Ich hatte heute abend ein nettes Gespräch mit einem Bewohner des Hauses Rögergasse 5, der sich zu Recht darüber beschwerte, dass immer wieder Fahrzeuge den schmalen Gehsteig vor seinem Haus verparken. Das kann ich natürlich nachvollziehen, wie man am Foto unschwer erkennen kann. Wesentlich leichter erfüllbar scheint mir aber seine zweite Anregung zu sein: Radfahren gegen die Einbahn im letzten Bereich der Seegasse mit Querung der Rossauerlände. Ich denke, mit relativ wenig Aufwand wäre hier eine Änderung - analog zum Bereich bei der Glasergasse - möglich.

Siegi Lindenmayr schreibt am 2008-12-17 06:16:51
Wie konnte das nur passieren?
In der heutigen "Zeit im Bild 2" wurde ein Bericht über den Unfalltod Jörg Haiders angekündigt. Aha, dachte ich, vermutlich möchte der ORF gerade in der Vorweihnachtszeit davor warnen, zuviel Alkohol bei den diversen Weihnachtsfeiern oder Punschständen zu konsumieren. Und wenn schon konsumiert wird, dann solle man doch nicht selber mit dem Auto fahren. "Nehmt euch kein Beispiel an Jörg Haider", so dachte ich, wird der Bericht des ORF enden.
Am 10.12. ist internationaler Tag der Menschenrechte. Aus diesem Anlass sagte heute Stadträtin Sandra Frauenberger: "Menschenrechte und Frauenrechte sind nicht diskutierbar. Gerade MigrantInnen und hier insbesondere Frauen wissen oftmals zu wenig über ihre Rechte Bescheid. Im Rahmen von "StartWien", dem kürzlich vorgestellten 5 Punkte Programm zu Integration informiert die Stadt Wien daher ganz gezielt ZuwanderInnen auch über ihre Rechte und die Grundlagen unseres Gesellschafts- und Rechtssystems. So werde etwa auch klar vermittelt, dass Menschenrechte, Frauenrechte und Kinderrechte als Teil der Rechtsordnung für alle gleichermaßen Gültigkeit haben und auch nicht diskutierbar sind."
Mit so einer Meldung kann ich nicht aufwarten, aber ein bisschen stöbern in Pressemeldungen zeigt, dass es auch dieses Jahr öfter vorkam, dass Krampusse diverser Spektakel von Zuschauern verprügelt worden sind. Besonders aufgefallen ist mir aber ein Unfall in Kleinsölk im Bezirk Liezen. Da ist bei einer Krampusfahrt ein Fahrzeug mit zahlreichen Krampussen an Bord über eine Böschung gestürzt. Laut Polizeibericht kam es dabei zu Verletzungen, glücklicherweise aber gab es keine Toten.