So sieht ein guter Start in den Sommer aus: heute Abend im EGA: 20.00 Uhr Start mit einer rhythmisch – musikalischen „Trommelüberraschung“ der Gruppe ‘Escola de Samba BATURIM’. Weiters wurde heute die Ausstellung „Küsse aus Österland“ der beiden Künstlerinnen Sophia Brandtner und Ulli Klepalski eröffnet. Die Ausstellung ist von 4. Juli bis 3. September von Montag bis Donnerstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr im ega:frauen im zentrum, bei freiem Eintritt zu sehen. Der musikalische Höhepunkt des Eröffnungsabends erfolgte durch Krzysztof Dobrek, Luis Ribeiro und Sascha Lackner, Mitglieder der bekannten Formation Dobrek Bistro. Ungemein virtuos, mit extremer Dynamik im Kleinsten, zugleich sensibel, werden die Musiker ihre Melange aus südamerikanischer, osteuropäischer, orientalischer und Roma-Musik präsentieren. Ein absoluter Genuss für die Ohren.Anschließend folgte DJin Shalom, die mit ihren Platten alle Musikbegeisterten zum Tanzen eingeladen hatte.

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-07-03 23:59:41

Die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA) ist eine österreichische, konfessionell unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich der Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmet. Im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ realisieren sie gemeinsam mit ihren Partnern Projekte vor Ort und leisten begleitend einen Beitrag zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Anliegen der Menschen aus dem Süden und Osten.
Da bringt er sich also selber ins Spiel, der Onkel Erwin. In der ÖVP sieht man das nicht gern, denn das Planspiel lautet: Josef Pröll 2013 ins Bundeskanzleramt. Wenn dann schon gegenüber ein Pröll sitzt, sieht das blöd aus, oder? Soll dann ganz Österreich zum Sittenbild von Niederösterreich verkommen? Erinnern wir uns: der eifrige Erfüllungsgehilfe von Erwin Pröll war Ernst Strasser. Jener Strasser, der die Polizei zerstört hat. Jener Strasser, dessen Wirken wir durch veröffentlichte Emails erfahren. Und Pröll war sein Chef. Es wäre kaum zu glauben, wenn der Chef nichts davon gewusst hat. Es wäre wahrscheinlicher, wenn der Chef das beauftragt hat. Wollen wir in Österreich einen Spitzelstaat, an der Spitze einen Spitzelpräsident? Nein zu Erwin Pröll als Bundespräsident!