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FAKT - Fraktionelle Arbeitsgruppe Kommunikationstechnologie ist eine übergreifende inhaltliche Initiative der SPÖ, beteiligter Regierungsbüros und Parlamentsklubs. Eine optimale Nutzung vorhandener Ressourcen sowie der Aufbau von Know-How sind primäre Ziele.

Offen, seit 2007-07-02 15:31:21 eröffnet von Marcin Kotlowski

Letzte Änderung: 2009-05-14 14:38:17

"Sozialdemokratie goes Informationsgesellschaft"

Marcin Kotlowski schreibt am 2010-07-26 11:49:54

Logo DerStandard


Der Standard rezensiert das Buch "Digitaler Wohlfahrtsstaat" wohlwollend, auf Baustellen wird hingewiesen. Alle genannten Punkte werden im Herbst im österreichischen "Kompetenzzentrum für die Informationsgesellschaft" besprochen werden.


 

Link: http://arm.in/i11

"Wiener Zeitung" am Weekend zum "Digitalen Wohlfahrtsstaat"

Marcin Kotlowski schreibt am 2010-07-26 11:51:59

Umfangreiche Rezension des Buches; "Digitale Kluft überwinden": SPÖ liefert Beiträge-Sammlung mit Fakten. Umgang mit Info- und Kommunikationstechnologien ist entscheidend.

Link: http://arm.in/hOB

Wie schaut der digitale Wohlfahrtsstaat der Zukunft aus?

Marcin Kotlowski schreibt am 2010-06-24 23:19:36

Zu diesem Thema ist ein neues Buch mit Beiträgen von 30 Expertinnen und Experten und begleitenden Vorworten von Werner Faymann, Doris Bures, Josef Ostermayer und Josef Cap erschienen.


Cover Digitaler Wohlfahrtsstaat Kotlowski (Hg.)


Die Generaldirektoren von IBM, Telekom Austria, Microsoft, Infineon, führende Beamte und VertreterInnen von Fachverbänden wie ISPA und Forum Mobilfunk sowie Social Media und New Media Spezialisten sind dabei. Erhältlich bei Amazon und echomedia. Herausgeber: Marcin Kotlowski


Amazon: http://www.arm.in/ffE oder bei echomedia:

Link: http://www.echo.at/home/shop/300/

SPÖ für "digitalen Wohlfahrtsstaat": klare Position zum Netz und zu Technologiepolitik

Marcin Kotlowski schreibt am 2010-02-26 20:31:44

 


Technologiepolitik: Staatssekretär Ostermayer, Franz Zeller (ORF), Kurt Gartlehner (Technologiesprecher), Barbara Novak (Sprecherin IKT SP Wien), Martin Prager (Wirtschaftskammer-UBIT), Christoph Matznetter (Präsident Wirtschaftsverband Wien)


Die Arbeit von FAKT trägt Früchte. Heute hat die entsprechende Enquete im Parlament stattgefunden!


Am Bild: Technologiepolitik: Staatssekretär Ostermayer, Franz Zeller (ORF), Kurt Gartlehner (Technologiesprecher), Barbara Novak (Sprecherin IKT SP Wien), Martin Prager (Wirtschaftskammer-UBIT), Christoph Matznetter (Präsident Wirtschaftsverband Wien)


 

Link: http://arm.in/bZY

E-Government: Start der EU-Dienstleistungsrichtlinie in Österreich

Marcin Kotlowski schreibt am 2010-01-13 09:55:06

Start der EU-Dienstleistungsrichtlinie - Bundeskanzleramt bietet elektronischen Assistenten

Mit Beginn des Jahres 2010 endet die Umsetzungsfrist für die Dienstleistungsrichtlinie auf EU-Ebene. Das EU-Portal der einheitlichen Ansprechpartner ec.europa.eu/eu-go wird in den nächsten Tagen online gehen, in Österreich ist ab Anfang Jänner 2010 die Plattform www.eap.gv.at erreichbar. Ein in Österreich entwickelter, elektronischer Assistent steht am 1.1.2010 zur Verfügung. Alle Informationen stehen auch in HELP.gv.at bereit.

Die Dienstleistungsrichtlinie verpflichtet alle EU-Länder zur Beseitigung rechtlicher und bürokratischer Hindernisse. Eine Niederlassung im Dienstleistungssektor oder die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen sind ab sofort online möglich.

Dies gilt zum Beispiel für einen Tischler aus Österreich, der sich in Slowenien niederlassen möchte, genauso wie für einen in Österreich niedergelassenen Architekten, der mit dem Bau eines Hauses in Deutschland beauftragt ist, oder einen österreichischen Veranstaltungsmanager, der ein Open-Air-Festival in Ungarn organisieren möchte.

Reduzierte Bürokratie, einfachere Verfahren

Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer: „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft und sind Hauptantriebskraft für Wachstum sowie Beschäftigung. Bei der Expansion in andere Märkte gab es jedoch oft Schwierigkeiten, die notwendigen Informationen über formale Anforderungen zu bekommen. Langwierige und komplizierte Verfahren bei vielen unterschiedlichen Behörden waren notwendig. Die Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie reduziert die Bürokratie, gewährleistet schnellere Verfahren und ermöglicht damit einen leichteren Marktzugang, vor allem auch für kleinere Unternehmen.“

Bei der Geschäftsgründung oder -expansion muss jetzt nicht mehr eine Vielzahl von Behörden - Ministerien, örtliche Behörden, Berufsverbände und andere Stellen – teils auf unterschiedlichen Ebenen (national, regional und kommunal) kontaktiert werden. In jedem EU-Land können diese Informationen jetzt auf elektronischem und damit vereinfachtem Weg eingeholt werden.

Alle EU-Mitgliedstaaten haben ab sofort über das Internet zugängliche Portale mit elektronischen Behördendiensten anzubieten, müssen klare und umfassende Informationen über die Verfahren und konkreten Anforderungen zur Verfügung stellen und die erforderlichen Verfahren (wie zum Beispiel Einholung von Erlaubnissen und Genehmigungen, Erfüllung von Meldepflichten et cetera) online durchführen. Alle Unternehmen können bei dem jeweiligen “einheitlichen Ansprechpartner“ alle angeforderten Informationen und Dokumente auch elektronisch einreichen und erhalten auf dem gleichen Weg eine Antwort.

Online-Assistent in Österreich

Dafür hat das Bundeskanzleramt gemeinsam mit dem Bundesrechenzentrum und der Fachhochschule Joanneum einen Online-Assistenten entwickelt. Dienstleistungswerber werden mit Hilfe eines Frage-/Antwortsystems zu den relevanten Berufsinformationen und Behördenverfahren geführt. Derzeit enthält der Assistent Beschreibungen zu 19 ausgewählten Berufen und den zugehörigen Behördenwegen auf Bundesebene. Ein bedarfsorientierter Ausbau, eine stärkere Vernetzung mit den Landes- und Gemeindeangeboten sowie eine mehrsprachige Version sind für 2010 geplant.

Den Assistenten finden Sie ab 1. Jänner 2010 am österreichischen Portal zur Dienstleistungsrichtlinie (www.eap.gv.at).

„Mit dieser elektronischen Hilfe wird Österreich seiner Vorreiterrolle im E-Government in Europa gerecht. Diese Innovation ist eine gelungene Verbindung aus Technologie und elektronischer Verwaltung“, freut sich der zuständige Staatssekretär Ostermayer.

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