Der Wahlkampf ist in der Schlussphase, und so Mancher dürfte in jeder Hinsicht schon am Ende sein:
Der Kanzler sagt er mache Politik wo die Emanzentruppe flach liegen würden,
BZÖ-Mainoni (who the hell is Mainoni??) sieht die Resitutionszahlungen nicht als Frage von Recht und Gerechtigkeit gegenüber den NS-Opfern, sondern als ein Einkaufen um der FPÖ-BZÖ den Rücken von jüdischen Organisationen frei zu halten.
Irgendwie glaube ich trotzdem an die Kraft der Argumente: Mittwoch hatte ich eine lange Diskussion zur Gegenüberstellung, der Wirtschaftsprogramme von SPÖ und Grünen. Am Nachmittag große Infoaktion in der Lugnercity mit StR Rudi Schicker und Laura Rudas und vielen jungen Roten und viel guter Stimmung. Tags zuvor in aller Früh tausende Kipferln bei der U3 verteilt (auch ohne meinen Freund und Kollegen Al-Rawi hätten wir Kipferln in Halbmondform verteilt und kein Kreuzgebäck - weil den WienerInnen schmecken diese Kipferln seit Jahrhunderten gut) und ein Fachgespräch über Lage, Immobilien und Stadtentwicklung.
Das Penzinger ArbeiterInnenheim Baumgartner Casino hat sich auch wahlkampfmäßig herausgeputzt: Seit Montag steht dort groß mein Slogan: Politik wird aus Ideen gemacht.
Link: http://www.spoe.at/bilder/d253/wahlprogramm06_internet_inkl_cover1.pdf



Andreas Schieder
schreibt am 2006-09-20 21:53:31
Carolin Havranek
am 2006-09-20 23:18:12
fritz koehler
am 2006-09-21 09:28:19
ich habe das im RTL - Teletext gelesen heute um 22:45uhr.. was der schüssel da gesagt hat. wenn der so weiter macht werden wir ich hoffe es, das wir gewinnen.
Freundschaft