Der heutigen Wortmeldung von Gemeinderatskollegen Erich Valentin möchte ich hiermit gerne diesen Blogeintrag widmen:
Integration/Politik/Gemeinderat/SPÖ/Wien-Klub/Valentin
Wr. Gemeinderat - SP-Valentin: "Diktion der FPÖ bei Diskussion um
islamisches Zentrum Dammstraße ist Demokratie gefährdend" =
Wien (SPW-K) - "Die FPÖ hat tatsächlich etwas aus der Geschichte gelernt: sie hat die Diktion des 'Stürmers' und der Politik vor 1945
übernommen - und das ist schamlos!", findet der Brigittenauer SP-Gemeinderat Erich Valentin scharfe Worte für die Vorgangsweise der
FPÖ im Zusammenhang mit dem islamischen Zentrum in der Dammstraße. "Die Vorgangsweise der FPÖ ist eine Zerreißprobe für die Demokratie. Diese Partei ist ein faschistoider Grenzgänger - und die Menschen können sich selbst ein Bild machen, auf welcher Seite die Vertreter dieser Partei stehen"
In der Sache des islamischen Zentrums Dammstraße selbst gab es ein Mediationsverfahren, bei dem der Bauwerber den Anrainern weit gehende Zugeständnisse gemacht hat. "Stichwort Rechtsstaat: bei diesem Bauvorhaben war alles Rechtens. Sämtliche Bestimmungen wurden
eingehalten. Der Grundstückseigentümer hat das Recht, sein Grundstück auch zu bebauen", sagt Valentin. Im Übrigen werde dort keine Moschee
gebaut - wie es die FPÖ versucht zu suggerieren - sondern ein Wohnhaus. "Während wir die Menschen nicht ins rechte Eck stellen,
sammeln sich rund um die FPÖ Menschen, die dann in aller Öffentlichkeit sagen, für sie sei Nazi langsam ein Ehrentitel", stellt der SP-Gemeinderat klar.
Erich Valentin hat lange in der Dammstraße gewohnt - im Gegensatz zu all den Kritikern der FPÖ und der ÖVP: "Erst als die FPÖ mobilisiert hat, Geld in eine Homepage investiert hat und die Menschen verhetzt hat, ist Unfriede in die Brigittenau eingekehrt. Sollte es jemals zu gewalttätigen Ausschreitungen in der Brigittenau kommen - was ich nie hoffe - ist klar: die Schuldigen dafür sitzen bei der FPÖ!"

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-05-26 22:48:18
130 Jahre Votivkirche. Ein bisserl Geschichtsunterricht: Im Jahr 1853 wurde auf Kaiser Franz Josef ein Attentat verübt, das jedoch misslungen ist. Als Dank für das Misslingen gab es einen Spendenaufruf, um damit eine Kirche finanzieren zu können. Der Grundstein für die Votivkirche wurde 1856 gelegt, fertiggestellt wurde sie am 24. April 1879, also vor 130 Jahren. Der Wiener Gemeinderat musste übrigens noch 150.000 Gulden als Subvention drauflegen.
Pressemeldung des SP-Klubs im Wiener Rathaus
Nach ersten Versuchen auf Wordpress führe ich mein Weblog hier auf Campa. Seit 8. Mai 2008 habe ich es mit dem heutigen Eintrag auf genau 200 gebracht, und dazu noch 112 Kommentare. Womit beschäftigt man sich zum Jubiläum. Das wichtigste Thema ist natürlich die Europawahl und das Erzielen von möglichst vielen SPÖ-Stimmen: für ein soziales Europa.
Die SPÖ EU-BotschafterInnen werden nun auch schon von den Medien wahrgenommen, zumindest von STANDARD (siehe URL). Ich selbst bin seit ca. 1994 in sozialen Netzwerken unterwegs (die gute alte "Blackbox"). Da ich aber auch schon über 50 bin, hat mich die flapsige Überschrift des STANDARD "coole Großmutter" dazu gebracht, weiterzulesen.