Benutzen Sie die Hilfslinks zum Navigieren in diesem barrierefreien Dokument.

Metanavigation

Grenzen überschreiten

Aus der Welt der Politik & über die Politik der Welt Der Blog von Andreas Schieder - Abgeordneter zum Nationalrat (Wahlkreis Wien Süd-West) und Internationaler Sekretär der SPÖ.

Besuch bei der Berufsrettung

Andreas Schieder schreibt am 2006-09-11 14:16:27

Heute war ich auf Betriebsbesuch bei der Rettung in Penzing. 24 Stunden-Dienst für unsere medizinische Sicherheit, kein leichter Job. Aber extrem wichtig für die Gesellschaft.

Ich versuche in meinem Wahlkampf viele Einrichtungen der "Daseinsvorsorge" oder öffentlichen Dienste von allgemeinem Interesse zu besuchen, weil ich die Arbeit der Menschen schätze, aber auch wiel ich allgemein der Meinung bin, dass wir dringend diese Dienste brauchen. Der Markt allein reicht als Steuerungssystem der Wirtschaft nicht aus. Er sorg weder für Vollbeschäftigung, noch für gerechte Verteilung noch für diese Dienstleistungen in hoher Qualität für alle, unabhängig von Geldbörsl.

Das unterscheidet die SPÖ von der neoliberalen ÖVP-BZÖ-FPÖ!!

Trackback:

Kommentare

fritz koehler am 2006-09-11 14:32:52

"markt als steuerungssystem" ist ja auch ein innerer widerspruch,

sonst gäbe es auch kein "marketing".

Andreas Schieder am 2006-09-11 17:09:47

@"markt als steuerungssystem" ist ja auch ein innerer widerspruch,

hast schon recht, gemeint war das die sogenannte "invisible hand" der theorie der marktwirtschaft, also das freie zusammen (?)wirken der marktkräfte, wenn man sie nicht reglementiert, zu alle zufriedenstellenden optimalen zuständen führt. Märkte versagen eben auch, sonst hätten wir keine unfreiwillige Arbeitslosigkeit ( man sieht es gibt noch weitere komische Ausdrucksweisen in der Ökonomie)

fritz koehler am 2006-09-14 08:33:17

war bewußt provokant gemeint (ich komm' ja aus diesem eck...)

weil uns ja unter dem motto dieser "freiheit des marktes" in letzter zeit so allerhand asoziales "verkauft" wurde. ein backbone gemeinnütziger institutionen wie rettung...u.v.m. darf diesem freien spiel nicht hilflos ausgeliefert werden, na klar!

(3 Kommentare)