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FotoBlog siegi.net

Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/

Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr

Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13

EURATOM Volksbegehren nur mehr bis 7. März

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-03-01 20:57:50

Euratom Volksbegehren"Solange es EURATOM gibt, werden mit Steuergeldern Atomkraftwerke in Europa finanziert, das ist inakzeptabel", betont die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima zum Auftakt des EURATOM-Volksbegehren, das vom 28. Februar bis zum 7.März aufliegt.

Die Stadt Wien unterstützt das Anliegen des EURATOM-Volksbegehren, denn der EURATOM-Vertrag manifestiert als Gründungsvertrag der EU die völlig ungerechtfertigte Vormachtstellung und einseitige Finanzierung der Atomkraft.


Der Wiener Gemeinderat hat bereits im Juni 2008 eine Resolution unterschrieben, in der die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung aufgefordert werden, sich dafür einzusetzen, dass "der Ausstieg aus der Atomkraft in Europa vorangetrieben wird" und im Hinblick auf EURATOM wurde konkret gefordert, "den Ausstieg aus dem Vertrag zu bewirken, sofern keine Revision bezüglich Förderung von AKWs geplant ist".


Im Zuge des Kampfes gegen Mochovce hat sich die Stadt Wien erneut gegen die Finanzierung von Atomkraftwerken durch die EU, konkret durch EURATOM-Gelder, ausgesprochen und auf allen Ebenen Lobbying betrieben. Österreich zahlt über 40 Mio Euro pro Jahr in den EURATOM-Topf ein. Gelder, die für Alternative Energien und AKW-Schließungen, keinesfalls für Neubauten oder Laufzeitenverlängerungen verwendet werden dürfen. Die EURATOM-Gelder fließen zum überwiegenden Anteil in den Bau von AKWS, wie etwa 223,5 Mio Euro für das rumänische AKW Cernavoda II. Die Initiative für das EURATOM-Volksbegehren geht von Umweltgruppen aus, neben rund hundert weiteren Verbänden unterstützen auch alle neun österreichischen Landtage und 189 Gemeinden das Anliegen "Raus aus EURATOM!"

Link: http://www.euratom-volksbegehren.at

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Radklammern gegen ausländische Parksünder

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-28 23:21:46

RadklammernNicht nur Wiener, auch ausländische Lenker sollen beim Falschparken oder beim Autoabstellen ohne Parkschein zur Kasse gebeten werden, fordert Siegi Lindenmayr, Chef der Alsergrunder SPÖ.

Wegfahrsperren sollten nicht nur bei technischen Defekten eingesetzt werden, sondern auch bei Park-Vergehen.


Seit März 2008 müssen die Österreicher damit rechnen, dass eine Verkehrsübertretung innerhalb der EU von den österreichischen Behörden daheim kassiert wird. „Für die Vollstreckung von Verkehrsstrafen ab 70 Euro, welche im EU-Ausland verhängt wurden, ist aber Grundvoraussetzung, dass das Land, in dem die Verkehrsübertretung stattgefunden hat, und das Land, in dem der Wohnort des Fahrers liegt, die gesetzlichen Möglichkeiten zur zwangsweisen Eintreibung von Geldstrafen geschaffen haben. Viele EU-00Staaten, auch Deutschland und Italien, sind hier noch säumig", klagt jetzt Siegi Lindenmayr.


Die Polizei besitzt zwar einige Wegfahrsperren - diese werden aber meist nur bei technischen Defekten (kaputte Bremsen) oder abgefahrenen Reifen eingesetzt. „Hier fordere ich, dass derartige Radklammern viel häufiger und auch von den Parkraumüberwachern bei falschparkenden oder parkscheinverweigernden Touristen eingesetzt werden dürfen. Die Klammern würden dann erst entfernt, wenn die entsprechende Strafe gezahlt worden ist", fordert Lindenmayr. Viel Ärger löst bei Wienern zudem aus, dass es beim grenzüberschreitenden Kassieren von Strafen eine Bagatellgrenze gibt: Bei manchen Delikten liegt diese bei 25 Euro, bei manchen bei 70 Euro. „Das bedeutet, dass ausländische Falschparker oder Parkscheinsünder, die dies wissen, ihren Strafzettel wegwerfen können, weil sie -in ihrer Heimat eingelangt -von ihren Heimatbehörden nicht weiter verfolgt werden", so der Chef der Bezirks-SPÖ.

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Der FALTER 8/2011 über die Liechtensteinstraße

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-25 17:51:16

Otto MayerhoferDas Foto ist ein Ausschnitt aus der Seite 36 der Stadtzeitung FALTER Ausgabe Nummer 8/2011.


Die Geschichte selbst - unter dem Titel "Liechtensteinstraße: Das Alsergrunder Paradoxon" - ist aus der Serie "Ein kulinarischer Grätzel-Rundgang" und sehr nett geschrieben.


Liechtensteinstraße

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ROT - Fotografien von Siegi Lindenmayr

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-24 23:13:56

ROTDie Farbe Rot zählt zu den auffälligsten Farben des gesamten Lichtspektrums und gilt nicht umsonst als "die" Signal- und Warnfarbe schlechthin. Daneben steht Rot aber auch für Wärme und Energie, Freude und Leben, Liebe und Erotik. Der Farbe Rot begegnen wir jeden Tag. Mich hat es interessiert, der Vielfältigkeit dieser Farbe nachzuspüren und anhand gegenständlicher und abstrakter Fotographien abzubilden. Es ist mir auch eine besondere Freude, meine Fotografien zum Thema "ROT" nun schon mehrmals ausstellen zu können und diesmal sogar in der Sektion des Kultursprechers der SPÖ-Wien, Gemeinderat Ernst Woller. 2.3.2011 um 19:30 Uhr, im ROSSO TRE, Weißgerberlände 24 im 3. Bezirk.

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Peter Alexander

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-16 23:24:17

SchellackEs war um das Jahr 1970. Stolz zeigten wir einander die Schallplatten von Deep Purple oder Led Zeppelin. Und diese Musik war damals und ist auch heute noch großartig. Doch der eine oder die andere – auch ich gehörte dazu – hörte zusätzlich auch noch anderes, etwa Mireille Mathieu, Heinz Conrads, Siw Malmquist und eben auch Peter Alexander. Das zuzugeben war aber genauso peinlich wie das Geständnis, man lese BRAVO. Das kärgliche Taschengeld ging natürlich komplett in die Rockmusik, aber seit einigen Jahren kaufe ich auf Flohmärkten Singles von eben den zitierten KünstlerInnen. Peter Alexander gehörte zu meiner Jugend genau so wie Beatles oder Stones. Und dass er es – nach seinem Tod – auf die Titelseite des FALTER schaffen würde, hätte ich nie geglaubt. Erstaunt nehme ich nun weiters zur Kenntnis, dass es sich sogar zum Obmann der ÖVP-Alsergrund, Herrn Ulm, herumgesprochen hat, dass Peter Alexander ein Alsergrunder war, lange Jahre wohnhaft in der Sechsschimmelgasse 4. Und Alexander ist noch nicht einmal bestattet, schon will die ÖVP-Alsergrund eine Gedenktafel. Der Döblinger ÖVP-Bezirksvorsteher Adi Tiller setzt da noch eins drauf, denn der will nun sofort eine Parkbenennung nach Peter Alexander. Bitte, liebe Schwarze, ich borge euch gerne die eine oder andere Schallplatte, aber wartet wenigstens das Trauerjahr ab, bevor ihr solche Wettläufe startet.

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