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Öffentlich, seit 2009-03-09 14:38:20 eröffnet von Lisa Werderitsch

SJ Wien: Uni-Milliarde jetzt!

Hannah Leodolter-Scheday schreibt am 2009-11-03 15:59:40


Die Sozialistische Jugend Wien unterstützt Forderung von Bürgermeister Häupl. Die heute Forderung von Bürgermeister Dr. Michael Häupl nach einer Uni-Milliarde ist für die Sozialistische Jugend Wien das Gebot der Stunde. Die Universitäten leiden schon seit Jahren an chronischer Unterfinanzierung, die AkademikerInnenquote ist viel zu niedrig.



Stefan Jagsch, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Wien, dazu: "Statt über Zugangsbeschränkungen nachzudenken, sollte ÖVMinister Hahn endlich die Forderung nach einer Uni-Milliarde aufgreifen und für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten sorgen. Wir brauchen nicht weniger Studierende, sondern mehr. Die34 Reserve-Millionen, die er nächstes Jahr aufgrund gestiegener Kosten möglicherweise ohnehin in den Universitätsbetrieb hätte pumpen müssen, sind ein Hohn für alle Studierenden und Lehrenden.Der freie und unbeschränkte Bildungszugang ist ein gesellschaftliches Gut, für das die Studierenden und SchülerInnen auch weiter kämpfen werden - beim bundesweiten Aktionstag kommenden Donnerstag, 05November 2009."



 



 

Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz

Hannah Leodolter-Scheday schreibt am 2009-10-29 12:53:40


"Die Wiener SPÖ hat eine Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz gestartet", erklärte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Mittwoch.  "Diese Maßnahme wurde notwendig, weil die schwarzblaueBundesregierung im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz ersatzlos abgeschafft hat und seitdem keine neuen Hausbesorger mehr aufgenommen werden können. Die Mieterinnen und Mieter haben nicht vergessen, dass sie es ÖVP und FPÖ zu verdanken haben, dass heute kein Ansprechpartner mehr vor Ort ist. Mit diesem Akt haben ÖVP und FPÖ ein für alle Mal klargestellt, dass sie gegen die Interessen der Gemeindebaumieterinnen und -mieter arbeiten. Eben weil wir aus Befragungen wissen, wie sehr die Menschen sich einen Ansprechpartner direkt im Gemeindebau wünschen, setzt sich die Wiener SPÖ bei der Bundesregierung dafür ein, wieder die gesetzliche Grundlage zu schaffen, damit Hausbesorger eingestellt werden können", so Deutsch weiter.


Die Unterschriftenaktion sei notwendig, um dadurch den öffentlichen Druck auf die Bundes-ÖVP zu verstärken, ihre Blockadehaltung aufzugeben, unterstrich Deutsch: "Eben weil die ÖVP diese wichtige Maßnahme für mehr Wohnzufriedenheit konsequent abblockt, werden wir die Wienerinnen und Wiener entsprechend informieren und mobilisieren."

Der Hausbesorger soll den aktuellen Anforderungen entsprechen, so Deutsch: "Vor allem wird er sich als Ansprechpartner vor Ort um alle möglichen Belange und Anfragen von Mietern kümmern. Selbstverständlich bleibt die Entscheidung, ob Hausbesorger eingestellt werden, den Mietern vorbehalten."


Abschließend hielt der Landesparteisekretär fest: "Die Unterschriftenaktion für ein neues Hausbesorgergesetz gliedert sich in eine ganze Reihe von Maßnahmen für den Gemeindebau: Gleich ob Sanierungen, Kontrolle der Hausordnung oder noch mehr Service-die Wiener SPÖ weiß, was den Mietern wichtig ist und handelt dementsprechend! So sieht lösungsorientierte Politik für die Menschen aus!"


Unterschreiben kann man auch online auf www.wien.spoe.at



Wien schafft Ausbildungsplätze!

Hannah Leodolter-Scheday schreibt am 2009-10-29 12:51:59


Die Wiener ÖVP fällt seit Jahren nur dadurch auf, dass sie die Stadt Wien schlecht redet, ohne konstruktive Vorschläge einzubringen. So etwa auch, wenn es um das Thema Ausbildung geht. Tatsache ist: Durch die erfolgreichen Maßnahmen der Wiener SPÖ-Stadtregierung hat sich die Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen im September im Vorjahresvergleich um mehr als 900 reduziert. Einen Rückgang bei den lehrstellensuchenden Jugendlichen gibt es nur in Wien. Die Aufstockung der Plätze in den Lehrwerkstätten um 1.000 Plätze gemeinsam mit dem AMS wirkt. Es stehen nun 4.500 Plätze zur Verfügung. Außerdem fördert Wien die Ausbildung von LehrausbildnerInnen.



Für 18- bis 25-jährige Jugendliche hat die Stadt ebenfalls zielgerichtete Angebote: das kostenlose Nachholen von Bildungsabschlüssen wird vom Wiener ArbeitnehmerInnen Fonds (waff) gefördert. Auch können Jugendliche in Wien eine Lehre mit Matura gratis nachholen.


Ganz anders die Situation unter Schwarz-Blau: Lehrstellen im öffentlichen Bereich wurden sukzessive abgebaut, bestehende Lehrlingsstiftungen abgeschafft und durch Kurse ersetzt, die den Jugendlichen keine Aussicht auf Lehrabschlüsse geboten haben. Ohne die Initiative Wiens wäre eine Trendwende bei der Sicherung der Ausbildung für Lehrstellensuchende nicht geglückt. Wien hat bereits frühzeitig die Einführung der vollwertigen Lehrausbildung in den Lehrwerkstätten vorangetrieben. Die Alternative zu den von der ÖVP und FPÖ kritisierten Wiener Lehrwerkstätten wären tausende Jugendliche ohne Job. Für die Wiener SPÖ ist das inakzeptabel, denn jeder arbeitslose Jugendliche ist einer zuviel!


Studentenproteste müssen Gehör finden!

Lisa Werderitsch schreibt am 2009-10-28 12:12:53

Vor dem Hintergrund der heutigen Demonstration unter dem Motto "Freie Bildung für alle" stellten der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch und der Wiener SPÖ-Jugendkoordinator, LAbg. Peko Baxant klar: "Die Studentenproteste sind nur allzu verständlich. Das Chaos, das Johannes Hahn vor seinem Abgang nach Brüssel hinterlässt, ist gewaltig: Übervolle Hörsäle, elendslange Wartelisten und unzureichende finanzielle Mittel für eine zeitgemäße Ausstattung der Universitäten. Da ist es kein Wunder, dass die Uni Wien im Ranking der Top 200-Standorte vom 115. auf den 132. Platz zurückgefallen ist. Angesichts dieser Katastrophenbilanz konservativer Hochschulpolitik dürfen die Anliegen der Protestierenden nicht länger ignoriert werden! Eines ist dabei ganz klar: Mit der SPÖ wird es sicher keine Rückkehr zu Studiengebühren geben. Schikanen und Hürden sind keine moderne Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert." 



Grundsätzlich gebe es zu wenig Studienplätze und Lehrpersonal, unterstrichen Deutsch und Baxant: "Es kommt darauf an, die Bedingungen an den Unis zu verbessern. Nur über die Wiedereinführung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen nachzudenken, ist ein Armutszeugnis. Es wird Sache der künftig zuständigen Ministerin oder des Ministers sein, die österreichischen Unis im Ranking wieder nach vorne zu bringen und die Scherben, die Hahn hinterlassen hat, wieder wegzuräumen."


 

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Neue Website der Wiener SPÖ online

Hannah Leodolter-Scheday schreibt am 2009-10-23 15:00:10


"Die Wiener SPÖ ist in ständigem Kontakt mit den Wienerinnen und Wienern: In persönlichen Gesprächen, bei Veranstaltungen und nun auch verstärkt im Internet. Es freut mich, dass wir mit dem Relaunch unserer Website vielfältige neue Möglichkeiten geschaffen haben, um die Kommunikation zu verstärken", kommentierte der Wiener SPÖ Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch den neuen Internetauftritt.



Seit heute Freitag ist die neu gestaltete Website der SPÖ Wien unter www.wien.spoe.at online. Die Seite wurde nicht nur grafisch und technisch auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch die inhaltliche Ausrichtung neu definiert und erweitert. Zusätzlich zu aktuellen Meldungen aus der Stadtpolitik werden den BesucherInnen Hintergrundinformationen sowie Möglichkeiten, sich zu beteiligen, angeboten. Um dies zu erreichen, bedient sich die neue Seite modernster Technologien und verbindet die Inhalte der Wiener SPÖ mit Web 2.0-Plattformen wie youtube, flickr und Facebook.


Völlig neu konzipiert wurde auch das Newsletter-System, mit dem die SPÖ Wien über ihre Aktivitäten informiert. Nun ist es möglich, aus den politischen Themenbereichen jene auszuwählen, für die man sich interessiert. Daraus wird dann für jede Benutzerin und jeden Benutzer ein individuelles E-Mail mit den Neuigkeiten aus den gewählten Bereichen generiert und versendet.



Open Source und Barrierefreiheit


Die Website basiert nun auf Open Source Technologie, also freier Software, deren Quellcode offen im Netz verfügbar ist und von einer großen Gemeinschaft von ProgrammiererInnen weiterentwickelt wird. Die Wiener SPÖ setzt damit ein klares Zeichen in Richtung einer gemeinschaftlich ausgerichteten Netzkultur.

Ganz besonders großer Wert wurde bei der Neugestaltung auf die Barrierefreiheit der Seite gelegt. Dazu wurde der Internetauftritt technisch, konzeptionell und inhaltlich so aufbereitet, dass behinderte Menschen mit Hilfsmitteln (Braille-Zeile, Audiosoftware, 1-Tasten-Bedienbarkeit, Bildschirmlupen...) die Information erreichen und nutzen können. So ist es für diese möglich, die Schriftgröße zu verändern, das Farbschema zu wechseln, sowie ohne Maus auf der Website zu navigieren. In Kürze wird die neue Website der SPÖ Wien noch eingehend vom Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverband (ÖBSV) getestet, um eine maximale Zugänglichkeit sicher zu stellen.



Umfangreicher Pressebereich


Auch auf der neuen Seite finden Journalistinnen und Journalisten eine Vielzahl an Material zur politischen Arbeit der SPÖ Wien. Es stehen hochauflösende Fotos, sowie O-Töne von PolitikerInnen für die Redaktionen zum Download. Ein übersichtlicher Pressekalender gibt Auskunft über die kommenden Termine der MandatarInnen.



Link: http://www.wien.spoe.at

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