Alle paar Monate tauchen sie wieder aus der Gruft auf, die hochbezahlten selbsternannten "Pensionsexperten", denen die Pensionskürzungen von schwarz-blau-orange nicht hoch genug sein konnten. Zu Recht erntete der eine vor kurzem Spott und Hohn, weil er den Verwaltungsgerichtshof angerufen hatte, da seine Riesenpension von 7.000 Euro nicht um den gleichen Prozentsatz erhöht worden ist, wie etwa Mindestpensionen. Weinerlich beklagt nun der andere "Experte" im heutigen STANDARD den österreichischen "Denunziantenstadl". Dabei werden beide derzeit Lügen gestraft: Es sei kein Geld da, sagten sie immer, dabei werden den österreichischen Banken derzeit hunderte Millionen nur so nachgeschmissen. Es muss also doch da sein, seltsam, oder?