Nun haben sie sich wieder zusammengerottet, die organisierten Gegner der Fristenlösung. Angeführt von einem Mann, nona, der weiß ja höchstens, wie man Kinder produziert, aber die restliche Zeit verbringen diese Leute damit, darüber nachzudenken, wie man Frauen quälen kann. Z.B. mit so vertrottelten Slogans wie "Heute Abtreibungsrecht - morgen Euthanasiepflicht" oder "30 Jahre Holocaust am Fleischmarkt". Es werden die gynäkologischen Ambulatorien als Massenvernichtungsstätten bezeichnet und mit Konzentrationslagern im Zweiten Weltkrieg verglichen. Das ist ein Skandal und die Umkehrung historischer Tatsachen. Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek wird auf jeden Fall rechtliche Schritte prüfen lassen. Wir brauchen einen sofortigen Stopp der psychischen Gewalt durch religiöse Fanatiker, die den Frauen vor den Kliniken auflauern. Wir brauchen Schutzzonen.



Siegi Lindenmayr
schreibt am 2009-09-04 10:22:58