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Peko Baxant

Öffentlich, seit 2010-01-23 02:53:03 eröffnet von Peko Baxant

Letzte Änderung: 2010-01-23 02:54:28

Abschiebung: Fekters Wahlhilfe für Marek ist ein moralischer Tiefpunkt

Peko Baxant schreibt am 2010-10-07 11:49:00

fekter041208apa183Heute ist etwas passiert, was mir kurz die Sprache verschlagen hat. Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) schiebt 2 kleine Mädchen ab, deren Mutter im Krankenhaus liegt. Daß die Familie bereits gut integriert ist, tut auch nichts zur Sache. Die Familie hat in Oberösterreich einen Antrag auf Bleiberecht gestellt, der von Fekter ebenfalls abgelehnt wurde

Warum gerade jetzt? Hat sich Marek die Abschiebung bestellt?

marekFekter hat JETZT entschieden, genau DIESE Familie JETZT abzuschieben. Sie hätte dies genauso vor einem Monat, in einem Jahr oder auch nie machen müssen. Sie schiebt dennoch JETZT ab, genau 3 Tage vor der Wienwahl, weil sie der Wiener ÖVP und Marek einen Gefallen tun will. Das Kalkül ist, der FPÖ die Rolle als Law and Order Partei streitig zu machen.
Der ÖVP möchte ich Folgendes ausrichten: die SPÖ hat auch einmal versucht, die FPÖ rechts zu überholen (Stichwort Schlögl), die Rechnung wurde dann bei der Wahl präsentiert. Die Leute gehen lieber zum Schmied als zum Schmiedl. In diesem Sinne ist Fekter die beste Wahlhelferin für Kickl und Strache.

Nach Strasser-Rausschmiss von über 2000 Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen ist dies nun der nächste Menschenrechtsbruch der ÖVP

Fekters Vorgangsweise widerspricht nicht nur ganz klar dem Artikel 8, Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention, nach dem jede Person das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz hat, sondern ist zudem von einer besonderen Kaltschnäuzigkeit, Willkür und Herzlosigkeit geprägt.

Doch nicht nur dieses Rambo-Vorgehen ist rechtswidrig, auch die blitzartig verhängte Schubhaft der neunjährigen Zwillinge verstößt gegen deren Kinderrechte. Zudem berichten einige Tageszeitungen, dass der Familie der Kontakt zu ihrer Rechtsberaterin verwehrt worden wäre.

Fälle wie diese zeigen einmal mehr, wie dringend notwendig die Schaffung einer klaren Rechtslage ist. Die SPÖ-Wien hat bereits mehrfach darauf hingewiesen und die Bundesregierung auch via Resolutionsantrag des Wiener Gemeinderates ersucht, die
vereinbarte Evaluierung des Fremden- und Asylrechts in Angriff zu nehmen und transparente und klare Regeln zu schaffen. Ein wichtiger Eckpunkt der Resolution war auch die Forderung, für besonders gut integrierte Personen - insbesondere Familien - die von einer Abschiebung bedroht sind, eine rechtliche Möglichkeit zum Verbleib in Österreich zu realisieren.

Die ÖVP hat zwar ein grundsätzliches Problem mit der Abtreibung, Kinder abschieben macht Fekter und Marek aber anscheinend Spaß

Wenn Minderjährige, die bereits 2/3 ihres Lebens in Österreich verbracht haben und so wie ihre Eltern gut integriert sind, von ihrer Mutter getrennt und in Haft genommen werden, dann
läuft etwas fundamental falsch. Es ist unwürdig und unfassbar, dass Kindern ein solches Trauma zugefügt wird, nur damit sich die Innenministerin als eiserne Lady positionieren kann.

Dieses Vorgehen ist zutiefst abzulehnen, unmenschlich, herzlos und unchristlich. Ich wende mich mit Abscheu ab und tue mir schwer, einen Unterschied zwischen FPÖ und ÖVP zu erkennen.

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/abschiebung-fekters-wahlhilfe-fuer-marek-ist-moralischer-tiefpunkt/

Wahlfreiheit oder Wehrpflicht - das ist die Frage

Peko Baxant schreibt am 2010-10-05 14:07:00

Papier_159065-KopieBürgermeister Häupl hat gestern klar gestellt, dass zur allgemeinen Wehrpflicht alle Österreicherinnen und Österreicher befragt werden sollen. Mit seinem innovativen Vorschlag unterstreicht Michael Häupl, dass er es mit der Involvierung des Souveräns ernst meint. Damit ist endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen, denn die Diskussion rund um die Wehrpflicht wird seit Jahrzehnten geführt. Häupl schafft hier endlich Klarheit, auch für viele kommende Generationen.

Für viele junge Männer ist die Wehrpflicht ein sehr lebensnahes Thema. Viele in meinem persönlichen Umfeld fragen sich, ob die Zeit beim Bundesheer auch wirklich sinnvoll genutzt ist. Ich bekomme oft zu hören, dass es sich um eine lästige Pflicht handle, die wichtige Monate an Lebenszeit kostet. Andere wiederum empfinden es als Ehre, ihrem Land dienen zu dürfen.

In den vergangenen Monaten ist über die Zukunft der Landesverteidigung intensiv diskutiert worden. Aber es war der Vorstoß des Wiener Bürgermeisters, der deutlich gemach hat, wer in dieser wichtigen Frage das letzte Wort haben muss: Das österreichische Volk wird entscheiden, ob in weiterer Zukunft Jugendliche zum Heer einrücken müssen oder oder ob sie dies aus Freiwilligkeit dürfen!

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/wahlfreiheit-oder-wehrpflicht-das-ist-die-frage/

„Tschuschenrapper“ Kid Pex jetzt auch im neuen Mundl-Film!

Peko Baxant schreibt am 2010-09-30 12:30:00

biber10Nachdem er mit seinem aktuellen Longplayer „Bečko čudo / Wiener Wunder“ im Sommer überraschend als erster „Tschuschenrapper“ in der österreichischen Musikgeschichte die heimischen Album-Charts entern konnte, womit er für großes mediales Aufsehen sorgte, wird es weiterhin nicht still um Kid Pex, den mittlerweile landesweit bekannten „Tschuschenspitter vom Dienst“.

So wie das Wiener Stadtmagazin „das Biber“ in seiner neuen Oktober-Ausgabe (Seite 32) exklusiv verriet, ist Kid Pex auch im neuen Mundl-Film (Teil 2: „Ein echter Wiener geht nicht unter“) mit einer Gastrolle sowie einem Soundtrack vertreten. Der Film kommt am 16. Dezember in die österreichischen Kinos. „Nicht das erste Erfolgserlebnis in der Karriere des jungen gebürtigen Kroaten“, schreibt das Biber und erinnert an seinen Chart-Einstieg sowie die Hit-Collabo mit dem serbischen Rapsuperstar Juice, die ihm in ganz Ex-Jugoslawien mitterweile „beachtliche Bekanntheit“ sowie 340 000 Youtube-Views beschert hat.

„Vom Sackerl in die Charts, vom Untergrund in die Kinos!“

Wie die vielen Medienberichte über Kid Pex (Puls 4, ATV, DaStandard Online, FM4, Wiener Bezirksblatt, Nightline, Kosmo, uva.) in letzter Zeit demonstrieren, fasziniert die einzigartige Geschichte vom “Plasticksackerl-Rapper“ und selbsternannten „Tschuschenspitter“ immer mehr auch die österreichischen Medien: vor allem die Tatsache, dass er bis vor kurzem seine CD`s noch selber – aus dem Plasticksackerl - auf der Strasse verkaufte und im Juli dank neuem Label- und Vertriebsdeal (Deine Mutter Records, Vertrieb: Major Babies) als erster Tschuschenrapper Österreichs in die Charts einsteigen konnte.

Das Album Becko cudo / Wiener Wunder, auf dem mehrere Rap-Größen des Balkans (Juice aus Serbien, Target aus Kroatien), Österreichs sowie der USA (Rasco von „Cali Agents“, Spinz von der Westcoast) gefeatured sind, ist seit 10. Juni 2010 überall im Fachhandel (Saturn, Media Markt, uva.) erhältlich.

Link: Kid Pex – „Deine Mutter Records“

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/tschuschenrapper-jetzt-auch-im-neuen-mundl-film/

Mein kurier.at-Chat zur Nachlese

Peko Baxant schreibt am 2010-09-29 12:53:00

kurier

http://kurier.at/nachrichten/wien/2036615.php

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/mein-kurierat-chat-zur-nachlese/

HC Song illegal: Kickl stürzt sein HC-Pupperl in die nächste Katastrophe

Peko Baxant schreibt am 2010-09-24 12:58:00

Straches-Chef-Herbert-KicklLustig: FPÖ-Generalsekretär hat sein HC-Pupperl wieder "singen" lassen. Abgesehen davon, daß das Werk alles andere als ein "Rap" ist und diese Bezeichnung eine Beleidigung für den Hip Hop ist, ist dem blauen Mastermind ein sehr schwerwiegender Fehler passiert.

Anscheinend ist ihm nicht bewußt, daß es so etwas wie Urheberrechte gibt. Er hat die Frechheit besessen, Carl Orff´s Carmina Burana zu missbrauchen, was sich jedoch der Verlag nicht bieten läßt. Verständlich, will man Orff´s problematisches Verhältnis zur NS-Dikatur durch einen solchen Missbrauch durch eine rechte & radikale Vereinigung wie die FPÖ nicht wieder in der Öffentlichkeit diskutiert wissen.

Kickl sollte sein HC-Pupperl nicht jeden Blödsinn machen lassen

Kunst und Kultur und FPÖ widersprechen sich ja eh schon von vornherein. Daß die Typen jedoch wirklich so wenig Verständnis für die Welt der Künste haben und gar Urheberrechte mit Füßen treten offenbart ihre grenzenlose Dumpfheit und Primitivität.

- Kickl hat sein HC-Pupperl zum Kaiser geschickt, wo er von ebendiesem vor der gesamten Öffentlichkeit betoniert wurde. (Hier gehts zur Kaiser-Story)
- Kickl hat sein HC-Pupperl "rappen" lassen und so die gesamte Jugend gegen ihn aufgebracht.
- Kickl hat HC gemeinsam mit Rosenkranz plakatieren lassen und so das mühsam aufgebaute Jugendimage zerstört.
- Jetzt hat Kickl hat sein HC-Pupperl erneut "singen" lassen und stürzt ihn in die nächste Katastrophe.

Hier das "aktuelle" Video auf Strache´s FB-Account: illegaleHCmusik (jpg, 114 KB)

Quelle des Fotos "Straches Chef Herbert Kickl": fpoe.at

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/kickl-stuerzt-sein-hc-pupperl-in-die-naechste-katastrophe/

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