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mundi

Alles über das Thema Hausbesorger!

Hausbesorger in den Medien!

Raimund Lehner schreibt am 2006-11-03 19:45:55

Immer wieder wird über den Hausbesorgerberuf diskutiert!

Wie denkt ihr über den Beruf - Hausbesorger?

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Kommentare

fritz koehler am 2006-11-03 21:03:27

jetzt reichts aber dann, denke ich!

zu einer diskussion läßt du es ja gar nicht kommen, weil entweder die kommentare niocht freischaltest oder so viele beiträge schreibst, daß es eh keiner mehr lesen kann.

verstehe zwar deinen frust, aber du bringst dein thema um und du bringst auch campa um!

liebe grüße und denk bitte nach drüber, was du da anrichtest,
fritz

Roland Zatrepalek am 2006-11-04 20:00:21

Wiener Wohnen

Bei der GsmbH von Wiener Wohnen bzw. Außenbetreuung haben die Arbeiter noch nicht mal die Überstunden vom vorrigen Winter ausbezahlt bekommen!!!

Raimund Lehner am 2006-11-06 23:07:20

an Roland

Genau das habe ich im Beitrag "Kostengünstig wie noch nie...." verewigt!
Für mich als Sozialdemokrat stellt sich die Frage:
Und das soll ein sozialistisch geführter Betrieb sein, der ausbeutet und nicht einmal den Hungerslohn an die Beschäftigten auszahlt, nie und nimmer!

Raimund Lehner am 2006-11-06 23:20:21

Sie ist vorbei....

nämlich jene Veranstaltung, welche am 06. November 2006 zum Thema „Hausbesorger, Hausbetreuer oder.......?“ in der GPA – Alfred Dallingerplatz 1 stattgefunden hatte!

Rd. 20 Mieter sind 10 Hausbesorger gegenüber gesessen und haben über den Beruf Hausbesorger, Hausbetreuung diskutiert. Das Gesprächsklima war hervorragend und fast alle Beteiligten waren der Meinung, „HausbesorgerInnen sind nicht verzichtbar“ Wir haben umfangreiche Aufklärungsgespräche geführt, die selbst den, sag ich einmal, „Nörglern“ dazu bewog nachzudenken und im Anschluss an die Veranstaltung im einzel Gespräch auch der Meinung war: „Na eh an Hausmasta braucht a Haus unbedingt“

„gemeinsam sind wir stark“ und in diesem Sinne mögen alle daran arbeiten den Mieterwunsch umzusetzen und ein NEUES Hausbesorgergesetz, welches schon lange in den Schubladen schlummert, zu beschließen.

Sonja Aktas am 2006-11-09 16:14:28

zu: jetzt reichts aber dann .....

Ich glaube nicht, dass dieses Thema ausgereizt werden kann.

Meiner Meinung nach, muss man den Menschen und vor allem den Politikern die umfangreiche Tätigkeit eines Hausbesorgers immer wieder näher erklären. Viele stempeln uns als „Putztrupp vom Haus“ ab. Das ist aber bei Weitem nicht alles, was ein Hausbesorger so alles macht.

Gut, viele wissen noch, dass man Lampen wechseln muss, eventuell das Haustor auf- und zusperren und Schnee schaufeln. Das ist aber noch immer nur ein Bruchteil unserer Arbeit.

Im Gesetz steht, Personen, die sowohl die Reinhaltung als auch die Wartung und Beaufsichtigung eines Hauses im Auftrag des Hauseigentümers gegen Entgelt zu verrichten hat ist ein Hausbesorger.

Wer weiß schon, dass ein Hausbesorger 7 Tage lang 24 Stunden im Dienst ist?
Wer weiß schon, dass ein Hausbesorger selbst eine Vertretung für Krankheit und Urlaub stellen muss, und trotzdem gegenüber der Hausverwaltung immer selbst haftbar ist. Wer fährt denn in Urlaub nach Mallorca und grübelt, ob wirklich alles in Ordnung ist zu Hause?
Wirklich abschalten kann man nie.

Ein guter Hausbesorger identifiziert sich mit „seinem“ Haus. Er hilft seinen Mietern wo er nur kann. Nicht nur, dass er in allen Belangen des Hauses ein kompetenter Ansprechpartner ist, er übernimmt in vielen Fällen auch soziale Kompetenzen. Er erledigt Apothekenwege, gießt im Sommer die Blumen wenn Mieter auf Urlaub sind, lässt die Kinder, welche Schlüssel vergessen haben nicht im kalten Stiegenhaus stehen, fährt mal zum Tierarzt wenn Not am Mann ist, wechselt Sicherungen im Haushalt, repariert Kaffeemaschinen usw. Auch merkt man die Spannungen verschiedener Nationalitäten in einem Haus mit Hausbesorger meist weniger. Er federt viele Probleme ab oder erstickt sie schon im Keim vor Ort. Der Hausbesorger ist ein Bindeglied zwischen Hausverwaltung und Mietern, auch zwischen Mietern und Mietern. Generationsprobleme kann ein Hausbesorger auch fast immer ein wenig in den Griff bekommen.

Ich finde es sehr wichtig, dass ein Hausbesorger im Haus wohnt.

Darum teile ich die Meinung von Mundi und sage voll Überzeugung:

Ein gute Hausbesorger kann durch nichts ersetzt werden!

Sonja Aktas am 2006-11-09 22:32:04

Wieso funkt das nicht?

Das ist nun mein 3. Beitrag
Allerdings würd ich gern wissen wo meine anderen beiden hinverschwunden sind

Raimund Lehner am 2006-11-09 23:25:10

Raimund Lehner am 2006-11-12 23:38:27

Krone Artikel vom 12.11.2006 Mieter zahlen

In dem Artikel wird über eine Hausbesorgerin berichtet die sich selbst im Urlaub vertrat und die Vertreterentschädigung selbst einkassierte.
Schwarze Schafe gibt es überall, aber bei HausbesorgerInnen ist man besonders bedacht darauf, derartige Einzellfälle an den Pranger zu stellen.

Ich denke aber, dass dieser Krone Artikel eine gewollte Aktion ist.
Ziel ist es, diese Berufsgruppe zu eliminieren. Je schneller desto besser!
Es kommt halt auf den richtigen Zeitpunkt an, ein “Schäuferl” nachzulegen. Und wenn die Gefahr besteht, dass der Wunsch aus der Bevölkerung nach Hausbesorger zunimmt, wie es jetzt der Fall ist, dann muss man Gegenmaßnahmen treffen. Dieser Artikel in der Krone ist so eine Gegenmaßnahme.
Es kommt doch nicht von irgendwo, dass ein derartiger Artikel genau an einem Sonntag erscheint, wo viele die Krone "gratis" bekommen können. Nicht zu vergessen, dass die Betriebskostenabrechnungs CD auch schon ein jeder Mietervertreter bekommen hat und da muss man ihnen doch einen Denkanstoß geben net war!

Nach dem Motto: “Das Imperium schlägt zurück”
Natürlich will man da keinen Fall aus dem Raum Wien nehmen, da gibt es vielleich gar keinen, “no so lass ma halt” die Niederösterreicher arbeiten. Auf alle Fälle besteht nun die Gefahr, dass dieser bewusst geworfene Schneeball, zu einer Lawine mutiert. Nur ein harter Winter kann für uns die Lanze brechen, Himmelfota hau ob!

Wobei ich auch ganz klar festhalten möchte, dass meiner Meinung nach, rein der Gesetzgeber schuld an dieser Situation ist. Sie wollten ja keine Gesetzesänderung und nützen diesen Part gegen uns aus.
Dass dieses Hausbesorgergesetz auch zu Gunsten der Mieter, insbesondere der Verwaltung und in der Folge auch diese Vertreterregelung so geschaffen wurde, will keiner mehr wissen.

Warum insbesondere der Verwaltung:
Weil sich die Verwaltung für die Vertretergeschichten einen Administrativen Aufwand wie Logistik, Fuhrpark, Personal uvm., erspart und somit an den Hausbesorger überträgt. Das müssen wir als “Gegenmaßnahme” den Mietern entgegenhalten. Das sind Unsummen die wir durch diese Rgelung der Vertreterentschädigung den Mietern ersparen. Es muss die Frage gestellt werden, was würde es den Mietern kosten, wenn die Vertretung wie oben angeführte geregelt wäre und die Verwaltung, die Verantwortung zu tragen hätte! Wir (ich) wären froh, wenn der DG für unsere (meine) Vertretung aufkommen würde, da könnte ich in aller Ruhe auf Urlaub fahren oder krank werden ohne ständig zu bangen, ob eh alles am Posten in Ordnung ist. Das soll und muss auch den Mietern immer wieder gesagt werden. Wenn wir auf Urlaub fahren oder krank sind, tragen wir trotzdem die Verantwortung und stehen vor dem Richter, wenn in unserer Abwesenheit etwas passiert. Ein jeder Hausbesorger haftet mit seinem Privatvermögen für seine Vertretung, darum ist es sehr schwer einen geeigneten Vertreter zu finden. Selbst der schönste Urlaub wird durch die nervliche und psychische Belastung, „hoffentlich hat sich nichts ereignet“, getrübt.
Ein jedes Ding hat zwei Seiten, beide sollten betrachtet und abgewogen werden.

Also Aufklärung, Aufklärung und wieder Aufklärung!

Fakt ist:

"Ein guter Hausbesorger kann durch nichts ersetzt werden"

Raimund Lehner am 2006-12-20 20:53:39

Verschmutzung

Allerorts klagt man über die zunehmende Verschmutzung in unserer Stadt, im Besonderen die ÖVP Bezirkschefin des 1. Bezirkes.

Auszug aus der APAots Meldung vom Juli 2006
Bezirksvorsteherin appelliert an Hausbesitzer: Reinigungspflicht der Gehsteige ernst nehmen - Strafrahmen 70,-- bis 700,-- Euro - "manchmal stinkt's zum Himmel" Strafrahmen bis zu 700,-- Euro

Den Hauseigentümern, Anrainern bzw. Hausbesorgern müsse klar sein,
dass sie laut § 93 StVo - "Pflichten der Anrainer" - dazu
verpflichtet sind, "wenn es sein muss, auch mehrmals täglich, den
Gehsteig vor dem Haus zu säubern. Niemand sonst, auch nicht eine
Magistratsabteilung ist dazu verpflichtet". Das gilt für alle
Verunreinigungen, ob selbst verschuldet oder unverschuldet. Wer dies
versäumt, müsse mit Anzeigen rechnen. Laut Polizeikommissariat Innere
Stadt liegt der Strafrahmen zwischen 70,-- und 700,-- Euro.

So Stemzel im Sommer 2006

Dieses Problem zieht seine Kreise durch ganz Wien. Zuletzt auch bei der öffentlichen Bezirksvertretungssitzung (Dezember 2006) in Meidling. Interessant ist, dass gerade jene Partei die das Hausbesorgergesetz ersatzlos gestrichen hat, sich am meisten über die Misere alteriert.
Das kommt davon wenn eine Partei an die Macht kommt und keine Ahnung von der Materie Hausbetreuung hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die sozialdemokratische Partei den Wunsch der Bevölkerung annimmt und nach einer Regierungsbildung den Beruf Hausbesorger Neu, vorrangig in Angriff nimmt und zum Wohle der Menschen in unserem Land umsetzt.
Die Mehrheit der Bevölkerung will eine Ansprechperson vor Ort

Raimund Lehner am 2006-12-21 22:25:33

die Campa ist eine stümperhafte HP

Ich versuche Werbung unter Genossinnen und Genossen zu machen und alle steinigen mich, da es ihnen nicht gelingt einen Kommentar reinzustellen.
So zum Beispiel ein Genosse der angemeldet ist und einen Kommentar zu meinem Thema „VERSCHMUTZUNG“ abgeben wollte.
Jetzt hat er mich gebeten es selbst zu versuchen und hat mir seinen Beitrag zugesendet.

Folgendes Mail hat der Genosse an die Bezirksvorsteherin des 1. Bezirk, Bürgermeister, Faymann, Krone, Presse, und der SPÖ gesendet. ANTWORT = gleich NULL!


E-Mail vom 28.7.2006
Sehr geehrte Frau Stenzel!

Bezugnehmend auf ihre APAots-Aussendung vom 28.07.2006


Bezirksvorsteherin appelliert an Hausbesitzer: Reinigungspflicht der Gehsteige ernst nehmen, möchte ich folgendes festhalten!

Durch das Abschaffen des Hausbesorgergesetzes im Jahr 2000 durch Ihre Partei der ÖVP, wundert es nicht, das der erste Bezirk, wie Sie es schreiben „allmählich zum Himmel stinkt“.
Haben Sie sich die Mühe gemacht und sich angesehen wie viele Wohnhäuser im ersten Bezirk noch von HausbesorgerInnen betreut werden? Sicher nicht!!
Ich bin überzeugt, dass max. 20% der Wohnhäuser im ersten Bezirk von Hausbesorgern betreut werden! Der Rest wird von Reinigungsfirmen oder von so genannten Hausbetreuern betreut.
Das es diesen Firmen nicht möglich ist, Gehsteige nach der StVO zu betreuen liegt auf der Hand!
Hausbesorgern ist es sehr wohl klar, dass sie ihre Gehsteige nach der StVO § 93 zu betreuen haben und das mehrmals täglich.
Es sollte aber Ihren Parteifreunden auch klar sein, dass sie es waren, die diesen Zustand herbeigeführt haben!
Auch wenn keine Magistratsabteilung zur täglichen Reinigung der Gehsteige verpflichtet ist, sind Sie und Ihre Partei verpflichte, darauf zu achten, dass unsere Stadt sauber ist und bleibt. Da mit Anzeige und bis zu 700 Euro Strafe zu drohen, ist ein starkes Stück!

Statt Drohungen auszusprechen, sollten Sie sich einsetzten, dass es wieder möglich ist, HausbesorgerInnen zu beschäftigen!
Der gute alte Hausbesorger fehlt eben an allen Ecken und Enden.

Daher mein Appell an Sie!

Handeln Sie als Bezirksvorsteherin und überzeugen Sie Ihre Parteifreunde der Bundesregierung, dass ein „guter Hausbesorger“ durch nichts zu ersetzen ist. Denn nur dieser garantiert, dass Gehsteige sauber sind, und das nicht nur im Sommer sondern auch im Winter!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Groher

casanova2006 am 2007-09-18 16:45:21

ein hungerlohn bei wiener wohnen

ich arbeite seit 5 monate bei wiener wohnen ich finde es führ eine frechheit die arbeiter so abgezockt werden für einen monatslohn der so niedrig ist und auch in monaten mehr arbeit dazu kommt sollte sich eigenlich wiener wohnen den namen anders weit umtaufen lassen es wäre doch für den vorteil auch in winterdienst die überstunden alle 2 monate auszubezahlen dadurch erziehlt jeder arbeiter mehr leistung und mehr motivation
bei wiener wohnen

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