heute ist erika scharer mein campa kopf des tages. sie führt die salzburger landesliste zur nationalratswahl an. dabei ist für erika die betonung des ländlichen raumes in ihrer täglichen politischen arbeit, ein grundanliegen. sie tritt deshalb sie für die chancengleichheit aller generationen in den ländlichen regionen ein.
erika wurde am 11. februar 1952 in kaprun geboren und ist mutter zweier töchter. neben der lösung der probleme für die ländliche bevölkerung ist ihr auch das soziale engagement besonders wichtig. sie unterstützt die rumänienhilfe, ist in der integrationhilfe für bosnische flüchtlinge in kaprun aktiv und wirkt an einer initiative für verkehrsicherheit junger menschen mit. eine prägende und auch sehr emotionale erfahrung war für erika die aufgabe als einsatzleiterin im krisenzetrum anlässlich des tragischen gletscherbahnunglücks in kaprun.
ihren beruflichen werdegang begann die salzburgerin 1974 beim arbeitsmarktservice in zell am see, zu deren geschäftstellenleiterin sie 2001 aufstieg. ihr starkes soziales engagement festigte sie mit einem fachhochschullehrgang, den sie als akademische sozialmanagerin abschloss.
politisch aktiv wurde die kaprunerin erstmals 1983. so war sie von diesem zeitpunkt an bis 1995 die ortsfrauenvorsitzende der spö kaprun. 1988 wurde erika gemeinderätin und übernahm 1999-2002 den fraktionsvorsitz der SPÖ kaprun. es folgten positionen als ausschußmitglied im fremdenverkehrsverband, aufsichtsrätin in der europa sportregion und der gletscherbahn kaprun. 2005 wurde erika bezirksvorsitzende der SPÖ Pinzgau.
2002 zog die engagierte salzburgerin das erste mal in den nationalrat ein und ist seitdem mitglied im wirtschafts-, umwelt und gesundheitsausschuss, sowie im ausschuss für petitionen und bürgerinitiativen.
mit zahlreichen entschließungsanträgen, petitionen und bürgerinitiativen für ihre region nimmt erika scharer ihre rolle im parlament in wien engagiert wahr.
ihren leitspruch „mit herz und kraft für die menschen und unsere lebensregion“ wird erika in zukunft verstärkt durchsetzen, denn auch sie ist der meinung, dass die probleme der menschen in österreich mit neuer fairness gelöst werden müssen.



Jürgen Wutzlhofer
schreibt am 2006-09-22 13:10:00