Die zu Recht völlig unbekannte Partei "Die Christen" und ihr Obmann Gehring sind mir erst seit wenigen Tagen ein Begriff, nämlich erst, seitedem er mir ein Mail geschickt hat. Dann hab ich die Website seiner Partei besucht und siehe da, er brüstet sich damit, dass er auf der Demo gegen die "Moschee" in der Dammstraße war. Das muss man sich ja auf der Zunge zergehen lassen. Der Vertreter einer christlichen Partei (der Nächstenliebe?) zieht gegen andere Religionen in den Krieg. Gemeinsam mit HC Strache. Noch was: Die Christen schreiben: "Unsere große Sorge ist es jedoch, dass unsere christliche Gesellschaft und die damit verbundenen Freiheiten verloren gehen." Na welche Freiheiten (der Partei "Die Christen") sind das denn? Aufsicht und Zensur?

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-09-12 06:57:05
Jede zweite Betriebssystem-Version von Microsoft ist ja zum Schmeißen. XP ist (war) gut, Vista ein Glumpert und Windows 7 wird wieder was - oder auch nicht. Leider laufen manche meiner Lieblingsprogramme nur unter Windows. Bei Office ist es leichter, da gibt es mehrere Alternativen zu Microsoft. Bisher kannte ich nur Open Office, eine gute Alternative zum MS-Office. Weil wer braucht schon in der Tabellenverarbeitung Millionen von Zeilen oder Spalten. Neu für mich ist, dass Lotus Symphony ebenfalls Open Source ist. Na bitte - wer braucht da noch MS-Office?
"Stromabnehmer" sind nicht nur Kunden von Elektrizitätsunternehmen, Stromabnehmer sind vor allem technische Geräte, die dafür sorgen, dass der Strom in die Straßenbahn oder Eisenbahn gelangt. Und wenn diese Verbindung defekt ist, geht nix mehr. So auch am vergangenen Dienstag, als unachtsame Arbeiter mit dem Kran die Oberleitung bei der Markthalle am Alsergrund beschädigten. Das große Glück dabei war, dass der Container, der gerade hochgezogen wurde und in der Oberleitung hängenblieb, nicht umkippte und der Inhalt auf die bei der Haltestelle Wartenden donnerte. Schlimm genug die weiteren Folgen: zuerst stand die Linie 33 und 5 Richtung 8. Bezirk. In der Gegenrichtung standen die Linien 5, 33, 37 und 38, in weiterer Folge dann auch noch 40, 41 und 42. So gesehen ein sehr großer volkswirtschaftlicher Schaden.
Nun haben sie sich wieder zusammengerottet, die organisierten Gegner der Fristenlösung. Angeführt von einem Mann, nona, der weiß ja höchstens, wie man Kinder produziert, aber die restliche Zeit verbringen diese Leute damit, darüber nachzudenken, wie man Frauen quälen kann. Z.B. mit so vertrottelten Slogans wie "Heute Abtreibungsrecht - morgen Euthanasiepflicht" oder "30 Jahre Holocaust am Fleischmarkt". Es werden die gynäkologischen Ambulatorien als Massenvernichtungsstätten bezeichnet und mit Konzentrationslagern im Zweiten Weltkrieg verglichen. Das ist ein Skandal und die Umkehrung historischer Tatsachen. Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek wird auf jeden Fall rechtliche Schritte prüfen lassen. Wir brauchen einen sofortigen Stopp der psychischen Gewalt durch religiöse Fanatiker, die den Frauen vor den Kliniken auflauern. Wir brauchen Schutzzonen.
Die AbtreibungsgegnerInnen von "Die Christen" rufen morgen zu einer Kundgebung gegen den Empfang zum 30-jährigen Bestehen des Ambulatoriums "Pro:Woman" vor dem Wiener Rathaus auf!