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Christian Forsterleitner's Blog

Es gibt noch viel zu tun.

Öffentlich, seit 2010-07-06 10:01:55 eröffnet von Christian Forsterleitner

Letzte Änderung: 2010-07-06 10:01:56

c’t über “freiheit vor ort” – buchrezension

Christian Forsterleitner schreibt am 2011-09-14 09:54:22

c’t über “Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik”, Ausgabe 20/2011, S. 190 – eine Rezension in einer großen Computerzeitschrift wie c’t ist schon ein Lob an sich.

Mehr Rezensionen, Kritik und Feedback zu unserem Buchprojekt gibt es auf freienetze.at

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Link: http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2011/09/14/ct-uber-freiheit-vor-ort-buchrezension/

Radwege in Linz: Stadt denkt in Zukunft schon bei Planung an Radfahrer

Christian Forsterleitner schreibt am 2011-09-02 12:39:02

In Zukunft soll bei Straßenplanungen mehr an Radfahrer gedacht werden: eine Fahrradverträglichkeitsprüfung wird eingeführt. Aber auch sonst wird Linz attraktiver für Radfahrer. Das Radwegenetz ist heuer bereits um 1 km gewachsen und gefährliche Lücken wurden geschlossen.

 

Radweg Donaulände; Foto: Stadt Linz

Radfahren ist gesund, schont die Umwelt und entlastet die Stadt vom Auto-Verkehr. Damit die Linzer Straßen für RadfahrerInnen sichererer werden, wird in Zukunft schon bei der Planung stärker an Radfahrer gedacht. Dafür wurde die Radverträglichkeitsprüfung im Gemeinderat beschlossen. Wird eine Staße neu geplant wird überlegt, wie die verschiedenen Verkehrsformen Auto, Bus, Rad und Fußgänger optimal auf einander abgestimmt werden können.

Ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Sicherheit für RadfahrerInnen erfolgte in Linz bereits mit der Einführung von Tempo 30 in Linz (ausgenommen auf den Hauptverkehrsstraßen). Außerdem wird daran gearbeitet, die Lücken im Radwegenetz zu schliessen und Verbindungen zu schaffen, wie z.B. an der Blumauerstraße oder auf der Pfarrplatz-Nordseite. Gefahrenstellen sollen so entschärft werden. 2011 werden 470.000 Euro in den Ausbau des Radwegenetzes und die Verbesserung der Sicherheit der RadfahrerInnen investiert: Das ist ein beinahe 50 Prozent höherer Betrag als in vergangenen Jahren.

 

140 km Radwege und Linz baut weiter aus

Foto: Stadt LinzEin Viertel aller Stadtstraßen sind Radwege. Seit 2005 wurde rund sieben Kilometer an Radwegelücken geschlossen, die aktuellen Planungen laufen für weitere sieben Kilometer. Heuer soll beinahe ein Kilometer an Radwegen neu errichtet werden. Bis zu 3,3 Kilometer Neubauten an Radwegen stehen in der näheren Zukunft am Programm. 140 km lang ist insgesamt das Radwegenetz der Stadt.

 

Gelungene Verbesserung im Zentrum: Radweg Lederergasse ohne gefährliche Gehsteigkanten

Die Lederergasse wurde auf rund 150 Metern Länge zwischen dem Pfarrplatz und dem Herbert-Bayer-Platz, so wie zuletzt auch die Herrenstraße, auf ein einheitliches Niveau gebracht, damit im Querschnitt verbreitert und neu asphaltiert. Dadurch ist es möglich, das Radfahren gegen die in West-Ost-Richtung führende Einbahn zu ermöglichen.

 

Mehr Infos zum Radfahren in Linz:

Infos der Stadt über Radfahren in Linz mit Online-Radkarte

Lückenschlüsse im Radwegenetz 2010

Info  “Fahrradverträglichkeitsprüfung” (dem Anwärter für das sperrigste Wort 2011 ;-) )

 

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Link: http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2011/09/02/radwege-in-linz-stadt-denkt-in-zukunft-schon-bei-planung-an-radfahrer/

Studie zu Wohnsituation in Linz: Junge leben in Linz günstiger als in anderen Landeshauptstädten

Christian Forsterleitner schreibt am 2011-06-15 10:01:50

Eine Studie der Linzer Johannes-Kepler-Universität zur Wohnsituation hat ergeben, dass junge Menschen in Linz besonderes günstig wohnen. Während in Linz durchschnittlich 335 Euro für die Mietwohnung bezahlt werden müssen, liegen die Wohnungskosten in anderen Landeshauptstädten deutlich höher. In Innsbruck müssen junge Leute im Schnitt 427 Euro berappen, ähnlich hoch sind die Mietkosten in Graz und Salzburg.

Noch deutlicher treten die regionalen Unterschiede bei jungen Paaren ohne Kinder hervor: In Innsbruck, Salzburg oder Graz liegen die Mietkosten um bis zu 185 Euro über den Mieten in Linz. Das ist teilweise um die Hälfte mehr als in Linz.

Der Grund dafür liegt in der aktiven Förderung von Mietwohnungen in der jüngeren Vergangenheit. Diese positive Entwicklung soll mit Hilfe der Wohnbaufördermittel durch das Land Oberösterreich fortsetzt werden. Die Verwendung von Wohnbaufördermittel zum Stopfen von Budgetlöchern des Landesbudgets haben viele ArbeitnehmerInnen als Missbrauch ihrer Beiträge empfunden.

Bis zu 50 Prozent Mietkostenersparnis für Linzer Jungfamilien

Vor allem Jungfamilien profitieren von der Situation in Linz: Im Schnitt gibt ein junges Paar mit Kindern 381 Euro für die eigenen vier Wände aus. In den anderen vergleichbaren Landeshauptstädten liegen die Wohnungskosten um bis zu 40 Prozent über den Linzer Werten. In Graz, Salzburg und Innsbruck legen Jungfamilien bis zu 520 Euro für den Wohnraum aus.

Der Grund dafür liegt in der aktiven Förderung von Mietwohnungen in den letzten 20 Jahren. Gleichzeitig hat Linz im Vergleich die niedrigsten Kosten für die Energie- und Wasserversorgung oder für die Gebühren der Kanal- und Müllentsorgung. Hier zahlen die Linzerinnen und Linzer jährlich um 411 Euro weniger als in Salzburg.

Zur Studie: Analyse veränderter Rahmenbedingungen für Linz

Für die Erarbeitung des neuen Linzer Sozialprogramms und zur Erfassung der veränderten Rahmenbedingungen wurde im Mai 2010 die Erstellung einer Studie des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität von Vizebgm. Klaus Luger in Auftrag gegeben. Die vorliegenden Ergebnisse analysieren und vergleichen Daten der Statistik Austria. Einen Schwerpunkt dieser Sozialanalyse bildet die Wohnsituation der Linzer BürgerInnen im Vergleich zu anderen Landeshauptstädten.

http://www.linz.at/presse/2011/201102_55436.asp

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Link: http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2011/06/15/studie-zu-wohnsituation-in-linz-junge-leben-in-linz-gunstiger-als-in-anderen-landeshauptstadten/

Vielversprechender Startschuss für den Linzer Open Commons Beirat

Christian Forsterleitner schreibt am 2011-06-01 08:35:46

Wie kann eine Stadt Internettechnologien zum Wohle ihrer BürgerInnen einsetzen und möglichst viele an den positiven Seiten des digitalen gesellschaftlichen Wandels teilhaben lassen? Die Stadt Linz will eine „Open Commons Region“ sein, sich diesen Fragen widmen und digitale Gemeingüter (commons) möglichst frei zugänglich machen. Der beratende ExpertInnen-Beirat hat sich am 20. Mai erstmals getroffen – und engagiert losgelegt.

 

Der neu ins Leben gerufene Beirat hat in seiner ersten Sitzung Prof. Gustav Pomberger zum Vorsitzenden gewählt. Die Mitglieder kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen, von der Kultur über die Wirtschaft, Politik bis zur Wissenschaft, um möglichst vielfältige Inputs zu bekommen. Mit Prof. Dirk Riehle und Markus Beckedahl sind auch zwei Experten aus Deutschland dabei.

Für mich war die erste Beiratssitzung am 20. Mai ein besonders erfreuliches Erlebnis: Seit 2007 haben die Projektmitglieder von Freie Netze. Freies Wissen und ich Ideen, Anträge und Projektvorschläge eingebracht, um Linz „internetfit“ zu machen und möchlichst viele Menschen zu ermächtigen, die neuen Werkzeuge zu nutzen. Rund vier Jahre später sind viele Projekte schon umgesetzt und viele EntscheidungsträgerInnen erkennen die wachsende Bedeutung dieser und ähnlicher Fragen. Der Beirat kann hier weitere wichtige Impulse liefern. Die erste Sitzung verlief auch so engagiert, wie ich es mir erhofft hatte – alle Anwesenden waren intensiv mit Beiträgen und Ideen dabei, die ersten Ansätze sind vielversprechend. Jetzt wird schon mit der Umsetzung von Initialprojekten  begonnen. In der Stadt Linz gibt es dafür seit Anfang 2011 einen Koordinator, der die Open Commons Region betreut. Er soll die Vorschläge und Anregungen des Beirates bündeln und die Umsetzung vorantreiben. Es gibt auch schon einen eigenen Blog der Open Commons Region.

Geplant ist, in einem nächsten Schritt Daten der öffentlichen Verwaltung zugänglich und nutzbar (in Form maschinenlesbarer Daten) zu machen. Auf der ganzen Welt gibt es Beispiele wo Kommunen schon begonnen haben, Geodaten, Fahrplaninfos, Statistisches Material, Fotos etc. freizugeben. In vielen Fällen hat das Kreative auf den Plan gerufen, die daraus Kunst, Apps für Smartphones, ja sogar neue Unternehmen geschaffen haben. Linz geht hier koordiniert mit Wien und Salzburg vor, und hat ein Regelwerk für offene Daten vorgeschlagen.

Die Idee der Open Commons Region ist noch jung, aber vielversprechend. Mit dem Beirat wurde ein weiterer Multiplikator und Ideengeber geschaffen. Schön wäre es, wenn die Idee Kreise zieht, die über die (in der virtuellen Welt völlig irrelevanten) Stadtgrenzen hinaus geht – und als nächstes ganz Oberösterreich erfasst….

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Link: http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2011/06/01/vielversprechender-startschuss-fur-den-linzer-open-commons-beirat/

Rote Nacht wird zu Treffpunkt für oö. Politik, Wirtschaft und Kultur

Christian Forsterleitner schreibt am 2011-05-30 13:36:37

Die Rote Nacht – das BSA OÖ-Sommerfest im Linzer Schloss

Am 9. Juni lädt der BSA OÖ seine Mitglieder sowie geladene Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Medien, Kunst und Kultur zur Roten Nacht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Kultur: die BSA:art-KünstlerInnen gestalten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Das Wichtigste ist aber die Gelegenheit zum Austausch und persönlichen Gespräch.  Der BSA ist vor allem eine denkende Organisation. Wir können aber auch feiern ;-)
 
 
Die künstlerische Leitung hat die bekannte Linzer Malerin und Künstlerin Renate Moran übernommen. Schon am Eingang bekommen die BesucherInnen die Möglichkeit, sich an einem gemeinsamen Kunstwerk zu beteiligen. Eine Kunstauktion zu Gunsten von weiteren künstlerischen Projekten und eine Aktionsperformance erwarten die Gäste. Für die richtige Lounge-Stimmung sorgt die Sängerin Diana Jirkoff mit Ihrer Band. 
 
Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele hat Pablo Picasso einst gesagt. Im BSA-OÖ spielen Kunst und Kultur eine wichtige Rolle. Darum bekommen sie auch viel Raum bei der Roten Nacht.

Organisiert wird die Veranstaltung maßgeblich vom Netzwerk Neue Basis, den Jungen im BSA OÖ. Der Sprecher des Netzwerks, Richard Held hat dazu gemeint: „Bereits zum 6. Mal organisiert das Netzwerk Neue Basis die Rote Nacht. Wir sind mit der Roten Nacht auch im Web und auf facebook präsent und stolz darauf, eine der größten und wichtigsten sozialdemokratischenVeranstaltungen organisieren zu können.“
 
Bei den hunderten Zusagen sind auch zahlreiche Prominente aus allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten. Von Seiten der Politik haben LHStv. Joschi Ackerl,  Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bundesminister Alois Stöger, Bgm. Franz Dobusch, BSA-Präsident StR Andreas Mailath-Pokorny, AK-Präsident Johann Kalliauer, Bgm. Peter Koits, Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vbgmin Christiana Dolezal, Vizebgm. Klaus Luger, u.V.m. ihr Kommen angekündigt.
 
Bei der Roten Nacht kommen die Spitzen der oberösterreichischen Sozialdemokratie mit Persönlichkeiten und Fachleuten aus ganz OÖ zusammen. In der spannenden Atmosphäre des Linzer Schlosses – wo Historisches und Modernes zusammentreffen – entsteht oft Neues. Bei der Roten Nacht wurden schon viele interessante Ideen geboren.

 
Rote Nacht – die Highlights:
-          Neuer Ort: Linzer Schloss mit Panoramablick über die Stadt
-          Begrüßung durch Barbara Prammer, Josef Ackerl und Franz Dobusch
-          Kunst-Auktion zugunsten von Kunstprojekten
-          Kunst-Ausstellung am Roten Teppich  & Performance-Malerei
-          Live: die Linzer Sängerin Diana Jirkuff
-          Weindorf mit drei österreichischen Winzern aus drei Weinregionen
 


www.rotenacht.at

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