinselfest.at&lt;/a&gt; führt ein Link auf die Donauinselfest-Seite des Event Portal &lt;a href="http://www.plingg.com"&gt;plingg.com&lt;/a&gt;. Nach der Registrierung und Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen und Regeln kann ein Profil der Künstlerin bzw des Künstlers angelegt werden, nach erfolgreichem Upload eines Demo-Bandes und von Infos, Videos, Fotos und Hörproben damit begonnen werden, Stimmen zu sammeln um sich einen der vorderen Plätze im Ranking zu sichern!   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Voting &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur Künstlerinnen und Künstler haben die Möglichkeit sich auf dem Event Portal  anzumelden. Jede Userin und jeder User kann für den persönlichen Favoriten abstimmen! Die aktuellen Rankings sowie eine Übersicht aller Bewerberinnen und Bewerber stehen jederzeit zur Verfügung.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Besten des Votings ziehen schlussendlich am 27. Mai in die Final Audition in die Ottakringer Brauerei ein. Ausnahmen bilden die Magic Life Special Awards, die Radio Wien / Hitradio Ö3 Festbühne sowie die Wiener Bezirksblatt Schlager &amp; Volksmusik Bühne - hier wird nach Abschluss des online Votings eine Jury zur Bewertung hinzugezogen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmelde- sowie Votingschluss ist der 11. Mai um 14 Uhr.  &lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Vorjahr bewarben sich insgesamt 225 BewerberInnen, die über 200.000 Punkte auf sich vereinigen konnten. Den Abschluss bildeten 50 Live Konzerte während der 4 Final Auditions mit an die 2.000 BesucherInnen. Die insgesamt 27 SiegerInnen traten auf den 5 großen Bühnen des Donauinselfestes auf und konnten dort Erfahrungen sammeln und sich einem großen Publikum präsentieren.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die gesamte Presseunterlage und weitere Informationen, sowie Fotos findest du unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://2011.donauinselfest.at/?lang=de&amp;module=presse"&gt;http://2011.donauinselfest.at/?lang=de&amp;module=presse &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/du-und-deine-band-am-donauinselfest-yes-you-can/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/du-und-deine-band-am-donauinselfest-yes-you-can/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-03-09 14:56:00-3149</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Kommentar von Marco Schreuder zum Thema &amp;quot;Schwules Tanzen im ORF&amp;quot;</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3055</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/plattler.jpg"&gt;&lt;img title="Männer beim gemeinsamen Tanz" height="67" alt="Männer beim gemeinsamen Tanz" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/plattler.jpg',280,187);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/plattler_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Derzeit wird in unserem Lande darüber diskutiert, ob im öffentlich rechtlichen TV (ORF) 2 schwule Männer beim Tanzen gezeigt werden dürfen. Und das in Mitteleuropa im Jahr 2011. So weit so absurd. Mein ehemaliger grüner Gemeinderatskollege Marco Schreuder hat dazu einen Kommentar verfasst, der schwer lesenswert ist. Viel Spaß;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.marco-schreuder.at/2011/01/lieber-herr-lauda.html"&gt;"Lieber Herr Lauda" Kommentar von Marco Schreuder&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ein-kommentar-von-marco-schreuder-zum-thema-schwules-tanzen-im-orf/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ein-kommentar-von-marco-schreuder-zum-thema-schwules-tanzen-im-orf/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-01-25 15:17:00-3055</guid>
    </item>
    <item>
      <title>90 Stipendien für junge KünstlerInnen im neuen Jahr</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3036</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Claudia-Schmied.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="Claudia-Schmied" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Claudia-Schmied.jpg',500,333);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Claudia-Schmied_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergibt im Jahr 2011 im Rahmen der Nachwuchsförderung wieder 90 Startstipendien. Die Stipendien werden in den Bereichen &lt;b&gt;Bildende Kunst&lt;/b&gt; (10), &lt;b&gt;Architektur und Design&lt;/b&gt; (10), &lt;b&gt;künstlerische Fotografie&lt;/b&gt; (5), &lt;b&gt;Video- und Medienkunst&lt;/b&gt; (5), &lt;b&gt;Mode&lt;/b&gt; (5), &lt;b&gt;Musik und darstellende Kunst&lt;/b&gt; (35), &lt;b&gt;Filmkunst&lt;/b&gt; (5) und &lt;b&gt;Literatur&lt;/b&gt; (15) zuerkannt. Das Stipendium hat eine Laufzeit von &lt;b&gt;sechs Monaten&lt;/b&gt; und ist monatlich mit &lt;b&gt;€ 1.100&lt;/b&gt; dotiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kulturministerin Dr. Claudia Schmied: „Die Förderung von noch nicht etablierten Künstlerinnen und Künstlern ist dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur besonders wichtig. Die Startstipendien sollen jungen, freiberuflichen Künstlerinnen und Künstlern die Umsetzung eines künstlerischen Vorhabens ermöglichen sowie ihren Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler. Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schriftliche Bewerbungen sind &lt;b&gt;ab sofort bis spätestens 31. März 2011&lt;/b&gt; an das &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kunstsektion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Concordiaplatz 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1014 Wien &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zu senden. Es gilt das Datum des Poststempels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Informationen und Details zur Ausschreibung auf &lt;a href="http://www.bmukk.gv.at/"&gt;www.bmukk.gv.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/90-stipendien-fuer-junge-kuenstlerinnen/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/90-stipendien-fuer-junge-kuenstlerinnen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:39:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-01-20 12:39:00-3036</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die notwendige Alternative: Rot-Grün</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2951</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Vassilakou.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="Haeupl-und-Vassilakou" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Vassilakou.jpg',472,315);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Vassilakou_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wien wird seit letzten Donnerstag von einer Koalition aus SPÖ und GRÜNEN regiert. Ich möchte keinen Hehl daraus machen, daß ich mich innerhalb meiner eigenen Partei gemeinsam mit anderen für Rot-Grün ausgesprochen habe und nun freue ich mich umso mehr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rot-Grün ist in Österreich eine innovative Regierungsform, es wurde noch nirgends "ausprobiert". Es liegt nun an den Grünen und uns, aus dieser Regierungsform auch eine zukunftsträchtige und beispielgebende zu machen. Insoferne haben wir gemeinsam eine Verantwortung, die weit über den Zeitraum der kommenden 5 Jahre reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin überzeugt davon, daß eine Alleinverantwortung der SPÖ die beste Regierungsvariante wäre. Jedoch waren die Wiener WählerInnen am 101010 nicht dieser Meinung. Als Demokrat musste ich den Verlust der Absoluten Mandatsmehrheit akzeptieren, mit Rot-Grün haben wir jedoch nicht nur das Beste aus der Situation gemacht - nein, wir haben zweifelsohne einen Beitrag zur Entkramfpung in der österreichischen Innenpolitik geleistet und den potenziellen Grundstein für eine bundespolitische Mehrheit links der Mitte gelegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun gilt es zu beweisen, daß SPÖ und GRÜNE gut miteinander können und das Rot-Grün auch mit der Wiener Bevölkerung gut kann. Mehr noch als je zuvor gilt es nun genau hinzuhören, die Augen vor Problemen nicht zu verschließen - auch und vor allem dann, wenn diese Probleme manch linke Paradigmen schmerzvoll entzaubern, Stichwort "Zusammenleben in unserer Stadt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rot-Grün trägt historische Verantworung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rot-Grün wird eine starke und wahrnehmbare Antithese sein zu Kickl, Strache und der FPÖ. Die Menschen werden bald merken, daß nur eine linke Gesellschaftspolitik die Probleme der Gegenwart lösen kann und nicht die Endlösungen rechter Hetzer. Und wir werden zeigen, daß linke und keynesianische Budget- und Wirtschaftspolitik wesentlich nachhaltiger sind als neoliberale Politik a´la ÖVP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Visionen, die beflügen...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Michael Häupl hat letzten Donnerstag eine wunderbare Vision formuliert: &lt;i&gt;"Ich will Wien in der Bildung zur fortschrittlichsten Stadt Europas machen. Ich will Wien jene geistige Größe zurückgeben, die Wien schon einmal hatte." &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte diese Vision mit all meiner Kraft unterstützen. Denn nur moderne und chancengerechte Bildung birgt die Kraft in sich, soziale Ungerechtigkeiten nachhaltig aufzubrechen. Das ist mit den Grünen wesentlich einfacher als mit der konservativen ÖVP. Rot-Grün will Chancengerechtigkeit, die ÖVP nicht. So einfach ist es. Deswegen ist Rot-Schwarz keine Option.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Michael Häupl formuliert solche Visionen jedoch nicht ohne das Bewußtsein um die Vergangenheit und der daraus resultierenden Verantwortung. Wien war vor 1938 eine der Hauptstädte geistiger Exzellenz. Dieser Schatz wurde von den Nazis innerhalb weniger Jahre durch Vertreibung und Massenmord zerstört. An diesem geistigen Aderlass leidet die Stadt noch heute. Echte Bildung bietet die Chance, diesen Schmerz für die Zukunft zu lindern. Vergessen werden und dürfen wir nie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rot-Blau wäre WählerInnenverrat und Chaos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wahl habe ich einige Gespräche mit erbosten FPÖ-WählerInnen geführt, die meinen, daß man die FPÖ doch mitregieren lassen müsse und überhaupt sei es eine Frechheit, daß man Rot-Blau nicht einmal ernsthaft geprüft habe. Dazu folgendes: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1.) Rot-Blau wäre massiver WählerInnenbetrug. Michael Häupl und alle wesentlichen VertreterInnen der Wiener SPÖ haben vor der Wahl - und auch schon lange davor - unmissverständlich und mehrermale klar gestellt, daß eine Koalition mit der FPÖ undenkbar ist. Aus diesem Grund haben viele WienerInnen SPÖ gewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für jene wenigen, die es noch nicht wissen oder denen moralische Werte nicht wichtig sind: Wir SozialdmekratInnen sind AntifaschistInnen. Insoferne grenzt es fast an Beleidigung von uns zu fordern, mit der FPÖ gemeinsame Sache zu machen! Rot-Blau wäre ein Schlag ins Gesicht sehr vieler Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2.) Rot-Blau würde kein einziges Problem lösen. SPÖ und FPÖ sind sich in den wesentlichen kommunalpolitischen Bereichen zu 0% einig. Drei Beispiele gefällig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- die SPÖ sieht in ethnischer Vielfalt eine Chance und wir wissen, daß Wien immer schon eine Stadt der Vielfalt war. Die FPÖ hetzt gegen jede Art von Vielfalt und sieht im "Fremden" schreckliche Gefahren. Die FPÖ hält auch nichts von Integration, im Laufe der letzten Legislaturperiode hat die FPÖ keiner einzigen Integrationsmaßnahme zugestimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Wir SozialdemokratInnen sehen im sozialen Wohnbau ein Instrument zur Schaffung von mehr Gerechtigkeit und gegen massiv steigende Mietpreise. Deswegen würden wir die Wiener Gemeindewohnung nicht privatisieren. Die FPÖ sieht in den Wiener Gemeindbauten reine Profitinteressen, aus diesem Grund hat die FPÖ auf Bundesebene alle BUWOG-Wohnungen privatisiert. (die BUWOG ist jene Institution, die jene Wohnungen verwaltet hat, die vor der FPÖ-Privatisierung der Republik - also der Bevölkerung - gehört haben). Daß sich namhafte FPÖ-Vertreter (Grasser) bei der BUWOG-Privatisierung schamlos bereichert haben, soll nur eine kleine Randnotiz sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Wir SozialdemokratInnen sind für die Freiheit der Kunst - ohne Wenn und Aber und auch dann, wenn es uns nicht gefällt oder gegen uns gerichtet ist. Die FPÖ hält nichts davon, missliebige Kunstprojekte sollten laut FPÖ weder finanziert werden noch erlaubt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
3.) Rot-Blau würde die SPÖ nicht nur zerreißen sondern auch als wichtige linke Volkspartei irrelevant machen. Das wäre schlecht für die SPÖ und schlecht für die Stadt und ihre BewohnerInnen. Ich wäre einer der ersten, die im Falle von Rot-Blau ihre Mitgliedschaft kündigen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dummer Vorschlag: FPÖ mitregieren lassen, damit sie entzaubert wird&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch das Argument, man solle die FPÖ doch mitregieren lassen damit sie sich selbst entzaubert ist sehr naiv. Ich frage mich, um welchen Preis?! Was kann die alleinerziehende Mutter dafür, daß irgendwer irgendwen entzaubern möchte? Was können die vielen Jungen dafür, daß die demokratischen Kräfte dieses Landes (inklusive der Zivilgesellschaft und der Medien) es immer noch nicht zustandegebracht haben, die FPÖ zu entzaubern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Während der Schwarz-Blauen Regierung auf Bundesebene haben zehntausende Menschen ihre Arbeit verloren, die Studiengebühren wurden eingeführt, das Schulsystem wurde in keinster Weise modernisiert und es wurden mehr "Arbeitssklaven" (Saisonarbeitskräfte) ins Land geholt als je zuvor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Nachhinein kann man sagen, daß der österreichischen Bevölkerung durch Schwarz-Blau ein massiver Schaden entstanden ist. Die FPÖ ist jedoch immer noch nicht entzaubert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rot-Grün ist objektive Notwendigkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die vollmundige und pubertäre Politik a´la Kickl wird sich nur mit einer mutigen Politik der Antithese entzaubern lassen. Diese mutige Politik wird sichtbar, wahrehmbar und spürbar anders sein müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich kenne wenige Beispiele aus der politischen Geschichte, wo die objektive Notwendigkeit einer Sache so schnell erkannt und umgesetzt wurde wie von Bürgermeister Michael Häupl. Er hat sich nicht für das Alte entschieden, auch nicht für das vermeintlich Einfachere oder das bereits Eingeübte. Er hat sich für das objektiv Notwendige entschieden: Rot-Grün.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/53129/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/53129/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:43:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-11-27 16:43:00-2951</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend wählt rot, rot ist die Zukunft!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2873</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="" height="143" alt="DANKE" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/DANKE.jpg" /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehr als die Hälfte - 54% - der 16 bis 29 jährigen haben bei den Wiener Landtags-, Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen die SPÖ gewählt*. Die ÖVP und die Grünen liegen beide bei 14 Prozent - knapp vor der mit nur 13 Prozent weit abgeschlagenen FPÖ. Diese erfolgreiche Mobilisierung von Wiens JungwählerInnen ist ein toller Erfolg für die Jugendorganisationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der SPÖ Wien und für die Partei selbst. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Aktivitäten haben bereits vor Jahren begonnen: Wir waren in allen relevanten Jugendwelten präsent, von Sport - Käfigmeisterschaft, Kickal-Turnier, Skaten, BMX-Fahren -, über Musik - zwei Hip Hop-Sampler mit über 50 acts, zwei Musikvideos, unzählige Konzerte, Clubbings und Events -, bis hin zu eSport, Graffiti, Tanz und Comic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Damit haben wir jene Themen angesprochen, die für junge Menschen wichtig und relevant sind: Ausbildung, Arbeitsplätze, gutes Zusammenleben und Antirassismus. Wir waren dabei immer authentisch, keine unserer Aktivitäten wirkte aufgesetzt. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die durchgängige Präsenz im öffentlichen Raum gewesen - und das über einen Zeitraum von fünf Jahren. Wir waren überall, auf der Straße, vor und in Discos, auf Sportplätzen, vor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schulen und natürlich in der virtuellen Welt des Web2.0. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unser Claim &lt;b&gt;'ich bin wien'&lt;/b&gt;, den wir bereits 2008 präsentiert haben, bedeutet, dass Wien mehr ist als nur eine Stadt. Wien ist auch eine Einstellung, ein Lebensgefühl: Wer für Respekt, gutes Zusammenleben, gegen Rassismus und für eine soziale Stadt ist, der 'ist' auch Wien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Jugendergebnisse sind der Keim der Hoffnung, dass die SPÖ die Absolute wieder zurückholen wird - für Wien und im Interesse aller hier lebenden Menschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*trendcom"-Studie zum Wahlausgang.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/jugend-waehlt-rot-rot-ist-die-zukunft/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/jugend-waehlt-rot-rot-ist-die-zukunft/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-13 14:23:00-2873</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ich danke Allen, die mir ihre Stimme gegeben haben!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2874</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde versuchen, dieses Vertrauen im Rahmen meiner Möglichkeiten und auf der Grundlage meines Gewissens zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ich-danke-allen-die-mir-ihre-stimme-gegeben-haben/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ich-danke-allen-die-mir-ihre-stimme-gegeben-haben/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-11 14:21:00-2874</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gib mir deine Stimme, damit ich deine sein kann</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2863</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Baxant.jpg"&gt;&lt;img title="Bürgermeister Häupl und Gemeinderat Baxant beim Wahlkampfaufschlag der SPÖ-Wien Jugend am 09.10.10 im Club Galerie" height="68" alt="Bürgermeister Häupl und Gemeinderat Baxant beim Wahlkampfaufschlag der SPÖ-Wien Jugend am 09.10.10 im Club Galerie" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Baxant.jpg',500,342);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Haeupl-und-Baxant_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Ob ich im nächsten Wiener Gemeinderat und Landtag sitzen werde, entscheiden die Wienerinnen und Wiener morgen am Sonntag den 10.10.2010. Hier möchte ich noch einmal darlegen, wofür ich stehe.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sollte ich es - vielleicht mit deiner Hilfe - erneut ins Wiener Rathaus schaffen, werde ich weiterhin versuchen eine laute Stimme für Menschlichkeit und Demokratie zu sein - sowohl in der Öffentlichkeit als auch innerhalb meiner eigenen Wiener SPÖ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde eine laute Stimme für die Kultur sein, ich werde mich für die Wiener Musikerinnen und Musiker und für das Ende der Diskriminierung durch die heimischen Radiostationen einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde ohne Kompromisse eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Faschismus und Wiederbetätigung. Ich werde es nie akzeptieren, dass eine FPÖ zur österreichischen Normalität gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Schande der österreichischen Fremden- und Asylgesetze beseitigt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich kämpfe weiterhin für mehr Verständnis zwischen Sozialdemokratie und Christentum, beide können sehr viel voneinander lernen. Ich wirke weiterhin für den Dialog der Religionen und das friedliche Zusammenleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehrsprachigkeit ist ein Schatz. Wien war, ist und wird immer eine Einwanderungsstadt sein. Das ist keine Behauptung, sondern Realität. Diese Realität ist wunderschön, jedoch muss auch die pure Schönheit gehütet und gepflegt werden. Umso wichtiger ist die Vermittlung von gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme. Wien hat genug Platz für uns alle, die Freiheit des einen hört jedoch dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde weiterhin ein unermüdlicher Kämpfer für eine bildungspolitische Revolution sein, die dringend notwendig ist. Es kann nicht sein, dass Bildungsniveaus immer noch vererbt werden und Kinder mit 9 Jahren dazu gezwungen sind, sich zu entscheiden, welches Leben sie führen wollen. Wir brauchen die Gemeinsame Schule, die intern nach Begabungen differenziert und nicht nach sozialer oder ethnischer Herkunft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Österreich braucht keine Studiengebühren. Sie sind ein Hindernis für echte Chancengleichheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich stehe für Humanismus, sozialen Ausgleich und soziale Geborgenheit. Für den Ausbau der direkten Demokratie, für die massive Förderung der heimischen Musikszene, für ein Bildungssystem auf der Höhe der Zeit und eine kompromisslose Gegnerschaft zum Rassismus und zur Fremdenfeindlichkeit. Ich stehe für ein weltoffenes Wien und eine neue Ehrlichkeit in der Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen aufrichtig entschuldigen, denen meine Ausdrucksweise während des Wahlkampfes zu hart war. Ich bitte jedoch um Verständnis, dass meine Leidenschaft für ein weltoffenes Wien und die Gegnerschaft zur FPÖ grenzenlos ist. Ich sehe es als meine Pflicht an, mich mit der Existenz der FPÖ nie abzufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mir hat der Wahlkampf viel Spaß gemacht, wir haben viel erreicht und ich bin zuversichtlich, dass viele junge Wienerinnen und Wiener morgen die richtige Entscheidung treffen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich bedanke mich bei allen, die uns im Wahlkampf unterstützt haben. Bei jeder und jedem ehrenamtlichen Jungen Roten, bei allen Künstlerinnen und Künstlern, bei allen Sportlerinnen und Sportlern, bei allen Skaterinnen und Skatern, BeatboxerInnen, BMXlerInnen, DJanes und DJs, VeranstalerInnen und ComiczeichnerInnen, TänzerInnen, GrafikerInnen, FilmemacherInnen, eSportlerInnen und all unseren FacebookfreundInnen. Ohne euch wären wir wohl nur "geil" geblieben;-) Gemeinsam waren wir das pure Leben. Wir haben die Vielfalt der Stadt repräsentiert und Siegeswillen gezeigt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die morgige Entscheidung ist sehr einfach: Mit Vollgas in die Zukunft, raus aus der Vergangenheit. Für ein konstruktives Miteinander. Lassen wir uns nicht spalten. &lt;b&gt;Gegen Strache, für Häupl.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich würde mich über deine Vorzugsstimme sehr freuen. Da man sogar 2 Vorzugsstimmen vergeben kann, können meine Supporterinnen und Supporter zum Beispiel "Häupl, Baxant" in der Spalte "Vorzugsstimmen für die Stadt" notieren. Falls du mich persönlich nicht wählen möchtest, freue ich mich genauso über eine Stimme für die SPÖ-Wien;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bitte dich am Sonntag, 10.10.10. 10 Minuten für die Wahl zu "opfern".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dein tschechisches Migrantenkind*, das nicht nur Deutsch – sondern auch diese Stadt lieben gelernt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dein Peko Baxant&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*Zitat: FPÖ-Vilimsky&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/52419/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/52419/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-09 12:16:00-2863</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mailath-Pokorny: Kulturpolitik in Wien - ein &amp;quot;Beiwagerl&amp;quot;?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2860</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I got Mail von Andreas Mailath-Pokorny. Seine Gedanken sind wichtig, deswegen möchte ich sie hier meinen Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andreas-Mailath-Pokorny.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="Andreas-Mailath-Pokorny" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andreas-Mailath-Pokorny.jpg',400,267);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Andreas-Mailath-Pokorny_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Am Sonntag wird in Wien gewählt. Ich lade ein, vom Wahlrecht gebrauch zu machen. Einfach deshalb, weil sonst das Gewicht der anderen Stimmen stärker wird. Ich lade aber auch ein, bei der Stimmabgabe an die Kulturpolitik zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Viel ist in den vergangenen Tagen und Wochen geschrieben worden über die Abwesenheit kulturpolitischer Themen im Wiener Wahlkampf. Abgesehen davon, dass der Platz für diese Kommentare genau so gut zur tatsächlichen Behandlung der Themen hätte genutzt werden können, geht die Behauptung auch inhaltlich ins Leere: Es gibt viele spannende Ideen und Projekte, etwa der Neubau des Wien Museum oder die verschiedenen Themen, die im Rahmen der von mir initiierten Plattform "Wien denkt weiter" diskutiert wurden und werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt geht es darum, auch bei der Wahl zu zeigen, dass die Kultur ein wesentlicher Bestandteil dieser Stadt ist. Das heißt: Gerade Kulturschaffende und KünstlerInnen sollten am Sonntag ihre Stimme abgeben und in ihrer Entscheidung auch die vorhandenen kulturpolitischen Konzepte berücksichtigen. Denn Kultur ist kein "Beiwagerl" der restlichen Politik. Kultur ist der Kern dessen, was eine Gesellschaft ausmacht, das, was langfristig im Gedächtnis bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Daher ist es essentiell, dass alle Gesellschaftsschichten daran teilhaben und vor allem auch mitgestalten können. Es geht darum, Experimente zu ermöglichen, die, ja, auch scheitern dürfen. Gibt es diese Sicherheit nicht, ist es unmöglich, Dinge auszuprobieren und neue Ansätze zu entwickeln. Kultur prägt die Stadt, sei es durch ein Klima der Offenheit, das in einer Stadt der Kreativen und der KünstlerInnen herrscht, sei es durch architektonisch richtungsweisende Kulturbauten. Es geht schlicht und einfach darum, dass die Kultur den Stellenwert in der Stadt hat, den sie verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In diesem Sinne versuche ich als Kulturstadtrat tätig zu sein und hoffe, dass ich diese Entwicklung auch in Zukunft gestalten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Andreas Mailath-Pokorny&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
amtsf. Stadtrat für Kultur und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaft in Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.mailath.at "&gt;www.mailath.at &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wien-denkt-weiter.at"&gt;www.wien-denkt-weiter.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/mailath-pokorny-kulturpolitik-in-wien-ein-beiwagerl/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/mailath-pokorny-kulturpolitik-in-wien-ein-beiwagerl/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-08 14:59:00-2860</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;quot;Perfektes Timing&amp;quot; der Unmenschlichkeit: Fekter und Marek haben mit der Abschiebung...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2861</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="marek" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek.jpg',500,300);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Ich habe heute erfahren, daß der Abschiebebescheid bereits vor über 3 Jahren ausgestellt wurde. Das bedeutet, daß die Familie seit über 3 Jahren auf die Abschiebung wartet, Fekter hätte also die letzten 3 Jahren bereits abschieben können. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur, daß das zuständige Bundesland Oberösterreich (wo ÖVP und Grüne gemeinsam regieren) in diesen 3 Jahren absolut Nichts unternommen hat. Nein, es wird noch grauslicher: Fekter hat sich tatsächlich den gestrigen Tag willkürlich ausgesucht, um kurz vor der Wien-Wahl 2 kleine Mädchen abzuschieben und so Frau Marek einen Gefallen zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183.jpg"&gt;&lt;img title="" height="59" alt="fekter041208apa183" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183.jpg',500,297);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn ich mir vorstelle, wie Fekter und Marek gemeinsam auf der Suche nach "geeigneten Abschiebe-Elementen" die Datenbanken durchstöbern und nach Kriterien wie "junge Familie", "Rehaugen", "in Wien aufhältig" und "Abschiebung jederzeit möglich und rechtlich einwandfrei" suchen, wird mir sehr Übel.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/fekter-und-marek-haben-mit-der-abschiebung-auf-gestern-gewartet/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/fekter-und-marek-haben-mit-der-abschiebung-auf-gestern-gewartet/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-08 14:28:00-2861</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Abschiebung: Fekters Wahlhilfe für Marek ist ein moralischer Tiefpunkt</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2858</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183.jpg"&gt;&lt;img title="" height="59" alt="fekter041208apa183" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183.jpg',500,297);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fekter041208apa183_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Heute ist etwas passiert, was mir kurz die Sprache verschlagen hat. Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) schiebt 2 kleine Mädchen ab, deren Mutter im Krankenhaus liegt. Daß die Familie bereits gut integriert ist, tut auch nichts zur Sache. Die Familie hat in Oberösterreich einen Antrag auf Bleiberecht gestellt, der von Fekter ebenfalls abgelehnt wurde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum gerade jetzt? Hat sich Marek die Abschiebung bestellt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="marek" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek.jpg',500,300);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/marek_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Fekter hat JETZT entschieden, genau DIESE Familie JETZT abzuschieben. Sie hätte dies genauso vor einem Monat, in einem Jahr oder auch nie machen müssen. Sie schiebt dennoch JETZT ab, genau 3 Tage vor der Wienwahl, weil sie der Wiener ÖVP und Marek einen Gefallen tun will. Das Kalkül ist, der FPÖ die Rolle als Law and Order Partei streitig zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der ÖVP möchte ich Folgendes ausrichten: die SPÖ hat auch einmal versucht, die FPÖ rechts zu überholen (Stichwort Schlögl), die Rechnung wurde dann bei der Wahl präsentiert. Die Leute gehen lieber zum Schmied als zum Schmiedl. In diesem Sinne ist Fekter die beste Wahlhelferin für Kickl und Strache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach Strasser-Rausschmiss von über 2000 Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen ist dies nun der nächste Menschenrechtsbruch der ÖVP&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fekters Vorgangsweise widerspricht nicht nur ganz klar dem Artikel 8, Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention, nach dem jede Person das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz hat, sondern ist zudem von einer besonderen Kaltschnäuzigkeit, Willkür und Herzlosigkeit geprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Doch nicht nur dieses Rambo-Vorgehen ist rechtswidrig, auch die blitzartig verhängte Schubhaft der neunjährigen Zwillinge verstößt gegen deren Kinderrechte. Zudem berichten einige Tageszeitungen, dass der Familie der Kontakt zu ihrer Rechtsberaterin verwehrt worden wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fälle wie diese zeigen einmal mehr, wie dringend notwendig die Schaffung einer klaren Rechtslage ist. Die SPÖ-Wien hat bereits mehrfach darauf hingewiesen und die Bundesregierung auch via Resolutionsantrag des Wiener Gemeinderates ersucht, die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vereinbarte Evaluierung des Fremden- und Asylrechts in Angriff zu nehmen und transparente und klare Regeln zu schaffen. Ein wichtiger Eckpunkt der Resolution war auch die Forderung, für besonders gut integrierte Personen - insbesondere Familien - die von einer Abschiebung bedroht sind, eine rechtliche Möglichkeit zum Verbleib in Österreich zu realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ÖVP hat zwar ein grundsätzliches Problem mit der Abtreibung, Kinder abschieben macht Fekter und Marek aber anscheinend Spaß&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Minderjährige, die bereits 2/3 ihres Lebens in Österreich verbracht haben und so wie ihre Eltern gut integriert sind, von ihrer Mutter getrennt und in Haft genommen werden, dann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
läuft etwas fundamental falsch. Es ist unwürdig und unfassbar, dass Kindern ein solches Trauma zugefügt wird, nur damit sich die Innenministerin als eiserne Lady positionieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen ist zutiefst abzulehnen, unmenschlich, herzlos und unchristlich. Ich wende mich mit Abscheu ab und tue mir schwer, einen Unterschied zwischen FPÖ und ÖVP zu erkennen.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/abschiebung-fekters-wahlhilfe-fuer-marek-ist-moralischer-tiefpunkt/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/abschiebung-fekters-wahlhilfe-fuer-marek-ist-moralischer-tiefpunkt/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-07 11:49:00-2858</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlfreiheit oder Wehrpflicht - das ist die Frage</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2845</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Papier_159065-Kopie.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Papier_159065-Kopie" width="93" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Papier_159065-Kopie.jpg',286,306);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Papier_159065-Kopie_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Bürgermeister Häupl hat gestern klar gestellt, dass zur allgemeinen Wehrpflicht alle Österreicherinnen und Österreicher befragt werden sollen. Mit seinem innovativen Vorschlag unterstreicht Michael Häupl, dass er es mit der Involvierung des Souveräns ernst meint. Damit ist endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen, denn die Diskussion rund um die Wehrpflicht wird seit Jahrzehnten geführt. Häupl schafft hier endlich Klarheit, auch für viele kommende Generationen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für viele junge Männer ist die Wehrpflicht ein sehr lebensnahes Thema. Viele in meinem persönlichen Umfeld fragen sich, ob die Zeit beim Bundesheer auch wirklich sinnvoll genutzt ist. Ich bekomme oft zu hören, dass es sich um eine lästige Pflicht handle, die wichtige Monate an Lebenszeit kostet. Andere wiederum empfinden es als Ehre, ihrem Land dienen zu dürfen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In den vergangenen Monaten ist über die Zukunft der Landesverteidigung intensiv diskutiert worden. Aber es war der Vorstoß des Wiener Bürgermeisters, der deutlich gemach hat, wer in dieser wichtigen Frage das letzte Wort haben muss: Das österreichische Volk wird entscheiden, ob in weiterer Zukunft Jugendliche zum Heer einrücken müssen oder oder ob sie dies aus Freiwilligkeit dürfen!&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wahlfreiheit-oder-wehrpflicht-das-ist-die-frage/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wahlfreiheit-oder-wehrpflicht-das-ist-die-frage/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-10-05 14:07:00-2845</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Tschuschenrapper“ Kid Pex jetzt auch im neuen Mundl-Film!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2827</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/biber10.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="biber10" width="73" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/biber10.jpg',291,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/biber10_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Nachdem er mit seinem aktuellen Longplayer „Bečko čudo / Wiener Wunder“ im Sommer überraschend als erster „Tschuschenrapper“ in der österreichischen Musikgeschichte die heimischen Album-Charts entern konnte, womit er für großes mediales Aufsehen sorgte, wird es weiterhin nicht still um Kid Pex, den mittlerweile landesweit bekannten „Tschuschenspitter vom Dienst“.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So wie das Wiener Stadtmagazin „das Biber“ in seiner neuen Oktober-Ausgabe (Seite 32) exklusiv verriet, ist Kid Pex auch im neuen Mundl-Film (Teil 2: „Ein echter Wiener geht nicht unter“) mit einer Gastrolle sowie einem Soundtrack vertreten. Der Film kommt am 16. Dezember in die österreichischen Kinos. „Nicht das erste Erfolgserlebnis in der Karriere des jungen gebürtigen Kroaten“, schreibt das Biber und erinnert an seinen Chart-Einstieg sowie die Hit-Collabo mit dem serbischen Rapsuperstar Juice, die ihm in ganz Ex-Jugoslawien mitterweile „beachtliche Bekanntheit“ sowie 340 000 Youtube-Views beschert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;„Vom Sackerl in die Charts, vom Untergrund in die Kinos!“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie die vielen Medienberichte über Kid Pex (Puls 4, ATV, DaStandard Online, FM4, Wiener Bezirksblatt, Nightline, Kosmo, uva.) in letzter Zeit demonstrieren, fasziniert die einzigartige Geschichte vom “Plasticksackerl-Rapper“ und selbsternannten „Tschuschenspitter“ immer mehr auch die österreichischen Medien: vor allem die Tatsache, dass er bis vor kurzem seine CD`s noch selber – aus dem Plasticksackerl - auf der Strasse verkaufte und im Juli dank neuem Label- und Vertriebsdeal (Deine Mutter Records, Vertrieb: Major Babies) als erster Tschuschenrapper Österreichs in die Charts einsteigen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Album Becko cudo / Wiener Wunder, auf dem mehrere Rap-Größen des Balkans (Juice aus Serbien, Target aus Kroatien), Österreichs sowie der USA (Rasco von „Cali Agents“, Spinz von der Westcoast) gefeatured sind, ist seit 10. Juni 2010 überall im Fachhandel (Saturn, Media Markt, uva.) erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://www.deinemutter.at/kidpex"&gt;Kid Pex – „Deine Mutter Records“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/tschuschenrapper-jetzt-auch-im-neuen-mundl-film/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/tschuschenrapper-jetzt-auch-im-neuen-mundl-film/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-30 12:30:00-2827</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mein kurier.at-Chat zur Nachlese</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2820</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/wien/2036615.php"&gt;&lt;img title="" height="282" alt="kurier" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kurier.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/wien/2036615.php"&gt;http://kurier.at/nachrichten/wien/2036615.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/mein-kurierat-chat-zur-nachlese/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/mein-kurierat-chat-zur-nachlese/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:53:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-29 12:53:00-2820</guid>
    </item>
    <item>
      <title>HC Song illegal: Kickl stürzt sein HC-Pupperl in die nächste Katastrophe</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2806</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Straches-Chef-Herbert-Kickl.jpg"&gt;&lt;img title="" height="61" alt="Straches-Chef-Herbert-Kickl" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Straches-Chef-Herbert-Kickl.jpg',400,243);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Straches-Chef-Herbert-Kickl_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Lustig: FPÖ-Generalsekretär hat sein HC-Pupperl wieder "singen" lassen. Abgesehen davon, daß das Werk alles andere als ein "Rap" ist und diese Bezeichnung eine Beleidigung für den Hip Hop ist, ist dem blauen Mastermind ein sehr schwerwiegender Fehler passiert. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anscheinend ist ihm nicht bewußt, daß es so etwas wie Urheberrechte gibt. Er hat die Frechheit besessen, Carl Orff´s Carmina Burana zu missbrauchen, was sich jedoch der Verlag nicht bieten läßt. Verständlich, will man Orff´s problematisches Verhältnis zur NS-Dikatur durch einen solchen Missbrauch durch eine rechte &amp; radikale Vereinigung wie die FPÖ nicht wieder in der Öffentlichkeit diskutiert wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kickl sollte sein HC-Pupperl nicht jeden Blödsinn machen lassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kunst und Kultur und FPÖ widersprechen sich ja eh schon von vornherein. Daß die Typen jedoch wirklich so wenig Verständnis für die Welt der Künste haben und gar Urheberrechte mit Füßen treten offenbart ihre grenzenlose Dumpfheit und Primitivität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Kickl hat sein HC-Pupperl zum Kaiser geschickt, wo er von ebendiesem vor der gesamten Öffentlichkeit betoniert wurde. (&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/seine-majestaet-erlaubt-sich-den-neuen-lugner-der-politik-zu-demontier/"&gt;Hier gehts zur Kaiser-Story&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Kickl hat sein HC-Pupperl "rappen" lassen und so die gesamte Jugend gegen ihn aufgebracht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Kickl hat HC gemeinsam mit Rosenkranz plakatieren lassen und so das mühsam aufgebaute Jugendimage zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Jetzt hat Kickl hat sein HC-Pupperl erneut "singen" lassen und stürzt ihn in die nächste Katastrophe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier das "aktuelle" Video auf Strache´s FB-Account: &lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/illegaleHCmusik/"&gt;illegaleHCmusik&lt;/a&gt; (jpg, 114 KB)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle des Fotos "Straches Chef Herbert Kickl": fpoe.at&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/kickl-stuerzt-sein-hc-pupperl-in-die-naechste-katastrophe/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/kickl-stuerzt-sein-hc-pupperl-in-die-naechste-katastrophe/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:58:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-24 12:58:00-2806</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Wiener Bürgermeister spricht...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2792</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...habe ich nichts hinzuzufügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister Michael Häupl - Ein echter Wiener&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wenn-der-wiener-buergermeister-spricht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wenn-der-wiener-buergermeister-spricht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 21:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-22 21:30:00-2792</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Jugendstudie: SPÖ ist in Wien die Jugendpartei!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2788</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendstudie_factory_101010.jpg"&gt;&lt;img title="" height="57" alt="jugendstudie_factory_101010" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendstudie_factory_101010.jpg',500,285);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendstudie_factory_101010_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;"Schnee von gestern" und Komasaufen sind zu wenig, um sich das Vertrauen der Jugend zu verdienen. Die neueste Jugendstudie beweist klar, dass Strache kein Friendship-Ticket von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wiens Jugendlichen erwarten darf. Mit starken 36% für die SPÖ gegenüber jämmerlichen 13% für Strache zeigen sie, dass Kickls Marionette bei ihnen endgültig unten durch ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Junge Wienerinnen und Wiener wollen Häupl als Bürgermeister&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ebenso peinlich wie Straches letzter Rap-Versuch, der mehr an Bierzeltgegröle als an HipHop-Musik erinnert, ist die Bürgermeisterfrage für die FPÖ: So wollen 51% Bürgermeister Michael Häupl als Verantwortungsträger für Wien sehen und nur 14% können sich Strache in dieser Position vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben eindeutig den besten Kandidaten für die jungen Wienerinnen und Wiener. Michael Häupl gibt Orientierung und Zuversicht - auf ihn ist Verlass! Insbesondere im Segment der Lehrlinge ist für 52% ganz klar, dass es nur einen Lehrlingsvertreter gibt, nämlich Christoph Peschek. Strache als Lehrlingsverräter hat hier keinen Millimeter mehr zu gewinnen. Kickl ist als Straches Mastermind verantwortlich für den lawinenartigen FP-Imageverlust, der mit Graf und Rosenkranz begonnen hatte und mit Straches peinlicher Rap-Nummer seinen bisherigen Höhepunkt fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schnellschüsse a la "Schwarz macht geil" haben wir nicht notwendig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Gründe für den hohen SPÖ-Zuspruch bei den Jugendlichen sehe ich in der Authentizität, der Lösungskompetenz und dem permanenten Einsatz für die Belange der jungen Menschen. Unsere Jugendaktivitäten laufen seit 5 Jahren auf Hochtouren! Im Gegensatz zu unseren politischen Mitbewerbern sind wir dank unserer permanenten Jugendarbeit nicht auf peinliche Schnellschüsse a la 'Schwarz macht geil' oder gar auf grausliche Hetzparolen, die niemand mehr hören will, angewiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beständigkeit, Verantwortung für die Stadt und Glaubwürdigkeit bei all unseren Aktivitäten werden von den jungen WählerInnen honoriert. Wiens Jugendliche werden am 101010 einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Kräfte der Vergangenheit nicht das Licht der Zukunft erblicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Christoph Peschek, Wiener Lehrlingssprecher: &lt;a href="http://www.christoph-peschek.at"&gt;www.christoph-peschek.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Artikel auf derstandard.at: &lt;a href="http://derstandard.at/1285042394492/Umfrage-Junge-finden-Blau-cool-waehlen-aber-Rot"&gt;"Junge finden Blau cool, wählen aber Rot"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Artikel auf derstandard.at: &lt;a href="http://derstandard.at/1285042424496/Reaktionen-SPOe-sieht-sich-bestaetigt-OeVP-uebt-Kritik"&gt;"SPÖ sieht sich bestätigt, ÖVP übt Kritik"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Artikel auf falter.at: &lt;a href="http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1236"&gt;"Blues statt Blut - warum Strache schwächelt"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Grafik stammt von derstandard.at&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/aktuelle-jugendstudie-spoe-ist-in-wien-die-jugendpartei/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/aktuelle-jugendstudie-spoe-ist-in-wien-die-jugendpartei/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-22 12:50:00-2788</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BUM gegen Bumsti, BUM für BEC!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2782</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="" height="400" alt="BUMgegenRECHTS" width="289" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BUMgegenRECHTS.jpg" /&gt; &lt;b&gt;Im Zuge des Wahlkampfs zu den bevorstehenden Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen startet der Herausgeber des österreichweit auflagenstärksten MigrantInnen-Magazins BUM Dino Šoše die „BUM Aktion gegen Rechts“. Mittels einer Print- (BUM Ausgaben 09/10, Flyer und Plakate)und Online-Aktion (Facebook), möchte Šoše auf die Gefahr rechtspopulistischer Propaganda seitens der FPÖ aufmerksam machen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seine Aktion selbst versteht er unter anderem auch als persönliche Warnung an seine MitbürgerInnen. &lt;b&gt;„Im Zuge des Jugoslawienkriegs musste ich 1993 wegen nationalistisch-populistischen Hetzern, die zu Massenmördern mutierten, meine Heimat Bosnien verlassen. Menschen wie ich, die einen Krieg erlebt haben und die ständig über die Entstehung von Kriegen nachdenken, haben eine andere Sensibilität für Plakate und Botschaften der FPÖ. Für einen Kriegsflüchtling ist Strache nicht cool! Strache und Leute wie er sind eine ernste Bedrohung für alle, die innerhalb Österreichs zusammen in Frieden leben wollen!“&lt;/b&gt;, so Šoše. Mit seiner Aktion möchte er auch auf künftige politische Entwicklungen hinweisen, denn: „Wie können wir sicher sein, dass die Hetze der FPÖ nicht zu etwas Schlimmen führt? Nur in dem wir nicht FPÖ wählen!“ appelliert Šoše.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dino Šoše möchte zwar die aktuelle Wahlkampfrhetorik der FPÖ nicht zu Hundertprozent mit jener der Nationalsozialisten gleichsetzen, dennoch bemerkt er Parallelen. Im Zusammenhang mit der für den Kurier durchgeführten Studie der OGM, wonach 44 Prozent der älteren Menschen in Österreich bei Strache eine Nähe zum Nationalsozialismus empfinden, bemerkt Šoše: „Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten von Ihnen den Zweiten Weltkrieg und die Zeit des NS-Regimes erlebt haben und sich an dessen Grauen erinnern. Gerade deshalb wollen wir mit unserer Aktion auf die Gefahr einer Wiederholung hinweisen und an die historische Verantwortung appellieren!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich zolle Dino Šoše meinen ausdrücklichen Respekt für diesen mutigen und außergewöhnlichen Schritt. Ein solch eindeutiges politisches Statement ist für Journalistinnen und Journalisten heutzutage nicht üblich, leider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
PS: Herbert Kickl wird sich freuen, er hat gegenüber dem Bumsti wieder recht behalten: Die FPÖ war, ist und wird nie sein eine Partei für Menschen mit Migrationshintergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://www.bumzeitung.com/"&gt;www.bumzeitung.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/bum-gegen-bumsti-bum-fuer-bec/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/bum-gegen-bumsti-bum-fuer-bec/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-21 10:44:00-2782</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Häupl: Die gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen ist eine conditio sine qua non!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2763</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Michael-Haeupl.jpg"&gt;&lt;img title="" height="75" alt="Michael-Haeupl" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Michael-Haeupl.jpg',400,300);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Michael-Haeupl_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;In seinem Redebeitrag bei der Herbsttagung des SPÖ-Parlamentsklubs ging der Wiener Bürgermeister Michael Häupl auf Fragen des Zusammenlebens, der Bildung und der wirtschaftlichen Erholung ein. Was den Themenbereich Zusammenleben anging, so beklagte Häupl eingangs, dass jeder Nachbarschaftskonflikt heute schon zum "Ethno-Krieg" hochstilisiert werde. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Selbstverständlich nehmen wir die Sorgen der Menschen ernst, verlassen aber niemals sozialdemokratische Grundpositionen", unterstrich Häupl. Natürlich gebe es Alltagsprobleme, "immer dort wo man Respekt missen lässt, denn den Respekt, den man einfordert, muss man auch geben". "Es geht nicht, dass in einem Vierbettzimmer im Spital zwölf Leute zu Besuch kommen. Die Hausordnung ist einzuhalten. Das betrifft auch das Zusammenleben in den Wohnanlagen, den Parks und in den Schulen. Dort haben wir mit entsprechenden Ordnungskräften, die auch Strafkompetenz haben, eingegriffen", unterstrich er. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kriminalitätsbekämpfung dagegen bleibe Aufgabe der Polizei. "Das Gewaltmonopol des Staates ist durch nichts aufzuweichen. Die Polizei ist personell so auszustatten, dass sie ihre Aufgaben wahrnehmen kann. Wir kümmern uns um das Zusammenleben, das auf der Basis von Respekt funktioniert, während sich die Polizei um die Kriminalitätsbekämpfung kümmert", betonte Häupl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spekulanten dürfen nach der Krise nicht leben wie im Paradies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss ging der Bürgermeister auf Fragen der Krisenbewältigung ein. Er lobte die kurzfristigen Maßnahmen, die Wien in akkordierter Form mit der Bundesregierung gesetzt hatte: "Dadurch sind die Krisenerscheinungen in der Statistik, aber nicht im Alltagsleben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
sichtbar geworden!" Man habe erfolgreich private und öffentliche Investitionen gestärkt sowie die  private Nachfrage stimuliert - durch die Steuerreform des Bundes und die Einführung des &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gratiskindergartens in Wien. Häupl bezeichnete letztere Maßnahme als klassische Mittelstandsförderung, die eine größere Entlastung gebracht habe als die Steuerreform. Abgesehen von diesen kurzfristigen Maßnahmen gelte es nun weitere Schritte zur Neuordnung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Finanzmärkte zu setzen. Die SPÖ habe hier sehr gute Vorschläge gemacht, die er unterstütze, bekräftigte Häupl. Es könne nicht sein, "dass die Spekulanten nach der Krise immer noch wie im Paradies leben". Hier müsse es regulative-kontrollierende Maßnahmen geben.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Häupl gegen Studiengebühren und Kaputtsparen der Unis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weiters betonte Häupl die Bedeutung von nachhaltigen Investitionen in die Bereiche Bildung, Forschung, Innovation. Das sei für eine Stadt wie Wien von entscheidender Bedeutung - verfüge doch Wien über die meisten Universitäten und 60 Prozent der Studenten. Hier würden 1,2 Milliarden Euro an betrieblichen Forschungsinvestitionen gesetzt. "Dem hat der Standort Rechung zu tragen", so Häupl. Wien unternehme daher große Anstrengungen, um den tertiären Bildungsbereich zu fördern - durch Refundierung der Grundsteuer an die Universitäten,  Investitionen in den Sachbereich, die Entwicklung und Finanzierung von Gastprofessuren sowie Projektförderung. Scharfe Kritik übte Häupl in diesem Zusammenhang an ÖVP-Ministerin Beatrix Karl, die damit aufhorchen ließ, Unis zusammenzulegen oder zusperren zu wollen. "Das ist kontraproduktiv für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Universitäten sind von zentraler Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich und Wien."  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bildungsdiskussion darf nicht mit Lehrerdiskussion verwechselt werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In der Bildungsdiskussion komme es darauf an, dass Bildung mehr sei als die berechtigen/unberechtigten Interessen der Lehrer, unterstrich Häupl. Die gemeinsame Schule sei eine "conditio-sine-qua-non" - innerhalb der Landeshauptleutekonferenz herrsche schon Konsens, die 10 Prozent-Deckelung aufzuheben. Besonders wichtig sei es, die Diskussion über die Schule der Zukunft im Ganzen zu führen und nicht über einzelne Versatzstücke zu diskutieren: "Die Frage der Schulorganisation ist nicht loszulösen von der Frage, gibt es eine &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Schule der 10 bis 14-jährigen!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wiener Kindergarten: Stärken stärken, Schwächen schwächen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In Wien habe man den Kindergarten zu ersten Bildungsstätte gemacht und schon vor der Einführung des Gratiskindergartens ein pädagogisches Konzept für Kinder ab 3 Jahren entwickelt. Das verpflichtende Kindergartenjahr  bezeichnete Häupl als "Schritt in die richtige Richtung". Wenn jetzt Christine Marek (ÖVP) eine Vorschule verlange, dann sei dies "höhnisch", wo sie doch eben diese in der Vergangenheit verhindert habe. In Wien gebe es außerdem schon seit 2 Jahren das 1+1-Fördermodell, so Häupl. Die Schulreifeprüfung wurde vorgezogen, um Defizite festzustellen. Das Ergebnis: 25 Prozent der Kinder haben Förderbedarf, ein Viertel davon sind Kinder ohne Migrationshintergrund. "Was wir tun, ist Stärken zu stärken und  Schwächen zu schwächen", stellte Häupl klar. Aufgrund der Maßnahmen sei garantiert, dass kein Kind in die Volksschule komme, das nicht Deutsch könne. Migrationsklassen, wie von Marek gefordert, seien weder notwendig, noch zielfördernd.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Frage von Deutschkenntnissen sei in Sachen Integration notwendiger denn je, hielt Häupl fest - "daher tun wir alles, um eine große Menge an Deutschkursen anzubieten". Wer hier lebe, habe sich an unser Rechtssystem zu halten. Der Islam sei unter Kaiser Franz Josef als Religion anerkannt worden, die Schulpflicht bestehe bereits seit der Herrschaft Maria Theresias. Häupl: "Daher kann es nicht sein, dass ein patriarchalischer Mann seiner Frau verbietet Deutsch zu lernen oder seinem Kind, in die Schule zu gehen!"  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abschließend hielt Häupl fest: "Wir reden über die Zukunft der Stadt, andere reden über die Vergangenheit, die sie noch immer nicht bewältigt haben." Am 10. Oktober gehe es um Haltungen und Richtungen - die SPÖ stehe der FPÖ diametral gegenüber. Die Wienerinnen und &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wiener werden entscheiden, wen sie als Bürgermeister haben wollen. Häupl: "Ich sehe dieser Entscheidung zuversichtlich entgegen!"&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/haeupl-die-gemeinsame-schule-der-10-bis-14-jaehrigen-ist-eine-conditio/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/haeupl-die-gemeinsame-schule-der-10-bis-14-jaehrigen-ist-eine-conditio/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-15 16:11:00-2763</guid>
    </item>
    <item>
      <title>100910 - Der Wahlkampfaufschlag der SPÖ-Jugend</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2750</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="" height="333" alt="100910" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/100910.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Genau einen Monat vor 101010 stimmte sich die Wiener SPÖ-Jugend auf den wichtigsten Wahlkampf seit Langem ein. Nach dem wir bereits seit 5 Jahren wahlkämpfen, handelt es sich lediglich um den "Wahlkampfaufschlag", nun geht es in den letzten Satz. Jetzt geht es um Alles.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"In Wien bewegt sich was", heizte Fii, Beatboxing-Weltmeister beim Wahlkampfaufschlag der Wiener SPÖ-Jugend am Freitag Abend, 10.09.10 - genau einen Monat vor der Wahl - ein. Nach den Moves der beiden Dance-Performer Mark Gregor und David Slomo (Gruppe WHS) bewegten die unmissverständlichen Ansagen und Botschaften der Wiener SPÖ-JugendpolitikerInnen die über 600 KandidatInnen und UnterstützerInnen. Weitere Highlights des Abends im Club Galerie: Der bejubelte Auftritt des Wiener SPÖ-Vorsitzenden, Bürgermeister Michael Häupl und die offizielle Premiere des neuen "101010 - Ich bin Wien"-Musikvideos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101010 - Ich bin Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So jung wie die SPÖ-Wien ist keine andere Partei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
131 Jugend-Kandidatinnen und -Kandidaten stehen auf der Wiener SPÖ-Liste. So jung ist keine Wiener Partei. 101010 ist der Tag der Wahrheit, an dem es zu entscheiden gilt zwischen dem "grauslichen Blauen der Vergangenheit" und dem "zukunftsträchtigen Roten". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die rechten Recken dürfen in der Stadt keine Chance haben. Jetzt geht es darum, bis zum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wahltag zu kämpfen, dem Tag, an dem Kickls Marionette dann blass im Solarium wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Lehrlingsverräter - Kickl´s Marionette - ist für die Jugend Schnee von gestern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was junge Menschen erwarte, wäre eben dieser - Strache - an der Macht, zeigte Kandidatin Mona Badran mit einem Rückblick auf die schwarzblaue Regierung auf: Die Probezeit für Lehrlinge wurde verlängert, die Behaltefrist verkürzt. Für den Wiener Lehrlingssprecher, Christoph Peschek, den echten Wiener Lehrlingsvertreter, steht dementsprechend längst fest: "Strache ist der Lehrlingsverräter!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Die Wiener SPÖ hingegen lebt und kämpft für die jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", betonte Badran. Peschek führte die Wiener Ausbildungsgarantie, die kostenlose Berufsmatura und viele zusätzliche Fördermaßnahmen als beste Beweise an. Nun gelte es&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aufklärungsarbeit zu leisten, denn: "Es gibt keine Alternative zur SPÖ", so Badran. "Strache ist der Diener der Superreichen und Großkonzerne!", so Peschek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Michael Häupl: "Strache ist ein Freund der Reichen, nicht Eurer!" &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eben diese Tatsache untermauerte der Wiener SPÖ-Vorsitzende, Bürgermeister Michael Häupl: Er machte das FPÖ-Szenario einer Flat-Tax zum Thema. Häupl erklärte, dass einer solchen zufolge Reiche nur mehr 25 Prozent Steuer zahlen würden und stellte zur Person&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Strache fest: "Er ist ein Freund der Reichen, nicht Eurer!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch ging er auf die Ambivalenz zwischen Straches Forderungen und der tatsächlichen Politik seiner Partei ein. So fordere der FPÖ-Obmann von ZuwanderInnen Integration, gleichzeitig stimme die FPÖ im Gemeinderat gegen sämtliche Integrationsmaßnahmen, etwa gegen alle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Deutschkurse. Strache gehe es laut Häupl nur darum, ZuwanderInnen am Deutsch Lernen zu hindern, um sie in der Folge "hinaus zu werfen" - "Ausländer raus", das einzige Ziel von Straches rechtsradikaler Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Michael Häupl: "Mir geht´s um das Miteinander und den Respekt."&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abschließend rief der Bürgermeister zum Wählen auf und die Wiener SPÖ zu unterstützen. Denn sie sei die einzige politische Kraft, die der rechtsradikalen Politik Straches wirklich entgegen trete. Bei der Wahl gehe es darum, klar Haltung zu zeigen. Ihm, Häupl, gehe es um&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
das Miteinander und den Respekt. Das drückte er zum Abschluss passend auch "mit dem schönen alten Gruß Freundschaft" aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kathi Schinner fördert Female Leadership, Wilfried Zankl streicht Lebensqualität hervor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen legt Gemeinderätin Katharina Schinner. "Wir wollen Businessfrauen!", betonte sie. Ihr geht es darum, Möglichkeiten für die Weiterbildung und Förderungen auszubauen. "Den Werkzeugkoffer noch weiter füllen", nennt sie es und hat mit "Female Leadership" eine Initiative ins Leben gerufen, mithilfe derer sie einen weiteren Schritt zum Erreichen des Ziels setzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Wien ist Wöd" zeigte JG Wien-Spitzenkandidat Wilfried Zankl die Top-Position der Stadt mittels Vergleich mit anderen Metropolen auf: "Keine Stadt ist so schön wie Wien. Wien hat einfach alles." Das komme nicht von ungefähr, es sei der Verdienst von Bürgermeister Häupl und den vielen PolitikerInnen - sei es in der Landespolitik, sei es in den Bezirken. Die Lebensqualität werden sich die jungen Politikerinnen und Politiker jedenfalls nicht schlecht reden lassen, stellte Zankl klar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fotos von unserem Wahlkampfaufschlag der Wiener SPÖ-Jugend findest du auf &lt;a href="http://www.ichbinwien.at"&gt;www.ichbinwien.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/100910-der-wahlkampfaufschlag-der-spoe-jugend/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/100910-der-wahlkampfaufschlag-der-spoe-jugend/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-10 22:00:00-2750</guid>
    </item>
    <item>
      <title>MEINE STADT - das Konzert war ... einfach geil!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2733</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT-Das-Konzert.gif"&gt;&lt;img title="" height="75" alt="MEINE-STADT-Das-Konzert" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT-Das-Konzert.gif',500,375);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT-Das-Konzert_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wiens Jugend feierte gestern im Flex ein Fest der puren Lebensfreude und einmal mehr bestätigte sich, daß Strache für die jungen Leute Schnee von gestern ist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die West Coast des Donaukanals wurde gestern Sonntag zum Magneten für Wiens Jugend, als sich die Größen des deutschsprachigen HipHop - Nazar, Raf Camora und Kamp - das Mike zum gemeinsamen Come-Together reichten. Chakuza musste wegen Krankheit kurzfristig absagen, ich wünsche ihm an dieser Stelle gute Besserung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Wiener FLEX platzte aus allen Nähten. MEINE STADT war mehr als ein Konzert, es war vielmehr das Hip-Hop Highlight des Jahres, an den sich Hunderte Jugendliche noch lange&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
erinnern werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier sind die Fotos vom Konzert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/ichbinwien2010/sets/72157624766103591/"&gt;http://www.flickr.com/photos/ichbinwien2010/sets/72157624766103591/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TV-Tipp: Puls 4 bringt am Donnerstag um 17.30 Uhr in der Sendung Stadtreport einen Nachbericht vom Konzert!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-konzert-war-geil/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-konzert-war-geil/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:55:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-09-06 15:55:00-2733</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Taser-Vilimsky“ brennen die Sicherungen endgültig durch!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2724</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="FPÖ Vilimsky fetzt sich selbst mit Taser ab" height="356" alt="FPÖ Vilimsky fetzt sich selbst mit Taser ab" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Taser-Vilimsky.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die FPÖ hat sich mit ihrer Klagsdrohung gegen einen Hip Hop Künstler und mich heute endgültig als vermeintliche Jugendpartei demontiert.&lt;/b&gt; Im Frühjahr setzte es eine schwere Schlappe bei den Personalvertretungswahlen der Wiener Gemeindebediensteten, als die FPÖ bei den Lehrlingen von 47 auf 14 Prozent Zustimmung abstürzte. Im Sommer hat dann Strache großmäulig behauptet, er werde die Wiener Bäder besuchen, aber bezeichnenderweise blieb es bei der reinen Ankündigung. Nun hat FPÖ-Generalsekretär Vilimsky deutlich gemacht, dass er von moderner Jugendkultur absolut gar nichts versteht. Aber wer hätte etwas anderes erwartetet: Die Freiheitlichen sind nun einmal hoffnungslos von ‚vorgestern’!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerade Jugendkultur will und muss provozieren. Aber der FPÖ etwas über Kunst und Kultur beizubringen, wäre vergebliche Mühe. Schon jetzt, einen Tag nach Veröffentlichung, verzeichnet das Video &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=v9uaJ5X9DmU"&gt;MEINE STADT&lt;/a&gt; auf Youtube 20.000 Views. Ich bin mir sicher, der blaue Skandalisierungsversuch wird in kürzester Zeit für eine Verdoppelung sorgen. Die von Vilimsky zitierten Textpassagen seien jedenfalls bereits mehrere Jahre alt und stehen in keinerlei Zusammenhang mit der aktuellen Aktion. Wer selbst ständig andere diffamiert und Menschen gegeneinander aufhetzt, sollte sich nicht so wehleidig geben! Das ist der Gipfel der Unglaubwürdigkeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin übrigens schon gespannt, ob die FPÖ unser aller geliebte EAV klagen wird, da sie angeblich zum Überfallen von Banken auffordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Als Vilimsky zum "Taser-Vilimsky" wurde;-)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schon vor zwei Jahren hat Vilimsky in einem bizarren Youtube-Video demonstriert, wie er nach einem Selbstversuch mit einer Elektroschockpistole (‚Taser’) wortwörtlich unter ‚Hyperspannung’ steht. Das betreffende Video ist unter &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gvi080f4tLM"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Gvi080f4tLM#&lt;/a&gt; abrufbar. Nun befindet sich Vilimsky offenbar in einem ähnlich hyperventilierenden Zustand – aber angesichts des immer näher rückenden Wahltermins ist das kein Wunder! Die heutigen Aussagen haben jedenfalls klar gemacht: Die FPÖ war und ist keine Partei für die Jugend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: FPÖ-Vilimsky fetzt sich selbst mit einem Taser ab; Bildquelle: g1.globo.com&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/taser-vilimsky-brennen-die-sicherungen-endgueltig-durch/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/taser-vilimsky-brennen-die-sicherungen-endgueltig-durch/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-31 14:02:00-2724</guid>
    </item>
    <item>
      <title>MEINE STADT - das Video</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2721</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nazar, deutschsprachiger Rapper aus Wien 10 hat gemeinsam mit Chakuza, Raf Camora und Kamp MEINE STADT produziert. Die Idee haben wir gemeinsam mit Nazar entwickelt, Ziel ist es, Wiens Jugend ein neues Selbstvertrauen zu geben. Nachdem in den letzten Jahren vorwiegend Kritik auf uns junge Menschen einhagelt – wir tränken zu viel, wir können nicht mit Drogen umgehen, wir sind sexfixiert und oberflächlich, wir seien gewaltgeil, wir seien alle rechtsradikal oder unpolitisch und so weiter – war es an der Zeit, daß sich die junge Generation selbst zu Wort meldet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
MEINE STADT ist Ausdruck eines neuen jungen Wiener Selbstbewußtseins, wir lassen uns nicht spalten und halten zusammen. Auch Millionen von Hassplakaten werden uns die Liebe zu unserer Stadt nicht aus unseren Herzen reißen. Wir alle sind Wien – 101010!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ganz großer Dank gilt in erster Linie Nazar, der das Projekt mit seiner Kreativität, seiner Professionalität und seinem visionären Geist veredelt. Weiters möchte ich mich bei bei Raf Camora, Chakuza und Kamp bedanken, eure Lines treffen punktgenau den Puls der Stadt und den Nerv der Zeit. Danke auch an Regisseur Moritz Winkler und sein Team, die Dreharbeiten waren zwar anstrengend aber sehr inspirierend. Und ich möchte mich nicht zuletzt auch bei den 100 Statistinnen und Statisten bedanken, die bis spät nach Mitternacht bei Nieselregen und Kälte durchgehalten haben und dem Video erst so richtig Leben einhauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="MEINE-STADT" width="71" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT.jpg',282,400);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Am Donnerstag, 02.09.10 findet auf Puls4 im Stadtreport (17.30 Uhr) die TV-Prämiere statt. Am Sonntag, 05.09.10 steigt im Flex das Konzert MEINE STADT mit Nazar, Chakuza, Raf Camora und Kamp.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-video/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-video/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:09:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-29 18:09:00-2721</guid>
    </item>
    <item>
      <title>MEINE STADT - DAS KONZERT MIT NAZAR, CHAKUZA, RAF CAMORA, KAMP</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2708</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="" height="400" alt="MEINE-STADT" width="282" align="left" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/MEINE-STADT.jpg" /&gt;Am 05.09.2010 findet im Wiener Flex die einmalige Gelegenheit statt, Nazar, Chakuza, Raf Camora und Kamp bei einem Gratis-Konzert live zu erleben. Natürlich wird auch der neue Track MEINE STADT gemeinsam performt. Das dazugehörige Video wird am kommenden Sonntag im Web präsentiert, die TV Prämiere läuft am 2. September im Stadtreport um 17.30 Uhr auf Puls 4! Ich habe das Video schon gesehen und...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich rate euch früh genug zum Konzert zu kommen, wenn ihr noch einen Platz ergattern wollt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;MEINE STADT - DAS KONZERT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
mit NAZAR, CHAKUZA, RAF CAMORA, KAMP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sonntag, 05.09.10, 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Flex&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eintritt frei!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-konzert-mit-nazar-chakuza-raf-camora-kamp/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/meine-stadt-das-konzert-mit-nazar-chakuza-raf-camora-kamp/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-26 18:05:00-2708</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kickl: Geistiger Flächenbomber auf Wien-Kurs</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2675</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BlutundBodenNazi.jpg"&gt;&lt;img title="" height="68" alt="BlutundBodenNazi" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BlutundBodenNazi.jpg',500,341);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/BlutundBodenNazi_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wenige Wochen vor der Wien-Wahl hat Herbert Kickl wieder ganz offiziell das Kommando in der FPÖ übernommen – skrupellos und zerstörerisch zeigt er der Wiener Bevölkerung – wie Propaganda à la Goebbels im 21. Jahrhundert angewendet werden kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit hunderten Plakaten durfte Straches Oberkommandeur Wien zupflastern und somit einen geistigen Bombenteppich über Wien legen, der selbst hartgesottenen Kennern seiner „Sprachkunst“ den Magen umdreht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blut &amp; Boden – widerlich!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unter „Blut &amp; Boden Ideologie“ versteht man eine im 19. Jahrhundert entstandene Denkrichtung, die eine „artreine bäuerliche Führungsrasse“ propagiert. Die Vorstellung einer „reinrassigen Bauernklasse“ wurde schlussendlich von den Nazis zum Bauernkult erhoben und als Grundlage von Enteignung und Massenmord verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen Sie Geschichte, Herr Kickl!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kickl aber lacht nur in die die Kameras - hat er in Strache doch nun endlich jene gefügige Marionette gefunden, die seinen zerstörerischen Allmachtsphantasien ausreichend Fläche einräumt und mangels ausreichendem Intellekt auch keine nervigen Fragen stellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kickl hat sich innerhalb der FPÖ auch dahingehend durchgesetzt, die Wiener Serben von der FPÖ fernzuhalten. Das Plakat bezeichnet "Fremdes" als "nicht gut", damit sind eindeutig auch unsere Wiener Serben gemeint. Erneut sieht man, daß sich keine Bevölkerungsgruppe auf die FPÖ verlassen kann, gestern wurden die Lehrlinge verraten, heute die Wiener Serben. Und in wenigen Monaten startet die FPÖ ihr Ausländervolksbegehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;FPÖ ohne Anstand und Gewissen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es zeigt sich wieder einmal, dass es in der FPÖ keine Menschen mit Gewissen und Verantwortung gibt – denn jeder noch so verblendete Gefolgsmann Kickls müsste angesichts des widerwertigen Flächenangriffs auf Wiens Bevölkerung die Notbremse ziehen und einsehen, dass ihr Anführer dem Wahn verfallen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bildquelle: wikipedia.org (Blut und Boden Ideologie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blut_und_Boden"&gt;Blut und Boden Ideologie auf wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/kickl-geistiger-flaechenbomber-auf-wien-kurs/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/kickl-geistiger-flaechenbomber-auf-wien-kurs/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:03:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-18 17:03:00-2675</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien ist wo das Herz schlägt, nicht wo Blut fließt</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2671</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/stracheblut.jpg"&gt;&lt;img title="" height="75" alt="stracheblut" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/stracheblut.jpg',500,376);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/stracheblut_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Mit seinem neuen Blut und Boden Plakat zeigt Strache sein wahres Gesicht. Die unsägliche Hetze der FPÖ gefährdet das Zusammenleben in unserem Wien. Wir werden nicht zulassen, dass Strache die Menschen gegeneinander ausspielt. Die Wienerinnen und Wiener werden Strache am 10. Oktober dafür die Rechnung präsentieren. Wien ist wo das Herz schlägt, nicht wo Blut fließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bitte tretet alle den Gruppe "&lt;b&gt;Wiener Blut" für Offenheit &amp; Toleranz&lt;/b&gt; auf Facebook bei, um ein Zeichen zu setzen.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wien-ist-wo-das-herz-schlaegt-nicht-wo-blut-fliesst/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wien-ist-wo-das-herz-schlaegt-nicht-wo-blut-fliesst/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:57:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-17 10:57:00-2671</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Making of zu MEINE STADT mit Nazar &amp;amp; Co</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2666</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nazar hat gemeinsam mit Chakuza, Raf Camora und Kamp ein sehr geilen Track produziert, hier ist das Making of vom Videodreh. Das Video wird in einigen Tagen in Puls 4 und online präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/das-making-of-zu-meine-stadt-mit-nazar-co/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/das-making-of-zu-meine-stadt-mit-nazar-co/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-15 12:54:00-2666</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gürtel Nightwalk XIII am 28. August 2010</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2662</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/nightwalk2009-1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="99" alt="nightwalk2009-1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/nightwalk2009-1.jpg',403,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/nightwalk2009-1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Zu seinem dreizehnten Geburtstag bekommt der Gürtel Nightwalk etwas Neues, nämlich das Gürteltier. Das flauschige weiße Maskottchen wurde vom Künstler Herr Tomtschek (H.A.P.P.Y) eigens für den Nightwalk kreiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Chancen, dass jede/r beim Gürtel Nightwalk musikalisch auf seine oder ihre Kosten kommt, stehen auch heuer denkbar hoch, denn es wird für jeden Gusto etwas geboten. Für Begeisterungsstürme hat Der Nino aus Wien mit seinem zweiten Album "Down In Albern" gesorgt. Beim Gürtel Nightwalk präsentiert der oftmals als "urbaner Poet" titulierte Künstler seine Popmusik. Mit Noiserock vom Feinsten zeigen die beiden Formationen Tumido und Bulbul auf. Indipop von internationalem Format gibt es beim Auftritt des Wahlwiener Quartetts &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Velojet zu hören. Das sind jedoch nur einige ausgewählte Höhepunkte des umfangreichen Liveprogramms. Die Zahl an teilnehmenden Locations ist auch diesmal weiter angewachsen. Nach den Liveacts auf den Open Air-Bühnen gibt es wie gewohnt ein umfangreiches Programm zahlreicher DJs und DJanes in den Lokalen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die  Eröffnung des Gürtel Nightwalk auf dem Dach der Hauptbibliothek wird heuer von B. Fleischmann und Villalog musikalisch gestaltet. Zunächst gibt sich der Wiener Musiker B. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fleischmann, der sich seit 1975 mit elektronischer Musik befasst, solo die Ehre. Danach unterstützt er das Duo Villalog, das musikalisch zwischen Dub, Electronica und Rock angesiedelt ist, an den Drums. Selbstverständlich wird auch der Track/Song "Ottakring"aus  dem aktuellen Villalog-Album  zu hören sein. Die traditionelle Lesung der GastgeberInnen GR Nurten Yilmaz, GR Heinz Vettermann und GR Dr. Kurt Stürzenbecher findet um 19 Uhr im &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Cafe Carina statt.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Gürtel Nightwalk wurde 1998 von den SPÖ-PolitikerInnen Yilmaz, Vettermann und Stürzenbecher (Bild;-) ins Leben gerufen und war als Starthilfe für die damals neu entstehende Lokalszene entlang der Stadtbahnbögen gedacht. Mittlerweile hat sich der Gürtel Nightwalk mit seinen bewährten Spielstätten wie B72, Loop, rhiz, Chelsea und dem Roten Bogen zum Fixpunkt im Wiener Kulturleben entwickelt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zu seinem dreizehnten Geburtstag bekommt der Gürtel Nightwalk etwas Neues, nämlich das Gürteltier. Das flauschige weiße Maskottchen wurde vom Künstler Herr Tomtschek (H.A.P.P.Y) eigens für den Nightwalk kreiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier gibts alle Infos: &lt;a href="http://www.guertelnightwalk.at/"&gt;www.guertelnightwalk.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/guertel-nightwalk-xiii-am-28-august-2010/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/guertel-nightwalk-xiii-am-28-august-2010/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:33:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-13 12:33:00-2662</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Kommentar zum heutigen Tag der Jugend am 12.8.2010</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2663</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Junge Menschen sind weder naiv noch dumm - Sie erwarten ehrliche Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Jugend ist der Motor unserer Gesellschaft und wir sind gut beraten, diesen Motor nicht überzustrapazieren. Das meine ich vor allem in Richtung ÖVP, deren Vorliebe für junge Gratisarbeitskräfte und Nulllohn-Praktikanten ein erschütterndes Sittenbild zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir müssen es schaffen, junge Menschen stärker in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen und noch mehr Freiräume für die Entfaltung individueller Talente zu eröffnen. Das ist der Wiener Weg, der keinen Jugendlichen zurücklässt und die Talente jedes einzelnen fördert.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nur die SPÖ bietet unserer Jugend moderne und zukunftsorientierte Lebensperspektiven - der HC Mann hingegen wartet einstweilen am Abstellgleis der Geschichte auf die Verschrottung seiner Irrtrümmer.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/mein-kommentar-zum-heutigen-tag-der-jugend-am-1282010/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/mein-kommentar-zum-heutigen-tag-der-jugend-am-1282010/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:05:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-12 09:05:00-2663</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;quot;christoph peschek - ich bin wien truck&amp;quot; @ Wiener Streetfestival 2010</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2657</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Startschuss der SPÖ Wien Jugend Events-Serie „Red Emotion“ bei der Streetparade am Sa., 14. August ab 13h bei der Wiener Staatsoper – Top DJs Mark Duran und Andy Garcia sorgen mit fetten Beats für Stimmung auf der Wiener Ringstraße – 5×3 Tickets für den “christoph peschek – ichbinwien” Truck zu gewinnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Viele tausend Elektro-Fans werden auch dieses Jahr wieder die Ringstraße in den größten Partytempel der Stadt verwandeln.“ freut sich SPÖ-Jugendkandidat Christoph Peschek auf den bevorstehenden Event unter dem Motto ‚Love, Peace, Music &amp; Fun‘.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Wir verlosen auf ichbinwien.at 5×3 Freetickets für unseren Truck, wo die Gewinner gemeinsam mit den DJs abfeiern und die Stimmung genießen können.“ ruft Christoph Peschek Wiens Jugend zum Mitmachen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Wie auch in den letzten Jahren, werden die unterschiedlichen Trucks ein buntes Bild der Wiener Club-Szene zeigen“, bekräftigt Peschek die große Vielfalt des Wiener Club-Angebots und wünscht allen Teilnehmern eine Party voller Lebensfreude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So kannst du Free Tickets gewinnen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schick uns ein mail mit deinem vollen Namen und deiner Telefonnummer an ichbinwien@spoe.at . Mit ein bisschen Glück bist du dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://www.streetfestival.at/"&gt;www.streetfestival.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/christoph-peschek-ich-bin-wien-truck-wiener-streetfestival-2010/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/christoph-peschek-ich-bin-wien-truck-wiener-streetfestival-2010/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:34:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-10 15:34:00-2657</guid>
    </item>
    <item>
      <title>101010-WIEN-TALK-FLEX “Imagine: Eine Welt ohne Atomgefahr”</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2649</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/klein_flex_100810.jpg"&gt;&lt;img title="" height="45" alt="klein_flex_100810" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/klein_flex_100810.jpg',500,225);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/klein_flex_100810_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Vor mehr als 30 Jahren stimmte die österreichische Bevölkerung gegen die Errichtung eines Atomkraftwerkes in Zwentendorf. Knappe 10 Jahre später ereignete sich im ukrainischen Tschernobyl eine der bisher schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten: Große Mengen radioaktiven Mülls traten in die Atmosphäre ein, viele Menschen starben, andere erlitten schwere Erkrankungen. Seit Zwentendorf wurde in Österreich kein Atomkraftwerk mehr errichtet. Heute gibt es viele Befürworter und auch vehemente Gegner von Atomstrom. Macht euch auf eine spannende Diskussion mit hochkarätigen Gästen gefasst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dienstag, 10.8.2010 um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
im Flex, Donaukanal, Abgang Augartenbrücke, 1010 Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wolfgang Kromp&lt;/b&gt;, Universitätsprofessor am Institut für Risikoforschung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Helga Kromp-Kolb&lt;/b&gt;, Universitätsprofessorin, Forum für Atomfragen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Florian Hinterschuster&lt;/b&gt;, Physiker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;b&gt;Marcus Schober&lt;/b&gt;, Bildungssekretär der SPÖ-Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss: DJ 2 Late&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
——————————————————————&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
101010 – WIEN – TALK – FLEX ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 – dem Tag der Wiener Wahl – jeden 10. des Monats im Flex stattfindet. Die Themen variieren je nach Aktualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
101010 – WIEN – TALK – FLEX ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Ich bin Wien-Bewegung aus der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/101010-wien-talk-flex-imagine-eine-welt-ohne-atomgefahr/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/101010-wien-talk-flex-imagine-eine-welt-ohne-atomgefahr/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:53:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-08-03 18:53:00-2649</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Riverside Cup 2010: Public Zocking auf der grossen Flex-LED-Wall</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2622</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Riverside-Cup-2010.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Riverside-Cup-2010" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Riverside-Cup-2010.jpg',400,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Riverside-Cup-2010_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Dieses Wochenende können sich Fußballfans beim Riverside Soccer Cup vor dem Flex für die WM-Finalspiele aufwärmen und dabei das die WM begleitende Videospiel von EA gewinnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn die ganze Welt vom Fußballfieber befallen ist, darf natürlich auch das virtuelle Pendant nicht fehlen. Deshalb veranstalten die SPÖ-Wien und der eSport Verband Österreich (&lt;a href="http://www.esvoe.at/"&gt;esvoe&lt;/a&gt;) in der Public Viewing Area vor dem &lt;a href="http://www.flex.at"&gt;Flex&lt;/a&gt; am Wiener Donaukanal den Riverside Soccer Cup 2010. Direkt vor den Live-Übertragungen der letzten beiden Spiele der Fussball-WM am 10. und 11. Juli 2010 können bis zu acht Teams im Fußballspiel „FIFA Fußballweltmeisterschaft Südafrika 2010“ gegeneinander antreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
eSport ist Jugendkultur und fordert – wie im realen Sport – Höchstleistungen von seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nur jenes Team, das regelmäßig trainiert und im Spiel gut zusammenarbeitet, kann gewinnen, ich bin überzeugt von der sportlichen Qualität der eSport Szene. Wer glaubt, dass eSportlerinnen und eSportler superneurotische Nerds sind, die das Licht scheuen, wird am 10. und 11. Juli beim Open-Air-Event eine große Überraschung erleben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Ich freue mich besonders darüber, dass die österreichische Politik in Sachen eSport proaktiv agiert und mit dem esvoe zusammenarbeitet, um ein Turnier im Rahmen dieser faszinierenden Fußball-WM zu ermöglichen“, sagt Stefan Baloh, Präsident des eSport Verbandes Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Direkt vor den Live-Übertragungen aus Südafrika&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das erste der beiden Riverside-Turniere vor dem Flex findet am 10. Juli 2010 vor dem WM-Spiel um den dritten Platz statt, das zweite am Tag darauf vor der Übertragung des großen Finales aus Südafrika. Der Riverside Cup startet an beiden Tagen um 18:30 Uhr und geht bis 19:45 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jeweils bis zu acht Zweierteams können pro Tag antreten und im Single Elimination Modus gegeneinander spielen. Die jeweiligen Tagessieger gewinnen das neue „FIFA Fußballweltmeisterschaft Südafrika 2010“-Videogame – für die Konsole ihrer Wahl. Der Riverside Cup selbst wird auf Xbox 360 Konsolen ausgetragen und von Radiomoderator Bernhard Vosicky moderiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Team-Anmeldung erfolgt vor Ort um 17.30 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/der-riverside-cup-2010-zocken-auf-der-grossen-flex-led-wall/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/der-riverside-cup-2010-zocken-auf-der-grossen-flex-led-wall/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-07-06 16:47:00-2622</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die deutsche LINKE verhindert Joachim Gauck und macht sich selbst zur überflüssigen...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2609</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Merkel-und-Wulff.jpg"&gt;&lt;img title="Merkel und Wulff, Bildquelle: suedostschweiz.ch" height="100" alt="Merkel und Wulff, Bildquelle: suedostschweiz.ch" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Merkel-und-Wulff.jpg',200,200);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Merkel-und-Wulff_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Gestern wählte die Deutsche Bundesversammlung einen neuen Präsidenten, erst der dritte Wahlgang hievte den Kandidaten der rechts-konservativen Koalition Christian Wulff ins höchste Amt unseres grossen Nachbarn mit der sympathischen Fussballnationalmannschaft. Die Häme über die peinliche Niederlage von Angela Merkel ist nicht zu überhören, ich ärgere mich aber vor allem über eine verpasste Chance: der rot-grüne Kandidat Joachim Gauck hätte echte Chancen auf den Sieg gehabt, da es in der CDU/CSU drunter und drüber geht, es findet eine offene Meuterei gegen Merkel &amp; Co. statt. Joachim Gauck ist als ehemaliger DDR-Bürgerrechtler auch ein Angebot an die bürgerliche Mitte gewesen. &lt;a href="http://www.spd.de"&gt;SPD&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.gruene.de/"&gt;GRÜNE&lt;/a&gt; haben mit Gauck den bestmöglichen Kandidaten mit den höchsten Gewinnchancen aufgestellt, Respekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gauck gefällt der LINKEN nicht, weil er für Bürgerrechte eingetreten ist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gauck.jpg"&gt;&lt;img title="Joachim Gauck, Bildquelle: faz.net" height="78" alt="Joachim Gauck, Bildquelle: faz.net" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gauck.jpg',500,388);return false;" class="right" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/gauck_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Aber leider hat Gauck einen kleinen Fehler. Er war der erste Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde und somit einer, der das kommunistische DDR-Regime nach dem Fall der Mauer 89´ im Namen eines neuen Deutschland aufarbeitete. Das war der LINKEN anscheinend zu viel, die LINKEN Wahlmenschen enthielten sich der Stimme und wählten so indirekt den konservativen Wulff zum neuen deutschen Präsidenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
SPD-Chef Sigmar Gabriel bringt es auf den Punkt wenn er meint, die LINKE habe sich nicht "von ihrem alten SED- und Stasi-Erbe" befreien können. Und der Ministerpräsident von Rehinland-Pfalz Kurt Beck sagte der "Frankfurter Rundschau", er fühle sich in seiner Skepsis gegenüber der LINKEN bestätigt: "Ein Sieg im Hinterzimmer ist denen wichtiger als eine personelle Weichenstellung von größter Bedeutung für die Bundesrepublik."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die deutsche LINKE ist eine überflüssige Schande&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Berliner-Mauer.jpg"&gt;&lt;img title="Berliner Mauer, Bildquelle: morgenpost.de" height="67" alt="Berliner Mauer, Bildquelle: morgenpost.de" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Berliner-Mauer.jpg',468,312);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Berliner-Mauer_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Ich fühle mich in meiner tiefen Abneigung gegen die diversen ex-kommunistischen Parteien des europäischen Ostens bestätigt. Nicht nur, daß sie dem alten kommunistischen Regime - inklusive Repressalien gegenüber RegimekritikerInnen, das Treten der Menschenrechte und Demokratie mit Füßen bis zu Politmorden - immer noch nicht abgeschworen haben. Zum Überdruss erkennen sie auch nicht den Zauber einer historischen Gelegenheit und bleiben der alten Ostblock-Beton-Linie treu: Bewegung und Flexibilität sind unsere Feinde. Die LINKE hätte mit der Wahl Gauck´s viel politische Relevanz gewinnen können, vielleicht hätte sie sogar ein ganz Wenig gut machen können. Doch ich bleibe dabei: Die LINKE ist nicht nur eine Schande für Deutschland - sie ist auch überflüssig, das hat sie gestern erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
PS: ja, eine Deutsche Koaltion aus SPD, GRÜNEN und der LINKEN wäre meiner Meinung nach genauso abzulehnen wie eine Koalition mit der FPÖ bei uns zuhause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://www.bundestag.de/"&gt;Deutscher Bundestag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/die-deutsche-linke-verhindert-joachim-gauck-schade/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/die-deutsche-linke-verhindert-joachim-gauck-schade/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-07-01 09:19:00-2609</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kathi Schinner startet "Female Leadership" Lehrgang</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2600</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Katharina-Schinner.jpg"&gt;&lt;img title="" height="70" alt="Katharina-Schinner" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Katharina-Schinner.jpg',266,186);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Katharina-Schinner_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Der kürzlich veröffentlichte Frauenbericht belegt: Frauen in Führungspositionen sind eine rare Spezies. Nur 6% Frauenanteil haben etwa Österreichs börsennotierte Unternehmen in der obersten Führungsetage. Gleichzeitig werden immer häufiger „weibliche Führungsqualitäten“ gelobt und gefordert, etwa Flexibilität, Mitarbeiterorientierung oder emotionale Intelligenz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kathi Schinner, Wiener Landtagsabgeordnete und Jugendkandidatin der SPÖ-Wien hat deswegen gemeinsam mit der „Vienna Business Academy“ eine wichtige Initiative ins Leben gerufen: den Lehrgang&lt;b&gt; "Female Leadership"&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unternehmen nutzen weibliches Humankapital nur wenig, und Frauen müssen Strategien und ein  „Handwerkszeug“ entwickeln, um die gläserne Decke zu durchbrechen. Um genau jene „Tools“ und ein Handwerkszeug für Frauen geht es im Lehrgang. Er gliedert sich in sechs Module und umfasst Themenbereiche wie Leadership-Ansätze, Mitarbeiterführung, strategische und operative Unternehmensführung sowie Kommunikations- und Präsentationstraining. Gearbeitet wird mit unterschiedlichen Methoden wie Gruppenarbeit, Austausch zwischen „Female Leaders“, Experten-Know-how und zahlreichen Praxisbeispielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Lehrgang ist für die Teilnehmerinnen kostenlos und beginnt mit einem „Schnuppertag“ am 2. Juli 2010.&lt;/b&gt; An diesem Tag werden die weiteren Details des Lehrgangs bekannt gegeben und eine individuelle Standortbestimmung vorgenommen: &lt;b&gt;Wo stehe ich, und wie führe ich derzeit? Was sollte ich verändern oder verbessern? Was läuft gut, was verunsichert mich im täglichen Führen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zusätzliche Infos hier als &lt;a href="http://www.junger-wirtschaftsverband.at/media/file/125_Einladung_FLL_final.pdf"&gt;PDF-Download&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/kathi-schinner-startet-den-female-leadership-lehrgang/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/kathi-schinner-startet-den-female-leadership-lehrgang/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:01:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-06-29 19:01:00-2600</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Durchs Reden kommen die Leut zusammen: Islamisches Zentrum ladet ein</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2591</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Interreligioeser-Dialog.gif"&gt;&lt;img title="Quelle: www.friedenspaedagogik.de" height="74" alt="Quelle: www.friedenspaedagogik.de" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Interreligioeser-Dialog.gif',400,294);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Interreligioeser-Dialog_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;Die schönste Art, wie sich Kutluren näher kommen können sind Musik, Sport oder das Gespräch. Das haben sich wohl auch die Leute vom Islamischen Zentrum gedacht und laden am 19. Juni 2010 zwischen 11 Uhr und 17 Uhr zum "Tag der Nachbarschaft" ein. Das Islamische Zentrum ist Am Hubertusdamm 3, 1210 Wien. (U6, Station „Neue Donau")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Islam? – Angst vor dem Fremden? – Wie sehen und leben Muslime ihr Religion? – Daham und Islam, geht das? – Hilfe, mein Nachbar ist ein Muslim! – Eine Moschee einmal von innen gesehen? – Muslime sind Ihre Gastgeber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fragen gibt es viele rund um den Islam und die Muslime in Österreich. Am Tag der Nachbarschaft soll darum die Begegnung und das Gespräch ganz im Mittelpunkt stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Programm stehen Führungen durch den Gebetsraum, Gesprächsrunden zu Themen wie „Frau im Islam“, „Islam in Österreich“, „Umgang mit Vielfalt“ etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weiters finden Vorträge mit anschließender Diskussion statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für die Kleinen gibt es Kinderanimation mit Basteln, Spielen. Es wird Wohltätigkeitsbazar zu Gunsten der Waisenkinder im Irak organisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Freuen kann man sich vor allem auf das Buffet mit Orientalischen Köstlichkeiten;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Tag der Nachbarschaft wird veranstaltet vom &lt;a href="http://www.islamiccentre.at/"&gt;Islamischen Zentrum Wien&lt;/a&gt; in Zusammenarbeit mit dem Irakhilfswerk in Österreich und der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/durchs-reden-kommen-die-leut-zusammen-islamisches-zentrum-ladet-ein/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/durchs-reden-kommen-die-leut-zusammen-islamisches-zentrum-ladet-ein/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-06-19 11:51:00-2591</guid>
    </item>
    <item>
      <title>101010 - WIEN - TALK - FLEX: Wag the dog - Wie weit darf Wahlkampf gehen?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2554</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/PRINT_flex_100810.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="PRINT_flex_100810" width="70" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/PRINT_flex_100810.jpg',281,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/PRINT_flex_100810_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wiener Wahlkampf hat inoffiziell schon längst begonnen, die gegenseitigen Angriffe sind nicht mehr zu überhören. Ist es zulässig, Politikerinnen und Politiker auf persönlicher Ebene zu attackieren? Ist es vertretbar, politisch interessierte Privatpersonen ins Visier zu nehmen? Wie stark darf auch in Zeiten das Wahlkampfs die Wahrheit gebogen werden? Wie weit darf Wahlkampf gehen? Diese Fragen erörtern wir mit interessanten Gästen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101010 - WIEN - TALK - FLEX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wag the dog - Wie weit darf Wahlkampf gehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10.06.2010, 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Flex-Cafe, Abgang Augartenbrücke, 1010 Wien, &lt;a href="http://www.flex.at/flex_frontend/"&gt;www.flex.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Katharina Schinner&lt;/b&gt;, Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thomas Hofer&lt;/b&gt;, Politberater&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Robert Misik&lt;/b&gt;, Journalist und Autor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klaus Werner-Lobo&lt;/b&gt;, Grüner Kandidat in den Wiener Landtag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;b&gt;Peko Baxant&lt;/b&gt;, Landtagsabgeordneter und Jugendwahlkampfleiter der SPÖ-Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss: DJ 2 Late&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 – dem Tag der Wiener Wahl – jeden 10. des Monats im Flex stattfindet. Die Themen variieren je nach Aktualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Ich bin Wien-Bewegung aus der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/donnerstag-10062010-101010-wag-the-dog-wie-weit-darf-wahlkampf-gehen/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/donnerstag-10062010-101010-wag-the-dog-wie-weit-darf-wahlkampf-gehen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 19:19:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-31 19:19:00-2554</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Kulturpolitik muss weitergedacht werden...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2552</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/mailath_wdw_02.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="mailath_wdw_02" width="75" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/mailath_wdw_02.jpg',300,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/mailath_wdw_02_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Wie sieht die Kulturlandschaft in Wien im Jahr 2020 aus? Welche Schwerpunkte muss eine zeitgemäße Kulturpolitik setzen? Welche Kulturbauten, welche Brutplätze braucht eine lebendige Stadt? Wohin sollen die Mittel der Kulturförderung fließen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zu diesen und anderen kulturpolitischen Fragestellungen hat eine von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny ins Leben gerufene Gesprächsrunde aus Kulturmanagerinnen und Kulturmanagern, Kunstschaffenden, Wissenschafterinnen und Wissenschaftern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Creative Industries ein &lt;b&gt;Thesenpapier mit Leitlinien und Strategien&lt;/b&gt; erarbeitet. Dieses wurde und wird auf dem Weblog &lt;a href="http://wien-denkt-weiter.at/"&gt;www.wien-denkt-weiter.at&lt;/a&gt; zur Diskussion gestellt, Interessierte haben die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Sichtweisen und Vorschläge einfließen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2010 werden das Thesenpapier sowie die bis dahin statt gefundene Weblog-Diskussion im Rahmen eines öffentlichen Kongresses im Odeon weitergedacht. Mittels Impulsvorträgen, Panels und Open Space-Diskussionsformaten soll die Diskussion in einem zukunftsweisenden Katalog an Ideen und Visionen für Wiens Kulturpolitik gebündelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;"Wien denkt weiter - der Kongress"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 16. Juni 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Odeon Theater, 1020 Wien, Taborstraße 10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beginn: 14.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ende: 19.30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Eröffnung durch Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Impulsgespräch mit Diedrich Diederichsen (Professor für Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst an der Akademie der Bildenden Künste Wien)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Diskussionen  u.a. mit Barbara Blaha, Isolde Charim, Eva Fischer, Angela Heide, Lilli Hollein, Alexander Horwath, Wolfgang Kos, Anna Maria Krassnigg, Bettina Leidl, Gerald Matt, Robert Misik, Julia Petschinka, Renate Schnee, Rudolf Scholten, Christoph Thun-Hohenstein, Thomas Weber, Tomas Zierhofer-Kin&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Corinna Milborn&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-kulturpolitik-weiterdenken/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wiener-kulturpolitik-weiterdenken/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 15:25:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-31 15:25:00-2552</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wahre Demokratie oder keine Demokratie. Ein bisserl Demokratie geht nicht!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2545</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man mag Stefan Brocza in seinem &lt;a href="http://derstandard.at/1271377446572/Kommentar-der-anderen-Werner-Faymann-und-die-Stimme-des-Volkes"&gt;Standard-Kommentar&lt;/a&gt; recht geben, wenn er schreibt, dass die europäische Bürgerinitiative ein „Instrument für Bürger“ ist, „um ihren Anliegen eine Bühne zu verleihen (ähnlich einem Volksbegehren in Österreich)“. Herr Brocza muß jedoch auch einem Regierungschef das Recht einräumen, einen solchen Prozess anzuregen. Werner Faymann hat von diesem Recht Gebrauch gemacht, dafür gebührt ihm Respekt. Auch wenn der Lissabon-Vertrag ein wichtiger demokratiepolitischer Erfolg ist geht er meiner Meinung nicht weit genug; dem Vertrag wohnt immer noch eine gewisse Skepsis gegenüber dem demokratiepolitischen Verantwortungsbewusstsein der Menschen inne. Wir brauchen nicht weniger an Demokratie, wir brauchen wahre Demokratie auf der Höhe der Zeit. (siehe dazu meinen Beitrag in der Bunten Zeitung unter dem Titel &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/direkte-demokratie-auf-der-hoehe-der-zeit/"&gt;"Direkte Demokratie auf der Höhe der Zeit"&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wozu ich mich äußern möchte, ist das Missverständnis, das vorliegt, wenn man mein Engagement für die sogenannte &lt;b&gt;„dreistufige Volksgesetzgebung“&lt;/b&gt; in diese an sich berechtigte Diskussion über das Bedienen direkt-demokratischer Elemente sozusagen von oben her, hineinzieht, wie es bei Stefan Brocza geschieht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung.gif"&gt;&lt;img title="" height="66" alt="Dreistufige-Volksgesetzgebung" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung.gif',450,297);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;Der Vorschlag zu einer "dreistufigen Volksgesetzgebung" stammt aus der Zivilgesellschaft (&lt;a href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/"&gt;www.volksgesetzgebung-jetzt.at&lt;/a&gt;) und geht auf eine außerparlamentarische Arbeit in Deutschland bis in die 80er Jahre zurück. Hierzulande wurde dazu in der letzten Legislaturperiode dem Nationalrat eine Bürgerinitiative vorgelegt. Die Idee sieht vor, dass auch Initiativen aus der Mitte der Rechtsgemeinschaft mit Gesetzesvorschlägen zu einer Volksabstimmung gelangen können. Und zwar dann, wenn diese Initiativen im parlamentarischen Prozess, an den sie zunächst gerichtet sind, keine Mehrheit finden. Um zu gewährleisten, was zu einer wirklichen politischen Willensbildung notwendig ist und auch um populistischem Missbrauch vorzubeugen, sieht der Vorschlag eine "Medienbedingung" vor, durch die – verfassungsrechtlich zu regeln – die freie und gleichberechtigte Diskussion über das Pro und Kontra des zur Abstimmung stehenden Gegenstandes stattfinden können muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist der Vorschlag, den ich unterstütze und für den ich – auch innerhalb meiner Partei - zu wirken versuche. Gerade weil auf diesem Gebiet heute noch kein grundlegendes Verständnis darüber vorhanden ist, was Demokratie ist oder was nur vorgibt, Demokratie zu sein; in allen Parteien wie auch in der öffentlichen Diskussion und ihrer journalistischen Reflexion. Also bei dem, was ich vertrete, geht es nicht darum, „Verantwortung abzuschieben und Entscheidungen, die man selber treffen könnte und auch müsste, auf die Bevölkerung abzuwälzen“, sondern um die komplementäre Ergänzung der repräsentativen Seite der Demokratie um ihre plebiszitäre Seite. Dadurch würden die „Fundamente der parlamentarischen Demokratie“ keineswegs geschwächt! Im Gegenteil: Erst durch den „Popularvorbehalt“, also dadurch, dass die Gesetzgebung dem Souverän auch unmittelbar zugänglich ist, wäre die volle Legitimation auch für den Parlamentarismus gegeben; durch das alleinige Recht alle fünf Jahre zu wählen nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die „komplementäre Demokratie“ mit ihren zwei Standbeinen, der direkten und der indirekten, ist eine Forderung, die seit dem „Eisenacher Programm“ zu den Fundamenten der Arbeiterbewegung gehört, auch wenn das lange Zeit in Vergessenheit geraten ist. All jenen, die vor dem Urteilsvermögen des Souveräns - also dem Volk - Angst haben oder eine Skepsis hegen, sei ein Zitat von Bert Brecht in Erinnerung gerufen: "Reden erst die Völker selber, werden sie schnell einig sein."&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wahre-demokratie-oder-keine-demokratie-ein-bisserl-demokratie-geht-nic/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wahre-demokratie-oder-keine-demokratie-ein-bisserl-demokratie-geht-nic/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 18:03:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-26 18:03:00-2545</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Antifaschismus ist das Fundament der Sozialdemokratie</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2542</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/dannenberg.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="dannenberg" width="84" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/dannenberg.jpg',160,190);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/dannenberg_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Am 12. Dezember 1942 wurde der Wiener Sozialdemokrat, Robert Danneberg im KZ-Auschwitz ermordet. Als Experte für Mietrechtspolitik war Danneberg maßgeblich am Aufbau der Wiener Gemeindebauanlagen und des Roten Wien beteiligt. 58 Jahre nach seiner Ermordung durch die Nazis passierte DER Sündenfall der zweiten Republik: Im Jahr 2000 hebelte Wolfgang Schüssel gemeinsam mit der FPÖ den antifaschistischen Grundkonsens auf perfide Weise aus und machte die höchsten Ämter der Republik für Menschen zugänglich, mit denen ich persönlich keine Sekunde Politik machen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In diesem Moment entschied ich, mein Leben dem Antifaschismus zu widmen. Ich wurde Teil der sozialdemokratischen Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als ich vor 2 Wochen vom &lt;a href="http://wien.spoe.at/allgemein/oevp-fpoe-und-gruene-packeln-ohne-genierer"&gt;Vassilakou-Strache-Pakt&lt;/a&gt; erfuhr, der wohl nur dann wirksam werden kann, wenn die SPÖ-Wien die "Absolute" verliert und somit von Grün, Blau und Schwarz überstimmt werden kann, wurde mir klar, dass selbst die Grünen nicht davor zurückschrecken, aus wahlstrategischem Kalkül den rechten Recken die Hand zu reichen. Ich unterscheide hier ganz klar zwischen einer konstruktiven Sachpolitik - wie es sie tagtäglich zwischen allen Parteien gibt - von einer strategischen Kooperation. &lt;b&gt;Diese strategische Kooperation zwischen Grünen und FPÖ ist inakzeptabel.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Einsicht tut mir persönlich weh und zeigt mir, dass einzig und allein die Sozialdemokratie das Bollwerk gegen den Faschismus ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf den Vassilakou-Strache-Pakt posteten viele UserInnen inklusive mir ein Bild (&lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/ParodieVassilakouHC/"&gt;ParodieVassilakouHC&lt;/a&gt; (jpg, 679 KB)), das diesen Pakt auf parodistische Art und Weise thematisiert. Dafür werde ich massiv kritisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem werde ich die antifaschistische Grundhaltung nicht aufgeben, einen Pakt mit der FPÖ kann ich achselzuckend nicht einfach akzeptieren. Ich stehe als Sozialdemokrat den Werten der FPÖ diamentral gegenüber (und akzeptiere es auch nicht, wenn &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/keine-koalition-mit-nazis/"&gt;kleine SPÖ-Ortsparteien irgendwo im tiefsten Niederösterreich mit Nazis packeln&lt;/a&gt;). Meine Enttäuschung ist deswegen umso größer, wenn eine bisher als offen geltende Partei ausgerechnet mit der FPÖ einen solchen Pakt eingeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten den Grünen voraus und das macht uns zu den letzten verbliebenen aufrechten AntifaschistInnen von Wien; oder wie es einst Robert Danneberg formuliert hat: &lt;b&gt;&lt;i&gt;„Wenn es nur einen richtigen Weg gibt. Dann ist dies jener der Wiener Sozialdemokratie“.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/antifaschismus-ist-das-fundament-der-sozialdemokratie/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/antifaschismus-ist-das-fundament-der-sozialdemokratie/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 May 2010 21:24:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-20 21:24:00-2542</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kid Pex: Das Wiener Wunder geschieht am 10. Juni 2010</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2534</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kid-pex.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="kid-pex" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kid-pex.jpg',500,334);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/kid-pex_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Am 10. Juni 2010 ist es endlich so weit: &lt;b&gt;Kid Pex&lt;/b&gt;, der selbsternannte „Tschuschenspitter vom Dienst“, veröffentlicht über Deine Mutter Records sein neues Album &lt;b&gt;„Becko cudo / Wiener Wunder“&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Passend dazu findet am 10. Juni (Einlass: 21 Uhr) in der Wiener &lt;a href="http://fluc.at/"&gt;Fluc Wanne&lt;/a&gt; auch die große Release-Party zum Album statt. Die Gäste erwartet purer Wiener Untergrund-Hip Hop verpackt in ein buntes Multi-Kulti-Line-Up: Kid Pex präsentiert nämlich an diesem Abend der Öffentlichkeit nicht nur sein neuestes Werk, sondern auch einige Balkan-Nachwuchsrapper aus Wien, die teilweise zum ersten Mal „live on stage“ performen werden: &lt;b&gt;Balkanac X, Gorac X, Balkan Gee, Fenomen, Gameover&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von der Live-Präsentation des Albums, sind mit der bekannten Wiener-Rap-Formation &lt;b&gt;„Bludzbrüder“&lt;/b&gt; sowie der &lt;b&gt;„Bossa Nostra“&lt;/b&gt; aus Wiener Neustadt zwei weitere Highlights garantiert. Feinste Auflegerei gibt es von bekannten Wiener Hip-Hop DJ`s &lt;b&gt;DJ Pezo Fox&lt;/b&gt; von Juicy, &lt;b&gt;DJ Phlow&lt;/b&gt; von März Records und &lt;b&gt;DJ King&lt;/b&gt; von Deine Mutter Records. Gehosted wird der ganze Abend von &lt;b&gt;Madin Zupreme&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Welcome-Shot sowie ein Gewinnspiel (CD`s, T-Shirts, Warengutscheine, uva.) sind nur ein Grund mehr, diesen Abend auf keinen Fall zu verpassen. Noch dazu: Die Release-Party findet bei freiwilliger Spende statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kid Pex presäntiert sein neues Album "Becko cudo / Wiener Wunder"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wann: 10. Juni 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wo: Fluc Wanne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
21:00 DJ`s&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
21:30 – 22:15 Balkanac X &amp; Gorac X, Balkan Gee, Fenomen feat. Game Over&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
22:15 – 22:45 Bossa Nostra &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;22:45 – 23:25 Kid Pex presents Becko cudo / Wiener Wunder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
23:30 - 00:10 Bludzbrüder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
danach Party mit den DJ`s Pezo Fox, DJ King, Dj Phlow&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Party supported by Dickies, Somogyi, &lt;a href="http://www.ichbinwien.at/"&gt;Ich bin Wien&lt;/a&gt;, I-Bo Streetwear Shop, Volume.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier das neueste Video von Kid Pex featuring Juice: Kako je u Becu (From BG to VIE) &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
E-Flyer: &lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/KidPex_front/"&gt;KidPex_front&lt;/a&gt; (jpg, 486 KB) &lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/KidPex_back/"&gt;KidPex_back&lt;/a&gt; (jpg, 386 KB)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weblink: &lt;a href="http://www.myspace.com/kidpex"&gt;www.myspace.com/kidpex&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/kid-pex-das-wiener-wunder-geschieht-am-10-juni-2010/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/kid-pex-das-wiener-wunder-geschieht-am-10-juni-2010/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 May 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-17 14:44:00-2534</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Traurig aber wahr: Wiener Grüne schliessen Pakt mit dem HC Man</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2525</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/VassilakouProHC.jpg"&gt;&lt;img title="Vassilakou pro HC Strache" height="100" alt="Vassilakou pro HC Strache" width="71" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/VassilakouProHC.jpg',283,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/VassilakouProHC_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Es ist fast unvorstellbar: die Wiener Grünen sind mit der FPÖ einen Pakt eingegangen. Letzte Woche hat in einem Wiener Notariatsbüro ein sehr interessanter Termin stattgefunden. Die Wiener Landesvorsitzenden der Grünen, der FPÖ und der ÖVP - &lt;b&gt;Maria Vassilakou, HC Strache und Christine Marek&lt;/b&gt; - &lt;b&gt;haben einen gemeinsamen Pakt unterzeichnet&lt;/b&gt;. Ziel ist es, nach der Wahl ein Zweckbündnis einzugehen, sollte es sich wahlarithmetisch ausgehen. Voraussetzung für das Inkraft-Treten dieses Paktes ist der Verlust der absoluten Mehrheit der SPÖ-Wien. Wien würde damit seinen Bürgermeister Häupl verlieren, eine Chaoskoalition aus schwarz und grün mit einer mögichen blauen Duldung oder gar einer blauen Regierunsbeteiligung wäre möglich. Barbara Rosenkranz als Wiener Kulturstadträtin will ich mir gar nicht vorstellen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die 3 Unterschriften unter dem Pakt schwarz auf weiß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://wien.spoe.at/allgemein/oevp-fpoe-und-gruene-packeln-ohne-genierer"&gt;&lt;img title="" height="333" alt="Pakt-mit-dem-Teufel" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Pakt-mit-dem-Teufel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Pakt ist nur der bisherige Höhepunkt einer offensichtlichen Aneinanderreihung von Signalen der Zusammenarbeit zwischen den Grünen, der FPÖ und der ÖVP in Wien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;br /&gt;
Wiener Gemeinderatssitzung am 18. September 2009: FPÖ-Klubobmann Eduard Schock lobte die von allen drei Oppositionsparteien beabsichtigte Einsetzung einer Untersuchungskommission und sagte wortwörtlich: "Das ist aber erst der Beginn einer Zusammenarbeit, eine Zusammenarbeit, meine Damen und Herren, die nach jahrzehntelanger sozialistischer Blockade weitergehen wird, vor allem nach den Wahlen, Herr Bürgermeister."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von dieser Umarmung der FPÖ haben sich weder die ÖVP noch die Grünen distanziert.&lt;/b&gt; Im Gegenteil. Damit steht seit heute fest: Alle drei Oppositionsparteien haben nur ein Ziel, nämlich durch Packelei von FPÖ, ÖVP und den Grünen einen sozialdemokratischen Bürgermeister zu verhindern.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Bild hatte sich in den letzten Monaten bereits verdichtet: So hat etwa die Tageszeitung Österreich in ihrer Ausgabe vom 5. September 2009 ein Foto veröffentlicht, das FP-Strache und VP-Hahn bei einem schwarzblauen Geheimgipfel zeigt. Bereits Monate zuvor antwortete Hahn auf die Frage nach einer möglichen schwarz-blauen Koalition in Wien wortwörtlich mit dem Satz "Ich schließe nichts aus". (Die Presse vom 25. April 2009) Neu und absolut verwerflich ist, dass mittlerweile auch die Wiener Grünen bei der Packelei dabei sind. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Wiener SPÖ ist das einzige und einzig effektive Bollwerk gegen den braunen Abschaum!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/traurig-aber-wahr-die-wiener-gruene-und-die-oevp-packeln-mit-der-fpoe/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/traurig-aber-wahr-die-wiener-gruene-und-die-oevp-packeln-mit-der-fpoe/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 10 May 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-10 15:09:00-2525</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Pensionist, 82, Disco - Warum nicht?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2524</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wien-bei-Nacht-Exkurion-im-Flex.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="Wien-bei-Nacht-Exkurion-im-Flex" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wien-bei-Nacht-Exkurion-im-Flex.jpg',500,333);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wien-bei-Nacht-Exkurion-im-Flex_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Junge Menschen werden oft in Altersheime eingeladen, um das gegenseitige Verständnis zwischen den Generationen zu fördern und Vorurteile abzubauen. Marcus Schober, Bildungssekretär der SPÖ-Wien dachte sich, warum nicht einmal umgekehrt. Und so wurde eine Exkursion mit dem Titel "Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?" angeboten, an der eine tolle Gruppe älterer Wienerinnen und Wienern teilnahm. Am 7.5.2010 besuchten wir am Abend drei wichtige Locations in der Innenstadt: das Flex, die Passage und den Platzhirsch. So wie es sich gehört führten uns die Wiener Linien von einer Location in die andere, wir standen natürlich auf der Gästeliste und wurden überall auf Drinks eingeladen. Es war wunderschön und sehr interessant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/ichbinwien2010/sets/72157623897937281/"&gt;Hier gehts zu den Fotos zur Exkursion "Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bildungsabteilung der SPÖ-Wien: &lt;a href="http://www.bildung.wien.spoe.at/"&gt;www.bildung.wien.spoe.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/pensionist-82-disco-warum-nicht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/pensionist-82-disco-warum-nicht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 09 May 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-09 11:24:00-2524</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 10.05.2010: &amp;quot;101010&amp;quot; Who the fuck is Adolf?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2515</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="35" alt="101010-WIEN-TALK-FLEX1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg',283,99);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Wie werden sich zukünftige Generationen an die Nazizeit und den Holocaust erinnern, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Dieser Frage gehen wir in der Maisession unserer Veranstaltungsreihe 101010 - WIEN - TALK - FLEX nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Who the fuck ist Adolf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Montag, 10.05.2010, Beginn: 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Flex-Cafe, Augartenbrücke, &lt;a href="http://flex.at"&gt;flex.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bernhard Heinzlmaier&lt;/b&gt;, Jugendforscher, &lt;a href="http://jugendkultur.at/"&gt;jugendkultur.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Roschel Ascherov&lt;/b&gt;, Bucharische Gemeinde, &lt;a href="http://bucharische-gemeinde.at/"&gt;bucharische-gemeinde.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
DÖW VertreterIn angefragt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rudolf Gelbard&lt;/b&gt;, Überlebender und Freiheitskämpfer, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Gelbard"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Gelbard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;b&gt;Marcus Schober&lt;/b&gt;, Bildungssekretär der SPÖ-Wien, &lt;a href="http://www.bildung.wien.spoe.at"&gt;www.bildung.wien.spoe.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss: DJ 2 Late&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 – dem Tag der Wiener Wahl – jeden 10. des Monats im Flex stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der &lt;a href="http://www.ichbinwien.at/"&gt;Ich bin Wien&lt;/a&gt;-Bewegung aus SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at.jpg"&gt;&lt;img title="" height="48" alt="www-ichbinwien-at" width="100" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at.jpg',500,239);return false;" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/montag-10052010-101010-who-the-fuck-is-adolf/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/montag-10052010-101010-who-the-fuck-is-adolf/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 22:27:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-04 22:27:00-2515</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt auf hiphop.at voten! Wer soll auf den neuen IBW-Sampler?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2499</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at.jpg"&gt;&lt;img title="" height="48" alt="www-ichbinwien-at" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at.jpg',500,239);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/www-ichbinwien-at_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Aufgrund der positiven Resonanz der "Ich bin WIEN"-HipHop-Collabo, die von der SPÖ-Wien und der Austrian DJ Federation ins Leben gerufen wurde, wird es im Frühjahr eine Fortsetzung davon geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis 25.4. waren alle Musikschaffenden aufgerufen, eigene Wien-Songs aufzunehmen und einzuschicken, die dann im Rahmen des HipHopConnection Festivals am 21. Mai im Wiener WUK auch live (im Vorprogramm der deutschen Rap-Legende Torch) präsentiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Von heute (26.4.) bis 5.5. seid IHR dran, zu entscheiden, welche der Einsendungen es auf den neuen CD-Sampler schaffen. Zusätzlich erhalten die drei am besten bewerteten jeweils einen Einkaufsgutschein im Wert von EUR 300,- für Aufnahmeequipment bei Friendly House!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt reinhören und mitvoten: &lt;a href="http://www.hiphop.at/artikel/news/voting-hip-hop-collabo-vol.2/424.htm"&gt;www.hiphop.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/jetzt-auf-hiphopat-voten-wer-soll-auf-den-neuen-ibw-sampler/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/jetzt-auf-hiphopat-voten-wer-soll-auf-den-neuen-ibw-sampler/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-26 16:14:00-2499</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Heinz Fischer bleibt Bundespräsident</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2498</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.heinzfischer.at"&gt;&lt;img title="" height="400" alt="heifi2010_danke" width="492" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/heifi2010_danke.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/heinz-fischer-bleibt-bundespraesident/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/heinz-fischer-bleibt-bundespraesident/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 22:38:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-25 22:38:00-2498</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Koalition mit Nazis!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2496</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/windholz.jpg"&gt;&lt;img title="Ernest Windholz mit Ewald Stadler" height="67" alt="Ernest Windholz mit Ewald Stadler" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/windholz.jpg',300,200);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/windholz_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; In Bad Deutsch-Altenburg (Niederösterreich) packelt die SPÖ-Ortspartei mit Ernest Windholz, den sie für 2 Jahre zum Bürgermeister macht. Ich möchte in keinster Weise darauf eingehen, warum dies aus der Sicht der hiesigen GenossInnen angeblich notwendig sei, da es keinen noch so driftigen Grund geben kann und darf! Eine Koalition mit Typen wie Windholz, der für seine SS-Sager traurige Bekanntheit erlangt hat, ist für mich als Sozialdemokrat einfach nie zu akzeptieren. Im Sommer 2000 sorgte der damalige niederösterreichische FPÖ-Parteichef Ernest Windholz für Aufregung: "Unsere Ehre heißt Treue", sagte Windholz in einer Rede anlässlich der Ehrung langjähriger Parteimitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich orte im Vorgehen der Altenburger GenossInnen ein massives parteischädigendes Verhalten, die Werte der Sozialdemokratie werden mit Füssen getreten. Eine solche Koalition - auf welcher Ebene auch immer - tötet nachhaltig die Seele der Partei und zerreißt sie am Ende.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/keine-koalition-mit-nazis/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/keine-koalition-mit-nazis/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-24 14:19:00-2496</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien braucht ein Popfestival!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2497</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.popfest.at/"&gt;&lt;img title="" height="102" alt="popfest_800x163pxl_b" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/popfest_800x163pxl_b.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und Wien bekommt jetzt ein Popfestival. Von 6. bis 9. Mai steigt am Kunstplatz Karlsplatz das erste &lt;b&gt;Popfest Wien - Neues Festival für innovative Popmusik&lt;/b&gt;. In den letzten Jahren hat die österreichische Musikszene viel von sich reden lassen, unsere Leute räumen international ab und gelten hierzulande immer noch als Exoten. Auch die österreichischen Radios ignorieren die erfreuliche Tatsache, daß es hochqualitative zeitgenössische österreichische Popmusik gibt, die sehr wohl radio- und massentauglich ist. &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/"&gt;Leider wird österreichische Popmusik im heimischen Radio immer noch systematisch diskriminiert.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt Wien setzt mit dem &lt;a href="http://www.popfest.at/"&gt;Popfest Wien&lt;/a&gt; ein klares Zeichen. Dem neuen Selbstbewußtsein der heimischen Musikszene soll endlich entsprochen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unser Kulturstatdtrat Andi Mailath-Pokorny hat Recht wenn er sagt: "Kulturförderung muss sich an den Bedürfnissen der KünstlerInnen orientieren. In diesem Fall zeigt das Festival die Vielfalt von Popmusik aus Wien in einer Dichte, die es so vorher noch nicht gab - und das bei freiem Eintritt. Ich freue mich sehr, das Popfest im Namen der Stadt Wien unterstützen zu können".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kuratiert wird das Festival von niemand geringerem als Robert Rotifer: "Auf der Seebühne am Karlsplatz ist die Popmusik dort zu Hause, wo sie hin gehört: im öffentlichen Raum".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum ersten Popfest Wien findest du auf &lt;a href="http://www.popfest.at"&gt;www.popfest.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wien-braucht-ein-popfestival/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wien-braucht-ein-popfestival/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-24 11:48:00-2497</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vaclav Havel für Heinz Fischer</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2494</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vaclav Havel ist einer der Mitbegründer der Charta 77, ein Manifest gegen die Unterdrückung des Kommunistischen Regimes in der damaligen Tschechoslowakei. Jene, die damals den Mut aufbrachten, die Charta 77 zu unterschreiben mußten Repressalien durch den Staat erwarten. Meine Eltern wurden so lange drangsaliert, bis wir im Jahre 1984 das Land verlassen mußten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vaclav Havel wurde jahrelang verfolgt, er konnte sich nicht frei bewegen, er wurde eingesperrt und kämpfte trotzdem immer und unermüdlich für Freiheit und Demokratie. Er hat durch seine Schriften und Reden einen erheblichen Teil dazu beigetragen, daß die Mauer fiel und die damalige Tschechoslowakei das Joch des Kommunismus abwerfen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun hat er sich, 2 Tage vor der österreichischen Bundespräsidentschaftswahl mit einer klaren Wahlempfehlung zu Wort gemeldet. Ja ich gebe es zu, ich bin immer noch gerührt und mir sind die Tränen gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vaclav Havel für Heinz Fischer: "Nicht nur für Österreich wichtig"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/vaclav-havel-fuer-heinz-fischer/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/vaclav-havel-fuer-heinz-fischer/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 10:41:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-24 10:41:00-2494</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Worte...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2487</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ö3-Interview mit FPÖ-Jugendreferentin aus Wels...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ohne-worte/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ohne-worte/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-22 16:18:00-2487</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Herbert Kickl: Blauer Mastermind, Drama-Queen und UFO-Philosoph</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2483</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Blauer-Mastermind-Herbert-Kickl.jpg"&gt;&lt;img title="" height="67" alt="Blauer-Mastermind-Herbert-Kickl" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Blauer-Mastermind-Herbert-Kickl.jpg',450,301);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Blauer-Mastermind-Herbert-Kickl_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Herbert Kickl war wohl schon in seiner Jugend ein Fan von unerklärlichen Phänomenen und Verschwörungstheorien. Heute ist er Generalsekretär der FPÖ, der größten österreichischen Rechtspartei und er lässt keine Gelegenheit aus, um sich als die schrillste Drama-Queen der heimischen Innenpolitik in Szene zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;"Jede Partei braucht einen denkenden und einen handelnden Teil"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeiter bezeichnen Kickl als introvertierten und unsicheren Charakter, der in Diskussionen nur allzu schnell  die Beherrschung verliert und sich mit untergriffigen Attacken Respekt bei seinen Mitarbeitern verschafft. Ein spätes Kindheitstrauma von Macht und Ohnmacht scheint jenem Mann anzuhängen,  der hinter Sprüchen wie „Daham statt Islam“ und „Soziale Sicherheit für unsere Leut´“ steckt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Jede Partei braucht einen denkenden und einen handelnden Teil “, wird Kickl zitiert und tatsächlich wirkt es so, als habe Kickl mit Strache die passende Handpuppe gefunden, die seine Wünsche ohne lästiges Nachfragen sofort umsetzt. Mit Jörg Haider konnte sich Kickl lange nicht so austoben wie mit Strache. Der gescheiterte Zahntechniker Strache scheint in Kickl wiederum den Konterpart gefunden zu haben, den er in seiner Jugend gebraucht hätte. Kickl hätte ihm damals davon abgeraten, bei Wehrsportübungen durch den braunen Dreck zu robben - sowas hat den FPÖ-Mastermind seit jeher nur wenig interessiert. Vielmehr war es die Welt der Philosophie, in der sich der ewige Student Kickl wiedergefunden hat. Ohne Kickl´s Anweisungen bringt seine Handpuppe HC-Man keinen klaren Gedanken hervor, Kickl gefällt sich in der Rolle des blauen Masterminds. Er spielt sich mit seiner Handpuppe HC-Man - und HC-Man folgt und folgt und folgt und folgt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sein Unverständnis für die Lebenswelten und Bedürfnisse junger Menschen hat ihn heuer zu einem seiner größten Fehler verleitet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kickl ließ seinen HC-Man rappen ohne die Essenz des HipHop zu verstehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kickl ließ seine Handpuppe HC-Man rappen, somit begab er sich naiv und nichtsahnend in die Welt des HipHop. Und das lassen sich wahre HipHop Artists nicht bieten. Nach dem Motto "HC-Rap ist eine Beleidigung für die HipHop Kultur" entstanden unzählige Diss-Raps und Anti-Strache Events, die Kickl jahrelang systematisch ignorierte. Klar - jede Aufmerksamkeit auf diese immer breiter werdende Jugendbewegung hätte sich marketingtechnisch negativ auf den HC-Man ausgewirkt. Aber als eine Tageszeitung das zwei Jahre alte Video eines 14-jährigen zum Thema machte, konnte Kickl nicht mehr so tun, als ob es keine breite Anti-Strache Jugendbewegung gäbe und er ging in die Offensive. Er drohte dem jungen Künstler mit Klagen und Staatsanwaltschaft und die Menschen schüttelten nur mehr den Kopf. Wenn die HC-Puppe aus marketingtechnischen Überlegungen vermeintlichen HipHop macht, darf sie sich nicht wundern, wenn der HipHop sich das nicht bieten läßt. Wenn ich in den Boxring steige, darf ich mich doch auch nicht wundern, wenn ich ein paar abbekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kickl pusht BIG DNC auf über 90.000 Views&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Konfrontation mit der Jugendkultur wirkte sich anscheinend auf Kickl´s Ausnahmezustand dermaßen lähmend aus, dass er nicht anders konnte als wilde Verschwörungstheorien über die Entstehung des Diss-Videos zu entwickeln. Mit Erfolg: Zwar übernahm kein einziger Journalist Kickls krude Verschwörungstheorien rund um UFOs, Internetfirmen und angebliche Hasswerber – aber die Aufrufe des HipHop Videos erreichten auf YouTube innerhalb von einer Woche über 90.000 Views.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Pleiten-Pech-und-Pannenserie des Herbert Kickl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kickl hat sich in der jüngsten Vergangenheit einige folgenschwere Patzer geleistet. So geht es einem, wenn er mit seiner Puppe widerspruchslos alles machen darf, was ihm so in den Sinn kommt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Kickl nervt den ORF so lange, bis sich der Kaiser herabläßt und HC-Man eine Audienz gewährt - der HC-Man wird von Kickl katastrophal schlecht gebrieft, kann ab der ersten Minute intellektuell nicht mithalten und ist seitdem DIE Lachnummer in den Schulklassen;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;HC-Man und die Kärntner Chaos Partie sorgen seit ihrer Wiedervereinigung für Gelächter, die verspekulierten Steuermillionen der Kärntner Hypo für blankes Entsetzen; &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Frau Barbara Rosenkranz zerstört als FP-Präsidentschaftskandidatin nicht nur das über Jahre erworbene Jugendimage der FPÖ, sie gilt auch bis in die blaue Stammwählerschaft hinein als Österreich´s Schande. Darüberhinaus müssen Kickl, HC-Man und Frau Rosenkranz über 35% schaffen, das ist das selbsterklärte Ziel der HC-Puppe (als er diese Aussage tätigte und Rosenkranz somit schwerst unter Druck setzte, mußte Kickl wohl auf Urlaub gewesen sein); &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;HC-Man inszeniert vor laufender ORF-Kamera einen vermeintlichen TV-Skandal, kündigt einen Lügendetektor-Test an und sagt dann doch ab. HC-Man hört Stimmen; &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;nebenbei droht HC-Man zwei rechten - sozial benachteiligten - Jugendlichen mit Klagen und Anwälten und läßt sie im Stich, sobald es ihm opportun ist - mit dem Effekt, daß nun auch das Image als Retter der Entrechteten irreversibel zerstört ist; &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;und vor kurzem eben die vollkommen falsche Reaktion auf Angriffe aus der jungen HipHop Szene (BIG DNC´s Diss Video), Kickl läßt seinen HC-Man mit der Jugend nur mehr über Anwälte kommunizieren.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einigen Monaten herrschte die Meinung vor, daß Kickl seinem HC-Man zum großen Wiener Wahlsieg verhelfen wird. Nun scheint es so, daß sich HC-Man nicht einmal mehr auf Kickl´s strategische Fähigkeiten verlassen kann. Eine intelligente Alternative hat die FPÖ nicht anzubieten. Die FPÖ ist auf der Verliererstrasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Demoralisiert von all diesen Fehlern und strategischen Fehleinschätzungen, die sich etwa in der Wiener Wirtschaftskammerwahl niedergeschlagen haben und davon, dass sich niemand für seine UFO-Theorien interessiert, kann sich Kickl nun endlich wieder seinem Lieblingshobby  – der germanischen Sagenwelt – widmen und weiter UFOs am Nordpol suchen. Ich wünsche Herrn Kickl viel Erfolg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bildquelle: &lt;a href="http://www.datum.at/0908/stories/5152952"&gt;http://www.datum.at/0908/stories/5152952&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/herbert-kickl-blauer-mastermind-drama-queen-und-ufo-philosoph/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/herbert-kickl-blauer-mastermind-drama-queen-und-ufo-philosoph/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:33:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-19 18:33:00-2483</guid>
    </item>
    <item>
      <title>1. Maifest - Austrian Band Contest Finale</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2481</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Maifest-1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="75" alt="Maifest-1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Maifest-1.jpg',250,188);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Maifest-1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Am 1. Mai findet am Vormittag der legendäre Maiaufmarsch der SPÖ-Wien statt sowie der erste Durchgang der Wiener Käfigmeisterschaft 2010. Auch die Finalisten des Austrian Band Contest 2010 rocken im Wiener Prater wieder einmal um den heiß begehrten Siegerpreis. Vote mit und gewinne auch du einen von zahlreichen Publikumspreisen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Mai steht die „Rock für Wien“-Bühne im Wiener Prater ganz im Zeichen der musikalischen Nachwuchsförderung: Junge Talente aus dem In- und Ausland treten zum „Grande Finale“ des INTERNATIONAL LIVE AWARD feat. AUSTRIAN BAND CONTEST 2010 powered by Volkshochschule an. Mehr als 1000 Bands haben sich für den Bandwettbewerb beworben. Allein in Österreich gab es zwanzig Vorausscheidungen und sechs Viertelfinalrunden. Beim Semifinale im Planet.tt in der Bank Austria Halle im Gasometer spielten 39 Bands aus sechs Nationen um den Einzug ins große Open Air Finale. Die besten Zehn spielen nun am 1. Mai: Den Finalisten winken 15.000,- Euro in Cash und Sachpreise im Gesamtwert von 100.000,- Euro, High-End-Equipment, Studioaufnahmen, Videodrehs und vieles mehr. Jetzt gilt es Jury, Publikum und Presse zu überzeugen mit Können, mit Leidenschaft und musikalischem Engagement. Unterstützt werden die Newcomer von den Vorjahressiegern SKAPUTNIK und 3 FEET SMALLER, der legendären PunkPop-Band aus Wien.  Direkt nach der Preisverleihung wird der Sieger des INTERNATIONAL LIVE AWARD auf &lt;a href="http://www.planet.tt/"&gt;www.planet.tt&lt;/a&gt; bekanntgegeben, auch Fotos werden zum Download bereitgestellt. Bis dahin heißt es Daumen drücken...&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/1-maifest-austrian-band-contest-finale/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/1-maifest-austrian-band-contest-finale/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:27:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-19 14:27:00-2481</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag, 10.04.10: 101010 - WIEN - TALK - FLEX</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2437</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="35" alt="101010-WIEN-TALK-FLEX1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg',283,99);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Wohin bewegt sich Österreich nach der Bundespräsidentenwahl und welche Entwicklungen sind zu befürchten wenn Rechtsextremismus salonfähig wird/ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 10. April um 19.00 Uhr im Flex&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
101010 - WIEN - TALK - FLEX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
HABT ACHT! Demokratisch oder Deutschnational? Österreichs Zukunft nach der Bundespräsidentenwahl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FPÖ-Jugend - angefragt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Martin Binder-Blumenthal - Werber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fuchs MC - Hip Hop Artist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: Marcus Schober – Bildungssekretär der SPÖ-Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss: DJ 2 Late – facebook.com/og.faniku&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 – dem Tag der Wiener Wahl – jeden 10. des Monats im Flex stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Jugendkoordinationsabteilung der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/samstag-100410-habt-acht-demokratisch-oder-deutschnational-oesterreich/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/samstag-100410-habt-acht-demokratisch-oder-deutschnational-oesterreich/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 20:32:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-09 20:32:00-2437</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Prinz Pi hat Wien was zu sagen...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2435</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Prinz-Pi.jpg"&gt;&lt;img title="Prinz Pi" height="67" alt="Prinz Pi" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Prinz-Pi.jpg',300,200);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Prinz-Pi_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Prinz Pi gilt als einer der intelligentesten deutschen Hip Hop Künstler, seine Texte gehen in die Tiefe und seine Beats sind immer vom Feinsten. Er hält mit seiner (politischen) Meinung nie hinter dem Berg, auch nicht im Rahmen seines Gigs in der SZENE WIEN am 27. März - aber seht selbst...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prinz Pi gegen HC Strache&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und hier einer meiner Lieblingstracks von Prinz Pi: "Die Bombem schlafen" vom Donnerwetter-Album:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Prinz Pi: &lt;a href="http://prinzpi.biz/"&gt;prinzpi.biz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/prinz-pi-hat-wien-was-zu-sagen/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/prinz-pi-hat-wien-was-zu-sagen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 23:16:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-08 23:16:00-2435</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maispace 2010 - Kreative aller Länder vereinigt euch!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2432</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits zum dritten Mal versammelt sich die Wiener kreative Klasse am 1. Mai zu ihrem jährlichen Treffen: maispace 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Jahr steht im Zeichen von Solidarität unter Kreativen. Diese benötigen keine Almosen oder Geschenke, sondern faire und solidarische Lebensbedingungen in Wien. Fixanstellung und lebenslange Karriere sind Relikte einer untergehenden Industriegesellschaft. Die heutige Medien- und Dienstleistungsgesellschaft braucht neue Formen der Arbeit und Modelle der Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kollaboratives Arbeiten und vernetztes Denken und Handeln stehen im Widerspruch zu Ellbogentechnik oder Einzelgängertum. Diese Botschaften möchte der Verlag Neue Arbeit am 1. Mai 2010 an Wiener Kreative vermitteln und zu mehr solidarischem Zusammenhalt und -arbeit aufrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TAG / PERFORMANCES &amp; INSTALLATIONEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der AG Kunstintervention&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ab 15.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vor der brut wien Künstlerhaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ABEND / FEIER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ab 20.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
in der brut wien Künstlerhaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- brut bar deluxe -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fritz Plöckinger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Marvin &amp; Valentino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hunee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mark E&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
+ Tingel Tangel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
- Theaterraum -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Philipp Quehenberger &amp; Didi Kern LIVE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Konrad Becker / Grand Piano Classics LIVE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kosmoprolet LIVE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Pulsinger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Motte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
+ TENSOR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
von www.neongolden.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Infos: &lt;a href="http://www.maispace.at"&gt;www.maispace.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Unterstützung von Verein Stadtimpuls &amp; Wien Kultur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Freier) Eintritt bei Anmeldung auf &lt;a href="http://maispace.at/eine-seite/anmeldung"&gt;www.maispace.at/anmeldung&lt;/a&gt; oder bei dieser Veranstaltung auf facebook.com&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/maispace-2010-kreative-aller-laender-vereinigt-euch/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/maispace-2010-kreative-aller-laender-vereinigt-euch/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-07 15:30:00-2432</guid>
    </item>
    <item>
      <title>30.04.10 - Fackelzug gegen Strache - Wien wehrt sich und Joachim Garraud kämpft mit...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2422</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fackelzug2010.jpg"&gt;&lt;img title="Fackelzug 2010" height="100" alt="Fackelzug 2010" width="71" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fackelzug2010.jpg',283,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/fackelzug2010_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Strache macht Politik. Aber nicht für uns. Wir haben es satt, dass er uns anlügt, Hass schürt und Menschen aufeinander hetzt. Und am Ende nutzt es nur den Reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir lassen uns nicht verarschen! Wir tun was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wien wehrt sich gegen Strache und die FPÖ!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fackelzug* der Sozialistischen Jugend Wien&lt;/b&gt; am 30. April um 20 Uhr vor der Oper mit anschließender Party am Rathausplatz mit einem der weltbesten DJs, Entdecker und Produzent von David Guetta, &lt;b&gt;Joachim Garraud (FRA)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Joachim Garraud-Die Invasion (Official Videoclip)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*Fackeln werden vor Ort zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sozialistische Jugend Wien: &lt;a href="http://www.sjoe.at/content/wien/home/index.html"&gt;www.sj-wien.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/300410-fackelzug-gegen-strache-wien-wehrt-sich/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/300410-fackelzug-gegen-strache-wien-wehrt-sich/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:13:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-25 18:13:00-2422</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hat Politik auch was mit Gefühlen zu tun?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2420</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendgewalt20081111191535.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="jugendgewalt20081111191535" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendgewalt20081111191535.jpg',500,300);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/jugendgewalt20081111191535_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Meine Kollegin im Wiener Landtag &lt;a href="http://www.sonja-ramskogler.at/"&gt;Sonja Ramskogler&lt;/a&gt; beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Frage, wie Menschen mit psychischen Problemen noch besser geholfen werden kann. Im Rahmen dieser Initiativen wurde auch eine interessante Veranstaltung unter dem Motto "Politik und Gefühl" ins Leben gerufen. Bisher hat es bereits 6 Veranstaltungen gegeben, unter anderem wurden Themen wie "Neid - der innere Herrscher", "Gehört zur Politik die Macht" oder "Depression und Burn Out in der Politik" besprochen. Am 28. April findet die nächste Veranstaltung statt, die ich empfehlen möchte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;28. April, 19 Uhr: "Jugend und Gewalt"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diksutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Eva Mückstein&lt;/b&gt;, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Labg. Mag. Sonja Ramskogler&lt;/b&gt;, Psychologin und Psychotherapeutin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Anton Schmid&lt;/b&gt;, Wiener Kinder und Jugendanwalt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Andreas Zemabaty&lt;/b&gt;, Verein "Neustart"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;b&gt;Dr. Kilian Franer, MSc&lt;/b&gt; (SPÖ- Rathausklub Wien)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ort:&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alte Schieberkammer, Meiselstrasse 20, 1150 Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Immer wieder gibt es in den Medien Meldungen über die Gewalt von Jugendlichen. Das reicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
von Sachbeschädigungen und geht über Mobbing – als eine verdeckte Variante – bis hin zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Amokläufen in Schulen und Universitäten. Aber auch neue Formen der Mediatisierung von Gewalt, wie etwa von Handy-Videos im Internet, nehmen zu. Neben dieser nach außen gewendeten Gewalt, richtet sich diese aber auch häufig gegen Jugendliche selbst, wie in Form von Konsum bestimmter Substanzen sowie selbstverletzendem Verhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das sind natürlich keineswegs alle Aspekte jugendlicher Gewalt, sondern einige spezifische Erscheinungsformen.&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;br /&gt;
Werden die sich selbst und somit auch dem Umfeld entgleitenden Jugendlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
in der Anzahl häufiger?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;br /&gt;
Geht die Tendenz immer mehr in Richtung Brutalität?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Werden die betroffenen Jugendlichen immer jünger?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;br /&gt;
Was sind die Ursachen für diese Entwicklung und was kann dagegen unternommen werden?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und weitere Fragen sollen bei der Podiumsdiskussion behandelt werden. Denn ob und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
welche Antworten gefunden werden, ist nicht nur eine Frage von beruflicher Relevanz etwa für&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Felder wie Psychotherapie, Sozialarbeit und Pädagogik, sondern eine von zutiefst gesellschaftspolitischer Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Politik und Psychologie sind Geschwister. Psychologie ist schon seit jeher zentrales Element der „Kunstform“ Politik gewesen, noch bevor Psychologie als Begriff bzw. als Wissenschaft existierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Heute stellen sich in diesem Zusammenhang vielfältige Fragen: Was hat die Psychologie der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Politik zu sagen bzw. was umgekehrt? Können sie voneinander lernen, einander gegenseitig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
positiv beeinflussen? Kann ernsthafte Psychologie sich überhaupt mit praktischer Politik „abgeben“,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ohne in den Geruch der Willfährigkeit gegenüber der Macht zu kommen? Ist für die Politik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
die Wissenschaft von der Seele des Menschen nicht zu „weltfremd“ und zu wenig handfest?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis dato wurden schon sehr unterschiedliche Facetten des Themas „Politik und Gefühl“ unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
reger Publikumsbeteiligung diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Studienprogramm des Wiener SPÖ-Rathausklubs: &lt;a href="http://www.rathausklub.spoe.at/files/studienprogramm_fs2010_download.pdf"&gt;http://www.rathausklub.spoe.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/hat-politik-auch-was-mit-gefuehlen-zu-tun/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/hat-politik-auch-was-mit-gefuehlen-zu-tun/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-23 11:14:00-2420</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sie kommt: die Wiener Käfigmeisterschaft 2010</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2413</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wiener-Kaefigmeisterschaft-2010.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Wiener-Kaefigmeisterschaft-2010" width="77" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wiener-Kaefigmeisterschaft-2010.jpg',309,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wiener-Kaefigmeisterschaft-2010_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Riesenerfolg war die 1. Käfig-WM: Aus 80 Teams wurden am Gaudenzdorfer Gürtel die Wiener Käfigmeister 2009 im Beachvolleyball, Streetball und Streetsoccer ermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier der MTV-Nachbericht der Käfigmeisterschaft 2009:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und das alles soll im Frühjahr 2010 getoppt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Erstausgabe wird die Wiener Käfigmeisterschaft nämlich nun bezirksübergreifend als jährlich wiederkehrendes Ereignis fixer Bestandteil des Wiener Eventgeschehens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Heuer haben sich 3 TopsportlerInnen bereit erklärt, uns zu unterstützen: ein großes Dankeschön an Nationalspielerin im Beachvolleyball Matida Knöppel, Fußball-Nationalspieler Rubin Oktotie und Basketball-Crack Stjepan Stazic!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ab 1. Mai geht's heuer los mit den Vorrunden in den Bezirken. Die siegreichen Bezirkskäfigmeister bestreiten dann das Finale beim Wiener Donauinselfest vom 25. bis 27. Juni 2010. Spielbereichtigt sind Mädchen und Jungs zwischen 11 und 25 Jahren. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken wieder attraktive Preise! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles Infos und Details findest du auf &lt;a href="http://www.kaefigmeister.at&lt;/b&gt;/"&gt;www.käfigmeister.at&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/sie-kommt-die-wiener-kaefigmeisterschaft-2010/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/sie-kommt-die-wiener-kaefigmeisterschaft-2010/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:05:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-19 11:05:00-2413</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Schulumfrage: Aufsprengen verkrusteter Schulformen ist Gebot der Stunde</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2390</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg"&gt;&lt;img title="" height="53" alt="schule" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg',450,240);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Durch die größte Schulumfrage in der Geschichte Wiens liegt nun ein sehr aktuelles und genaues Bild vor, wie den Wiener Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern in und mit ihrer Schule geht. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die (Schul-)Welt der Sieben- bis Zehnjährigen noch in Ordnung und alle Beteiligten zufrieden seien, danach sei aber ein markanter Abfall in der Zufriedenheit zu verzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Tatsache spricht eindeutig für eine gemeinsame Schule: Hier stellt sich ganz offen die Frage, wieso weiter an einem Schulsystem festgehalten wird, das trotz der offensichtlich abnehmenden Zufriedenheit aller Betroffenen, eine unzweckmäßige und künstliche Zäsur beinhaltet. Die Antwort kann nur sein: Weg mit den alten und verkrusteten Strukturen und Platz für eine zeitgemäße Schulform, die den Bedürfnissen der Kinder, Eltern und der Lehrkräfte entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Christoph Peschek, Jugendgewerkschafter bringt es auf den Punkt: "Wenn 22,6 Prozent der Wiener BerufsschülerInnen unzufrieden sind, dann ist dies ein klares Zeichen. Eine Zersprengung des alten Bildungssystems und eine völlige Neuaufstellung der Berufsschulen sind notwendig. Die FSG-Jugend fordert die Gesamtschule für alle bis zur Vollendung der Schulpflicht und die Abschaffung aller anderen Formen. Im Bereich der Berufsschulen braucht es eine Schulzeiterweiterung auf mindestens zwei Tage pro Woche in allen Lehrjahren und neue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
inhaltliche Schwerpunktsetzungen. Nicht nur die Firmeninteressen müssen eine Rolle spielen, sondern vielmehr soziale Kompetenzen sowie die Zukunft der Jugendlichen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Den Erfolg der Gesamt- oder Neuen Mittelschule kann man in Wien sehr leicht an den Zahlen ablesen: Überall dort, wo eine 'Neue Wiener Mittelschule' angeboten wird, steigt das Interesse rasant. Fast 2.000 Anmeldungen für das kommende Schuljahr an insgesamt 21 Wiener Mittelschul-Standorten sind ein deutliches Zeichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Wiener Schulumfrage: &lt;a href="http://www.wien.gv.at/bildung/schulumfrage/pdf/schulberfagung-bericht.pdf"&gt;PDF als Download&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch hat Wien´s größte Schulumfrage initiiert: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0156/das-sind-die-ergebnisse-aus-wiens-groesster-schulbefragung"&gt;Das sind die Ergebnisse aus Wiens größter Schulbefragung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FSG-Jugend zu Wiener Schulumfrage: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0202/fsg-jugend-zu-wiener-schulumfrage-zersprengung-des-alten-bildungssystems"&gt;Zersprengung des alten Bildungssystems, völlige Neuaufstellung der Berufsschulen ist notwendig!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-schulumfrage-aufsprengen-verkrusteter-schulformen-ist-gebot-der/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wiener-schulumfrage-aufsprengen-verkrusteter-schulformen-ist-gebot-der/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-05 14:00:00-2390</guid>
    </item>
    <item>
      <title>10. März: 101010 - WIEN - TALK - FLEX</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2388</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="35" alt="101010-WIEN-TALK-FLEX1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1.jpg',283,99);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn man den Werten der Aufklärung verpflichtet ist, kann man doch nicht noch etwas transzendentes auch noch in Betracht ziehen, geschweige denn an so etwas wie an einen Gott glauben? Oder ist es vielleicht so, daß die Aufklärung erst einen neuen Glauben hervorbringt, bei dem sich der Mensch erst seiner rationalen Möglichkeiten bewußt wird und so eine nahezu gleichberechtigte Beziehung mit Gott leben kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diesen und ähnlichen Fragen werden wir mit interessanten Gästen aus der Sozialdemokratie, der Religion und der Zivilgesellschaft nachgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101010 - WIEN - TALK - FLEX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aufgeklärt und gläubig - ein Widerspruch?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 10.03.2010, Beginn 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Flex, Donaukanal, Abgang Augartenbrücke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Amani Abuzahra&lt;/b&gt;, Muslimische Jugend, &lt;a href="http://mjoe.at/"&gt;mjoe.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Katharina Kucharowits&lt;/b&gt;, JG-Niederösterreich, &lt;a href="http://www.kucharowits.at.tt"&gt;kucharowits.at.tt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Christoph Baumgarten&lt;/b&gt;, Blogger, &lt;a href="http://www.politwatch.at"&gt;politwatch.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde die Veranstaltung moderieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss: DJ 2 Late, facebook.com/og.faniku&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
----------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 - dem Tag der Wiener Wahl - jeden 10. des Monats im Flex stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Jugendkoordinationsabteilung der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/10-maerz-101010-wien-talk-flex/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/10-maerz-101010-wien-talk-flex/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:13:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-04 16:13:00-2388</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rosenkranz´ Kandidatur ist eine Schande, Graf´s Fans auch</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2382</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Strache_und_Rosenkranz.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="Strache_und_Rosenkranz" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Strache_und_Rosenkranz.jpg',500,300);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Strache_und_Rosenkranz_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Barbara Rosenkranz (FPÖ) kandidiert für das Amt der Bundespräsidentin. Rosenkranz ist Vertreterin des extrem rechten Spektrums, der es gelungen ist, sich trotz ihrer Radikalität im politischen Establishement fest zu setzen. Rosenkranz´ Antreten würde in jedem anderen aufgeklärten Land für einen Aufschrei der Entrüstung sorgen, die Medien würden sich mit Schlagzeilen überschlagen. Aber in Österreich herrscht - bis auf ein paar Ausnahmen - Stille. Die lange Tradition der Toleranz gegenüber rechten Radikalismen trägt genauso dazu bei wie der demokratische Sündenfall Wolfgang Schüssel´s, als er im Jahre 2000 die Haider-FPÖ zur Regierungspartei emporgehoben hat. Wenn die rechten Recken bis dahin nicht salonfähig waren, waren sie es spätestens seit 2000. Diese Schuld wird Schüssel und all seine MittäterInnen ewig mit sich herumtragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rosenkranz ist trotzdem nicht nur eine traurige Fortsetzung dieser Spirale nach unten. Denn immerhin kandidiert nun eine bekennende Deutschnationale, die das Familienbild der Nazis mindestens subkurtan favorisiert. Martin Graf als 3. Nationalratspräsident ist eine demokratiepolitische Katastrophe (an der leider auch einige VertreterInnen meiner eigenen Partei Mitschuld tragen), eine Barbara Rosenkranz als Bundespräsidentschaftskandidatin ist jedoch eine noch größere Schande, der Abschaum des österreichischen politischen Spektrums greift nach dem höchsten Amt im Staate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun sind alle Menschen guten Willens - egal ob rot, schwarz, grün oder parteiungebunden - dazu aufgerufen, sich mit einer solchen Situation nicht zufrieden zu geben und mit allen möglichen und legalen Mitteln zu demonstrieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Martin Graf´s Fans&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Um eingen meiner LeserInnen eine kleine Kostprobe zu geben, wie diese Leute ticken: Martin Graf, 3. Nationalratspräsident und einer der besten Kameraden Rosenkranz´ hat eine Facebook-Fangruppe. Auf dieser Fangruppe darf sich etwa ein gewisser Rudolf Loidl darüber mokieren, warum denn "eine Scheiss Kanaken Sau" Austria´s Next Top Model werden darf. Seht nur selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/martingraf_fb.jpg"&gt;&lt;img title="Fangruppe von Martin Graf auf Facebook" height="82" alt="Fangruppe von Martin Graf auf Facebook" width="100" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/martingraf_fb.jpg',489,400);return false;" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/martingraf_fb_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/MartinGrafFangruppeFacebook/"&gt;MartinGrafFangruppeFacebook&lt;/a&gt; (jpg, 89 KB)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/rosenkranz-kandidatur-ist-eine-schande-grafs-fans-auch/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/rosenkranz-kandidatur-ist-eine-schande-grafs-fans-auch/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:03:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-03-02 16:03:00-2382</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Online-Plattform oe2020.at setzt neue Maßstäbe in der politischen Kommunikation</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2375</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundeskanzler Faymann und die SPÖ werden unter dem Titel "Österreich 2020" Visionen und Zukunftskonzepte für Österreich und Europa entwickeln. Alle relevanten Lebens- und Politikfelder sind abgedeckt, zu meiner Freude gibt es sogar eine eigene Arbeitsgruppe zur Demokratie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Diskurs soll gemeinsam mit der Bevölkerung gestaltet werden, ich durfte bereits hinter die Kullissen sehen und die Plattform oe2020.at austesten, die ab Freitag 25.2.2010 online gehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mein Fazit: die Plattform ist gelebtes Web2.0, den selbstgesteckten Ansprüchen bezüglich BürgerInnennähe, Mitmachmöglichkeiten und Feedbackschleifen wird in einer Art und Weise entsprochen, wie ich es im europäischen Raum im politischen Bereich noch nirgends gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.oe2020.at"&gt;&lt;img title="" height="303" alt="oe2020" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/oe2020.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Seite ist einfach und übersichtlich gestaltet, sie kommt ganz ohne sinnlose Spielereien aus und legt den Fokus auf Themen und Inhalte. Aktive Beteiligung ist erwünscht und wird durch unterschiedliche Tools ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Niederschwelliger Zugang ist möglich: auch nicht angemeldete NutzerInnen können sich beteiligen und ihre Beiträge einbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle Artikel können kommentiert werden. Auch ohne Registrierung. Das habe ich in der österreichischen Parteienlandschaft bis dato noch nie gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der „Gefällt mir“- Button ist die einfachste interaktive Möglichkeit der Meinungsäußerung zu Beiträgen. Registrierte NutzerInnen haben umfangreiche Möglichkeiten den Diskurs zu beeinflussen. Das Feedback der www.oe2020.at NutzerInnen wird von den ModeratorInnen der Diskursgruppen (MinisterInnen, Staatssekretäre) in den Prozess eingebracht und in den Gruppen behandelt. Die Antworten und Ergebnisse werden wieder zurück in den virtuellen Diskurs gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In regelmäßigen Votings können NutzerInnen ausgearbeitete Texte der Diskursgruppen beurteilen. Weiters gibt es ein Blog, in dem die RedakteurInnen abseits vom Diskurs-Prozess über die Initiative berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Also von mir gibt es mal ein großes Lob, nun darf auf eine rege Beteiligung gehofft werden...&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/die-online-plattform-oe2020at-setzt-neue-massstaebe-in-der-politischen/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/die-online-plattform-oe2020at-setzt-neue-massstaebe-in-der-politischen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:56:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-25 17:56:00-2375</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin Wien – HipHop Collabo pt. 2</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2376</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/ichbinwien_label_grayscale.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="ichbinwien_label_grayscale" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/ichbinwien_label_grayscale.jpg',400,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/ichbinwien_label_grayscale_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Aufgrund der positiven Resonanz der „Ich bin Wien“ HipHop Collabo, die von der SPÖ-Wien und der Austrian DJ Federation ins Leben gerufen wurde, wird es im Frühjahr eine Fortsetzung davon geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es sind alle Musikschaffenden aufgerufen eigene Wien-Songs aufzunehmen und einzuschicken, die dann im Rahmen des &lt;a href="http://www.hiphopconnection.at/"&gt;HipHopConnection Festivals&lt;/a&gt; am 21. Mai im Wiener WUK auch live (im Vorprogramm der deutschen Rap-Legende &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torch_%28Rapper%29"&gt;Torch&lt;/a&gt;) präsentiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Damit auch die Produzentinnen und Produzenten nicht zu kurz kommen, gibt es die Möglichkeit einen Remix des &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=-bCFiT0TghI&amp;feature=player_embedded"&gt;bestehenden Titelsongs&lt;/a&gt; (mit Deph Joe, Funke, MAdoppelT, A.Geh, Nora MC, MagD, Kid Pex, StvdB, Dauawizzy) einzusenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Wien-Tracks können als mp3 per Mail bis 25. April an ichbinwien@spoe.at eingeschickt werden. Unter dieser Adresse erhalten die Produzenten auch den Download-Link zu den Vocals des Titelsongs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle Einsendungen werden auf www.ichbinwien.at zu hören sein und von 26.4. bis 5.5. einem Online-Voting auf &lt;a href="http://hiphop.at/"&gt;hiphop.at&lt;/a&gt; unterzogen, das darüber entscheiden wird, welcher der Einsendungen es auf den neuen CD-Sampler schafft. Außerdem erhalten die drei am besten Bewerteten jeweils einen Einkaufsgutschein im Wert von Eur 300,- für Aufnahmeequipment bei Friendly House.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ich-bin-wien-hiphop-collabo-pt-2/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ich-bin-wien-hiphop-collabo-pt-2/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-25 16:39:00-2376</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Strache hat im Swinger Club sein neues politisches Zuhause gefunden</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2374</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession_Vienna_June_2006_011.jpg"&gt;&lt;img title="Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit." height="75" alt="Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit." width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession_Vienna_June_2006_011.jpg',500,375);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession_Vienna_June_2006_011_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Die primitiven Attacken der FPÖ gegen die Freiheit der Kunst sind ein demokratiepolitisches Alarmsignal. Wieder zieht der ‚Clown’, (Copyright: &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-den-mund-na-c-strache/"&gt;BigDNC&lt;/a&gt;), das politische Niveau um ein Stückchen weiter runter. In typischer FPÖ-Manier ‚laut schreien, aber nichts wissen’ hetzt Strache gegen ausländische Künstlerinnen und Künstler und strotzt dabei vor Unwissenheit und Unwahrheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Wiener FPÖ scheint ein ganz besonderes Verhältnis zum Rotlichtmilieu zu haben – habe sie doch bereits vor Jahren mit Herrn Hilmar Kabas einen eigenen ‚Rotlicht-Ermittler‘ ins Rennen geschickt. Mit dem Swinger Club in der Secession hätten nun auch Strache &amp; Co ihr neues politisches Zuhause gefunden. Was bisher als ‚Sicherheitschecks’ galt, sei aber entgegen der FPÖ-Intention immer mehr zur Gratiswerbung für den Schweizer Provokationskünstler Büchel geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir kennen den Kunstbegriff der FPÖ, der bei alten Soldatenliedern beginnt und bei fragwürdigen Weltkriegs-Medaillen am Wiener Naschmarkt endet. Dieser Auffassung stellen wir uns – als Sozialdemokratinnen und – Demokraten aber auch als kritisch denkende Menschen – ganz klar entgegen! Solange Künstlerinnen und Künstler ihrer Werke wegen um ihr Leben fürchten müssen, Bücher verbrannt und gegen Ausstellungen gehetzt wird – solange müssen wir auch für das Existenzrecht jener Kunstwerke eintreten, die sich unserem persönlichen  Geschmack und Kunstbegriff entziehen. In diesem Sinne ist das Motto der Secessionisten heute so aktuell wie im Gründungsjahr 1879: ‚Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit.’ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bitte all jene, denen die Freiheit der Kunst am Herzen liegt und die Primitivität der FPÖ am ... geht darum, der &lt;b&gt;neuen Facebook-Gruppe "Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit."&lt;/b&gt; beizutreten. Auch die Secessionisten sind bereits Mitglieder;-)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/strache-hat-im-swinger-club-sein-neues-politisches-zuhause-gefunden/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/strache-hat-im-swinger-club-sein-neues-politisches-zuhause-gefunden/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:08:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-25 12:08:00-2374</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;quot;Rock the Island - Talent Contest&amp;quot;: Ein Gig am Donauinselfest mit der eigenen Band</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2373</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.2010.donauinselfest.at//?lang=de&amp;module=contest"&gt;&lt;img title="" height="174" alt="rocktheisland" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/rocktheisland.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Wiener Donauinselfest ist das größte Open Air Festival der Welt, ein Event der Superlative. Heuer wird es für Bands möglich sein, sich einem Voting zu stellen und sehr attraktive Slots auf großen Bühnen wie der FM4/Planet.tt-Bühne, der Eutopia-DJ/VJ-Bühne, der EGA/Radio Arabella-Bühne, der Radio Wien/Krone-Festbühne, der ATV/Antenne-Rock-Bühne oder der Radio Energy/MTV-Bühne gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sascha Kostelecky, Projektleiter des Donauinselfestes dazu: "Erstmals kann das Publikum das Line-Up des größten Open Air Festival Europas mitbestimmen. Erstmals können sich Bands und KünstlerInnen für einen Auftritt am Donauinselfest dem Voting des Publikums stellen - und damit einer breiten Öffentlichkeit präsentieren".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die insgesamt 26 SiegerInnen aus den zum Programm der jeweiligen Bühnen passenden Musikkategorien treten zwischen Freitag, dem 25. Juni und Sonntag, dem 27. Juni am Donauinselfest 2010 auf. Zwischen 15 Uhr und 19:30 Uhr sind auf sechs der größten Bühnen Time-Slots (das sind die freigehaltenen Spielzeiten auf den Bühnen) für die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
SiegerInnen des "Rock the Island - Talent Contests" reserviert.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So Vielfältig das Musikangebot am Donauinselfest ist, so vielfältig ist auch die Anzahl der Musikkategorien, in denen man beim "Rock the Island - Talent Contest" antreten kann. Für den "Rock the Island - Talent Contest" sind Bands, KünstlerInnen und DJs aus den Kategorien Hip Hop, Alternative, Indie, Electronic, House, Pop, Rock, Latin, Soul und melodiöser Hard Rock gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Rock the Island - Talent Contests" müssen die jeweiligen Bühnenkriterien erfüllen. Danach erstellen sie auf &lt;a href="http://plingg.com/"&gt;plingg.com&lt;/a&gt; ein Bandprofil und laden Infos, Hörproben, Videos und Fotos hoch, um sich vor den VoterInnen bestmöglich zu präsentieren - und damit dem Live Auftritt am Donauinselfest ein Stück näher zu rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Über die Seite &lt;a href="http://www.2010.donauinselfest.at/"&gt;www.donauinselfest.at&lt;/a&gt; führt ein Link auf die Donauinselfest-Seite des Festivalplaners plingg.com. Dort können registrierte UserInnnen von 24. Februar bis 24. April 2010 Punkt 14 Uhr abstimmen, welche Bands sie live am Donauinselfest erleben wollen. Auch das aktuelle Ranking ist auf dieser Seite abrufbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Besten des Votings ziehen in die jeweiligen Bühnen-Finali ein, die im Mai stattfinden. Ausnahmen bilden die Eutopia-DJ/VJ-Bühne, dort stehen die SiegerInnen nach dem Online-Voting fest, und die Radio Wien/Krone-Festbühne, wo noch eine Jury zur Bewertung hinzugezogen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Mai finden die jeweiligen Finalevents für den Live-Auftritt am Donauinselfest 2010 statt. Bei den Finalevents müssen die Besten des Online-Votings zeigen, was sie live vor Publikum können. Die Entscheidung über die SiegerInnen treffen eine Jury und das anwesende Publikum nach dem Halbe-Halbe Prinzip.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/rock-the-island-talent-contest-ein-gig-am-donauinselfest-mit-der-eigen/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/rock-the-island-talent-contest-ein-gig-am-donauinselfest-mit-der-eigen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-25 11:06:00-2373</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nazar lässt die Bienen aus</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2372</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar.jpg"&gt;&lt;img title="" height="57" alt="Nazar" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar.jpg',438,250);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wiener Rapper Nazar veröffentlichte gemeinam mit RAF CAMORA sein neues Video KILLABIZZZ. Das ist Musik mit dem richtigen Gespür für die Strassen einer urbanen Metropole. Die eingängige Hook Line tanzt auf treibendem Beat, Nazar rockt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NAZAR &amp; RAF CAMORA - KILLABIZZZ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von politisch unkorrekten Ausdrucksweisen möchte ich mich jedoch distanzieren, Nazar wird mich verstehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/nazar-laesst-die-bienen-aus/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/nazar-laesst-die-bienen-aus/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:52:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-23 15:52:00-2372</guid>
    </item>
    <item>
      <title>FPÖ und Kultur vertragen sich nicht</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2370</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession.gif"&gt;&lt;img title="" height="66" alt="Secession" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession.gif',425,280);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Secession_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;Der Schweizer Künstler Christoph Büchel hat einen Nachtclub in die &lt;a href="http://www.secession.at/"&gt;Secession&lt;/a&gt; gestellt. Daß so eine Kunstinstallation für Gesprächsstoff sorgen könnte ist wohl abzusehen. Aber den Vogel hat eindeutig wieder die Wiener FPÖ und ihr Kultursprecher (tatsächlich, die haben sowas) abgeschossen. Gerald Ebinger ist einer der ersten, die dem Künstler &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100222_OTS0189/wr-secession-sp-woller-fpoe-ist-dem-schweizer-kuenstler-buechel-auf-den-leim-gegangen"&gt;"auf den Leim gegangen sind"&lt;/a&gt; (Zitat: Ernst Woller, Kultursprecher der Wiener SPÖ). Ebinger entrüstet sich über einen angeblich von der Stadt subventionierten &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100222_OTS0116/fpoe-ebinger-ad-secession-buergermeister-haeupl-soll-die-swinger-orgie-in-der-secession-sofort-stoppen"&gt;Swinger-Club und über Gang-Bang Parties&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/element6.jpg"&gt;&lt;img title="" height="71" alt="element6" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/element6.jpg',500,355);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/element6_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Abgesehen davon, daß die Stadt keinen einzigen Cent für diese Ausstellung zahlt sondern so wie die Republik die Secession subventioniert kommt eine solche Kritik gerade aus der blauen Ecke ein wenig unglaubwürdig rüber: war es nicht der Wiener FPÖ-Obmann Hilmar Kabas, der im Rotlicht-Milieu ertappt wurde und sich damit herauszureden versuchte, er habe ja nur kontrollieren wollen, ob alles mit rechten Dingen zugeht...?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine solche Kunstinstallation hat selbstverständlich einen übergeordneten gesellschaftlichen Effekt, es soll wohl die tagtägliche Ausbeutung der Frauen zum Thema machen und zu einem Diskurs anregen. Ebinger wird und will sich an diesem nicht beteiligen, so wie das auch keiner in seiner Partei kann. Die Blauen werden sich darauf konzentrieren, bewußt mißzuverstehen und danaben zu interpretieren. Für einen echten Diskurs fehlt dort der Sinn für Kunst und Kultur und es fehlt das Bewußtsein, daß die Freiheit der Kunst ein demokratisches Gut ist, welches nie in Frage gestellt werden darf.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/fpoe-und-kultur-vertragen-sich-nicht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/fpoe-und-kultur-vertragen-sich-nicht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:52:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-22 14:52:00-2370</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Johanna Dohnal hat dieses Land zum Besseren verändert</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2361</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Johanna-Dohnal.jpg"&gt;&lt;img title="" height="89" alt="Johanna-Dohnal" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Johanna-Dohnal.jpg',320,284);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Johanna-Dohnal_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Johanna Dohnal ist heute verstorben. Sie war eine der wichtigsten Politikerinnen der zweiten Republik. Johanna Dohnal hat keine Gebäude errichtet und auch keine Autobahnabschnitte eröffnet - Johanna Dohnal hat jedoch ganze Berge in den Köpfen vieler versetzt und auf diese Weise unser Land nachhaltig zum Besseren verändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich konnte sie zwar nie persönlich kennenlernen, ihre Thesen und Gedanken erreichten mich jedoch sehr wohl. Ihr Kampf für Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau hat längst sämtliche Bereiche und Organisationen der österreichischen Sozialdemokratie durchdrungen, auch wenn man sich manchmal mehr Verständnis für Dohnal´s Ansichten wünschen würde - in Partei, Staat und Gesellschaft. Auch ich muss gestehen, daß ich erst in der Sozialistischen Jugend zur Überzeugung gelangte, daß der Kampf um Gleichberechtigung einer der zentralen überhaupt ist. Ob in den Jugendorganisationen, in der Gewerkschaft, in den diversen Vorfeldorganisationen - Johanna Dohnal hat uns alle gelehrt, daß man es sich gedanklich nie zu einfach machen darf, Probleme müssen an der Wurzel angepackt werden. Ohne wahren Feminismus und das Eintreten für die Rechte der Frauen fehlt dem Kampf um soziale Chancengleichheit eine seiner tragenden Säulen. Diese Säule hat Johanna Dohnal maßgeblich mitgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Johanna Dohnal hat unser Bewußtsein verändert, das Land und die realen Lebensverhältnisse ändern sich langsamer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor Jahren hörte ich mal wen fragen, woher diese Dohnal denn soviel Motivation, Energie und Kraft mitbringe? Ich meine, Johanna Dohnal hat nie nur für sich selbst gekämpft, sie kämfpte immer für andere. In diesem Sinne war Johanna Dohnal eine der eindrucksvollsten Idealistinnen der Neuzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;"Idealistin sein heißt: Kraft haben für andere" Novalis&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/johanna-dohnal-hat-dieses-land-zum-besseren-veraendert/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/johanna-dohnal-hat-dieses-land-zum-besseren-veraendert/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:33:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-20 13:33:00-2361</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Häupl: SPÖ ist die Antithese zur FPÖ</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2362</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind das genaue Gegenteil zur FPÖ. Das ist auch eine große demokratische Verantwortung. Ein Anstreifen, ein Kopieren von Inhalten oder gar eine Koalition mit einer solchen Bewegung darf für die Sozialdemokratie nie in Frage kommen. Diese Festlegung - basierend auf sozialdemokratischen Grundwerten - gilt es immer und immer zu betonen, sowohl in die Partei hinein als auch in der Medienöffentlichkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Häupl ist ein Antifaschist, es ist gut einen aufrechten Antifaschisten als Bürgermeister zu haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Da ich heuer selbst wegen Krankheit nicht in Rust sein konnte, freue ich mich über solche Videos und ich möchte es auch meinen Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bürgermeister Häupl bei SPÖ-Klubtagung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/haeupl-spoe-ist-die-antithese-zur-fpoe/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/haeupl-spoe-ist-die-antithese-zur-fpoe/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:35:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-19 22:35:00-2362</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien ist anders: Junge Rote dominieren</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2350</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Medienhype um den blauen Clown ist schon fast unerträglich geworden. Manche Journalisten ließen sich gar dazu hinreißen, &lt;a href="http://derstandard.at/1259282786282/Herrn-Straches-Botschaft-unterm-Soundteppich"&gt;bewundernde Lobgesänge auf des Clown´s Ausgeh-Inszenierung&lt;/a&gt; zu verfassen und dabei jegliche journalistische Objektivität vermissen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In Tirol oder Vorarlberg mag es sein, daß sich zu viele Junge mit dummen Lösungen zufrieden geben, Wien ist aber anders. &lt;b&gt;Eine &lt;a href="http://www.news.at/articles/1007/8/262213/jungwaehler-spoe-fpoe-16-19-jaehrige-rot"&gt;neue Umfrage&lt;/a&gt; unter 1000 Jugendlichen hat ergeben, daß die SPÖ klare Nummer eins ist, der Clown ist weit abgeschlagen auf dem 3. Platz hinter den Grünen.&lt;/b&gt; Kein Wunder: die roten Jugendorganisationen und die SPÖ-Wien selbst sind nicht nur vor Wahlen kontinuierlich präsent, bieten politische Ansprache und Events am Puls der Zeit. Die Wiener Stadtregierung und Bürgermeister Häupl machen durchwegs gute Jugendpolitik. Außerdem ist Häupl ein idealer Kandidat für junge Wienerinnen und Wiener. Es ist nämlich wesentlicher, daß man sich auf einen Politiker verlassen kann und daß man sich an ihm orientieren kann. Häupl ist ein Macher, der Clown ist wie er ist. &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/seine-majestaet-erlaubt-sich-den-neuen-lugner-der-politik-zu-demontier/"&gt;Als der Clown vom Kaiser demontiert wurde&lt;/a&gt;, war offensichtlich, was für einer er ist: ohne seinen Einsager aus dem Off (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kickl"&gt;Herbert Kickl&lt;/a&gt;, dem Mastermind) ist der Clown vollkommen aufgeschmissen, er bringt keinen intelligenten Gedanken hervor und offenbart zu allem Überdruß seine soziale Inkompetenz (weiß nicht wann er abtreten soll, bleibt Sekunden stehen, obwohl ihm der Kaiser schon längst einen Wink nach Draußen gewiesen hat...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jedenfalls hoffe ich, daß die Medienöffentlichkeit nicht mehr länger in die Clownfalle tappt und künstlich aus einem primitiven Angstmacher einen Messias stilisiert.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wien-ist-anders-junge-rote-dominieren/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wien-ist-anders-junge-rote-dominieren/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:11:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-18 17:11:00-2350</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Direkte Demokratie auf der Höhe der Zeit</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2339</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die wichtigste Aufgabe der kommenden Jahre?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung.gif"&gt;&lt;img title="" height="66" alt="Dreistufige-Volksgesetzgebung" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung.gif',450,297);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Dreistufige-Volksgesetzgebung_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;Kann diese Frage überhaupt so gestellt werden? Es gibt doch viel „Wichtiges” zu tun. Akut hat die Finanz- und Wirtschaftskrise Fragen aufgeworfen, die von der etablierten Politik noch keineswegs beantwortet sind. Die ökologische Krise stellt uns vor nicht minder große Herausforderungen. Doch die Probleme, die sich aus den Krisen ergeben, werden allzu oft nur isoliert betrachtet und innerhalb der Logik der herrschenden Ideologien beantwortet. Dies wird zu keinen heilsamen Zielen führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was nottut ist ein demokratischer Diskurs über die genannten „Lebensfragen” unserer Gesellschaften. Ein Diskurs, wie ihn - Doch was ist daraus geworden?! - Wolfgang Schüssel noch bevor er Kanzler wurde einmal anregte, als er sagte: „Wir brauchen dringend […] einen seriösen und vernünftigen Nachdenkprozeß, wie wir unsere […] Gesellschaft, unsere Politik und unsere politische Verfassung ändern, um den neuen Herausforderungen unserer Zivilisation am Beginn des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. […] Die politischen Eliten allein […] sind nicht in der Lage, eine neue Zivilisation zu schaffen. Dazu bedarf es der Kraft und Anstrengung der ganzen Gesellschaft. […] Daher muß es unser ausdrückliches Ziel sein, daß wir mit neuen Ideen, Projekten und mit neuen politischen Verfassungen diese Herausforderungen auch meistern.” Konkret werdend forderte Schüssel dazu auf, eine „neue Balance zwischen direkter und indirekter Demokratie zu finden”.*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In dieser bisher unerfüllten Forderung sehen wir die wichtigste, vordringlichste Aufgabe: Die zeitgemäße Ausgestaltung der Volksgesetzgebung als Ergänzung des Parlament­arismus hin zu einer komplementär-partizipatorischen Demokratie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Gesetz­gebung sollte künftig nicht mehr ausschließlich durch die Volksvertretung erfolgen. Es sollte darüber hinaus jederzeit möglich sein, aus der Mitte der Rechtsgemeinschaft &lt;b&gt;Ge­setzes­initiativen&lt;/b&gt; einzubringen, Initiativen, die - wenn sie im Parlament keine mehrheitliche Zustimmung fänden - über &lt;b&gt;Volksbegehren&lt;/b&gt; zur &lt;b&gt;Volksabstimmung&lt;/b&gt; gelangen können. Wobei diese Idee der dreistufigen Volksgesetzgebung eine verfassungsrechtlich zu regelnde &lt;b&gt;„Medienbedingung”&lt;/b&gt; vorsieht: Vor der Abstimmung müsste in den Massenmedien zum Gegenstand des Entscheids die freie und gleichberechtigte Information und Diskussion über das Pro und Kontra stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So könnten Schritt für Schritt die neuen gesetzlichen Grundlagen gefunden werden, um den „Herausforderungen unserer Zivilisation” im Einzelnen wie im Ganzen gerecht zu werden: Ausgehend von einer Idee zu einer neuen Gesetzgebung (Initiative), im Abwägen darüber, ob diese Idee von der Rechts­ge­mein­schaft insgesamt gewollt sein könnte (Begehren), bis hin zu der Bildung des Gemeinwilles im Volksentscheid und der ihm vorausgehenden „Volksdiskussion”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die dreistufige Volksgesetzgebung wird seit einigen Jahren aus der österreichischen Zivilgesellschaft heraus gefordert und ist in der letzten Legislaturperiode dem Nationalrat als Bürgerinitiative vorgelegt worden (s. www.volksgesetzgebung-jetzt.at).** Ziel ist es, den Parlamentarismus durch die dreistufige Volksgesetzgebung zu einer komplementär-partizipatorischen Demokratie zu ergänzen, um dadurch der Grund­forder­ung des Art. 1 unserer Verfas­s­ung gerecht zu werden: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dieser Text ist ein Beitrag in der Februarausgabe der &lt;a href="http://diebunte.at/"&gt;Bunten Zeitung&lt;/a&gt;. Verfasser: Gerhard Schuster (&lt;a href="http://www.zapata33.com/"&gt;zapata33.com&lt;/a&gt;), Peko Baxant&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
* Denkpfeiler ins 21. Jahrhundert - Österreich Zukunftsreich, 1999&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
** Ein aktuelles Projekt in Deutschland, wo seit 1983 für die dreistufige Volksgesetz­gebung gearbeitet wird, findet man hier: www.volksgesetzgebung-jetzt.de. Es kann von allen Menschen - Deutschen wie Nicht-Deutschen - unterstützt werden.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/direkte-demokratie-auf-der-hoehe-der-zeit/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/direkte-demokratie-auf-der-hoehe-der-zeit/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-13 13:13:00-2339</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Barack Obama, Wilhelmstrasse 48</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2334</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...und doch: Sound ist stärker als Bild...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/barack-obama-wilhelmstrasse-48/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/barack-obama-wilhelmstrasse-48/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 02:26:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-11 02:26:00-2334</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ziegelstein gegen Clown</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2331</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Ziegelstein.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="Ziegelstein" width="90" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Ziegelstein.jpg',359,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Ziegelstein_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Seit 30 Sekunden habe ich einen neuen Freund: den Ziegelstein. Auf Facebook fragt sich eine Gruppe, ob ein "seelenloser Ziegelstein" mehr Freundinnen und Freunde haben kann als der Clown von der FPÖ? Ich meine, das sollte kein Problem sein...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Facebook-Gruppe &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Kann-dieser-seelenlose-Ziegelstein-mehr-Freunde-haben-als-HC-Strache/290967602506"&gt;"Kann dieser seelenlose Ziegelstein mehr Freunde haben als H.C. Strache?"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/ziegelstein-gegen-clown/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/ziegelstein-gegen-clown/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:32:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-08 22:32:00-2331</guid>
    </item>
    <item>
      <title>101010 - WIEN - TALK - FLEX</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2326</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="101010-WIEN-TALK-FLEX" width="72" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX.jpg',286,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/101010-WIEN-TALK-FLEX_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Gibt es zu viel oder zu wenig an Demokratie? Hat die Bevölkerung genug Möglichkeiten, sich als Souverän zu Wort zu melden und Gesetze mitzubestimmen? Muss die repräsentative Demokratie durch weitere direkt demokratische Instrumente ergänzt werden? Gibt es Themen, über die das Volk lieber nicht abstimmen sollte oder sind Ausnahmen undemokratisch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diesen und änlichen Fragen werden wir - einen Tag vor der Wiener Volksbefragung - mit interessanten Gästen aus Medien, Kultur und Zivilgesellschaft nachgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;101010 - WIEN - TALK - FLEX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 10.02.2010, Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Flex, Abgang Augartenbrücke, 1010 Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Julia Ortner, Journalistin, &lt;a href="http://www.falter.at/"&gt;falter.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sweet Susie, DJane, &lt;a href="http://sweetsusie.net/"&gt;sweetsusie.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerhard Schuster, Demokratieexperte, &lt;a href="http://zapata33.com/"&gt;zapata33.com&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich moderiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
DJ 2 Late (facebook.com/og.faniku) legt nach der Diskussion auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 - dem Datum der Wiener Wahl - jeden 10. des Monats im &lt;a href="http://flex.at"&gt;Flex&lt;/a&gt; stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Initiative der &lt;a href="http://www.bildung.wien.spoe.at"&gt;Bildungsabteilung&lt;/a&gt; und der Jugendkoordinationsabteilung der SPÖ-Wien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/101010WIENTALKFLEXfeb/"&gt;101010WIENTALKFLEXfeb&lt;/a&gt; (jpg, 304 KB)&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/101010-wien-talk-flex/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/101010-wien-talk-flex/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:14:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-04 19:14:00-2326</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Katholiban Gerhard Maria Wagner zündelt wieder</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2321</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als New Orleans im Jahre 2005 vom verheerenden Sturm Kathrina verwüstet und über 1800 Menschen getötet wurden, meinten einige wenige Geistliche, daß es sich um eine Strafe Gottes handeln würde. Das "unmoralische und freizügige Treiben" in dieser Stadt sei Schuld, die vielen Homosexuellen hätten Gott erbost. Der globale Aufschrei - auch seitens der Kirchen - war nicht zu überhören, die Vertreter solch zynischer und unchristlicher Theorien gelten seitdem als einsame Spinner, die vom Evangelium und der Botschaft Christi nichts verstanden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Gerhard-Maria-Wagner1.jpg"&gt;&lt;img title="" height="60" alt="Gerhard-Maria-Wagner1" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Gerhard-Maria-Wagner1.jpg',500,300);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Gerhard-Maria-Wagner1_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Heute ist es der streng konservative Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner, der allen ernstes behauptet, das Erdbeben von Haiti sei erneut Strafe Gottes. Gott habe laut Wagner´s Psychothese auf den Erdbebenknopf gedrückt, weil ihm der überbordende Voodoo-Kult auf der Karikinsel zu viel wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Welches Gottesbild hat dieser Mensch, der sich Christ nennt? Hat er die Bibel nie zu Ende gelesen, vor allem der zweite Teil - auch genannt Das Neue Testament - sollte man diesem Herrn nahe legen. Christen glauben an Jesus Christus, der die Sünde der Welt auf sich genommen hat und die Menschheit von ihr erlöst hat. Der christliche Gott straft und tötet nicht, er liebt die Menschen so sehr, daß er sogar seinen einzigen Sohn geopfert hat. Der christliche Glauben basiert heute auf dem zentralen Ausspruch Jesu Christi: "Fürchtet euch nicht." Gott kommuniziert mit den Menschen seit Jesu´ Auferstehung schon lange nicht mehr mit Mitteln der Angst oder der Strafe, sondern mit Hoffnung und Liebe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wagner´s Thesen sind in diesem Sinne nicht nur eine Beleidigung für den menschlichen Intellekt, sondern auch für den christlichen Glauben. Als gläubiger Katholik und Mitglied der katholischen Kirche meine ich, daß solche Äußerungen nicht ohne Konsequenzen bleiben dürfen. Wagner beweist mit seinen Äußerungen, daß er nicht in der Lage ist, den Beruf als katholischer Pfarrer auszuüben, da er das Wort Gottes nicht verstanden hat. Dieser Mann hat kein Recht, im Namen des christlichen Glaubens zu sprechen! Seine Ansichten sind archaisch und dumm, er sollte sich ernsthaft überlegen, aus der katholischen Kirche auszutreten und einer fundamentalistischen Freikirche beizutreten. Ich habe keine Geduld mit diesen Katholibans wie Gerhard Maria Wagner mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Linzer Diozöse hat Wagner sofort in die Schranken verwiesen und seine Aussagen "zurechtgerückt". &lt;a href="http://www.kathpress.co.at/content/site/nachrichten/database/30749.html?SWS=91e030a014d5fde9e22488986ce97017"&gt;Selbstverständlich ist die Erdbebenkatastrophe keine Strafe Gottes!&lt;/a&gt; Meines Erachtens sollte sich die Kirche weitere Konsequenzen überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kathpress: &lt;a href="http://www.kathpress.co.at/"&gt;http://www.kathpress.co.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://derstandard.at/1263706425780/Verhinderter-Weihbischof-Wagner-Zusammenhang-zwischen-Beben-in-Haiti-und-Voodoo-Kulten"&gt;http://derstandard.at/1263706425780/Verhinderter-Weihbischof-Wagner-Zusammenhang-zwischen-Beben-in-Haiti-und-Voodoo-Kulten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/katholiban-gerhard-maria-wagner-zuendelt-wieder/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/katholiban-gerhard-maria-wagner-zuendelt-wieder/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:20:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-02-01 12:20:00-2321</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Oh Bec nur du alla: A-Geh´s und Kid Pex´s Oden an unsere Bundeshauptstadt</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2316</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/ageh"&gt;A-Geh&lt;/a&gt; und Funky Cottleti haben ein Video zu ihrem Beitrag zum Ich bin Wien Sampler gedreht. Seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A Geh Wirklich? + Funky Cottleti (WPB) - Oh Wien nur du alla&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch der "Tschuschenspitter" vom Dienst &lt;a href="http://www.myspace.com/kidpex"&gt;Kid Pex&lt;/a&gt; hat gemeinsam mit StvdB einen geilen Wien-Track produziert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kid Pex feat StvdB - Dođi u Beč / Komm nach Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/oh-bec-nur-du-alla-a-gehs-und-kid-pexs-oden-an-unsere-bundeshauptstadt/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/oh-bec-nur-du-alla-a-gehs-und-kid-pexs-oden-an-unsere-bundeshauptstadt/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:36:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-30 18:36:00-2316</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Blauer Schein-Triumph bei Online-Abstimmung</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2312</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Bumsti-Strache.jpg"&gt;&lt;img title="Der Clown" height="68" alt="Der Clown" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Bumsti-Strache.jpg',327,223);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Bumsti-Strache_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Christoph Baumgarten hat ein differenziertes Urteil über die heutige Online-Abstimmung auf heute.at. Eine sehr treffende Analyse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.politwatch.at/stories/blauer-schein-triumph/"&gt;http://www.politwatch.at/stories/blauer-schein-triumph/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/blauer-schein-triumph-bei-online-abstimmung/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/blauer-schein-triumph-bei-online-abstimmung/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 21:03:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-28 21:03:00-2312</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nazar, noch nie gehört?!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2310</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar.jpg"&gt;&lt;img title="" height="57" alt="Nazar" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar.jpg',438,250);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Nazar_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nazar ist einer der Wiener Rapper. Nazar steht für echte Streetcredibility und künstlerische Qualität. Die Fans sind nicht nur in seinem Favoriten in Wien zu Hause, sondern mittlerweile in ganz Deutschland zu finden. Er produziert mittlerweile mit den Hip-Hop Größen Deutschlands, seine Videos werden bei unserem großen Nachbarn gehypt und sie wurden mit MTV "Video-des-Monats"-Preisen ausgezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber noch nie wurde Nazar im österreichischen Radio gespielt, und Nazar ist nicht der einzige von vielen österreichischen Top-Künstlern, die hierzulande ON-AIR nicht einmal ignoriert werden (mit ein paar wenigen Ausnahmen, etwa FM4). Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil heimischer Musik muß im österreichischen Radio - vor allem im öffentlich rechtlichen Rundfunk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag - hörbar erhöht werden. Aber es gibt Anlass zur Hoffnung: Die vorweihnachtliche &lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/"&gt;Einigung der ORF mit VertreterInnen der österreichischen Musiklandschaft&lt;/a&gt; soll den Anteil heimischer Musik auf 30% eröhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nazar, Kinder des Himmels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.hiphop.at/artikel/media/nazar-paradox/908.htm"&gt;http://www.hiphop.at/artikel/media/nazar-paradox/908.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazar_%28Rapper%29"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Nazar_%28Rapper%29&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/"&gt;http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/nazar-noch-nie-gehoert/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/nazar-noch-nie-gehoert/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:23:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-28 19:23:00-2310</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien trauert um Götz Kaufmann</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2308</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Goetz-Kaufmann.jpg"&gt;&lt;img title="Götz Kaufmann (1949-2010), Foto: APA" height="100" alt="Götz Kaufmann (1949-2010), Foto: APA" width="72" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Goetz-Kaufmann.jpg',288,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Goetz-Kaufmann_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Götz Kaufmann ist gestern im 61. Lebensjahr verstorben. Er hat unter anderem den Kurti als besten Freund des legendären Mundl Sackbauer ("Ein echter Wiener geht nicht unter") und den Bezikrsrat Gneisser ("Kaisermühlenblues") perfekt gespielt und irgendwie hab ich mir immer gedacht, daß dieser Mensch im echten Leben auch so änlich sein muß: mir hat dieser Schauspieler sehr viel bedeutet, er hat für mich den herzlichen und guten Wiener verkörpert. Einen Wiener mit Werten und einer Haltung, sich seiner Schwächen bewußt. Ich durfte Götz Kaufmann zwar nie persönlich kennen lernen, bin mir aber sicher, daß er mindestens ein so guter Mensch war wie ein toller Schauspieler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Danke Herr Kaufmann, sie waren wunderbar.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wien-trauert-um-goetz-kaufmann/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wien-trauert-um-goetz-kaufmann/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-27 10:20:00-2308</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Obama und der Machtverzicht</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2305</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Barack Obama hat kürzlich verkündet, daß ihm eine gute Legislaturperiode lieber ist als zwei mittelmäßige. Er stellt den Kampf für eine echte Gesundheitsreform über seine Präsidentschaft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/obama-change-poster.jpg"&gt;&lt;img title="" height="100" alt="obama-change-poster" width="67" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/obama-change-poster.jpg',267,400);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/obama-change-poster_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Die von Obama forcierte Gesundheitsreform soll Millionen von in Armut lebenden US-AmerikanerInnen im Falle einer Krankheit versichern. Das könnte die USA von innen her ein Stück befrieden, was sich übringes nicht nur positiv auf die ausgesprochen aggressive US-Außenpolitik auswirken würde. So eine Reform würde die Wild-West-Mentalität (der Stärkere setzt sich durch; die eigenen Ellbogen fungieren als die wichtigsten Instrumente, um nach oben zu kommen) ein wenig abschwächen. Insoferne hätte die Obama-Gesundheitsreform positive Effekte auf die ganze Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Obama macht damit eine bis dato einzigartige Aussage: Politiker wollen Macht ausüben, aus den unterschiedlichsten Motiven. Die einen, um die Welt nach ihren Vorstellungen zu verändern/verbessern, andere nur um der Macht willen. Politik scheint ohne Macht nicht zu funktionieren. Nun stellt sich der mächtigste Mann der Welt hin und stellt einen Machtverzicht in Aussicht - um die Welt zum Besseren zu verändern. Er könnte mit diesem Schritt als erster beweisen, wieviel man in der Welt bewegen kann, wenn man die Macht und deren Erhalt nicht als oberstes Ziel vor Augen hat. Ich wünsche ihm viel Erfolg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://abcnews.go.com/WN/Politics/president-obama-good-term-president/story?id=9657337"&gt;http://abcnews.go.com/WN/Politics/president-obama-good-term-president/story?id=9657337&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/obama-und-der-machtverzicht/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/obama-und-der-machtverzicht/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:57:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-26 14:57:00-2305</guid>
    </item>
    <item>
      <title>So schön ist Wien</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2297</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/pekobaxant/4295759037/"&gt;&lt;img title="Schönbrunner Strasse 31 (Weg zu Christian List´s Büro)" height="375" alt="Schönbrunner Strasse 31 (Weg zu Christian List´s Büro)" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Wien-Margareten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ab sofort ruft die Stadt Wien gemeinsam mit dem Echo-Verlagshaus alle Wienerinnen und Wienerin auf, ihr schönstes Foto oder ihre schönste Zeichnung, Collage oder Malerei auf der Website &lt;a href="http://www.soschoenistwien.at/"&gt;www.soschoenistwien.at&lt;/a&gt; online zu stellen. Zu gewinnen gibt es dein persönliches Wien-Foto auf eines von 1000 Plakaten der Gewista.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/so-schoen-ist-wien/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/so-schoen-ist-wien/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:58:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-22 23:58:00-2297</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: &amp;quot;Na C.-Strache&amp;quot;</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2298</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die Form und einige Zitate diskussionswürdig sind, finde ich das neueste Video mit dem Titel &lt;b&gt;Na C.-Strache&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;Big DnC&lt;/b&gt; sehr interessant. Von diesem jungen Künstler werden wir alle wohl noch mehr zu hören bekommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.bigdnc.com"&gt;http://www.bigdnc.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.myspace.com/bigdnc"&gt;http://www.myspace.com/bigdnc&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/kiku/1954537.php"&gt;http://kurier.at/nachrichten/kiku/1954537.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-den-mund-na-c-strache/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-den-mund-na-c-strache/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:15:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-21 13:15:00-2298</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Soll die Mariahilfer Strasse zur FußgeherInnenzone werden?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2299</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/dienacht/3056516425/"&gt;&lt;img title="Mariahilfer Strasse und Museumsquartier" height="375" alt="Mariahilfer Strasse und Museumsquartier" width="500" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Mariahilfer-Strasse1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
An den Samstagen vor Weihnachten war die Mariahilfer Strasse autofreie Zone. Mariahilf´s Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) kann sich die Mariahilfer Strasse nun auch an allen übrigen Samstagen als FußgeherInnezone vorstellen, ihr Gegenspieler aus dem 7. Bezirk (GRÜNE) ist dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Wirtschafskammer hat eine Studie präsentiert, wonach nur noch 8% der BesucherInnen mit dem Auto kommen (vor 20 Jahren waren es noch über 30 %), im Vergleich dazu hat sich der Anteil der Öffi-Nutzer von 30 auf 66 % mehr als verdoppelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Umfrage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihre Meinung ist gefragt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Mariahilfer Strasse zur FußgeherInnenzone werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;
&lt;td&gt;Die Mariahilfer Strasse soll so wie in der Vergangenheit an Samstagen KEINE autofreie Zone sein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;
&lt;td&gt;Die Mariahilfer Strasse soll in Zukunft an allen Samstagen autofreie Zone sein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan="2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name="modJCaptcha"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bitte geben Sie das verzerrt angezeigte Wort ein&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.pekobaxant.at/members/modJCaptcha" alt="JCaptcha - Sie müssen dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/"&gt;Neues Bild&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;   &lt;span&gt;&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/polls/67/results"&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;pekobaxant, 15:31h.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/soll-die-mariahilfer-strasse-zur-fussgeherinnenzone-werden/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/soll-die-mariahilfer-strasse-zur-fussgeherinnenzone-werden/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:11:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-20 16:11:00-2299</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Musik aus Österreich ist Musik für Österreich!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2300</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon in meiner Jugend als Musiker habe ich nie verstanden, warum heimische Musik und heimische MusikerInnen vom Großteil der österreichischen Medienlanschaft systematisch ignoriert werden. Der Anteil heimischer Musik ist im internationalen Vergleich katastrophal gering, der ORF ist seinem öffentlich rechtlichen Auftrag auch nicht nachgekommen. Der Großteil der heimischen MusikerInnen können von der Musik nicht leben, Studios sind nur rar gesät und der heimische Nachwuchs hat keine Perspektiven. Österreich ist europäisches Schlusslicht, was den Anteil heimischer Musik im Radio anbelangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.sos-musikland.at/"&gt;&lt;img title="" height="395" alt="Quoten-im-Europavergleich1" width="560" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/Quoten-im-Europavergleich1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Umso erfreulicher ist die vorweihnachtliche Einigung zwischen ORF-Chef Alexander Wrabetz und VertreterInnen der österreichischen Musiklandschaft. Der öffentlich-rechtliche Sender verpflichtet sich demnach, in den nächsten zwei Jahren den Anteil an österreichischen Liedern zu erhöhen - mit dem Ziel, dass bis 2011 rund 30 Prozent der gespielten Musik in allen nationalen und regionalen ORF-Radios aus Österreich kommt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun gilt es, die Ohren offen zu halten und die Quoten laufend zu prüfen, außerdem ist es nun wichtig, daß auch die privaten Anstalten nachziehen und endlich erkennen, daß heimische Musik qualitiativ hochwertig sein kann, beim Publikum ankommt und für Reichweite sorgt. Es kann doch nicht sein, daß über 80% der AKM-Gelder ins Ausland (vorwiegend USA und England) fließen und die heimische Musiklandschaft sich selbst überlassen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der ORF hat den ersten Schritt getan, um jedoch die heimische Musiklandschaft nachhaltig abzusichern, ist - so wie vor einigen Jahren in der Filmwirtschaft geschehen - eine nationale Kraftanstrengung notwendig. Wir brauchen mehr (Steuer- oder ORF)-Geld für die heimische Musiklandschaft sowie ein modernes und praktikables Musikstandortsicherungsgesetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Österreich verfügt über ein tolles Musikpotenzial, jedoch weiß das die Land (noch) nicht. In dieser Hinsicht ist die aktuelle Einigung ein Schritt in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.sos-musikland.at/"&gt;http://www.sos-musikland.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://derstandard.at/1259282598892/Pakt-mit-der-Musikwirtschaft-Radio-Quote-fuer-oesterreichische-Musik"&gt;http://derstandard.at/1259282598892/Pakt-mit-der-Musikwirtschaft-Radio-Quote-fuer-oesterreichische-Musik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:15:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-14 18:15:00-2300</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Hip Hop MusikerInnen im Ich bin Wien-Video</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2301</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben 2009 gemeinsam mit ein paar Leuten aus der Wiener Hip Hop Szene ein Musikvideo und einen Track produziert, der für einiges Aufsehen gesorgt hat. Mir war es wichtig zu zeigen, daß Wien nicht nur bloße Aneinanderreihung von Häusern und Strassen ist, sondern Wien ist vielmehr: Wien ist eine Haltung, Wien steht für Respekt und das gute Zusammenleben. Ich denke, das ist ziemlich gut gelungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Neben den Wiener Mundart-Rappern A.Geh und Dauawizzy von der Rooftop Clique sind erstmals Funke und Deph Joe seit der Auflösung ihrer Band „Die Symbiose gemeinsam auf einem Track vertreten. Mit dabei sind außerdem MAdoppelT aus Floridsdorf, StvdB von Herbe Mischung, der Wiener Balkan-Rapper Kid Pex sowie Nora MC &amp; Mag-D von Wiens Female-MC-Kombo MTS. Den Chorus steuerte Katharina Schiehsl bei, für die Cuts zeigt sich DJ Crum verantwortlich und die Produktion stammt von den Highenders (Björn Lentföhr, Jonas Wachholz, Alexander Clarenz) in Kooperation mit Hertz&amp;Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weiters haben wir dazu aufgerufen, daß die Leute ihre eigenen Songs unter dem Motto "Ich bin Wien" einsenden sollen. Diese Songs wurden alle auf einem CD-Sampler veröffentlicht und im Rahmen der großen "Ich bin Wien"-Releaseparty im WUK präsentiert. Die "ich bin Wien"-CD kann man unter ichbinwien@spoe.at kostenlos bestellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier der Link zu den Songs: &lt;a href="http://soundcloud.com/ichbinwien"&gt;http://soundcloud.com/ichbinwien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Besonderer Dank gilt Thomas Brödl von der Austrian DJ Federation und dem Magazin The Message für die mediale Unterstützung!&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-hip-hop-musikerinnen-im-ich-bin-wien-video/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/wiener-hip-hop-musikerinnen-im-ich-bin-wien-video/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-13 19:00:00-2301</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Leserbrief an diepresse.at</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2302</link>
      <description>&lt;small&gt;von Peko Baxant&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 1.12.2009 erschien ein &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091130_OTS0265/die-presse-leitartikel-das-minarett-ist-nicht-das-problem-von-rainer-nowak"&gt;Kommentar von Rainer Nowak&lt;/a&gt; in der Tageszeitung "Die Presse". Thema: Schweizer Volksentscheid über das Minarettverbot. Daraufhin verfaßte ich diesen Leserbrief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sehr geehrter Herr Nowak!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ja, das Schweizer Abstimmungsergebnis über das Bauverbot von Miraretten ist Ausdruck einer diffusen Angst vor dem Fremden gepaart mit xenophoben Tendenzen. Auch der unfähigste Populist braucht nur mehr zu rülpsen, um Erfolg zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es ist jedoch nicht zulässig, den Weg der direkten Demokratie in die Kritik zu nehmen, wenn falsche Entscheidungen getroffen werden. Aus dem Stand kennen wir alle - abhängig von der ideologischen Perspektive - unzählige parlamentarische Entscheidungen, die falsch, ineffizient oder gar gefährlich für das Land und seine Menschen sind. Genauso unzulässig ist es, dem demokratischen Souverän eine Entscheidungsbefugnis für sensible Politikfelder vorzuenthalten, auch wenn es um Minderheitenrechte geht. Immerhin sagt es doch viel über eine Gesellschaft auf, wie sie ihre Minderheiten behandelt. Dieses Recht hat die Schweizer Bevölkerung sehr wohl, sie muß jedoch als Rechtsgemeinschaft nur auch mit allen politischen, wirtschaftlichen und imagerelevanten Konsequenzen leben. Entweder geht das Recht vom Volk aus, oder nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Schweizer Modell der direkten Demokratie ist darüberhinaus längst nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Vielmehr geht es darum, die repräsentative Demokratie durch die plebiszitäre Demokratie komplementär zu ergänzen und so auszugestalten, daß sich der Gemeinwille unbeeindruckt von populistischen Kampagnen bilden kann. Dazu gehört eine zeitgemäße Regelung der Einbettung der Medien in den demokratischen Prozess. Dies berücksichtigt der Vorschlag der "Dreistufigen Volskgesetzgebung", wie er in der letzten Legislaturperiode aus der Zivilgesellschaft ins Spiel gebracht wurde, siehe &lt;a href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/"&gt;www.volksgesetzgebung-jetzt.at&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Peko Baxant&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.pekobaxant.at/stories/leserbrief-an-diepresseat/&quot;&gt;www.pekobaxant.at/stories/leserbrief-an-diepresseat/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-01-05 13:00:00-2302</guid>
    </item>
  </channel>
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