So, nun ist heute ein Buch über HC Strache erschienen und einmal mehr wurde er als Verbreiter von Unwahrheiten entlarvt. Versöhnt mit Jörg Haider habe er sich, so hat er nach dessen Tod herumerzählt. Die beiden Autorinnen, die Journalistinnen Nina Horaczek und Claudia Reiterer, haben aber nun anderes recherchiert - eigentlich wenig verwunderlich, wenn man sich den Charakter des Herrn Strache vor Augen hält.
Typisch sein erster Spitzname "Bumsti". Hat das nicht immer ein deutscher Adeliger gesagt, wenn er sich über Filme über in Soldaten einschlagende Granaten amüsiert hatte? Sowas gefällt halt sicher auch einem einfältigen Wehrsportler.



Siegi Lindenmayr
schreibt am 2009-03-24 21:44:14
Siegi Lindenmayr
am 2009-03-25 15:53:28
Immer nur an der Doppelbödigkeit des Herrn Strache zu mäkeln, wird es letztendlich nicht bringen. Da braucht es Strategien!
Da er nun (erfolgreich ?) den Begriff "Heimat" besetzt hat, sollten wir den Begriff "Freiheit" besetzen. Herr Strache spricht mit seinem Heimatsbegriff jene StaatsbürgerInnen an, welche von sich glauben so etwas wie den "Heimatschein" zu besitzen. Unser Anliegen sollte sein, den Begriff Freiheit so zu besetzen, dass wir der Hort für die bürgerlichen Freiheiten sind. Niemand in diesem Land möchte in einem Metternich'schen Überwachungsstaat leben und die Bewahrung der Freiheit des Einzelnen sollte unser Anliegen sein. Leider mehren sich die Anzeichen, dass wir die Rechten in dieser Causa rechts überholen wollen. In Wien werden Sherriffs für eh Alles geplant. Wer will in so einem Land dann noch frei durchatmend lebend und wer wird uns dann noch wählen?