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FotoBlog siegi.net

Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/

Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr

Letzte Änderung: 2010-04-19 18:53:39

Wiens Spitäler verbinden

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-09-02 16:47:04






Ohne so genannte Ausländer wären viele in dieser Stadt sehr allein.

Link: http://www.youtube.com/watch?v=mdwdWEOH330

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Alsergrunder Umweltsiegel

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-08-27 13:15:28

UmweltsiegelAuf Initiative von Bezirksvorsteherin Martina Malyar wurde heuer erstmals das „Alsergrunder Umweltsiegel“ an besonders innovative Unternehmen vergeben, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Umwelt nachhaltig zu entlasten.

Rund ein Dutzend Betriebe am Alsergrund sind dem Aufruf der Bezirkschefin gefolgt und haben ihre Projekte eingereicht.


Als Jury konnte Martina Malyar den ÖkoBusinessPlan Wien – Wr. Umweltschutzabteilung MA 22 ins Boot holen, der durch seine Tätigkeit in Zusammenhang mit dem Umweltpreis der Stadt Wien bereits über langjährige Erfahrung und Kompetenz in der Beurteilung derartiger Projekte verfügt. „Damit ist eine fachlich fundierte Bewertung der eingereichten Projekte garantiert“, erklärt die Bezirksvorsteherin.


Im Rahmen einer kleinen Feier auf der Summerstage wurden gestern die Preisträger geehrt. In einer knappen Juryentscheidung hatte das Projekt „Fernkälte“ schließlich die Nase vorn.


Dafür ausgezeichnet wurden die Fernwärme Wien GmbH - Fernkältezentrale Spittelau als Erzeuger und die Einreicher AKH - Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien und VAMED-KMB Krankenhausmanagement und Betriebsführungsges.m.b.H als Abnehmer der Fernkälte im Bezirk.


Im AKH können durch den Teilumstieg auf die umweltschonende Kälteproduktion mit Wärme und Strom aus der Müllverbrennung die CO2 Emissionen bis 2011 um weitere 4.000 t reduziert werden.


In den Kreis der Nominierten schafften es außerdem die Projekte:


- Radflohmarkt im WUK (eingereicht von der Event Company) als Recycling-Projekt, für das alte und defekte Räder repariert und im Umlauf gehalten werden. Die Organisation  erfolgt über einen gemeinnützigen Verein. Der Reinerlös wird einem vom AMS unterstützen Projekt zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsprozess zur Verfügung gestellt.


- Betriebsökologisches Projekt der Bank Austria UniCredit Group am Standort Franz-Josefs-Bahnhof. Hier wurde der Energiehaushalt und Schadstoffausstoß für ein ganzes Bürogebäude drastisch heruntergefahren.

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Wiener Blut

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-08-16 15:49:39

Wiener BlutXenophobe, menschenverachtende und aufhetzerische Aussagen sind seitens der Strache-FPÖ leider nichts Neues. Die neuen FPÖ-Wahlplakate stehen in ebendieser Tradition und sind in ihrer Diktion so abstoßend und widerlich, dass nahezu jede/jeder bei ihrem Anblick an eine satirische Fälschung gedacht hat. Wie eine Nachfrage des Online-Standard bei der FPÖ-Pressestelle ergeben hat, sind sie aber tatsächlich die offiziellen FPÖ-Plakate. Unter dem Slogan „Mehr Mut für unser Wiener Blut“ versucht die FPÖ ihren Spitzenkandidaten, ihre Vision für Wien und ihr Programm für die kommende Wahl zu vermitteln. Moment, Programm? Nein, ein Programm oder konkrete Inhalte sucht man – wie schon bei den FP-Wahlplakaten der letzten Jahre – vergebens. Stattdessen scheinen Straches berühmte „drei Bier“ bei der Auswahl des Slogans nun endgültig den Weg in die Blutbahn gefunden zu haben.
Menschenverachtung, Hasstiraden, Gegeneinander statt Miteinander und das Schüren von Ressentiments: Das ist und bleibt das Programm der FPÖ, das ist die Politik eines H.C. Strache. Davon konnten auch der monatelange Kuschelkurs Straches und sein medial beworbener Ibiza-Urlaub nicht ablenken. Die auf den Plakaten vermittelte Vision, die in erschreckender Weise an das „reine und unverfälschte Blut“ des NS-Regimes erinnert, zeigt Strache einmal mehr und unzweideutig welcher Ideologie er verhaftet ist.
Gegen diese Art der Politik, des gegeneinander Ausspielens und Aufhetzens von Menschen muss immer wieder aufgetreten werden. Daher geht es bei der Wahl am 10. Oktober 2010 nicht nur darum, welche Partei wie viel Mandate erhält. Vielmehr wird die kommende Wahl zu einer Grundsatzentscheidung für jede Wienerin und jeden Wiener, wie sich unsere Stadt weiterentwickeln soll. Macht die Stadt alle Schotten dicht und versinkt sie in selbstgewählter Isolation wie das offenbar H.C. Strache vorschwebt oder bleibt Wien dank einer engagierten und stabilen SPÖ-Regierung die offene, lebenswerte Metropole, in der sich alle Menschen wohl- und zuhausefühlen können. Die Wienerinnen und Wiener werden diese Frage am 10. Oktober mit ihrer Stimme entscheiden. Ich bin mir sicher: Die Menschen lieben ihre Stadt zu sehr, um sie ewig Gestrigen wie Strache zu überlassen.

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Rathaus-Klub App am iPhone

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-08-12 09:29:28

iPhone AppsAm ersten Tag nach dem Release unserer SPÖ-Klub Application für das iPhone lag bei den Download-Zahlen unsere App in der Kategorie „News“ auf Platz 5 hinter Standard, Krone, Stern und Kurier. Das ist ein schöner Erfolg.

Hier nochmals der Direkt-Link für den Download: http://itunes.apple.com/at/app/spo-rathausklub/id378777918?mt=8

Link: http://www.appannie.com/matrix/austria/?date=2010-07-18

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Wer will schon die totale Finsternis?

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-08-11 15:14:11

Christine MarekHeute vor 11 Jahren, am 11. August 1999, gab es in Österreich eine totale Sonnenfinsternis. Und kurz danach die blau-schwarze Bundesregierung mit – wie man jetzt sieht – total vielen Schweinereien. Natürlich gilt für die Sonne die Unschuldsvermutung genauso wie für die handelnden Personen von blau-schwarz. Was lernen wir aber daraus? Nach dem Notariatsakt blau-schwarz-grün in Wien weiß man jetzt wenigstens, was Wien alles blühen könnte. Alles nachzulesen in der Chronik von Österreich der Jahre 2000 bis 2006. Nur eine starke SPÖ-Regierung mit absolutem Vertrauen der Wienerinnen und Wiener kann das verhindern.

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