"Der 1. Oktober 2006 darf uns nicht mehr passieren. Wir waren zu sicher, wir haben auf den letzten Metern schon geglaubt, dass wir angekommen sind. Das darf und wird uns diesmal nicht passieren." schreibt die Bundesgeschäftsführerin im täglichen Newsletter an ihre schwarzen Schäfchen. Bei der ÖVP Geschäftsführerin liegen wohl zurecht die Nerven blank - vielleicht ist sie auch an dem Mistkübel vorbeigekommen, den Karl Grasser auf dem kleinen Foto eingefangen hat (ich stell es auch unter Fotos, damit mans besser sehen kann): Ein überquillender Mistkübel mit lauter Neustart-Sackerln der ÖVP. Und was lernen wir daraus? Dass die Kampagnen der Stadt Wien gegriffen haben und die Wienerinnen und Wiener höchst umweltbewußt Müll dorthin bringen, wo er entsorgt und wiederverwertet werden kann. Wie das mit dem Wiederverwerten visionsloser ÖVP-Ideen allerdings genau gehen soll, da bin ich auch überfragt. Möglicherweise gehört einiges davon in den Sondermüll.



Petra "Penny" Bayr
schreibt am 2008-09-26 11:20:06