Wien (OTS/SPW-K) - "Würde sich die neue Wiener ÖVP-Chefin Marek auch nur ansatzweise mit den Vorgängen in Wien auseinandersetzen, könnte sie sich einen Sondergemeinderat sparen", erwidert der Vorsitzende des SPÖ-Rathausklubs, Gemeinderat Siegi Lindenmayr auf Mareks jüngste Ankündigung. "Die von ihr angeführten Fälle wurden bereits umfangreich evaluiert, geprüft und in Ausschüssen sowie in
Landtags- und Gemeinderatssitzungen mehrmals ausführlich diskutiert.
Die Ankündigung Mareks nach einem weiteren Gemeinderat zu diesen Themen grenzt an Missbrauch demokratischer Strukturen", sagt Lindenmayr. "Offenbar ist Frau Marek äußerst verzweifelt darüber, dass sich niemand für die Themen der ÖVP interessiert. Dabei schreckt sie vor gar nichts zurück", sagt Lindenmayr. Er sieht der zusätzlichen Gemeinderatssitzung gelassen entgegen: "Sämtliche Daten und Fakten liegen bereits auf dem Tisch."
Marek wird vermutlich auch diesmal nicht verstehen wollen, worum
es in unserer Stadt geht, da sie gar nicht im Gemeinderat sitzt und
auch nicht bei diesem von ihr angekündigten zusätzlichen Termin
anwesend sein wird. "In der Wiener ÖVP scheint es derzeit das
zwangsverordnete Wunschprogramm 'Christl wünscht - wir spielen' zu
geben. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Wiener VP-Funktionäre
diesem Konzert ihrer ungeliebten Chefin noch folgen werden", sagt
Lindenmayr.
(Schluss)
Rückfragehinweis: SPÖ-Klub Rathaus, Presse

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-06-01 12:34:36
Gestern wurde die E-Bike Tankstelle auf Summerstage eröffnet.
Nein, nicht die abgebildete Diskette ist gemeint, sondern die 3,5 Zoll-Diskette. Sony hat vorige Woche angekündigt, die Produktion einzustellen. Nicht erschrecken, zumindest Verbatim will sie weiter produzieren. Wie auch immer, im EDV-Bereich finden Neuerungen immer schneller statt, 32 GB-Sticks und Flashcards werden immer mehr zum Standard. Wer nicht rasch die Datenträger umkopiert, kann bald nicht mehr darauf zugreifen. Wer erinnert sich noch an BetaMax und Video2000? ;-)