Im Rahmen des Wiener Laufcup fand heute zum ersten Mal der Strudlhofstiegenlauf statt. Die Idee des Laufcup ist es, diverse bestehende Bezirksläufe zu vernetzen. Der Laufcup geht nun bereits ins 4. Jahr und 2008 und 2009 waren es bereits über 20 Läufe wienweit. Die beiden ersten Runden fanden heute paarweise nach dem KO-System statt. Danach ging es in Einzelläufen darum, wer am Schnellsten war. Gewertet wurden Damen und Herren extra und Bezirksvorsteherin Martina Malyar und ich durften die SiegerInnen-Ehrung durchführen. Eine sportliche, spannende und auch lustvolle Veranstaltung, organisiert von Wolfgang Markytan und Marcus Gremel; Foto: Alfred Pilar.

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-11-15 15:12:01
Nachdem am 11. November 1918 Kaiser Karl abgedankt hatte, war der Weg zu einer demokratischen Republik frei. Allerdings nur für rund 15 Jahre. War Kaiser Karl nicht derjenige, der selig gesprochen worden ist, weil er eine Frau von den Krampfadern befreit hatte? Naja, jahrhundertelange Inzucht, das kann schon zu Wundern führen ... Jedenfalls wurde am 12. November 1918 die Republik ausgerufen. Zum Staatskanzler wurde bereits zuvor, am 30. Oktober, Karl Renner gewählt. Wie jedes Jahr gedachten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, darunter Michael Häupl und Werner Faymann, dem Jahrestag der Gründung der 1. Republik vor dem Denkmal.
Vor 15 Jahren, am 7. November 1994 wurde der Wiener SPÖ-Vorsitzende Michael Häupl Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien. Mit visionärer Politik hat er die Stadt seither zu einer modernen Metropole im Herzen Europas gestaltet. Wien ist heute eine der lebenswertesten Großstädte der Welt. Pionierleistungen und Entscheidungen mit Weitblick zeichnen diese Wiener Erfolgsgeschichte in wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Hinsicht aus. Wien ist internationales Vorbild. Zu verdanken ist das im Besonderen dem Gestaltungsgeist und dem umsichtigen zukunftsorientierten Handeln des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl!Die gesamte Leistungsbilanz ist als PDF-Download auf der angegebenen Website zu finden.
Die frühere Wirtschaftspartei ÖVP hat ein neues Spiel erfunden. Sie sucht den Superpraktikant, wobei trotz männlicher Formulierung offenbar auch Kandidatinnen zugelassen sind. Nach genauem Lesen des Aufrufes hab ich aber bemerkt, dass es sich hier NICHT um die Suche nach einem neuen Obmann und Spitzenkandidaten der ÖVP-Wien handelt. Gezahlt wird übrigens nichts dafür und Dieter Bohlen soll dem Vernehmen nach nicht in der Jury sitzen. Es kann auch auf der entsprechenden Website gevoted werden. In Führung liegen derzeit Barbara Toth (vom FALTER) und Niko Alm, der sich als "Mann fürs Grobe" anbietet.