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FotoBlog siegi.net

Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/

Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr

Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13

Revival der Dia-Projektion im FotoK

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-04-29 12:15:55

1. Mai 1986Dia1 - Maiaufmarsch! Archiv Siegi Lindenmayr
Mit Dia1 - Maiaufmarsch! Archiv Siegi Lindenmayr startet fotoK-Aktion eine eine neue Serie, die sich mit dem Medium und Phänomen Dia befasst.

fotok, Grangasse 5, 1150 Wien
Eröffnung: 30.04.2010 - 20:00

"Gesellschaftlich gesehen ist die Diaschau ein durchaus relevantes Phänomen, das gleichermaßen zu Aufklärungszwecken, zur Unterhaltung, zur privaten Inszenierung von Belanglosigkeiten, zur Werbung und zum künstlerischen Ausdruck genutzt wurde.
Dabei kommt einem die große Strahlkraft der Projektion im dunklen Raum zugute und die Tatsache, dass ein großes Publikum erreicht werden kann. Außerdem bietet die Diaprojekten ausreichend Raum für dramaturgische Eingriffe wie Ton, Überblendung, Text und viel Raum für erzählerische Momente.
Leider hat auf diesem Gebiet die Digitalisierung keine großen Dienste geleistet, sondern die Aura der Projektion förmlich zerstört – ein Blick auf you tube soll als Beweis fungieren. Dennoch ist das Dia in Form der Projektion noch präsent und wird auch künstlerisch genutzt. Mit der Reihe DIA will fotoK-Aktion Arbeiten präsentieren, die sich mit diesem Medium befassen aber auch Sammlungen und Archive zeigen, die sonst schwer den Weg an die Öffentlichkeit finden.
Den Anfang macht Siegi Lindenmayr, der eine umfangreiche Sammlung an Bildern vom Wiener Maiaufmarsch besitzt. In seinem Archiv mischen sich zu den zahlreichen eigenen Aufnahmen, gesammeltes Material aus den unterschiedlichen Zeiten."

Link: http://www.fotok.at/extern/index.php?nav_level1=4&nav_level2=1&nav_level3=+Dia1+-+Maiaufmarsch%21+Archiv+Siegi+Lindenmayr&op=detail&a_id=53

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http://www.fischeryourself.at/

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-04-23 07:34:07

Fischer-yourselfRechtzeitig zur Bundespräsidentenwahl habe ich einen netten Gag entdeckt.

Es genügt aber natürlich nicht, sich selbst zu "fischern", sondern jede/r demokratiebewusste Österreicher/in sollte am Sonntag zur Wahl gehen und Heinz Fischer wählen.

Heinz Fischer im Web 2.0
Auch im Netz gibt es diverse Möglichkeiten die Unterstützung für Heinz Fischer zum Ausdruck zu bringen.
Neben der Fanseite auf Facebook und dem Heinz Fischer Youtube Channel ist es auch möglich, sich unter www.fischeryourself.at selbst zu "fischern".
Eine originelle Erinnerung an FreundInnen und Bekannte über die Bedeutung zur Wahl zu gehen findet sich auf www.gehzurwahl.at


Wahlkarten
Weiters besteht noch die Möglichkeit, im zuständigen Magistratischen Bezirksamt eine Wahlkarte zu beantragen. Die Ausstellung muss entweder persönlich (nicht telefonisch) bis Freitag, den 23. April 2010 12:00 Uhr oder schriftlich bis Mittwoch, den 21. April 2010 beantragt werden.

Alle Informationen zu den Adressen und Öffnungszeiten finden Sie unter: 
http://www.wien.gv.at/wahlinfo/wahlreferat.htm

Link: http://www.wien.gv.at/wahlinfo/wahlreferat.htm

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Der Eiertanz der Grünen bei der Präsidentschaftswahl

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-03-28 10:11:08

Bauchige Christin Nun ist es also fix, es treten 3 Kandidaten bei der Wahl des Bundespräsidenten an. Heinz Fischer hat über 45.000 Unterstützungserklärungen gesammelt, Barbara Rosenkranz 10.500 und Rudolf Gehring knapp 8.000. Bis vor wenigen Tagen war lediglich die Kandidatur von Fischer und Rosenkranz bekannt und dennoch gab es viele Stimmen aus der ÖVP, die sagten, beide seien unwählbar. Aber die Wiener Grünen setzen da noch eins drauf. Der Chef der hauptsächlich als Abtreibungsgegner bekannten Partei der Christen geht auch ins Rennen. Ein KURIER-Kolumnist schreibt heute, nun gäbe es für ÖVP-Wähler endlich eine "anständige Alternative" zu Heinz Fischer. Die Wiener Grünen setzen da aber noch eins drauf: Bezüglich ihrer Wahlentscheidung sei sie jedenfalls noch unentschlossen, sagt Vassilakou auf 'derStandard.at' am 26.3.2010. Maria Vassilakou ist Spitzenkandidatin der Grünen bei der Wien-Wahl im Oktober. Wenn sie gesagt hätte, "wen ich wähle, das fällt unter das Wahlgeheimnis", na gut. Aber als Grüne „unentschlossen“ zu sein bei der bekannten Auswahl der KandidatInnen Heinz Fischer, Barbara Rosenkranz und Rudolf Gehrung ist ein starkes Stück. Nun ja, die Wiener Grünen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.

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Save the date - Vernissage 6. Mai 2010

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-03-16 08:33:27






VERNISSAGE - FOTOAUSSTELLUNG „Gute Geschäfte“


Donnerstag, 6. Mai 2010, 19:00 Uhr


Kolpinghaus Alsergrund


1090 Wien, Liechtensteinstraße 100


Fotos von Siegi Lindenmayr.


Eröffnung: Stadträtin Sandra Frauenberger.


Musikalische Begleitung: Sasha Shevchenko.


Buffet.


Es gibt sie noch, die kleinen Geschäfte und Gewerbebetriebe, in denen man Neues über das Grätzl erfährt und die Nachbarin und den Nachbarn trifft. Sie werden weniger, sind aber unverzichtbar für die Stadt und vor allem kann man sie zu Fuß erreichen.


Siegi Lindenmayr zeigt Fotos aus den letzten fünfzehn Jahren von Alsergrunder Geschäften und Geschäftsleuten, manche sind bereits in Pension, viele sind jedoch ein Fixpunkt im Alltagsleben. Ausstellungsdauer: 6. Mai bis 1. Juli 2010

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Lob an Wien

Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-03-15 12:16:16

DIE ZEIT OnlineDer Soziologe Andrej Holm wird in der Zeitung „DIE ZEIT“ interviewt.

Details siehe URL. Sehr interessant ist der Abschluss des Gesprächs:


ZEIT: Welche Stadt in Europa halten Sie für ein abschreckendes Beispiel für Stadtentwicklung? Und welche für ein gelungenes? Holm: Obwohl Paris eine schöne Stadt für Touristen ist, ist es aus sozialer Perspektive eines der abschreckendsten Beispiele. Mit einer klaren Abgrenzung zwischen denjenigen, die die Preise in der Innenstadt bezahlen können – und denen, die an den Rändern leben müssen, in den Banlieues. Als positives Beispiel kann man Wien nennen. Wien hat eine der geringsten Segregationsquoten in Europa. Es gibt dort einen ausgeprägten öffentlichen Wohnungsbau, einen großen Anteil an geförderten Wohnungen und eine gute öffentliche Infrastruktur. Sanierungsmaßnahmen werden ganz bewusst in Vierteln initiiert, die vom privaten Markt als nicht so attraktiv eingeschätzt werden. Um nicht noch mit staatlichen Geldern private Aufwertungsprozesse zu verstärken.

Link: http://www.zeit.de/2010/09/DOS-Interview

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