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Petra "Penny" Bayr

Politik besteht aus Höhen und Tiefen, von beiden mag ich hier unregelmäßig berichten. Große wie auch kleine Ereignisse schreien danach kommentiert zu werden, bejubelt, bejammert oder einfach nur mitgeteilt. Jedenfalls freu ich mich über Tipps, Beistand und Solidarität!

Öffentlich, seit 2008-07-15 20:30:48 eröffnet von Petra "Penny" Bayr

Letzte Änderung: 2010-02-04 12:07:55

Die Hofburg in Favoriten

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2010-04-17 18:17:20

Penny in der HofburgHeute machte die Hofburg auf Tour Station in Favoriten, wo junge Menschen die Möglichkeit hatten, ihre Anliegen und Botschaften an die Republik loszuwerden. Da konnte ich mir ein Foto auch nicht verkneifen ;-)


Am meisten diskutiert wurde die Frage, ob es sich überhaupt auszahlt, zur Wahl zu gehen. Darauf gibt es nur eine Antwort: JAAAA! Nichtwählen senkt die Wahlbeteiligung und abgesehen davon, dass unsere Vorfahren das Wahlrecht hart erkämpft haben und wir es in einer lebendigen Demokratie auch ausnützen müssen, bedeutet eine niedrige Beteiligung, dass jede Stimme für Rosenkranz und Co. doppelt zählt.


Weiß wählen ist keine politische Option! Nur weil die ÖVP nicht in der Lage war, dass sie selbst mit einem Kandidaten oder einer Kandidatin ins Rennen geht, ist das kein Grund, sein Wahlreicht wegzuwerfen. Mit dem Aufruf zum Weiß-Wählen entpuppen sich viele ÖVP PolitikerInnen einmal mehr als Menschen mit einem höchst ungesunden Demokratieverständnis. Das ist für Menschen, die selbst Politik machen und dafür ja auf Wählerstimmen angewiesen sind, ausgesprochen verantwortungslos.


Und wer die Ahnungslosigkeit von FPÖ FunktionärInnen bestätigt haben will, dem sei das Interview des Ö3 Micro Mannes mit der FPÖ Jugendreferentin aus Wels zum Thema Bundespräsidentenwahlen via unterem Link empfohlen!

Link: http://www.politwatch.at/stories/wenn-dummheit-zum-talent-wird/

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Die US-amerikanische Lateinamerika-Politik unter der Obama Administration

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2010-04-16 11:50:00

Obama und ChavezZu diesem Thema fand gestern abends eine spannende Diskussion der Wiener SPÖ Bildungsorganisaiton statt. Barack Obama hatte ja schon im Wahlkampf mit einer Neuaufstellung der Lateinamerika Politik geworben, ein paar kleine Erleichterungen in der Blockade gegenüber Kuba gibt es mittlerweile auch, aber ist das wirklich eine neue Außenpolitik der USA gegenüber ihrem südlichen Nachbarn?


Berthold Molden, Gastprofessor für Globalgeschichte an der Uni Wien, schloss seine Einleitung mit der Einschätzung ab, dass trotz aller Ansätze letzendlich Obama die Politik der USA gegenüber Lateinamerika und der Karibik den Republikanern und den Konzernen überlässt. Ich konstatierte, dass abgesehen von einem anderen Ton und einigem an Symbolik sich grundlegen nichts geändert hätte. Wenn auch in diversen Statements "Respekt und Zuhören" und "Partnerschaft auf Augenhöhe" angesagt ist, so behandelt die USA der Konzerne - und das ist sie nach wie vor - Lateinamerika real noch wie ihren Hinterhof.


Einig waren wir uns mit dem Publikum auch in der Frage, dass sozialdemokratische Konzepe in Lateinamerika und der Karibik große Zukunft haben. Aber auch die Gefahr der Backlashes nach Rechts ist in vielen der Länder gegeben, die erst in der jüngeren Geschichte ihre diktatorischen Regime abgelegt haben.

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Okto sendet zu Frauen und Aids

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2010-04-16 10:23:16

Okto Diskussion Frauen und Aids

Gestern haben wir bei Okto eine Diskussion zu "Frauen und Aids" aufgenommen, die am 27. April abends gesendet werden wird. Die drei Diskutantinnen, Wiltrut Stefanek, Sabine Lex und ich, sind alle beim österreichischen Netzwerk Frauen und Aids aktiv. Für die SPÖ Bundesfrauen haben Maria Jonas und ich einen Antrag zum Thema für die Bundesfrauenkonferenz vorbereitet.
Statistiken von UNAIDS (dem UN Programm zu HIV/AIDS) zeigen, dass geschätzte 33,4 Millionen Menschen weltweit mit HIV leben und etwa die Hälfte von ihnen sind Frauen. Es wird angenommen, dass jedes Jahr rund 3 Millionen Menschen neu angesteckt werden und fast ebenso viele an AIDS sterben.
Frauen und Mädchen sind besonders anfällig für HIV-Infektionen – aus sozialen, wirtschaftlichen und biologischen Gründen. Frauen zwischen 15 und 24 Jahren werden drei- bis viermal häufiger angesteckt als junge Männer und die Infektionsraten bei Frauen steigen in allen Weltregionen und in den meisten Ländern.
Die Infektionsrate bei jungen Menschen ist doppelt so hoch, vor allem bei jungen und verheirateten Frauen, die die Grundschule nicht abgeschlossen haben. Kinder-Ehen, sexuelle Gewalt und Nötigung, die Machtlosigkeit der Frauen, auf sicheren Sex (safe sex) zu bestehen, andere Macht-Ungleichgewichte und Ungleichheiten, ebenso wie Armut  sind die Ursache dafür, dass Frauen keine Kontrolle über ihr Sexualleben haben.

Link: http://www.frauenundaids.at/

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Lichtertanz gegen Rosenkranz

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2010-03-22 20:08:14

LichtertanzWer tagelang braucht, um sich auf Druck der Boulevardmedien zu einem halbherzigen Beknntnis zum Verbotsgesetz durchzuringen, wer wochenland braucht um klarzustellen, dass es Gaskammern gegeben hat, wer nach wie vor Probleme mit dem antifaschistischen Grundkonsens dieser Republik hat, den braucht niemand an der Spitze des österreichischen Staates. Auch wenn es eine Sie ist.


Setzen wir am 25. März um 19.00 Uhr am Heldenplatz gemeinsam ein Zeichen für eine Republik der Zukunft, der Fortschrittlichkeit und einer klaren Haltung gegen Faschismus, Rassismus und Ausgrenzung.

Link: http://www.lichtertanz.at

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Roter Pullover gegen die soziale Kälte

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2010-02-10 19:30:19

Roter Pullover der Favoritner SPÖ FrauenBereits zum achten Mal haben die Favoritner SPÖ Frauen heuer den "roten Pullover gegen die soziale Kälte" vergeben. Mehr als würdige Preisträgerin war diesmal Christl Lenk, die seit vielen Jahren die Bassena in der Hansson Siedlung leitet, ein breites Angebot für Jung und Alt auf die Füße stellt und immer dort zur Stelle ist, wo Menschen Hilfe, Zuspruch und Beistand brauchen.


Heuer stellte sich als Gratulantin auch Vizebürgermeisterin Renate Brauner ein, die im Rahmen der Favoritner SPÖ Frauenjahreskonferenz ein vielbeachtetes Referat über die Herausforderungen des Jahres 2010 - von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Folge der Wirtschaftskrise bishin zu den sozialdemokratischen Visionen für unser Wien - hielt.

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