Die eine hält Hetzreden und wird zu Recht verurteilt, wird aber weiter im Parlament sitzen, genauso wie der Wehrsportler, der behauptet, nur Paintball gespielt zu haben. Und der dritte Nazionalratspräsident hät sich einen Fußballklub, bei dem Andersdenkende ausgeschlossen werden. Das Buffet führt dort einer der "Nazi-Dreck" (O-Ton Graf) Besteller aus seinem Büro. Der Unterschied zu früher ist offenbar, dass sich die FPÖ für die Nazi-Kontakte nicht mehr geniert - und ein Teil der Republik schaut zu - besser gesagt: schaut weg.

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-01-23 22:11:48
Die Anschuldigungen von ÖVP und Grünen haben sich - wie erwartet - in Luft aufgelöst und auch die Staatsanwaltschaft hat alle Anzeigen zurückgelegt. Es war aber eigentlich schon von Beginn an klar, dass alles nur unberechtigte Anschuldigungen der Opposition waren, naja, Profilierungsneurose.
Wie
Nichts Neues von den Herrschaften der Musikindustrie auf der
Am gleichen Tag die Veröffentlichung von zwei verschiedenen Studien.