
Fotos von der diesjährigen Regenbogenparade gibt es in Kürze auf meiner Fotowebsite http://www.siegi.net, vielleicht auch schon im nächsten Blogeintrag …
Hier gehts mir um die politischen Forderung. Unsere Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sagte bei der Schlusskundgebung: "Ich bin zuversichtlich, dass dies die letzte Regenbogenparade ist, bei der es noch kein Gesetz für eine Lebenspartnerschaft gibt."
Wien war übrigens immer schon Vorreiterin, die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt), 8., Auerspergstraße 15 gibt es seit mehr als 10 Jahren. Sie ist direkt dem Büro von Stadträtin Sandra Frauenberger zugeordnet.
Wären alle Solidaritätskundgebungen immer so schön, politisch und unterhaltsam zugleich wie bei der Regenbogenparade – die Welt wäre schon längst eine Bessere :-)
Link: http://www.siegi.net

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-07-05 15:41:13
So sieht ein guter Start in den Sommer aus: heute Abend im EGA: 20.00 Uhr Start mit einer rhythmisch – musikalischen „Trommelüberraschung“ der Gruppe ‘Escola de Samba BATURIM’. Weiters wurde heute die Ausstellung „Küsse aus Österland“ der beiden Künstlerinnen Sophia Brandtner und Ulli Klepalski eröffnet. Die Ausstellung ist von 4. Juli bis 3. September von Montag bis Donnerstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr im ega:frauen im zentrum, bei freiem Eintritt zu sehen. Der musikalische Höhepunkt des Eröffnungsabends erfolgte durch Krzysztof Dobrek, Luis Ribeiro und Sascha Lackner, Mitglieder der bekannten Formation Dobrek Bistro. Ungemein virtuos, mit extremer Dynamik im Kleinsten, zugleich sensibel, werden die Musiker ihre Melange aus südamerikanischer, osteuropäischer, orientalischer und Roma-Musik präsentieren. Ein absoluter Genuss für die Ohren.Anschließend folgte DJin Shalom, die mit ihren Platten alle Musikbegeisterten zum Tanzen eingeladen hatte.

Die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA) ist eine österreichische, konfessionell unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich der Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmet. Im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ realisieren sie gemeinsam mit ihren Partnern Projekte vor Ort und leisten begleitend einen Beitrag zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Anliegen der Menschen aus dem Süden und Osten.